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	<title>Andere Parteien &#187; PBC</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>26-05-2019 &#8211; Komplettes Wahlergebnis Europawahl 2019 &#8211; Kleinparteien äußerst stark!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2019 16:37:51 +0000</pubDate>
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Bei der Europawahl hat die SPD in Deutschland im Vergleich zur Europawahl 2014 voraussichtlich massiv an Stimmen verloren. Ersten Hochrechnungen des ZDF und der ARD zufolge sackte die SPD auf 15,6 Prozent ab.
CDU und CSU kamen mit ihrem gemeinsamen Spitzenkandidaten Manfred Weber auf 27,7 bis 27,9 Prozent. Die Grünen verbesserten sich klar auf 20,8 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Kleinparteien" src="https://pbs.twimg.com/media/D7gaWc0XkAYGZr7.jpg" alt="" width="636" height="363" /></p>
<p><strong>Bei der Europawahl hat die SPD in Deutschland im Vergleich zur Europawahl 2014 voraussichtlich massiv an Stimmen verloren. Ersten Hochrechnungen des ZDF und der ARD zufolge sackte die SPD auf 15,6 Prozent ab.</strong></p>
<p>CDU und CSU kamen mit ihrem gemeinsamen Spitzenkandidaten Manfred Weber auf 27,7 bis 27,9 Prozent. Die Grünen verbesserten sich klar auf 20,8 bis 21,8 Prozent. Die AfD kam der Hochrechnung zufolge auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,5 Prozent, die Linke ebenfalls auf 5,5 Prozent. Zuvor hatte eine erste Prognose der ARD mit ähnlichem Abschneiden der Parteien gerechnet. Sonstige sind bei 13.5 Prozent! FW 2.2Prozent &#8211; Piraten 0.7 Prozent &#8211; Tierschutz 1.4 Prozent &#8211; NPD 0.2 Prozent &#8211; ÖDP 1 Prozent &#8211; Die Partei 2.6 Prozent</p>
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		<title>23-01-2013 &#8211; Wahlanalyse Landtagswahl in Niedersachsen 2013 &#8211; Kleinparteien enttäuschen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 12:44:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Wahl zum 17. Niedersächsischen Landtag fand am 20. Januar 2013 statt. Ein paar Tage später zieht &#8220;Andere-Parteien.de&#8221; auch für die Kleinparteien Bilanz: Zufrieden dürfte dabei keine der Parteien sein.
Piratenpartei: Sind sie noch eine Kleinpartei? Nach dem Wahlergebnis in Niedersachsen mit 2,1 Prozent definitiv. Kein Schwung, keine neuen Themen und viel Streitereien. Dazu blasses Personal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Foto: Wahllokal von Gerd Altmann / pixelio.de" src="http://evisell.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/614339_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" width="291" height="217" />Die Wahl zum 17. <strong>Niedersächsischen Landtag </strong>fand am 20. Januar 2013 statt. Ein paar Tage später zieht &#8220;<strong>Andere-Parteien.de</strong>&#8221; auch für die Kleinparteien Bilanz: Zufrieden dürfte dabei keine der Parteien sein.</p>
<p><strong>Piratenpartei</strong>: Sind sie noch eine Kleinpartei? Nach dem Wahlergebnis in Niedersachsen mit 2,1 Prozent definitiv. Kein Schwung, keine neuen Themen und viel Streitereien. Dazu blasses Personal im Wahlkampf. In dieser Verfassung gehören die Piraten bald wieder ganz zu den &#8220;Anderen&#8221;.</p>
<p><strong>Freie Wähler</strong>: Mit großen Zielen traten die Freien Wähler an. Mit 1,1 Prozent fuhren sie ein enttäuschendes Ergebnis ein. Diese Zahlen bedeuten auch einen Rückschlag für mögliche Ambitionen in Richtung Bundestagswahl. Nur durch den bayerischen Rückenwind</p>
<p><strong>NPD</strong>: Schon seit langem gibt es kein Vorwärts bei der NPD im Westen. 0,8 Prozent in Niedersachen bedeuten keine Parteienfinanzierung auf Landesebene, was der Partei zusätzlich zu schaffen machen dürfte.</p>
<p><strong>Die Freiheit</strong>: 0,3 Prozent bedeuten die Bedeutungslosigkeit der Partei. Hätte die Partei überhaupt eine Chance gehabt, dann in Berlin. Doch dort scheiterten sie kläglich und haben damit auch jegliche Aufmerksamkeit verloren.</p>
<p><strong>PBC: </strong>0,2 Prozent sind selbst für die Christenpartei schwach, da ihre eigene Konkurrenz, die AUF-Partei, nicht einmal angetreten ist.</p>
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		<title>16-01-2013 Andere-Parteien Social-Media-Charts Niedersachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 15:09:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem großen Interesse an den Andere-Parteien.de Social-Media-Charts im Vorfeld der vergangenen Landtagswahlen und den Facebook- und Twittercharts der Sonstigen Parteien, werfen wir heute einen Blick auf die Social-Media-Aktivitäten der Parteien in Niedersachsen &#8211; wenige Tage vor der Landtagswahl.
Am 20. Januar wird zwischen Cuxhaven und Göttingen ein neues Parlament und damit auch ein neue Landesregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2013/01/Logo-Niedersachsen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1729" title="Logo Niedersachsen" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2013/01/Logo-Niedersachsen-261x300.jpg" alt="Logo Niedersachsen" width="206" height="238" /></a>Nach dem großen Interesse an den <strong><a title="Andere-Parteien.de Social-Media-Charts Schleswig-Holstein" href="http://andere-parteien.de/2012/04/18/18-04-2012-andere-parteien-social-media-charts-schleswig-holstein/" target="_blank">Andere-Parteien.de </a></strong><a title="Andere-Parteien.de Social-Media-Charts" href="http://andere-parteien.de/2011/10/27/26-10-2011-andere-parteien-de-social-media-charts/" target="_blank">Social-Media-Charts</a> im Vorfeld der vergangenen Landtagswahlen<strong> </strong>und den <a title="Andere-Parteien Facebook-Charts" href="http://andere-parteien.de/2012/01/31/30-01-2012-andere-parteien-de-facebookcharts-2/" target="_blank">Facebook</a>- und <a title="Andere Parteien-Twittercharts" href="http://andere-parteien.de/2012/02/21/21-02-2012-andere-parteien-de-twittercharts/" target="_blank">Twittercharts der Sonstigen Parteien</a>, werfen wir heute einen Blick auf die Social-Media-Aktivitäten der <strong>Parteien in Niedersachsen</strong> &#8211; wenige Tage vor der Landtagswahl.</p>
<p><span id="more-1728"></span>Am 20. Januar wird zwischen Cuxhaven und Göttingen ein neues Parlament und damit auch ein neue Landesregierung gewählt. Neben den bereits im <a title="Niedersächsischer Landtag" href="http://www.landtag-niedersachsen.de/startseite/" target="_blank">Landtag </a>sitzenden Parteien <a title="CDU Niedersachsen" href="http://www.cdu-niedersachsen.de/" target="_blank">CDU</a>, <a title="SPD Niedersachsen" href="http://www.spdnds.de/" target="_blank">SPD</a>, <a title="FDP Niedersachsen" href="http://www.fdp-nds.de" target="_blank">FDP</a>, <a title="Die Grünen Niedersachsen" href="http://www.gruene-niedersachsen.de/" target="_blank">Bündnis 90/Die Grünen</a> und <a title="Die LINKE. Niedersachsen" href="http://www.dielinke-nds.de" target="_blank">Die LINKE</a>. wurden zudem noch <a title="Zugelassene Landeslisten Landtagswahl Niedersachsen" href="http://andere-parteien.de/2012/11/20/18-11-2012-niedersachsen-wahl-2013-heerscharen-von-kleinparteien-treten-an/" target="_blank">15 weitere Parteien zur Wahl zugelassen</a> zur Wahl zugelassen. Insgesamt treten 20 Parteien zur Wahl an. Folgende sonstige Parteien und Wählergemeinschaften stehen auf der Wahlzettel: <a title="Bündnis 21/RRP" href="http://www.rrp-niedersachsen.de/programm/" target="_blank">Bündnis 21/RRP</a>, <a title="ddp Niedersachsen" href="http://www.ddp-niedersachsen.de/">ddp</a>, <a title="Deutsche Zentrumspartei Niedersachsen " href="http://www.zentrum-niedersachsen.de/" target="_blank">Deutsche Zentrumspartei</a>,<a title="Die Freiheit Niedersachsen" href="http://www.diefreiheit-nds.de/pw/" target="_blank"> Die FREIHEIT</a>,  Die Seniorenpartei,  <a title="Familien-Partei Niedersachsen" href="http://www.familienpartei-nds.de/" target="_blank">Familien-Partei Deutschlands</a>, <a title="Freie Wähler Niedersachsen" href="http://ni.freiewaehler.eu/" target="_blank">Freie Wähler Niedersachsen</a>, <a title="Muslimisch Demokratische Union" href="http://www.mdu-niedersachsen.de/" target="_blank">Muslimisch Demokratische Union</a>, <a title="NPD Niedersachsen" href="http://www.npd-niedersachsen.de/" target="_blank">NPD</a>,  <a title="Nein!-Idee Niedersachsen" href="http://www.nein-idee.de/kontakt/landesverbande/niedersachsen/" target="_blank">Nein!-Idee</a>, <a title="PBC Niedersachsen" href="http://ni.pbc.de/" target="_blank">Partei Bibeltreuer Christen,</a> <a title="PDV Niedersachsen" href="http://www.niedersachsen.parteidervernunft.de/" target="_blank">Partei der Vernunft</a>, <a title="Die PARTEI Niedersachsen" href="http://partei-niedersachsen.de/" target="_blank">Die PARTEI, </a> P<a title="Partei Gesunder Menschenverstand" href="http://www.partei-gmd.de/" target="_blank">artei Gesunder Menschenverstand</a> und die <a title="Piratenpartei Niedersachsen" href="http://www.piraten-nds.de/" target="_blank">Piratenpartei</a>.  Mit Hilfe der  Social-Media-Analyse und Social Media-Benchmarking-Plattform <strong>Pluragraph.de</strong> präsentiert <strong>Andere-Parteien.de </strong>das:</p>
<p><strong>Social-Media-Ranking der Parteien zur Landtagswahl in Niedersachsen</strong></p>
<p><a title="Pluragraph-Ranking Parteien Niedersachsen" href="https://pluragraph.de/categories/niedersachsen/combined_with/Parteien" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1731" title="Social-Media-Ranking Parteien Niedersachsen" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2013/01/Social-Media-Ranking-Parteien-Niedersachsen.jpg" alt="Social-Media-Ranking Parteien Niedersachsen" width="260" height="517" /></a>Etwas überraschend liegt nicht die aktuelle Regierungspartei <strong>CDU </strong>von Ministerpräsident <a title="David McAllister" href="http://www.mcallister.de/" target="_blank">David McAllister</a> vorne, sondern die <strong>SPD</strong> des Herausforders <a title="Stephan Weil" href="http://www.stephanweil.de/" target="_blank">Stephan Weil</a>. Darauffolgend auf Platz zwei die <strong>Piratenpartei</strong> von Grund auf netzaffin. Nicht unbedindingt erwartbar ist auch der gute Rankingplatz von <strong>Die LINKE.</strong>, die zudem seit Wochen das stärkste Wachstum im Social-Media-Bereich aufweist.</p>
<p>Auf Platz sieben folgt mit der <strong>NPD</strong> dann die zweite &#8220;Sonstige Partei&#8221;, die wie auch schon in den vergangenen Landtags-Wahlkämpfen sehr stark auf Social Media setzt. Und wie bei den zurückliegenden Wahlen wird sie dieses Potential wohl aller Voraussicht nach auch diesmal nicht in Stimmen umsetzen können. Zum Glück.  Unter den Top 10 befinden sich zudem noch <strong>Die PARTEI</strong>, die <strong>Partei der Vernunft</strong> und <strong>Die FREIHEI</strong>T.</p>
<p>Komplett ohne Social-Media-Profile wahlkämpfen <strong>Bündnis21/RRP</strong>, <strong>Die Seniorenpartei</strong> und die <strong>Partei Bibeltreuer Christen</strong>. Aus diesem Grund enthält das Ranking auch nur 17 Parteien.</p>
<p>Wie sich der Pluragraph-Wert genau ermittelt und welche quantitativen Daten zu Grunde liegen, lesen Sie <a title="Pluragraph-Wert" href="https://pluragraph.de/pages/faq#faq_wert" target="_blank">hier. </a></p>
<p><strong>Top 10 Facebook-Fanseiten der Parteien in Niedersachsen </strong></p>
<p>Da das Social-Media-Ranking alle vorhandenen Profile in den sozialen Netzwerken berücksichtigt, noch kurz ein Blick auf das (rein quantiative) <a title="Pluragraph-Ranking Parteien Niedersachsen Facebook" href="https://pluragraph.de/categories/niedersachsen/combined_with/Parteien?only=facebook" target="_blank">Ranking der Fanseiten</a>. Wie viele Fans (&#8221;Gefällt mir&#8221;)  haben die Parteien?</p>
<p><a title="Pluragraph-Ranking Parteien Niedersachsen Facebook" href="https://pluragraph.de/categories/niedersachsen/combined_with/Parteien?only=facebook" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1740" title="Top 10 Facebookseiten Niedersachsen" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2013/01/Top-10-Facebookseiten-Niedersachsen.bmp" alt="Top 10 Facebookseiten Niedersachsen" width="502" height="562" /></a></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Die LINKE.</strong> im Norden kann die meisten &#8220;Gefällt mir&#8221; auf sich vereinen und liegt klar vor den Volksparteien <strong>CDU</strong> und <strong>SPD</strong>. <strong>Die Grünen</strong> liegen fast gleich auf mit der CDU. Auf Platz fünf dann schon die <strong>NPD</strong>. Noch vor der <strong>Piratenpartei </strong>und der<strong> FDP</strong>, die eine knapp vierstellige Fananzahl hat.</p>
<p>Die Fanzahlen aller weiteren Sonstigen Parteien liegen im unteren dreistelligen Bereich, eine wirkliche Mobilisierung via Social Media hat nicht stattgefunden, weder quantiativ noch qualitativ. Wenn man sich die Aktivitäten auf den einzelnen Facebookseiten anschaut erkennt man wenig Interaktion und Dialog mit dem Wähler.</p>
<p><strong>Top 10 Twitter-Ranking der Parteien in Niedersachsen </strong></p>
<p>Und wer hat die meisten Twitter-Follower unter den Parteien in Niedersachsen? Das <a title="Pluragraph-Ranking Parteien Niedersachsen Twitter" href="https://pluragraph.de/categories/niedersachsen/combined_with/Parteien?only=twitter" target="_blank">Parteien-Twitter-Ranking</a>:</p>
<p><a title="Pluragraph-Ranking Parteien Niedersachsen Twitter" href="https://pluragraph.de/categories/niedersachsen/combined_with/Parteien?only=twitter"><img class="alignleft size-full wp-image-1743" title="Top 10 Twitter Niedersachsen" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2013/01/Top-10-Twitter-Niedersachsen.bmp" alt="Top 10 Twitter Niedersachsen" width="520" height="606" /></a></p>
<p><strong><em>Fazit: </em></strong><em>Insbesondere zwei  Sonstige Parteien sind auch im Vergleich mit den etablierten Parteien im Web 2.0 besonderes erfolgreich: Piratenpartei und NPD. </em><em> Spätestens bei der Wahl am 20. Januar um 18.00 Uhr 2013 wird sich zeigen, was die Mobilisierung in den sozialen Netzwerken wert ist und ob die Parteien diese auch in reale Stimmen ummünzen konnten. </em><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Martin Fuchs, Hamburg </em></strong></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>03-05-2012 &#8211; H. Schulze (AUF-Partei): &#8220;Fusion immer noch das Ziel&#8221;</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/05/03/03-05-2012-h-schulze-auf-partei-fusion-immer-noch-das-ziel/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:43:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Andere-Parteien.de“  sprach zur kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen mit Horst Schulze,  dem stellv. Landesvorsitzender der &#8220;AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie&#8221; in NRW. 2006 gab es in drei christlichen Kleinparteien – Partei Bibeltreuer Christen (PBC), Deutsche Zentrumspartei (ZENTRUM), Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) – Bewegungen zum Zusammenschluss eben jener. Heraus kam die AUF-Partei, aber keine Fusion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><img title="AUF-Partei" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/0/00/AUF_%E2%80%93_Partei_f%C3%BCr_Arbeit%2C_Umwelt_und_Familie_logo.svg/799px-AUF_%E2%80%93_Partei_f%C3%BCr_Arbeit%2C_Umwelt_und_Familie_logo.svg.png" alt="Quelle WIKIPEDIA" width="500" height="159" /><p class="wp-caption-text">Fotoquelle: Wikipedia</p></div>
<p>„<strong>Andere-Parteien.de</strong>“  sprach zur kommenden Landtagswahl in <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> mit Horst Schulze,  dem stellv. Landesvorsitzender der <a href="http://www.auf-partei.de/nrw/" target="_blank">&#8220;AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie&#8221;</a> in NRW. 2006 gab es in drei christlichen Kleinparteien – <strong>Partei Bibeltreuer Christen (PBC)</strong>, <strong>Deutsche Zentrumspartei (ZENTRUM)</strong>, <strong>Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) </strong>– Bewegungen zum Zusammenschluss eben jener. Heraus kam die <strong>AUF-Partei</strong>, aber keine Fusion. Warum bis heute dieser Zusammenschluss ausgeblieben ist? Wir haben nachgefragt.</p>
<p><strong> Andere-Parteien.de: </strong>Die Deutsche Zentrumspartei (ZENTRUM) und die Partei Bibeltreuer Christen (PBC) nahmen zur Gründung der konkurrierenden Partei zunächst mit Bedauern Stellung. Wieso brauchte es eine weitere christliche Kleinpartei?</p>
<p><strong> Horst Schulze (AUF Partei):</strong> In der AUF-Partei fanden sich Christen aus den o.a. Parteien und anderen zusammen mit dem Ziel gemeinsam voranzugehen und sich für christliche Werte einzusetzen. Daher wurde der Name gewählt mit den wichtigsten Themen Arbeit, Umwelt und Familie, die wir als Christen für Deutschland stärken wollen. Es war also nicht beabsichtigt, eine weitere Partei zu gründen, sondern AUF sollte dieser Verbund sein. Leider war der Widerstand von einigen dagegen sehr stark. Diese haben jedoch inzwischen die Parteien verlassen und so steht einer Fusion eigentlich nichts mehr im Wege. <span id="more-1501"></span></p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Beide Parteien verpassen es seit Jahren Wählerklientel zu sammeln. Warum sollte Ihnen dies gelingen?</p>
<p><strong>Schulze:</strong> Eben. Zentrum schleppte den Ballast aus der Vergangenheit mit. Es reichte nicht, sich davon zu distanzieren. PBC hat sich mit dem Namen Bibeltreu auf eine Richtung festgelegt, die in der letzten Zeit immer mehr zu einer theologischen Richtung geworden ist. Es gibt aber keine ausreichende Basis für denominationelle Parteien, egal ob katholisch, evangelisch, charismatisch, usw. oder auch bibeltreu. Wir müssen als Christen gemeinsam für eine gute christliche Basis arbeiten. Deshalb stagnierten die Ergebnisse auch.<br />
In AUF haben sich von Anfang an Christen sehr unterschiedlicher Prägung zusammengefunden. Katholiken und Evangelikale können hier gut zusammen arbeiten, solange man nicht an gewisse theologische Themen stößt. Aber wir sind eine politische Partei, keine Gemeinde und wollen eine freie Gesellschaft, in der wir uns auch später noch über diese Probleme streiten dürfen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Beim letzten Mal gab es 0,1 Prozent der Wählerstimmen. Warum sollten dieses Mal mehr Leute für Sie stimmen?</p>
<p><strong>Schulze:</strong> Zuerst einmal, weil wir die einzige christliche Alternative bei dieser Wahl sind. So gibt auch die PBC eine Wahlempfehlung für uns ab. Weiterhin haben wir ein Programm das auf das Wohl des ganzen Landes ausgerichtet ist, nicht nur auf die der Christen. Zum anderen sind wir bekannter geworden und damit steigt auch unsere Basis. Leider glauben immer noch viele an die Geschichte der großen Parteien von der verlorenen Stimme. Jede Stimme zählt und stärkt eine politische Richtung. Wählen genug Menschen Chaos, dann bekommen wir das auch. Also besser umgekehrt und AUF wählen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Welche realistischen Ziele können Sie sich langfristig setzen?</p>
<p><strong>Schulze: </strong>Wir haben bereits jetzt mehr kommunale Mandate als es vorher PBC und Zentrum hatten. Wir werden weiterhin vor allen an lokalen Bezügen arbeiten. Unsere Kapazitäten sind beschränkt. Den Kampf gegen die Dichtheitsprüfung der Abwasserkanäle werden wir fortsetzen und auch weiter gegen unsinnige Ideen einer ungewählten EU-Bürokratie vorgehen. Wahrscheinlich wird die gewünschte Frühsexualisierung der Kinder im Sinne des Gender Mainstream bald in den Kindergärten ankommen und bei den Eltern für &#8216;Befremden&#8217; sorgen. Dann wird man Informationen von uns brauchen. Die Sozialsysteme saugen unsere Taschen aus und behindern zudem die Menschen, die schon für ihren Lebensunterhalt arbeiten möchten. Hier muss eine grundsätzliche Umorientierung stattfinden: Bedürftige müssen besser dastehen, Arbeitswillige bessere Startchance bekommen und Arbeitsunwillige müssen sich eben mit einem sehr niedrigen<br />
Niveau zufrieden geben. Im Bildungsbereich ist ja unser Wahlprogramm von 2010 erreicht worden, Schulfrieden.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Es heißt, Sie wollen der CDU auf Dauer Konkurrenz machen. Was vermissen Sie konkret innerhalb des Programms der CDU?</p>
<p><strong>Schulze: </strong>Die CDU hat das Problem dass sie Volkspartei sein will und Regierungsmacht haben will. Daher versucht sie völlig gegensätzliche Positionen zu vereinen. Das geht immer weniger. Wir erleben zudem, wie alte und neue Ideologien versuchen die Macht zu bekommen und die anderen zu verdrängen. Genderismus, Islam, Neo-Kapitalismus und Neo-Sozialismus an erster Stelle. Selbst Rassismus und Antisemitismus machen sich wieder in neuer Form breit. Und leider stellt man fest, dass die CDU da entweder wenig tut oder gar mitmacht!</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Mit welchen politischen Inhalten wollen Sie in NRW punkten?</p>
<p><strong>Schulze: </strong>Wir werden uns notgedrungen auf die regionalen Probleme z.N. in Ostwestfalen beschränken müssen. Die Wahlteilnahme war schon ein großer Aufwand. Wir können nicht mehr an einzelnen Punkten arbeiten. Im Übrigen interessieren sich nur wenige Menschen für die Details eines Programms. Meistens ist ihnen die grundsätzliche Ausrichtung und vertrauenswürdige Kandidaten wichtiger. Außerdem haben wir damit schon viel Erfolg gehabt &#8211; für die Menschen, nicht für uns, leider.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Vor welchen Problemen stellte die plötzliche Neuwahl Ihre Planungen?</p>
<p><strong>Schulze: </strong>Eigentlich keine. Wir waren schon lange darauf vorbereitet und hatten schon Pläne in der Tasche. Dennoch war der Zeitpunkt für uns alle extrem ungünstig, weil wir gerade  alle sehr belastet waren. Den Zeitdruck haben wir hinbekommen: 1617 Unterschriften gesammelt, viele Anfragen beantwortet, Fernseh- und Radiowerbung innerhalb von 36 Stunden erstellt und finanziert, 5 Kandidaten aufgestellt, einen Kreisverband neu gegründet, etliche Neumitglieder begrüßt, Flyer entworfen und gedruckt, Plakate gedruckt, Interviews für den WDR gegeben, Dienstaufsichtsbeschwerde angeleiert und noch einiges mehr. Nein, wir haben keine Probleme.</p>
<p><em>Interview: Tobias Schlitzke</em></p>
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		<title>03-04-2011 &#8211; Zentrumspartei führt Kooperationsgespräche &#8211; 15:00</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 19:00:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[AUF-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Christlichen Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[PBC]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrumspartei]]></category>
		<category><![CDATA[ödp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zentrumspartei bereitet im Hinblick auf die Bundestagswahl 2013 Gespräche zur Zusammenarbeit mit mehreren Kleinparteien vor. Erster Gesprächspartner soll die AUF-Partei für eine gemeinsame Liste sein. In naher Zukunft sollen Gespräche mit Vertretern der Partei Bibeltreuer Christen, der Christlichen Mitte und der ödp folgen. Dazu der Bundesgeschäftsführer Torben Frank der ZENTRUM&#8217;s Partei: „Das ZENTRUM hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-635" title="Deutsche Zentrumspartei" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2011/04/800px-Deutsche_Zentrumspartei_logo.svg-300x129.png" alt="Deutsche Zentrumspartei" width="300" height="129" />Die <strong><a href="http://www.zentrumspartei.de" target="_blank">Zentrumspartei</a></strong> bereitet im Hinblick auf die <strong>Bundestagswahl 2013</strong> Gespräche zur Zusammenarbeit mit mehreren Kleinparteien vor. Erster Gesprächspartner soll die <strong>AUF</strong>-Partei für eine gemeinsame Liste sein. In naher Zukunft sollen Gespräche mit Vertretern der <strong>Partei Bibeltreuer Christen</strong>, der<strong> Christlichen Mitte</strong> und der <strong>ödp </strong>folgen. Dazu der Bundesgeschäftsführer Torben Frank der ZENTRUM&#8217;s Partei: „Das <strong>ZENTRUM </strong>hat das Potenzial die christliche Volkspartei zu sein, die sich das Gemeinwohl engagiert und endlich  die geistig-moralische Wende in Deutschland mit Ihren  Bündnispartnern herbeizuführt. Ebenso werden Gesprächstermine mit hohen  Würdenträgern der katholischen Kirche anberaumt – es wird von  verschiedenen Theologen mittlerweile es als Fehler angesehen, dass sich  die katholische Kirche 1945 für die <strong>CDU </strong>und nicht für das <strong> ZENTRUM </strong>entschieden hat.&#8221; Als Zielsetzung solle die <strong>Bundestagswahl 2013 </strong>im Fokus stehen.</p>
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		<title>30-03-2011 &#8211; PBC Baden-Württemberg: Stellungnahme zur Landtagswahl 2011 &#8211; 11:00</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[PBC]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der PBC in Baden-Württemberg: 0,1 Prozent. &#8220;Andere-Parteien.de&#8221; hat deshalb bei Kai Rebmann, dem Pressesprecher der PBC Baden-Württemberg nachgefragt, wie es dazu kommen konnte und was die weiteren Zukunftsplanungen der Partei angeht:
PBC Baden-Württemberg: Stellungnahme zur Landtagswahl 2011
Die Landtagswahl 2011 brachte der PBC in Baden-Württemberg erwartungsgemäß das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2011/03/logo_pbc-60px.jpg" alt="" width="241" height="60" />Das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der <strong><a href="http://bw.pbc.de/" target="_blank">PBC </a>in Baden-Württemberg</strong>: 0,1 Prozent. &#8220;<strong>Andere-Parteien.de</strong>&#8221; hat deshalb bei Kai Rebmann, dem Pressesprecher der PBC Baden-Württemberg nachgefragt, wie es dazu kommen konnte und was die weiteren Zukunftsplanungen der Partei angeht:</p>
<p><strong>PBC Baden-Württemberg: Stellungnahme zur Landtagswahl 2011</strong></p>
<p>Die Landtagswahl 2011 brachte der PBC in Baden-Württemberg erwartungsgemäß das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der Partei. Von einstmals 0,9 % bei der Landtagswahl 1991 stehen 20 Jahre später gerade noch 0,1 % auf der Haben-Seite. Dieses schwache Abschneiden führt der Landesvorstand vor allem darauf zurück, dass lediglich 10 von 70 Wahlkreisen besetzt werden konnten. Darüber hinaus wurde der Wahlkampf unmittelbar vor dem Urnengang fast vollständig von der Energie- und Umweltpolitik überlagert, so dass die PBC, die den Atomausstieg im Übrigen bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1989 im Grundsatzprogramm verankert hat, mit ihren Kernanliegen nicht mehr punkten konnte. <span id="more-614"></span>Dazu gehörten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg:</p>
<p>- Einführung von Volksentscheiden bei Großprojekten wie z.B. Stuttgart 21</p>
<p>- Keine Islamisierung in Baden-Württemberg und Deutschland, z.B. Verbot für den Bau von Großmoscheen oder Duldung von Sonderrechten für Moslems</p>
<p>- Solidarität mit Israel und Anerkennung des uneingeschränkten Existenzrechts des Heiligen Landes</p>
<p>- Erhalt christlicher Werte und Symbole in der Gesellschaft (z.B. Kruzifixe in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen)</p>
<p>- Legalisierung von Heimschulunterricht in Baden-Württemberg</p>
<p>- Schutz von Sonntagen und christlichen Feiertagen vor zunehmender Kommerzialisierung</p>
<p>- Einführung des 9. November (Buß- und Bettag) als Feiertag, auch im Gedenken an zahlreiche historische Ereignisse (z.B. 1919: Ende der Monarchie, 1938: Mauerfall in Berlin)</p>
<p>Dennoch ist die PBC Baden-Württemberg weit davon entfernt, das schlechte Abschneiden bei der Landtagswahl nur auf die oben genannten Gründe zu schieben. Ein einfaches “Weiter so“ wird es deshalb nicht geben können. So wurde bereits die Gründung von Bezirksverbänden beschlossen und teilweise bereits umgesetzt, um die Arbeit an der Basis in Zukunft effektiver gestalten zu können. Über weiterführende Maßnahmen wird der Landesvorstand auf seiner nächsten Sitzung im April 2011 befinden. Eine Debatte über inhaltliche oder personelle Veränderungen wird jedoch ausdrücklich nicht dazugehören. Die PBC steht – entsprechend ihrem Parteinamen – auch weiterhin für christliche bzw. “bibeltreue“ Politik in Deutschland.</p>
<p>Ein entscheidender Faktor bei zukünftigen Wahlen auf Bundes- oder Landesebene muss es sein, dass unsere Partei wieder in deutlich mehr Wahlkreisen mit Bewerber/innen auf den Stimmzetteln vertreten sein wird. Das mögliche Potenzial konnte beispielsweise in den Wahlkreisen Enzkreis (WK 44) und Freudenstadt (WK 45) angedeutet werden, wo die PBC immerhin 1,0 % bzw. 1,2 % der Stimmen auf sich vereinen konnte. Weitere positive Ergebnisse konnte die PBC in den Wahlkreisen 46 und47 (Freiburg I und II) erzielen, wo unser Kandidat Peter Uhrmeister bei der absoluten Stimmenanzahl im Vergleich zur LTW 2006 teilweise deutlich zulegen konnte.</p>
<p>Weiteren Auftrieb könnten die ausdrücklich christlich orientierten Kleinparteien durch eine Fusion bekommen. Die PBC schnitt bei der Landtagswahl zwar etwas schlechter ab als die AUF (0,2 %), sieht sich bei eventuellen Fusionsverhandlungen mit der AUF aber dennoch auf Augenhöhe. Auf der einen Seite (AUF) steht das bessere Wahlergebnis, auf der anderen Seite (PBC) die rund 7-fache Zahl an Mitgliedern.</p>
<p>Kai Rebmann, Pressesprecher PBC Baden-Württemberg</p>
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