26-10- 2011 Andere-Parteien.de Social-Media-Charts

Nach dem großen Interesse an unseren Analysen zum Thema Social Media im Berliner Wahlkampf, werden wir an dieser Stelle nun regelmäßig die  Social-Media-Charts der “Sonstigen Parteien” präsentieren.  Auch wenn die Piratenpartei bundesweit aktuell in Umfragen bei 10% gehandelt wird und sie diese Woche erstmals mit dem Parlamentsbetrieb in einem deutschen Bundesland startet, haben wir uns entschieden, sie weiterhin als “Sonstige Partei” zu werten. Im Gegensatz zur FDP, die von uns weiter als etablierte Partei angesehen wird. Mit Hilfe der Social-Media-Analyse und Social Media-Benchmarking-Plattform Pluragraph.de präsentiert Andere-Parteien.de das:

Social-Media-Ranking der Sonstigen Parteien im Oktober 2011

# Name Pluragraph-Wert
1. Piratenpartei Deutschland 152.821
2. Die PARTEI 20.889
3. NPD 12.021
4. Die Freiheit 6.337
5. Deutsche Kommunistische Partei 5.809
6. Bayernpartei 5.780
7. Partei der Vernunft 3.692
8. Deutsche Konservative Partei 3.535
9. Die Republikaner 1.392
10. Bürger in Wut 1.372
Quelle: Pluragraph.de

Die Piratenpartei als klassische “Partei aus dem Netz” dominiert auch die sozialen Netzwerke und ist sowohl bei Facebook, Twitter, Youtube, Flickr, myspace, XING und StudiVZ vertreten.  Die Dominanz erstreckt sich aber nicht nur im Bereich der “Sonstigen Parteien”. Die Piraten liegen auch vor Bündnis90/Die Grünen, SPD, CDU, FDP und Die LINKE.  Wenn der Zuwachs weiter so anhält könnten die politischen Freibeuter in den kommenden Tagen sogar Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU), als bisher erfolgreichste Politikerin in Social-Media-Deutschland vom Sockel stoßen. Noch fehlen knapp 3000 Punkte.

Überraschend hingegen ist Platz 2 für die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI), die zuletzt im Berliner Wahlkampf mit einigen spektakulären Satire-Aktionen aufgefallen war. Insbesondere der Parteigründer und Bundesvorsitzende, Ex-TITANIC-Chefredakteur Martin Sonneborn dürfte mit seiner Prominenz (u.a. heute show, SPIEGEL Online, Buchautor) einiges zum social-medialen Erfolg beitragen. Ab Platz 4 sind dann alle Platzierten nur noch mit vierstelligen Werten in den Top 10 vertreten.

Interessant, dass mit der Bayernpartei (Freistaat Bayern) und Bürger und Wut (Bremen) zwei regional stark verankerte Parteien den Einzug in die Bundes-Charts geschafft haben. Die abgebildeten Charts zeigen die Top 10 der Bundesparteien.

Würde man aber auch alle Landesverbände in das Ranking mit einbeziehen, ergäbe sich daraus folgendes Bild:

Social-Media-Charts Oktober 2011 Hier ist die Piratenpartei gleich mit vier Profilen vertreten. Neben dem Profil der Bundespartei sind zudem die Landesverbände Berlin, Nordrhein-Westfalen und Thüringen mit von der Partie.   Auch die PARTEI hat mit ihrem Berliner Landesverband ein zweites Profil unter den Top 10. Was dabei besonders auffällt: Ein kleiner Landesverband der Piratenpartei, wie der Thüringer, hat also weitaus eine stärkere Social-Media-Präsenz als 30-40 Kleinparteien zusammen, die sich auf den hinteren Plätzen des Rankings (bis Platz 187) tummeln.

So lässt sich also durchaus ein interessantes Bild im Bereich der “Sonstigen”-Social-Media-Welt gewinnen.

Andere-Parteien.de wird diese Analyse in regelmäßigen Abständen wiederholen und hier präsentieren!

21-10-2011 – Piratenpartei nun zweistellig im Bund

Die Piratenpartei marschiert weiter. Dieses Mal nun auf Bundesebene. In dieser Woche wurden Umfragen veröffentlicht, die die Partei auf Bundesebene erstmalig bei zehn Prozent. Vor allem profitiert sie dabei aktuell von dem Rückenwind aus Berlin und den Diskussionen um Datenschutz und Trojaner-Einsatz. Was aber vor allem sich sagen lässt: Die Piratenpartei sind keine “sonstige Partei” mehr und werden nun auch langfristig als eigenständiger Balken gelistet. Das ist immerhin ein Fortschritt.

13-10-2011 – R. Gattenlöhner (Die Franken): “Die Bayernpartei darf gehen – aber ohne uns”

Mehr Einfluss für Franken in Bayern! Dies ist die Hauptforderung der Partei für Franken – DIE FRANKEN. “Andere-Parteien.de” hat mit Robert Gattenlöhner, dem 1.Vorsitzenden der Partei, über ein eigenes Bundesland, die Bayernpartei und andere politische Strömungen sowie Gedanken der Franken gesprochen.

Andere-Parteien.de: Die Forderung nach einem eigenen „Bundesland Franken“ wird zumindest nicht ausgeschlossen von Ihnen. Glauben Sie nicht, dass sich dann vor allem die finanzielle Situation in Franken verschlechtern könnte?

Robert Gattenlöhner: 1. Prinzipiell ist der Traum vom eigenen Bundesland ausgeträumt durch ein einen Beschluss von Karlsruhe. 2. Ist die Infrastruktur bei uns in Franken derart zerstört worden durch die Bay. Staatsregierung und so ein eigenständiges Wirtschaften für uns Franken fast nicht mehr möglich wäre. (Zentralismus um München) 3. Es wird eher einige, kleine Bundesländer weniger geben als eines mehr. Aber falls es innerhalb der EU zu Neugliederungen der Regionen kommen würde, könnte man darüber nachdenken. Nachdem Franken ein Drittel des Freistaates ausmacht würde uns auf jeden Fall der Namenszusatz Franken zustehen. Nämlich Bayern-Franken. Weiter lesen »

10-10-2011 – Oktober: Top 10 der Internetauftritte aller deutscher Parteien – Piraten 1., Die Freiheit 2., Die Partei 3.

Andere-Parteien.de präsentiert die Top 10 der besucherstärksten Internetauftritte aller deutscher Parteien. Seit August hat sich einiges im Ranking verändert.

Auch weiterhin sind die Piraten auf Platz eins. Besonders bemerkenswert ist aber, dass es die Partei geschafft hat von Platz 3000 im August des Gesamtrankings im Internet (in Deutschland) auf Platz 484 zu kommen. Damit liegt die Partei also unter den 500 meistbesuchten Webseiten Deutschlands. Auf Platz zwei landet etwas überraschend der Neueinsteiger “Die Freiheit”. Auf Platz drei kommt “Die Partei“, die es vor der NPD und den Grünen schaffte.

Vor allem die großen Parteien haben im Ranking verloren: Die SPD rutscht von Rang drei auf Rang acht ab. Die FDP landet immerhin auf Rang sechs vor der CDU. Ganz bitter schaut es für die CSU aus: Die Partei aus Bayern flog aus den Top 10 der Internetauftritte. Dies spricht nicht unbedingt für die Social-Media und Webkompetenz der Partei. Dazu hielt sich PRO Berlin/PRO Deutschland auf Rang 9 im Ranking. Wobei hier deutlich abzusehen ist, dass der Partei die Mittel für den Online-Wahlkampf ausgehen und der Fokus primär auf die Berlin-Wahl gerichtet waren.

Per 10. Oktober 2011 sind die 10 besucherstärksten Internetauftritte aller deutscher Parteien:

Oktober

Grundlage dieser Wertung  von “Andere-Parteien.de” ist ein auf Alexa basierendes Ranking (alexa.com), das u.a. aus der Zahl der Besucher, der Zahl der Seiten pro Besucher und der Verweildauer berechnet wird. In die Rangliste einbezogen wurden alle Parteien, die beim Bundeswahlleiter registriert sind und seit der Wiedervereinigung an Landtags- oder Bundestagswahlen teilgenommen haben. Die Zahl am Ende des Balkens ist der Rankingplatz aller deutschen Webseiten.

07-10-2011 – J. Brechlin (Partei der Vernunft): “Nach klassischem Schema sind wir liberal”

J. BrechlinWieder eine neue Partei im liberalen Sektor. Dieses Mal heißt sie “Partei der Vernunft“. “Andere-Parteien.de” hat deshalb bei Jörg Brechlin, dem stellv. Bundesvorsitzenden der Partei, nachgefragt, worum es sich bei der Partei handelt und was die Partei in Zukunft vor hat.

Andere-Parteien.de: Bisher findet sich nur wenig über Ihre Partei. Beschreiben Sie bitte kurz, wieso brauchtDeutschland eine „Partei der Vernunft“?

Jörg Brechlin: Die Partei der Vernunft, ein Zusammenschluss freiheitsliebender Menschen, hat sich am 30. Mai 2009 in Hambach gegründet. Der Gründungsparteitag wurde im Hambacher Schloss abgehalten, einem geschichtsträchtigen Ort. Hier ereignete sich 1832 das Hambacher Fest. Vielen Menschen ist dieser Schauplatz der frühen deutschen Demokratiebewegungen ein Begriff. Auch damals ging es bereits um Freiheit und Demokratie. Weiter lesen »

05-10-2011 – J.Gastmann (DDP): “Die Piratenpartei hat der ddp Stimmen gekostet”

Jörg Gastmann - Der Vorsitzende der "ddp" “Andere-Parteien.de” hat sich nach der Wahl in Berlin mit dem ehemaligen Bundesvorsitzenden der neu-alten Partei  “ddp“, Jörg Gastmann, gesprochen. Im Interview zeigt sich Gastmann enttäuscht über das Wahlergebnis von 0,1 Prozent, benennt aber auch die Gründe. Vor allem die Piratenpartei habe der Partei Stimmen gekostet.

Andere-Parteien.de: Die Piratenpartei hat gezeigt: Parteien ohne große Inhalte, aber mit Medienaufmerksamkeit können es weit schaffen. Wie beurteilen Sie den Erfolg der Piraten?

Jörg Gastmann: Da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Wie auch die anderen in den Parlamenten vertretenen Parteien oder der Erfolg von Partylöwe Klaus Wowereit zeigen, stört das Fehlen von Inhalten erschreckend viele Wähler nicht. Weiter lesen »

05-10-2011 – Zentrumspartei dementiert Fusionsgespräche

Im April berichtete “Andere-Parteien.de” über mögliche Fusiongespräche der Zentrumspartei. Damals hieß es, die Partei soll gemeinsame Listen mit der AUF-Partei planen. Zudem sollten in naher Zukunft sollen Gespräche mit Vertretern der Partei Bibeltreuer Christen, der Christlichen Mitte und der ödp folgen. Dies dementiert die Zentrumspartei nun.

Liudger Berresheim von der Zentrumspartei erklärte gegenüber “Andere-Parteien.de“:  “Einen “Status” der Zusammenarbeit mit anderen Parteien hat die Deutsche Zentrumspartei nicht. Sehr wohl führt sie Gespräche mit anderen christlichen (Klein-) Parteien und pflegt, dort wo es möglich ist, die Zusammenarbeit um in der Öffentlichkeit verstärkt für die dringend notwendige Rückbesinnung auf gemeinsame Werte hinzuwirken.” Auf die Rückfrage zu der Meldung vom vergangenen April dementierte die Partei jegliches Interesse an Fusionen: “Es ist keine “Rücknahme” von Forderungen. Der von Ihnen genannte Artikel wurde unter Missbrauch unseres Parteinamens erstellt und Ihnen zugespielt.”

Das heißt, dass es auch zukünftig bei der Zersplitterung der christlichen Kleinparteien bleibt, was die Wahlaussichten doch beträchtlich einschränkt.

28-09-11 – Dr. H. Liljeberg (INFO GmbH): “Kleinparteien bei Meinungsfragen auszuweisen eine Kostenfrage”

Dr. Holger Liljeberg Wieso werden Kleinparteien bei Meinungsumfragen nicht ausgewiesen? Diese zentrale Fragestellung beschäftigt viele der “Sonstigen Parteien”. “Andere-Parteien.de” ging dieser Frage nach und hat deshalb mit Dr. Holger Liljeberg vom unabhängigen Meinungsforschungsinstitut INFO GmbH gesprochen. Der Chef des Instituts gibt eine deutliche Antwort: Wollte man jede Partei ausweisen, müsse man nur mehr Leute befragen. In der Schlussfolgerung ist “mehr Demokratie” also nur eine Kostenfrage.

Andere-Parteien.de: Sie haben als einziges Insitut die Piratenpartei nahezu komplett richtig prognostiziert. War das erwartbar?

Dr. Holger Liljeberg: Ja, natürlich! Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen haben wir zeitlich relativ kurz vor der Wahl befragt, aber das haben FGW, Emnid, Forsa und Infratest dimap ja auch. Zum anderen erlaubt unser Projektionsmodell schon seit fast 20 Jahren im Zeitverlauf immer auch stärkere Ausschläge bei den Wahlabsichten, die unserer Erfahrung nach auch so korrekt sind. Die Wahlabsichten gleichen im Zeitverlauf eben eher einem Aktienkurs als einer glatten Linie. Außerdem haben wir derartige Ausschläge nicht zum ersten Mal prognostiziert. Schon 1998 hatten wir in Sachsen-Anhalt als einziges Institut den hohen Stimmenanteil der DVU erhoben, 2001 in Berlin hatten wir als einziges Institut die Linke bei den tatsächlich erreichten 23% gesehen und auch 1998 beim BT-Wahlkampf-Duell Pau-Thierse im Prenzlauer Berg lagen wir mit unserem 0,1%-Vorsprung für Pau richtig. Weiter lesen »

25-09-2011 – Bundesweite Freie Wähler: Welche Chancen gibt es?

Freie WählerNun ist es verkündet! Die Freien Wähler können auf die Unterstützung aus Bayern zählen zur Bundestagswahl 2013. Hubert Aiwanger konnte seine Partei an diesem Wochenende überzeugen sich an der Bundestagswahl zu beteiligen. Das gibt Zeit auch für „Andere-Parteien.de“ die Chancen der Wählergemeinschaft zu erörtern.

Überraschend war die Entscheidung wohl nicht. „Freie Wähler Bayern wollen in den Bundestag“ verkündeten einige Medien am Wochenende die Überschriften ihrer Blätter und Online-Seiten. Nach dem Erfolg bei der letzten Landtagswahl in Bayern mit über zehn Prozent und der Piratenpartei vor Augen stehen auch die Freien Wähler unter Druck. Dennoch gab es aus den eigenen Reihen auch Zweifel, ob diese Kandidatur zu früh käme. Weiter lesen »

19-09-2011 – Wahlanalyse der “Sonstigen” für Berlin

Wahlen (Pixelio Rolf van Melis)Der gestrige Wahlabend bei der Abgeordnetenwahl in Berlin stand vor allem im Zeichen des Erfolges der Piratenpartei. Alle Medien haben die Partei für sich nun durchweg entdeckt und liefern Analysen, Interviews oder einfach nur Eindrücke von der Wahlparty. Für die “Sonstigen” im Allgemeinen war die Wahl ebenfalls ein großer Erfolg. Rechnet man die Piraten mit dazu, waren es über 17 Prozent der Wählerstimmen für Kleinparteien. So lassen sich in der Wahlanalyse wieder einige Schlussfolgerungen ziehen:

FDP: Endlich eine andere Partei?

Die Frage, die “Andere-Parteien.de” seit langem beschäftigt, ist: Warum ist es nicht möglich, dass man die “Sonstigen” Parteien im Sinne der demokratischen Fairness und Gleichheit innerhalb der Wahlsendungen ausweist? Häufig kam das Argument von Umfrageinstituten und Medien, dass dies aufgrund der Ungenauigkeit nicht möglich sei. Das Beispiel FDP hat nun aber deutlich gemacht, dass es doch funktionieren kann. Die Abweichungen lagen am Ende nur im minimalen 0,1 Prozentbereich. Wieso wurde dann nicht die NPD mit 2,1 Prozent oder die Tierschutzpartei mit 1,5 Prozent ausgewiesen? So viel zum Thema Gleichheit unter Parteien. Ist denn die FDP zumindest eine andere Partei? Wir von “Andere-Parteien.de” setzen sie ab sofort unter Beobachterstatus und bieten ihr vorläufig eine privilegierte Partnerschaft an…

Piratenpartei: Keine andere Partei mehr?

Die Medien haben die Piraten entdeckt. Und überall – bis auf eine Seite des “rbb” – bekamen sie auch ihren eigenen Balken. Der Einzug war für “Andere-Parteien.de” nicht überraschend. Berlin ist schon immer eine Hochburg der “Sonstigen” gewesen. Die “Grauen Panther“, die bei der letzten Wahl noch 4 Prozent der Stimmen, gibt es nun nicht mehr. Sicherlich sind nahezu alle Stimmen zu den Piraten gewandert. Dazu noch ein paar Nichtwähler und frustrierte Großparteienwähler. Die Herausforderung liegt nun in der bundesweiten Ausdehnung des Erfolges. Wobei Berlin wohl für längere Zeit das einzige Parlament bleiben wird. Spannend wird zudem sein, wie sich die Piraten auf der lokalen Ebene, den Bezirsksverordnetenversammlungen (BVV) etablieren werden. Hier konnten sie 56 Mandate gewinnen und sitzen in jeder BVV mit Frakionsstatus.

Die Rechtsparteien: Gegenseitige Wegnahme der Stimmen.

Am meisten enttäuscht dürfte wohl die Die FREIHEIT gewesen sein. Am Ende fehlten nur ein paar hundert Stimmen für die Parteienfinanzierung. Trotz massivem Online-Wahlkampf und René Stadtkewitz ist es ihnen nicht gelungen, Wählerstimmen zu erreichen. Sogar von Pro Berlin wurde die Freiheit noch überholt. Das sollte zu denken geben. Am Ende bleibt die NPD Sieger am rechten Rand mit 2,1 Prozent der Stimmen. So haben sich die Rechtsparteien am Ende gegenseitig die Stimmen weggenommen. Gereicht hätte es (wohl) trotzdem nicht.

BIG: Viel Getöse um nichts?

0,5 Prozent für BIG. Vor allem in Berlin hätte sich die Partei wohl weitaus mehr erhofft. Ein Erfolg im einstelligen Prozentbereich wäre wichtig gewesen. Nun fragt sich, inwieweit überhaupt Potential für eine Migrantenpartei besteht?

Tierschutzpartei: Solides Ergebnis

Die Tierschützer verankern sich im bundesdeutschen Parteienwettbewerb. Mittlerweile haben sie eine Stammwählerschaft und erreichen immer zwischen 1,x und 2,x Prozent. Das reicht für Parteienfinanzierung. Für mehr aber nicht. Dafür sind die Grünen einfach zu stark.