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	<title>Andere Parteien &#187; Familien-Partei</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>23-09-2013 &#8211; Wahlanalyse Bundestagswahl 2013 &#8211; Kleinparteien &#8211; Willkommen FDP</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 19:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wahlen zum Bundestag sind vorüber, daher wirft Andere-Parteien.de einen besonderen Blick auf die Ergebnisse der „Sonstigen“ Kleinparteien  und begrüßt dabei mit der FDP erstmals auf Bundesebene einen  prominenten Gast.
Wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der Familienpartei.
FDP: Willkommen im Klub der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahlen zum <strong>Bundestag</strong> sind vorüber, daher wirft <a href="http://www.andere-parteien.de" target="_blank"><strong>Andere-Parteien.de</strong></a> einen besonderen Blick auf die Ergebnisse der „Sonstigen“ Kleinparteien  und begrüßt dabei mit der FDP erstmals auf Bundesebene einen  prominenten Gast.</p>
<p><img class="alignleft" title="Facebook-Wahlstudio" src="https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/q71/s720x720/954684_370803913022832_1927919235_n.jpg" alt="" width="476" height="720" />Wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der <strong>Familienpartei</strong>.</p>
<p><a href="http://www.fdp.de"><strong>FDP</strong></a>: Willkommen im Klub der „Sonstigen“. Bei der Elefantenrunde in der ARD ausgeschlossen, bei uns dankend aufgenommen. 4,8 Prozent sind enttäuschend. Die Frage ist daher, wie lange wird sich die Partei bei den Sonstigen aufhalten oder wird es gar eine Dauerlösung?</p>
<p><a href="http://www.alternativefuer.de"><strong>Alternative für Deutschland</strong></a>: 4,7 Prozent sind ein toller Achtungserfolg. Eine Überraschung aber nicht, zumindest nicht für uns. Wir hatten vor der Wahl mit knapp über fünf Prozent gerechnet. Protestwähler, frustrierte Wähler von CDU/CSU, FDP und Linkspartei hätten beinahe für den ganz großen Erfolg gereicht.</p>
<p><a href="http://www.piratenpartei.de"><strong>Piratenpartei</strong></a>: 2,2 Prozent bedeuten einen Rückschritt für die Partei. Trotz offensichtlicher Themen (PRISMN etc.) konnte die Partei keine Wählerstimmen mehr bekommen. Es zeigt sich, dass Netzthemen immer noch Randthemen sind und die Partei nur über Protestwähler Erfolg haben kann.</p>
<p><a href="http://www.npd.de"><strong>NPD</strong></a>: 1,3 Prozent, nur 0,2 Prozent weniger als vor vier Jahren und das trotz großer finanzieller Probleme ist sicherlich ein Erfolg für die NPD. Es zeigt, dass die NPD über einen größeren Stamm Wähler verfügt, die auch nicht bei anderen Rechtsparteien unterkommen.</p>
<p><a href="http://www.freiewähler.de"><strong>Freie Wähler</strong></a>: 1,0 Prozent ist sicher achtbar, aber im Grunde bleibt die Frage offen, wieso die Partei den Schulterschluss mit der AfD verweigert hatte und ihr dadurch vielleicht die entscheidenden Zehntel wegnahm.</p>
<p><a href="http://www.tierschutzpartei.de"><strong>Tierschutzpartei</strong></a>: 0,3 Prozent, die Partei hatte sich sicherlich erhofft, auf die wichtige 0,5 Prozent Marke zu kommen. Dies gelang noch vor vier Jahren. Zu blass aber im Wahlkampf und der Fokus wird wohl nun gen Europawahlen gehen.</p>
<p><strong>Ödp</strong>: Die Partei erreichte ebenfalls 0,3 Prozent der Stimmen. Der Fokus lag ganz klar in Bayern, dennoch hatte sich so mancher die 0,5 Prozent-Hürde zur Wahlkampfinanzierung erhofft. Außerhalb Bayerns wurde Wahlkampf nur sehr eingeschränkt vorgenommen und Plakate waren überwiegend nicht sichtbar.</p>
<p><strong>Republikaner</strong>: 0,2 Prozent sind eine Bankrotterklärung der Partei. Der schleichende Tod zieht sich langsam aber sicher über die kreativlosen Reps, die am Ende nur noch durch provokante Wahlwerbung („Welchen Arsch würden Sie wählen?“) auffielen. Selbst in ihren südlichen Hochburgen waren die Ergebnisse enttäuschend. Zeit für eine Auflösung?</p>
<p><strong>Die PARTEI</strong>: 0,2 Prozent sind achtbar, zeigen aber, dass für Satire in diesem Wahlkampf nur wenig Platz war. Der Neueffekt ist verpufft, es zählen nun mehr Inhalte. Immerhin in einzelnen Bundesländern (Hessen etwas) konnte die Partei sich mehr in Richtung 0,5 Prozent bewegen.</p>
<p><strong>pro Deutschland</strong>: Es stellt sich durchaus auch hier die Daseinsberichtigung. Außer in NRW hat die Partei nirgends Wurzeln aufgebaut und scheint bei 0,2 Prozent der Stimmen zu stagnieren. Zu viel Konkurrenz (Die Freiheit, NPD, die Rechte) und ein zu schlechtes Image machen der Partei einen möglichen Erfolg umöglich.</p>
<p><strong>PARTEI DER VERNUNFT</strong>: Abgeschlagen mit 0,1 Prozent hat sich kaum jemand für die Partei interessiert. Im Wahlkampf konnte die Partei auch kaum auffallen, Wahlwerbung fand de facto nur auf Facebook statt.</p>
<p><strong>Volksabstimmung</strong>: Für direkte Demokratie war nur wenig Platz, zumindest als eigene Parteiform. Zumal die Partei weder über einen ordentlichen Internet- noch Social-Media-Auftritt verfügt.</p>
<p><strong>MLPD</strong>: Auch der Ur-Kommunismus hatte keinen Erfolg. Nur 0,1 Prozent der Stimmen sind eine Randnotitz.</p>
<p><a href="http://www.familienpartei.de"><strong>Familienpartei</strong></a>: Nur noch knapp 8.000 Stimmen für die Familienpartei, die beim letzten Mal fast 0,4 Prozent bekam. Auch bei ihr dürften Überlegungen in Richtung Europawahlkampf eine Rolle gespielt haben.</p>
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		<title>16-01-2013 Andere-Parteien Social-Media-Charts Niedersachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 15:09:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem großen Interesse an den Andere-Parteien.de Social-Media-Charts im Vorfeld der vergangenen Landtagswahlen und den Facebook- und Twittercharts der Sonstigen Parteien, werfen wir heute einen Blick auf die Social-Media-Aktivitäten der Parteien in Niedersachsen &#8211; wenige Tage vor der Landtagswahl.
Am 20. Januar wird zwischen Cuxhaven und Göttingen ein neues Parlament und damit auch ein neue Landesregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2013/01/Logo-Niedersachsen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1729" title="Logo Niedersachsen" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2013/01/Logo-Niedersachsen-261x300.jpg" alt="Logo Niedersachsen" width="206" height="238" /></a>Nach dem großen Interesse an den <strong><a title="Andere-Parteien.de Social-Media-Charts Schleswig-Holstein" href="http://andere-parteien.de/2012/04/18/18-04-2012-andere-parteien-social-media-charts-schleswig-holstein/" target="_blank">Andere-Parteien.de </a></strong><a title="Andere-Parteien.de Social-Media-Charts" href="http://andere-parteien.de/2011/10/27/26-10-2011-andere-parteien-de-social-media-charts/" target="_blank">Social-Media-Charts</a> im Vorfeld der vergangenen Landtagswahlen<strong> </strong>und den <a title="Andere-Parteien Facebook-Charts" href="http://andere-parteien.de/2012/01/31/30-01-2012-andere-parteien-de-facebookcharts-2/" target="_blank">Facebook</a>- und <a title="Andere Parteien-Twittercharts" href="http://andere-parteien.de/2012/02/21/21-02-2012-andere-parteien-de-twittercharts/" target="_blank">Twittercharts der Sonstigen Parteien</a>, werfen wir heute einen Blick auf die Social-Media-Aktivitäten der <strong>Parteien in Niedersachsen</strong> &#8211; wenige Tage vor der Landtagswahl.</p>
<p><span id="more-1728"></span>Am 20. Januar wird zwischen Cuxhaven und Göttingen ein neues Parlament und damit auch ein neue Landesregierung gewählt. Neben den bereits im <a title="Niedersächsischer Landtag" href="http://www.landtag-niedersachsen.de/startseite/" target="_blank">Landtag </a>sitzenden Parteien <a title="CDU Niedersachsen" href="http://www.cdu-niedersachsen.de/" target="_blank">CDU</a>, <a title="SPD Niedersachsen" href="http://www.spdnds.de/" target="_blank">SPD</a>, <a title="FDP Niedersachsen" href="http://www.fdp-nds.de" target="_blank">FDP</a>, <a title="Die Grünen Niedersachsen" href="http://www.gruene-niedersachsen.de/" target="_blank">Bündnis 90/Die Grünen</a> und <a title="Die LINKE. Niedersachsen" href="http://www.dielinke-nds.de" target="_blank">Die LINKE</a>. wurden zudem noch <a title="Zugelassene Landeslisten Landtagswahl Niedersachsen" href="http://andere-parteien.de/2012/11/20/18-11-2012-niedersachsen-wahl-2013-heerscharen-von-kleinparteien-treten-an/" target="_blank">15 weitere Parteien zur Wahl zugelassen</a> zur Wahl zugelassen. Insgesamt treten 20 Parteien zur Wahl an. Folgende sonstige Parteien und Wählergemeinschaften stehen auf der Wahlzettel: <a title="Bündnis 21/RRP" href="http://www.rrp-niedersachsen.de/programm/" target="_blank">Bündnis 21/RRP</a>, <a title="ddp Niedersachsen" href="http://www.ddp-niedersachsen.de/">ddp</a>, <a title="Deutsche Zentrumspartei Niedersachsen " href="http://www.zentrum-niedersachsen.de/" target="_blank">Deutsche Zentrumspartei</a>,<a title="Die Freiheit Niedersachsen" href="http://www.diefreiheit-nds.de/pw/" target="_blank"> Die FREIHEIT</a>,  Die Seniorenpartei,  <a title="Familien-Partei Niedersachsen" href="http://www.familienpartei-nds.de/" target="_blank">Familien-Partei Deutschlands</a>, <a title="Freie Wähler Niedersachsen" href="http://ni.freiewaehler.eu/" target="_blank">Freie Wähler Niedersachsen</a>, <a title="Muslimisch Demokratische Union" href="http://www.mdu-niedersachsen.de/" target="_blank">Muslimisch Demokratische Union</a>, <a title="NPD Niedersachsen" href="http://www.npd-niedersachsen.de/" target="_blank">NPD</a>,  <a title="Nein!-Idee Niedersachsen" href="http://www.nein-idee.de/kontakt/landesverbande/niedersachsen/" target="_blank">Nein!-Idee</a>, <a title="PBC Niedersachsen" href="http://ni.pbc.de/" target="_blank">Partei Bibeltreuer Christen,</a> <a title="PDV Niedersachsen" href="http://www.niedersachsen.parteidervernunft.de/" target="_blank">Partei der Vernunft</a>, <a title="Die PARTEI Niedersachsen" href="http://partei-niedersachsen.de/" target="_blank">Die PARTEI, </a> P<a title="Partei Gesunder Menschenverstand" href="http://www.partei-gmd.de/" target="_blank">artei Gesunder Menschenverstand</a> und die <a title="Piratenpartei Niedersachsen" href="http://www.piraten-nds.de/" target="_blank">Piratenpartei</a>.  Mit Hilfe der  Social-Media-Analyse und Social Media-Benchmarking-Plattform <strong>Pluragraph.de</strong> präsentiert <strong>Andere-Parteien.de </strong>das:</p>
<p><strong>Social-Media-Ranking der Parteien zur Landtagswahl in Niedersachsen</strong></p>
<p><a title="Pluragraph-Ranking Parteien Niedersachsen" href="https://pluragraph.de/categories/niedersachsen/combined_with/Parteien" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1731" title="Social-Media-Ranking Parteien Niedersachsen" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2013/01/Social-Media-Ranking-Parteien-Niedersachsen.jpg" alt="Social-Media-Ranking Parteien Niedersachsen" width="260" height="517" /></a>Etwas überraschend liegt nicht die aktuelle Regierungspartei <strong>CDU </strong>von Ministerpräsident <a title="David McAllister" href="http://www.mcallister.de/" target="_blank">David McAllister</a> vorne, sondern die <strong>SPD</strong> des Herausforders <a title="Stephan Weil" href="http://www.stephanweil.de/" target="_blank">Stephan Weil</a>. Darauffolgend auf Platz zwei die <strong>Piratenpartei</strong> von Grund auf netzaffin. Nicht unbedindingt erwartbar ist auch der gute Rankingplatz von <strong>Die LINKE.</strong>, die zudem seit Wochen das stärkste Wachstum im Social-Media-Bereich aufweist.</p>
<p>Auf Platz sieben folgt mit der <strong>NPD</strong> dann die zweite &#8220;Sonstige Partei&#8221;, die wie auch schon in den vergangenen Landtags-Wahlkämpfen sehr stark auf Social Media setzt. Und wie bei den zurückliegenden Wahlen wird sie dieses Potential wohl aller Voraussicht nach auch diesmal nicht in Stimmen umsetzen können. Zum Glück.  Unter den Top 10 befinden sich zudem noch <strong>Die PARTEI</strong>, die <strong>Partei der Vernunft</strong> und <strong>Die FREIHEI</strong>T.</p>
<p>Komplett ohne Social-Media-Profile wahlkämpfen <strong>Bündnis21/RRP</strong>, <strong>Die Seniorenpartei</strong> und die <strong>Partei Bibeltreuer Christen</strong>. Aus diesem Grund enthält das Ranking auch nur 17 Parteien.</p>
<p>Wie sich der Pluragraph-Wert genau ermittelt und welche quantitativen Daten zu Grunde liegen, lesen Sie <a title="Pluragraph-Wert" href="https://pluragraph.de/pages/faq#faq_wert" target="_blank">hier. </a></p>
<p><strong>Top 10 Facebook-Fanseiten der Parteien in Niedersachsen </strong></p>
<p>Da das Social-Media-Ranking alle vorhandenen Profile in den sozialen Netzwerken berücksichtigt, noch kurz ein Blick auf das (rein quantiative) <a title="Pluragraph-Ranking Parteien Niedersachsen Facebook" href="https://pluragraph.de/categories/niedersachsen/combined_with/Parteien?only=facebook" target="_blank">Ranking der Fanseiten</a>. Wie viele Fans (&#8221;Gefällt mir&#8221;)  haben die Parteien?</p>
<p><a title="Pluragraph-Ranking Parteien Niedersachsen Facebook" href="https://pluragraph.de/categories/niedersachsen/combined_with/Parteien?only=facebook" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1740" title="Top 10 Facebookseiten Niedersachsen" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2013/01/Top-10-Facebookseiten-Niedersachsen.bmp" alt="Top 10 Facebookseiten Niedersachsen" width="502" height="562" /></a></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Die LINKE.</strong> im Norden kann die meisten &#8220;Gefällt mir&#8221; auf sich vereinen und liegt klar vor den Volksparteien <strong>CDU</strong> und <strong>SPD</strong>. <strong>Die Grünen</strong> liegen fast gleich auf mit der CDU. Auf Platz fünf dann schon die <strong>NPD</strong>. Noch vor der <strong>Piratenpartei </strong>und der<strong> FDP</strong>, die eine knapp vierstellige Fananzahl hat.</p>
<p>Die Fanzahlen aller weiteren Sonstigen Parteien liegen im unteren dreistelligen Bereich, eine wirkliche Mobilisierung via Social Media hat nicht stattgefunden, weder quantiativ noch qualitativ. Wenn man sich die Aktivitäten auf den einzelnen Facebookseiten anschaut erkennt man wenig Interaktion und Dialog mit dem Wähler.</p>
<p><strong>Top 10 Twitter-Ranking der Parteien in Niedersachsen </strong></p>
<p>Und wer hat die meisten Twitter-Follower unter den Parteien in Niedersachsen? Das <a title="Pluragraph-Ranking Parteien Niedersachsen Twitter" href="https://pluragraph.de/categories/niedersachsen/combined_with/Parteien?only=twitter" target="_blank">Parteien-Twitter-Ranking</a>:</p>
<p><a title="Pluragraph-Ranking Parteien Niedersachsen Twitter" href="https://pluragraph.de/categories/niedersachsen/combined_with/Parteien?only=twitter"><img class="alignleft size-full wp-image-1743" title="Top 10 Twitter Niedersachsen" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2013/01/Top-10-Twitter-Niedersachsen.bmp" alt="Top 10 Twitter Niedersachsen" width="520" height="606" /></a></p>
<p><strong><em>Fazit: </em></strong><em>Insbesondere zwei  Sonstige Parteien sind auch im Vergleich mit den etablierten Parteien im Web 2.0 besonderes erfolgreich: Piratenpartei und NPD. </em><em> Spätestens bei der Wahl am 20. Januar um 18.00 Uhr 2013 wird sich zeigen, was die Mobilisierung in den sozialen Netzwerken wert ist und ob die Parteien diese auch in reale Stimmen ummünzen konnten. </em><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Martin Fuchs, Hamburg </em></strong></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>13-05-2012 &#8211; Wahlergebnis Nordrhein-Westfalen (NRW) &#8211; SPD gewinnt / Linke draußen / Piratenpartei drin</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/05/13/13-05-2012-wahlergebnis-nordrhein-westfalen-nrw-spd-gewinnt-linke-drausen-piratenpartei-drin/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 16:05:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein deutlicher Erfolg für SPD (39 Prozent) und Grüne (12Prozent) bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Die Union (26 Prozent) rutschte deutlich unter 30 Prozent. Die Linke scheidet aus dem Landtag mit 2,5 Prozent aus. Dagegen ist die Piratenpartei mit 7,5 Prozent &#8211; ebenso wie die FDP mit 8,5 Prozent &#8211; drin. Pro NRW auf 1,7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="NRW Wahl" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Coat_of_arms_of_North_Rhine-Westfalia.svg/461px-Coat_of_arms_of_North_Rhine-Westfalia.svg.png" alt="" width="212" height="245" />Ein deutlicher Erfolg für <a href="http://www.spd.de" target="_blank"><strong>SPD</strong></a><strong> </strong>(39 Prozent) und <a href="www.gruene-nrw.de" target="_blank"><strong>Grüne</strong> </a>(12Prozent) bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Die <a href="http://www.cdu.de" target="_blank"><strong>Union </strong></a>(26 Prozent) rutschte deutlich unter 30 Prozent. Die <strong>Linke </strong>scheidet aus dem Landtag mit 2,5 Prozent aus. Dagegen ist die <strong>Piratenpartei </strong>mit 7,5 Prozent &#8211; ebenso wie die <a href="www.fdp-nrw.de" target="_blank"><strong>FDP </strong></a>mit 8,5 Prozent &#8211; drin. <a href="http://www.pronrw.net" target="_blank"><strong>Pro NRW</strong> </a>auf 1,7 Prozent und schafft damit so die wichtige Parteienfinazierung. Die <a href="http://www.npd.de" target="_blank"><strong>NPD </strong></a>verpasst die Parteienfinazierung dagegen mit nur 0,5 Prozent der Stimmen. Die <a href="http://www.familien-partei.de/" target="_blank"><strong>Familien-Partei </strong></a>soll bei 0,4 Prozent liegen. <a href="http://www.tierschutzpartei.de/" target="_blank"><strong>Mensch Umwelt Tierschutz</strong></a> liegt bei etwa 0,7 Prozent. Die Integrationspartei <a href="http://bignrw.de/" target="_blank"><strong>BIG </strong></a>konnte ihr Ergebnis mit ca. 0,3-0,4 Prozent der Stimmen nicht steigern. Auch die restlichen Kleinpartein konnte ihr Ergebnis nicht signifikant erhöhen. <strong>ARD </strong>und <strong>ZDF </strong>halten sich während ihres TV-Programms wie gewohnt sehr zurück, was die komplette Auswertung der NRW-Wahl anbetrifft.</p>
<p><strong>Erste Hochrechungen des Ergebnis:<br />
</strong></p>
<p><strong>SPD</strong>:  39 Prozent</p>
<p><strong>CDU</strong>: 26 Prozent</p>
<p><strong>Die Grünen</strong>: 12 Prozent</p>
<p><strong>FDP</strong>: 8,5 Prozent</p>
<p><strong>Piratenpartei</strong>: 7,5 Prozent</p>
<p><strong>die Linke</strong>: 2,5 Prozent</p>
<p><strong>pro NRW</strong>: 1,7 Prozent</p>
<p><strong>NPD</strong>: 0,5 Prozent<strong> </strong><a title="#nrw12" href="https://twitter.com/#%21/search/%23nrw12"><strong> </strong></a></p>
<p><strong>Mensch Umwelt Tierschutz</strong>: 0,7 Prozent</p>
<p><strong>Familien-Partei</strong>: 0,4 Prozent<strong> </strong><a title="#nrw12" href="https://twitter.com/#%21/search/%23nrw12"><strong> </strong></a></p>
<p><strong>BIG</strong>: 0,3 Prozent</p>
<p><strong>Ökologisch-Demokratische Partei:</strong> 0,1 Prozent</p>
<p><strong>AUF-Partei</strong>: 0,1 Prozent</p>
<p><strong>Freie Bürger-Initiative/Freie Wähler</strong>: 0,1 Prozent</p>
<p><strong>Partei der Vernunft:</strong> 0,1 Prozent</p>
<p><em>Bei den Ergebnissen der Kleinparteien gibt es noch Schwankungen im Kommabereich. Angaben ohne Gewähr!<br />
</em></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 342px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><a title="Partei Mensch Umwelt Tierschutz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Partei_Mensch_Umwelt_Tierschutz">Mensch Umwelt Tierschutz</a></div>
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		<title>10-05-2012 &#8211; M. Koesling (Familien-Partei): &#8220;Wahlrecht für alle Kinder&#8221;</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/05/10/1539/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:41:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NRW Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[„Andere-Parteien.de“  sprach zur kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auch mit einem Vertreter der Familien-Partei in NRW- nämlich mit  Michael Koesling, einem Stadtverbandsvorsitzender der Familien-Partei. Im Interview erklärt er uns, wie sich die Familien-Partei von anderen Parteien abgrenzt und warum er von einen Erfolg seiner Partei bei der Wahl ausgeht.
 Andere-Parteien.de: Wie grenzen sie sich in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Familien-Partei NRW" src="http://www.bpb.de/cache/images/5/132895-3x2-article220.jpg%3FCBC89" alt="" width="220" height="147" />„<strong>Andere-Parteien.de</strong>“  sprach zur kommenden Landtagswahl in <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> auch mit einem Vertreter der <a title="Familien-Partei NRW" href="http://www.familienpartei-nrw.de/" target="_blank"><strong>Familien-Partei in NRW</strong></a>- nämlich mit <strong> Michael Koesling</strong>, einem Stadtverbandsvorsitzender der Familien-Partei. Im <strong>Interview </strong>erklärt er uns, wie sich die Familien-Partei von anderen Parteien abgrenzt und warum er von einen Erfolg seiner Partei bei der Wahl ausgeht.</p>
<p><strong> Andere-Parteien.de: </strong>Wie grenzen sie sich in der Familienpolitik von anderen Parteien ab?</p>
<p><strong>Michael Koesling </strong><strong>(Familien-Partei):</strong> Wir fordern ein Wahlrecht für Kinder, als Stellvertreterwahlrecht der  Eltern. Unser Name ist Programm, wir mißbrauchen die Familien nicht für  einen effektvollen Wahlkampf sondern sehen hier enormen Handlungsbedarf.  Wir wollen eine familienfreundliche Wirtschaft, nicht eine  wirtschaftsfreundliche Familie. Die unbedingte Einhaltung des  Generationenvertrag, als sozialste Errungenschaft in der  Menschheitsgeschichte, ist eines unser größten Ziele. <span id="more-1539"></span></p>
<p>Hierzu empfehle  ich Ihnen die Lektüre unserer NRW-Broschüre <a title="Broschure &quot;Die Familiensitiuation in Deutschland&quot; (.pdf)" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CFAQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.familienpartei-nrw.de%2Findex.php%2Flandtagswahl-2012.html%3Ffile%3Dtl_files%2FPDF%2FFamiliensituation_Deutschland.pdf&amp;ei=AbSsT9yFJMPitQbuzLDuAg&amp;usg=AFQjCNHSDHdjjiA20xO6EVwSDhzReU0xTA&amp;sig2=nTJD_sl-5cdw3AeXzwSeOw" target="_blank">&#8220;Die Familiensituation in  Deutschland&#8221;</a> (.pdf.). Hier wird in launiger Weise die lebenslange Ausbeutung der  Eltern in den jeweiligen Lebensabschnitten dargestellt, eben das was  passiert wenn man den Generationenvertrag mit Füssen tritt. Wir erkennen  die Erziehung der Kinder als nicht hoch genug einzuschätzende  Arbeitsleistung an, daher stellen wir Sie einer Erwerbstätigkeit gleich &#8211;  inklusive eine angemessenen Rente im Alter. Wir stehen für eine  nachhaltige Bildungspolitik mit Wahlfreiheit der Schultypen. Die Schüler  und Lehrer dürfen nicht immer die Leidtragenden sein, wir sind gegen  die praktizierte Sprunghaftigkeit. Zwischenzeitlich ist der berufliche  Wechsel von einem Bundesland zu einem anderen auch eine Frage der  Schulen für die Kinder und scheitert gegebenenfalls bereits an dieser Frage.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Was sind Ihre <em>fünf Schwerpunkte</em>, sollten Sie in den Landtag einziehen?</p>
<p><strong>Koesling </strong><strong>:</strong></p>
<p><em>Bildungspolitik</em><br />
Wir sind für eine nachhaltige Bildungspolitik mit Wahlfreiheit der  Schultypen für individuelle Förderung eines jeden Kindes. Eltern sowie  Lehrer müssen sich auf langfristige Schulkonzepte verlassen können. Wir  sehen in unseren Kindern keine Versuchsobjekte, wir haben nachhaltige  Schulkonzepte im Programm und würden gerne G8 verabschieden.</p>
<p><em>ÖPNV</em><br />
Wir fordern die Zusammenlegung aller bisherigen ÖPNV Verkehrsverbünde in  einen einzigen landesweiten Verkehrsverband. Das spart erhebliche  Kosten für überflüssige Vorstände, sowie Überregulierung bzw.  Profilierung einzelner Regionen und führt zu 4 günstigen weil  einheitlichen Tarifen(Kurz-, Mittel-, Langstrecke und Fernverkehr). Wir  plädieren für die Einführung eines Sozial- und Familientickets.</p>
<p><em>Sicherheit</em><br />
Unsere Polizei und Justiz wird von der etablierten Politik &#8220;im Regen&#8221;  stehen gelassen. Wir wollen den Einstellungsstau auflösen, wieder mehr  Justizbeamte und Polizisten einstellen. Genauso wollen wir in moderne  Ausstattung investieren &#8211; damit wir uns wieder auf mehr Sicherheit in  unserem Land verlassen können. Aber auch der &#8220;Schutzmann&#8221; auf den  Straßen soll wieder &#8220;zum Anfassen&#8221; sein.</p>
<p><em>Wirtschaft</em><br />
Unser Programm zielt ab auf ausgeglichene  Finanzen(&#8221;Generationenvertrag&#8221;) und die Bündelung der Wirtschaftspolitik  &#8211; weg von der &#8220;Gießkannenförderung&#8221;.</p>
<p>Verkehr<br />
Wir in NRW stimmen mit der Feststellung überein, dass die 17,8 Mio.  Einwohner in NRW nun über 20 Jahre für 15 Mio. Einwohner in den Neuen  Ländern zurückgesteckt haben. Das muss sich in absehbarer Zeit ändern.  Überspitzt: Es kann nicht sein, dass bei uns die Autobahnen in den  nächsten Jahren zusammenbrechen weil im Osten neben jede Landstraße erst  noch ein Radweg gebaut werden muss.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Wie stehen Sie zu den <a title="Piratenpartei NRW" href="http://www.piratenpartei-nrw.de/" target="_blank">Piraten</a>. Finden Sie es gut, dass eine &#8220;Sonstige  Partei&#8221; das Parteiensystem einmal aufmischt oder eher schlecht, da die  Piraten Ihrer Partei Stimmen wegnehmen?<a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/05/koesling.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1546" title="Markus Koesling" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/05/koesling-210x300.jpg" alt="Markus Koesling" width="168" height="240" /></a></p>
<p><strong>Koesling </strong><strong>:</strong> Piraten? Unser Spitzenkandidat im Saarland, Herr R. Körner, sagte  bereits im Andere-Parteien.de-Interview: &#8220;Über Parteien ohne Programm  sprechen wir nicht.&#8221; oder Herr Henning Lübbers, LV der Piraten in  Sachsen-Anhalt: &#8220;Zur Tagespolitik können wir uns derzeit nicht  qualifiziert äußern.&#8221; (=Die ZEIT vom19.04.12) Den gesamten Medien- und  Umfragehype nehmen wir jedoch durchaus zur Kenntnis. Wir entern nicht,  wir kommen mir unserem Programm in der realen Welt durch die Haustür.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Wo sind Ihre Hochburgen in NRW?</p>
<p><strong>Koesling </strong><strong>: </strong>Neben dem <a title="Familien-Partei Stadtverband Recklinghausen" href="http://www.familienpartei-kaarst.de/" target="_blank">Stadtverband Kaarst</a> mit fast 40 Mitgliedern gibt es weitere  Schwerpunkte im Kreis Recklinghausen, im östlichen Ruhrgebiet rund um  Witten aber vor allem traditionell im Kreis Höxter. Das versetzt uns in  die Lage bei den  Kommunalwahlen 2014 sehr viel breiter anzutreten.  Apropos: Zukunftsorientierte Bürger sind bei uns immer willkommen!</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Wieviele % erwarten Sie bei der Wahl am 13. Mai? Nach 0% im Jahr 2000, 0,1% im Jahr 2005 und 0,4% im Jahr 2010.</p>
<p><strong>Koesling </strong><strong>: </strong>Die Wahlergebnisse der Jahre 2000 und 2005 kann man aufgrund des  geänderten Wahlrechts nicht mit 2010 vergleichen, in 2010 waren wir zum  ersten Mal landesweit mit der Zweitstimme wählbar. Wir schätzen unser  derzeitiges Stimmpotenzial auf 0,5 &#8211; 1,5% in NRW. Wäre die Bekanntheit  und Medienresonanz unserer Partei größer, wäre der Einzug in den Landtag  durchaus als real anzusehen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Das Saarland war lange die Hochburg der Familien-Partei. Was können Sie von Ihren Parteifreunden dabei lernen?</p>
<p><strong>Koesling </strong><strong>: </strong>Es zahlt sich, aus unsere Ideen und Programme an der Basis, also in der  Kommunalpolitik zu verbreiten. Wenn wir dort mit kleinen Erfolgen  wahrgenommen werden, ist ein flächendeckender Bekanntheitsgrad möglich.  Hier haben die Saarländer in mancherlei Hinsicht Vorbildfunktion.</p>
<p><em>Interview: Tobias Schlitzke</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>06-05-2012 &#8211; Landtagswahl Schleswig-Holstein: Komplettes Wahleregbnis / Piraten drin / Sonstige bei 2,5 Prozent</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/05/07/06-05-2012-landtagswahl-schleswig-holstein-komplettes-wahleregbnis-piraten-drin-sonstige-bei-25-prozent/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[SSW]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Parteien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU kam bei der Landtagswahl in Kiel auf 30,8 Prozent und ist damit vorläufiger Wahlsieger in Schleswig-Holstein. Die SPD schaffte es auf 30,4 Prozent. Die FDP kam auf 8,2 Prozent und die Grünen auf 13,2
Die Piraten werden erstmals im Landtag in Kiel vertreten sein. Sie kommen auf 8,3 Prozent. Nicht mehr im neuen Parlament [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Schleswig-Holstein" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7d/Landeswappen_Schleswig-Holstein.png" alt="" width="221" height="255" />Die <strong>CDU </strong>kam bei der Landtagswahl in Kiel auf 30,8 Prozent und ist damit vorläufiger Wahlsieger in Schleswig-Holstein. Die <strong>SPD </strong>schaffte es auf 30,4 Prozent. Die <strong>FDP </strong>kam auf 8,2 Prozent und die <strong>Grünen </strong>auf 13,2</p>
<p>Die <strong>Piraten </strong>werden erstmals im Landtag in Kiel vertreten sein. Sie kommen auf 8,3 Prozent. Nicht mehr im neuen Parlament  vertreten sein werden die <strong>Linken, </strong>sie erreichen nur 2,2 Prozent. Südschleswigsche Wählerverband (<strong>SSW</strong>)  liegt bei 4,6 Prozent, ist aber von der Fünf-Prozent-Hürde ausgenommen.</p>
<p>Die Parteienfinanzierung gibt es ab 1,0 Prozent.</p>
<p><strong>Vorläufiges Wahlergebnis: </strong></p>
<div id="olw_wd_BoxParteienAll" style="width: 508px;">
<div style="width: 54px; margin-right: 10px;">
<p>CDU<br />
30,8 %</p></div>
<div style="width: 54px; margin-right: 10px;">
<p>SPD<br />
30,4 %</p></div>
<div style="width: 54px; margin-right: 10px;">
<p>FDP<br />
8,2 %</p></div>
<div style="width: 54px; margin-right: 10px;">
<p>Grüne<br />
13,2 %</p></div>
<div style="width: 54px; margin-right: 10px;">
<p>Linke<br />
2,2 %</p></div>
<div style="width: 54px; margin-right: 10px;">
<p>SSW<br />
4,6 %</p></div>
<div style="width: 54px; margin-right: 10px;">
<p>Piraten<br />
8,2 %</p></div>
<div style="width: 54px; margin-right: 0px;">
<p>DIE LINKE 2,2%,</p>
<p>FAMILIE 0,96%,</p>
<p>NPD 0,7%,</p>
<p>FREIE  WÄHLER 0,6%,</p>
<p>MUD 0,1%.</p></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>18-04-2012 Andere-Parteien Social-Media-Charts Schleswig-Holstein</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/04/18/18-04-2012-andere-parteien-social-media-charts-schleswig-holstein/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2012/04/18/18-04-2012-andere-parteien-social-media-charts-schleswig-holstein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 06:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Wähler]]></category>
		<category><![CDATA[Maritime Union Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[SSW]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Parteien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem großen Interesse an den Andere-Parteien.de Social-Media-Charts und den Facebook- und Twittercharts der Sonstigen Parteien, werfen wir heute einen Blick auf die Social-Media-Arbeit der Parteien in Schleswig-Holstein &#8211; zwei Wochen vor der Wahl.

Am 06. Mai wird im nördlichsten deutschen Bundesland ein neues Parlament und damit auch ein neue Landesregierung gewählt. Neben den bereits im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großen Inter<a title="von Schleswig-Holstein [Public domain], via Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ALandeswappen_Schleswig-Holstein.png"><img class="alignleft" title="Landeswappen Schlewswig-Holstein" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7d/Landeswappen_Schleswig-Holstein.png/512px-Landeswappen_Schleswig-Holstein.png" alt="Landeswappen Schleswig-Holstein" width="196" height="224" /></a>esse an den <strong><a title="Andere-Parteien.de Social-Media-Charts" href="http://andere-parteien.de/2011/10/27/26-10-2011-andere-parteien-de-social-media-charts/" target="_blank">Andere-Parteien.de </a></strong><a title="Andere-Parteien.de Social-Media-Charts" href="http://andere-parteien.de/2011/10/27/26-10-2011-andere-parteien-de-social-media-charts/" target="_blank">Social-Media-Charts</a><strong> </strong>und den <a title="Andere-Parteien Facebook-Charts" href="http://andere-parteien.de/2012/01/31/30-01-2012-andere-parteien-de-facebookcharts-2/" target="_self">Facebook</a>- und <a title="Andere Parteien-Twittercharts" href="http://andere-parteien.de/2012/02/21/21-02-2012-andere-parteien-de-twittercharts/" target="_blank">Twittercharts der Sonstigen Parteien</a>, werfen wir heute einen Blick auf die Social-Media-Arbeit der Parteien in Schleswig-Holstein &#8211; zwei Wochen vor der Wahl.</p>
<p><span id="more-1432"></span></p>
<p>Am 06. Mai wird im nördlichsten deutschen Bundesland ein neues Parlament und damit auch ein neue Landesregierung gewählt. Neben den bereits im <a title="Schleswig-Holsteinische Landtag" href="http://www.landtag.ltsh.de/" target="_blank">Landtag </a>sitzenden Parteien <a title="CDU Schleswig-Holstein" href="http://www.cdu-sh.de/" target="_self">CDU</a>, <a title="SPD Schleswig-Holstein" href="http://www.spd-schleswig-holstein.de/" target="_self">SPD</a>, <a title="FDP Schleswig-Holstein" href="http://www.konsequent-sh.de/" target="_blank">FDP</a>, <a title="Die Grünen Schleswig-Holstein" href="www.sh.gruene.de/" target="_blank">Bündnis 90/Die Grünen</a>, <a title="Die LINKE. Schleswig-Holstein" href="http://www.die-linke-schleswig-holstein.de/" target="_blank">Die LINKE</a>. und <a title="SSW" href="ssw.de/" target="_blank">SSW</a> wurden zudem noch <a title="Zugelassene Landeslisten Landtagswahl Schleswig-Holstein" href="http://www.schleswig-holstein.de/LWL/DE/Landtagswahl/PDF/landesliste12__blob=publicationFile.pdf" target="_blank">fünf weitere Landeslisten </a>(.pdf) zur Wahl zugelassen. Insgesamt treten 11 Parteien zur Wahl an. Folgende sonstige Parteien und Wählergemeinschaften stehen auf der Wahlzettel: <a title="Piratenpartei Schleswig-Holstein" href="http://www.piratenpartei-sh.de/" target="_blank">Piratenpartei</a>, <a title="Freie Wähler Schleswig-Holstein" href="http://www.fw-in-sh.de/" target="_blank">Freie Wähler Schleswig-Holstein</a>,<a title="NPD Schleswig-Holstein" href="http://www.npd-sh.de/" target="_blank"> NPD</a>, <a title="Familien-Partei Schleswig-Holstein" href="http://www.familien-partei-sh.de/" target="_blank">Familien-Partei</a> und die <a title="Maritime Union Deutschlands" href="http://www.maritime-union-deutschland.de/" target="_blank">Maritime Union Deutschlands</a>.  Mit Hilfe der  Social-Media-Analyse und Social Media-Benchmarking-Plattform <strong>Pluragraph.de</strong> präsentiert <strong>Andere-Parteien.de </strong>das:</p>
<p><strong>Social-Media-Ranking der Parteien zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein</strong></p>
<table style="padding-bottom: 20px; height: 236px;" border="0" width="400">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 20px; text-align: right;"><strong>#</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><strong>Name</strong></td>
<td><strong>Pluragraph-Wert</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>1.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Piratenpartei Schleswig-Holstein by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/piratenpartei-schleswig-holstein" target="_blank">Piratenpartei Schleswig-Holstein</a></td>
<td>2.071</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>2</strong>.</td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="SPD Schleswig-Holstein by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/spd-schleswig-holstein" target="_blank">SPD Schleswig-Holstein</a></td>
<td>1.500</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>3.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="FDP Schleswig-Holstein by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/fdp-schleswig-holstein" target="_blank">FDP Schleswig-Holstein</a></td>
<td>1.148</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>4.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="B90/Die Grünen SH by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/buendnis-90-die-gruenen-schleswig-holstein" target="_blank">Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein</a></td>
<td>1.099</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>5.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Die LINKE. Schleswig-Holstein by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/die-linke-schleswig-holstein" target="_blank">Die LINKE. Schleswig-Holstein</a></td>
<td>944</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>6.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="NPD Schleswig-Holstein by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/npd-schleswig-holstein" target="_blank">NPD Schleswig-Holstein</a></td>
<td>764</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>7.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="CDU Schleswig-Holstein by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/cdu-schleswig-holstein" target="_blank">CDU Schleswig-Holstein</a></td>
<td>478</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>8.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="SSW be Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/suedschleswigscher-waehlerverband" target="_blank">SSW </a></td>
<td>338</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>9.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Maritime Union Deutschland by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/maritime-union-deutschland" target="_blank">Maritime Union Deutschland</a></td>
<td>111</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>10.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Familien-Partei SH by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/familien-partei-schleswig-holstein" target="_blank">Familien-Partei Schleswig-Holstein</a></td>
<td>101</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>11.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Freie Wähler SH by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/freie-waehler-schleswig-holstein" target="_blank">Freie Wähler Schleswig-Holstein</a></td>
<td>55</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong> </strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong> </strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px">Quelle: <a title="www.pluragraph.de " href="https://pluragraph.de/categories/schleswig-holstein" target="_self">Pluragraph.de </a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!--more--></p>
<p>Nicht besonders überraschend liegen die <strong>Piraten</strong>, als Netzpartei auf Platz 1. des Rankings. Auch schon vor dem aktuellen Prognose-Hype (<a title="Wahlprognose infatest 12.04.2012" href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/schleswig-holstein.htm" target="_blank">Aktuell 11%</a>) konnten die norddeutschen Freibeuter die meisten politisch Interessierten für ihre Social-Media-Angebote begeistern. Wobei ein Großteil des Wertes allein auf das <a title="Piraten Schleswig-Holstein by Twitter" href="https://twitter.com/#!/PiratenparteiSH" target="_blank">Twitter-Profil</a> zurückgeht, dem allein über 1.800 Personen folgen.  Danach kommen die stärkste <strong>Oppositionspartei SPD</strong> und der derzeitige Regierungs-Koalitionspartner <strong>FDP</strong>. Platz 3 für die Liberalen macht Hoffnung, laut aktueller Umfragen würde die Partei von Spitzenkandidat Kubicki derzeit nicht wieder in den Landtag einziehen.</p>
<p>Erschreckend ist das überaus erfolgreiche Abschneiden der <strong>NPD</strong>, die auf Platz 6 sogar noch vor der <strong>CDU</strong>, der Partei des Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen,  liegt.  Eine Interessante Anekdote am Rande: Der sozialdemokratische <a title="Torsten Albig by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/torsten-albig" target="_blank">Spitzenkandidat Torsten Albig </a>liegt im Ranking sogar noch<strong> vor</strong> der eigenen Partei.</p>
<p>Wie sich der Pluragraph-Wert genau ermittelt und welche quantitativen Daten zu Grunde liegen, lesen Sie <a title="Pluragraph-Wert" href="https://pluragraph.de/pages/faq#faq_wert" target="_blank">hier. </a></p>
<p>Nach der harten <a title="ULD vs. Facebook" href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm" target="_blank">Kritik des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein</a> (ULD) an Facebook-Fanseiten hatten vor dem Wahlkampf <a title="Grüne Schleswig-Holstein löschen Facebook-Seite" href="http://www.sh.gruene.de/cms/default/dok/401/401038.gruene_loeschen_facebookfanseite.htm" target="_blank">Bündnis 90 /Die Grünen</a> und die Piratenpartei öffentlichkeitswirksam ihre Facebook-Fanseiten  gelöscht. Auch die SPD, die Familien-Partei und die Freien Wähler betreiben keine eigene Facebook-Fanseiten im Wahlkampf. Trotzdem lohnt ein kurzer Blick auf die Facebook-Fanseiten der anderen sechs Parteien. In diesem Ranking können leider nur &#8220;Fanseiten&#8221; und Hauptprofile der Parteien berücksichtigt werden, da das automatische Auslesen von &#8220;Privaten Seiten&#8221; bei Facebook nicht gestattet ist und diese auch für die politische Kommunikation ungeeignet sind. Insbesondere für die Bedürfnisse von Organisationen &#8211; wie etwa Parteien &#8211; hat Facebook die Möglichkeit der &#8220;Fanseiten&#8221; geschaffen.</p>
<p><strong>Facebook-Fanseiten der Parteien in Schleswig-Holstein </strong></p>
<p>Da Fanzahlen (Neu: &#8220;Gefällt mir&#8221;)  nur die halbe (quantitative) Wahrheit sind, hier noch zusätzlich ein Blick auf die qualitative Kategorie <strong>&#8220;Interaktionsrate&#8221;</strong>. Also wie sehr findet Austausch und Dialog zwischen den &#8220;Fans&#8221; und der Partei auf den Fanseiten statt und wie verbreitet sind die Inhalte der Fanseite im gesamten Facebook? Hierfür haben wir den von Facebook angegebenen Wert &#8220;Sprechen darüber&#8221; durch die &#8220;Gefällt mir&#8221;-Anzahl geteilt. Daraus ergibt sich die Interaktionsrate. <em>Je höher desto besser!</em></p>
<table style="padding: 10px 0px 5px 0px" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/Die-LINKE-SH.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1207" title="Die PARTEI" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/Die-LINKE-SH.jpg" alt="Die LINKE." width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="Die LINKE." href="https://www.facebook.com/dielinkesh" target="_blank"><strong>Die LINKE.</strong></a><br />
<em>757 &#8220;Gefällt mir&#8221; </em><br />
<strong>Interaktionsrate:</strong> <strong>11,6</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/NPD-SH.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1216" title="NPD" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/NPD-SH.jpg" alt="NPD" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="NPD" href="https://www.facebook.com/NPDSchleswigHolstein" target="_blank"><strong>NPD</strong></a><br />
<em>431 &#8220;Gefällt mir&#8221; </em><br />
<strong>Interaktionsrate:</strong> <strong>27,1</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/CDU-SH.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1212" title="CDU" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/CDU-SH.jpg" alt="CDU" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="CDU" href="https://www.facebook.com/cdush" target="_blank"><strong>CDU</strong></a><br />
<em>377 &#8220;Gefällt mir&#8221;</em><br />
<strong>Interaktionsrate:</strong> <strong>44,8</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/FDP_Logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1209" title="FDP" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/FDP_Logo.jpg" alt="FDP" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="FDP" href="https://www.facebook.com/pages/FDP-Schleswig-Holstein/164131966966839" target="_blank"><strong>FDP</strong></a><br />
<em>371 &#8220;Gefällt mir&#8221;</em><br />
<strong>Interaktionsrate:</strong> <strong>24,3</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/SSW.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1206" title="SSW" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/SSW.jpg" alt="SSW" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="SSW" href="https://www.facebook.com/pages/SSW/196616723733997" target="_blank"><strong>SSW</strong></a><br />
<em>121 &#8220;Gefällt mir&#8221;</em><br />
<strong>Interaktionsrate:</strong> <strong>19,8<strong> </strong></strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/MUD.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1218" title="MUD" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/04/MUD.jpg" alt="MUD" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="MUD" href="https://www.facebook.com/pages/Maritime-Union-Deutschland/262096823847969" target="_blank"><strong>Maritime Union Deutschland</strong></a><br />
<em>58 &#8220;Gefällt mir&#8221;</em><br />
<strong>Interaktionsrate:</strong> <strong>48,3</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Die LINKE.</strong> im Norden kann die meisten &#8220;Gefällt mir&#8221; auf sich vereinen und hat fast doppelt so viele Sympathisanten bei Facebook, wie die beiden Regierungsparteien <strong>CDU und FDP</strong> zusammen.</p>
<p>Zum Hintergrund der Interaktionsrate: Erste internationale Studien zur Interaktionsrate besagen, dass ein Wert zwischen 20-30% eine erfolgreiche Fanseite auszeichnet. Der Wert der Interaktionsrate ist zudem bedeutsam für die Verbreitung der Inhalte der eigenen Fanseite. Er fließt mit in den Facebook-Algorithmus ein, der definiert welche Inhalte überhaupt im &#8220;Stream&#8221; jedes einzelnen Fans angezeigt werden. Heißt, eine geringe Interaktionsrate führt dazu, dass nur sehr wenige &#8220;Fans&#8221;  die Postings der Partei auch auf ihrer eigenen Facebookseite sehen.</p>
<p>Insgesamt verfügen CDU und Martime Union Deutschland über die größte Mobilisierungs- und Verbreitungsrate im sozialen Netzwerk Facebook.  Die aufgrund der höchsten &#8220;Gefällt mir&#8221;-Anzahl führende LINKE kann hingegen nur die kleinste Interaktionsrate erzielen.  <strong> </strong></p>
<p><strong><em>Fazit: </em></strong><em>Insbesondere zwei  Sonstige Parteien sind auch im Vergleich mit den etablierten Parteien im Web 2.0 besonderes erfolgreich: Piratenpartei und NPD. </em><em> Spätestens bei der Wahl am 06. Mai um 18.00 Uhr 2012 wird sich zeigen, was die Mobilisierung in den sozialen Netzwerken wert ist und ob die Parteien diese auch in reale Stimmen ummünzen konnte. </em><strong></strong></p>
<p><strong><em>Martin Fuchs, Hamburg </em></strong></p>
<p><em>Nachtrag: </em><em>Nach einer <a title="Stimmung im Web 2.0 Schleswig-Holstein" href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-04/23269810-social-media-prognose-zu-landtagswahlen-in-nordrhein-westfalen-und-schleswig-holstein-piraten-ante-portas-rot-gruen-in-nrw-auf-der-kippe-die-fdp-i-007.htm" target="_blank">aktuellen </a></em><em><a title="Stimmung im Web 2.0 Schleswig-Holstein" href="http://www.presseportal.de/pm/62856/2235579/social-media-prognose-zu-landtagswahlen-in-nordrhein-westfalen-und-schleswig-holstein-piraten-ante" target="_blank">Studie </a>der Hamburger Agentur JOM Jäschke Operational Media, die die Stimmung in den sozialen Netzwerken gemessen hat, liegt die SPD nach Auswertung von 1400 Kommentaren und Postings in Schleswig-Holstein vorne. Die meisten Erwähnungen entfallen auf die CDU, vor der FDP und der Piratenpartei.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>01-03-2012 – R. Körner (Familien-Partei Saarland): &#8220;Wir werden vor der FDP landen&#8221;</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/03/01/1331/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 02:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland-Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Parteiencheck vor der Wahl im Saarland:
Andere-Parteien.de hat mit Roland Körner, dem Landesvorsitzenden der Familien-Partei Deutschlands im Landesverband Saarland, gesprochen. Im Interview zeigt sich Körner recht zuversichtlich was die plötzliche Neuwahl betrifft. Vor allen Dingen ist er überzeugt, dass er am Ende vor der FDP landen wird.
Andere-Parteien.de: Die Neuwahl kam relativ überraschend. Ist dies eher ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/Unbenannt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1334" title="Roland Körner" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/Unbenannt-189x300.jpg" alt="Roland Körner" width="189" height="300" /></a>Parteiencheck vor der Wahl im <strong>Saarland</strong>:</p>
<p><em><strong>Andere-Parteien.de</strong></em> hat mit <strong>Roland Körner</strong>, dem<a title="Profil Roland Körner" href="http://www.familien-partei-saarland.de/index.php?id=106" target="_blank"> Landesvorsitzenden</a> der <strong>Familien-Partei</strong> Deutschlands im <a title="Familien-Partei Saarland" href="http://www.familien-partei-saarland.de/" target="_blank">Landesverband Saarland</a>, gesprochen. Im Interview zeigt sich Körner recht zuversichtlich was die plötzliche Neuwahl betrifft. Vor allen Dingen ist er überzeugt, dass er am Ende vor der <strong>FDP </strong>landen wird.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Die Neuwahl kam relativ überraschend. Ist dies eher ein Vor- oder Nachteil für Ihre Partei?</p>
<p><strong>Roland Körner (Familien-Partei)</strong>: In der Tat war es auch für uns eine Überraschung bereits im März wieder an die Wahlurnen zu müssen. Wenn man genau hinsieht eigentlich auch ein verfassungsrechtlich geregelter Witz. Zwei Parteien einigen sich zusammenzuarbeiten und rufen dann aus ausschließlich taktischen Gründen, Geld verschwendende Neuwahlen aus. Die Vor- und Nachteile halten sich für uns in etwa die Waage. Einem erhöhten Aufwand in kürzerer Zeit den Wahlantritt zu schaffen steht eine größere Mobilisierung in der Partei gegenüber. Für den Wahlkampf selbst ist natürlich die Vorbereitungszeit knapp. Das trifft uns stärker als die großen Parteien. Auf dem Wahlzettel könnten dann aber wieder weniger Parteien antreten, was rein mathematisch ein Vorteil sein kann. <span id="more-1331"></span></p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Vor allem bzgl. der Unterschriftensammlung stehen die Kleinparteien vor Problemen. Wie lösen Sie dieses Problem?</p>
<p><strong>Körner:</strong> Wir haben die Arbeit wie immer gemacht. Durch Infostände haben wir die Unterschriften eingesammelt, allerdings haben wir mit mehr Ständen in kürzerer Zeit gearbeitet. Durch die Mobilisierung in der Partei gelang uns hier ein Rekordergebnis an Unterstützern, nämlich mehr als 1600 binnen einer Woche. Aber auch der beinahe, automatische Zulauf durch die Bürgerinnen und Bürger war auffallend größer als bisher.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Das Saarland gilt als Hochburg der Familien-Partei. Worin gründet sich diese Stärke?</p>
<p><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/Logo-Familien-Partei-Saar.jpg"><img class="size-full wp-image-1342 alignright" title="Logo Familien Partei Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/Logo-Familien-Partei-Saar.jpg" alt="Logo Familien Partei Saar" width="219" height="95" /></a></p>
<p><strong>Körner:</strong> Wir sind zum einen die einzige Partei, die geschlossen als Partei seit Jahrzehnten die Zeitbombe unserer Gesellschaftsstruktur thematisiert und auch Lösungen angeboten hat. Leider müssen wir heute sagen: es ist zu spät und wir können die daraus resultierenden Probleme nicht mehr verhindern. Aus dieser politischen Grundidee heraus haben wir es im Saarland geschafft eben auch kommunal stark und erfolgreich zu werden. Der künftige Oberbürgermeister von St. Ingbert Hans Wagner ist Mitglied unserer Partei. Wer sich dies verinnerlicht, sieht, wie wir von der Basis her seriös und solide die Bürger vertreten, uns der Probleme der Familien, aber auch aller Bürgerinnen und Bürger annehmen. Anders als die etablierten Mitbewerber sind wir auch frei von Filz und Günstlingswirtschaft. Gerade in heutigen Zeiten ein Riesenvorteil. Der Wähler honoriert dies dann durch sein Votum.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Kamen Sie vor einigen Jahren schon auf 3 Prozent der Wählerstimmen heran, nahm vor allem die Popularität von Herrn Lafontaine vielen Kleinparteien Stimmen weg. Wie bewerten Sie im Nachhinein die letzte Wahl?</p>
<p><strong>Körner:</strong> Sie beschreiben es treffend. Dem Rufe des vermeintlichen Heilsbringers sind damals zu viele erlegen. Wenn sich diese Wähler aber anschauen, wie die wirkliche Bilanz des Kollegen ist, wird er feststellen, dass neben medialer Präsenz vor allem wenig eigene parlamentarische Arbeit an der Tagesordnung war. Dem Thema &#8220;Familien&#8221; nahm er sich vor der Wahl werbewirksam an &#8211; teilweise mit ähnlichen Ansichten wie wir. Aber nach der Wahl war davon nichts mehr zu hören. Aber auch der Hype um die FDP hat uns damals Stimmen gekostet. Nicht vergessen ist die damalige unfreundliche Attacke samstags vor der Wahl. Dieses Mal werden wir die FDP klar hinter uns lassen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Konnten Sie ihre Arbeit im Vergleich zur letzten Wahl ausweiten und mehr Menschen erreichen?</p>
<p><strong>Körner: </strong>Unsere Mitgliederzahl ist seit der Wahl 2009 gestiegen, wir haben uns regional verbreitert. Unser Ziel aber in einem soliden Fünf-Jahres-Plan den neuerlichen Anlauf auf den Landtag zu nehmen ist durch die vorzeitige Neuwahl natürlich durchkreuzt. Dennoch konnten wir ein zukunftsweisendes Wahlprogramm aufstellen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Wie realistisch ist es, dass Sie, trotz starker Piratenpartei, in Richtung fünf Prozent kommen können?</p>
<p><strong>Körner: </strong>Gerade die letztjährige Oberbürgermeisterwahl in St. Ingbert hat gezeigt: Es ist vieles möglich. Die Parteienlandschaft ist in Bewegung. Von den großen Parteien sind viele enttäuscht. Wie stark die einzelnen Bewerber werden, wird aber dennoch die Wahl zeigen. Wir haben schon die Hoffnung, dass es bei Wahlen noch um Programme geht. Wir haben ein klares und zukunftsweisendes Programm und wenn es danach geht bin ich optimistisch rund 6 % der Wählerstimmen erreichen zu können.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Die Piratenpartei wird die volle Medienaufmerksamkeit unter den Kleinparteien im Saarland bekommen. Wie sehen Sie die Entwicklung dieser Partei?</p>
<p><strong>Körner: </strong>Über Mitbewerber ohne Programm reden wir nicht. Den Mitarbeitern von Presse und Funk darf man aber die Frage stellen, ob Sie über einen Hype berichten oder selbst Teil des Hypes sind.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Mit welchen Inhalten möchten Sie überzeugen?</p>
<p><strong>Körner: </strong>Das Saarland steht vor großen Herausforderungen durch seine Verschuldung, seine demographische Entwicklung, der Armutsbilanz privater Haushalte und kritischer wirtschaftlicher Standortfaktoren.</p>
<p>Das Armutsrisiko Familie: Da es heute ökonomisch sinnvoller ist sich gegen die Familie mit Kindern zu entscheiden, dies aber für die Gesellschaft als Ganzes notwendig ist, müssen hier die Anreize künftig richtig gesetzt werden, z.B. indem die Aufwendungen für Kinder völlig steuerfrei gestellt werden, Bedarf deckende Betreuungsangebote in allen Altersstufen der Kinder geschaffen werden und eine echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung durch ein Erziehungsgehalt erreicht wird.</p>
<p>Es geht uns um eine wirtschaftliche Gleichstellung von Eltern zu Kinderlosen vorm Hintergrund unserer Solidargemeinschaft, an der wir festhalten wollen.</p>
<p>Das Problem der Verschuldung bekommen wir mit den gewöhnlich angewandten Instrumenten nicht in den Griff. Ein Schnitt muss her, ein Lastenausgleich kommen. Die Schulden sind in ein Sonder­ver­mögen zu über­führen. Über einen zu definierenden Zeitraum sind individuelle Lasten als Vermögensabgabe festzulegen, um diese Schulden zu tilgen. Fortan sind die staatlichen Aufgaben neu zu diskutieren, was will, kann oder muss sich die Gesellschaft leisten und wie ist dies zu finanzieren. Haushalte sind ausgeglichen aufzustellen. Eine Neuverschuldung kann und darf nur noch im Einzelfall Sinn machen, wenn im Zuge einer Investition Rückflüsse klar benannt und deren Verwendung ebenso klar festgelegt werden.</p>
<p>In der Wirtschaft kann nicht ausschließlich immer und immer wieder die Rendite das Maß aller Dinge sein. Wirtschaften muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren und ihnen eine Lebensperspektive ermöglichen. Ein Mindestlohn ist vorzusehen. Öffentliche Wirtschaftsförderung muss bei den Menschen ansetzen. Der Euro ist heute Spekulationsobjekt. Wir fordern die Einführung einer Regionalwährung parallel zum Euro, den &#8220;Saar-Lor-Luxi&#8221;. Es geht darum die Region zu stärken und unser Geld häufiger im Umlauf zu halten als dies heute der Fall ist. Geld als Tauschmittel steht hier im Vordergrund.</p>
<p>Dem Demokratieverdruss wollen wir begegnen. Politische Prozesse und Entscheidungen müssen transparenter werden. Der Bürger muss öfters mitentscheiden können. Mandatszeiten sind auf 2 Perioden zu begrenzen. Die Altersversorgung von Ministern ist neu zu regeln.</p>
<p>Um das Saarland für die Zukunft zu rüsten, bedarf es einer guten Bildung für unsere Kinder. Bildung ist neben Nachwuchs unsere einzige Ressource geblieben. Wir stehen für eine Konsolidierung im Bildungswesen. Nach ideologischem Wandel in den letzten Jahrzehnten muss Ruhe an der Bildungsfront einkehren. Das gesamte Bildungssystem ist aber besser auszustatten.</p>
<p>Wir brauchen eine Energiewende. Die Familien-Partei will sich auf den Weg machen, um mit weniger Energie auszukommen (bedeutet die Effizienz zu erhöhe n) und möglichst viel Energie im eigenen Land zu erzeugen.<br />
Globale und lokale Abhängigkeiten müssen zurück gefahren werden. Kom­munale Energie in Bürgerhand ist der Leitgedanke der Familien-Partei. Dementsprechend sind die Stadt- und Gemeindewerke zu stärken und mit gesetzgeberischer Unterstützung Finanzierungsmodelle für Bürger­beteiligungen aufzulegen.</p>
<p>Als Großregion Saar-Lor-Lux im Herzen Europas punktet die Region mit einer leistungs­fä­hi­gen Industrie, einem gewichtigen verarbei­ten­­den Gewerbe, modernen Dienst­leis­tun­gen sowie mit europäischen Institutionen und einem bedeutenden Banken­sek­tor. Zum wirtschaftlichen Zusammenwirken sind staatsüber­greifende Reglementierungen vorzuneh­men. Eine lebendige Region „Saar-Lor-Lux“ wäre die Vorstellung der Familien-Partei, wie Europa mittelfristig zusammen wachsen muss, um für die globalen Her­aus­­forderungen gewappnet zu sein.</p>
<p>Mobilität bewahren. Derzeit dominiert im Saarland der Individual­ver­kehr. Das Angebot des öffentlichen Verkehrs wird besser werden müssen, da die Treibstoffpreise bereits heute zu sozialen und wirtschaftlichen Einschränkungen führen.<br />
Der Anteil der älteren Verkehrs­teilnehmer wird steigen. Die Familien-Partei fordert eine Neuausrichtung des ÖPNV mit einer senioren- und familientauglichen Tarifge­staltung und Bedienqualität. Dabei soll der SaarVV im VRN (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) aufgehen.</p>
<p>Demographie. Die Anteile von Alt und Jung an der Bevölkerung werden sich eklatant ver­schieben. So manche langfristig über Miet­ein­nah­men geplante Alters­siche­rung wird nicht mehr umsetzbar sein. Der stetig wachsende Betreuungs- und Pflegebedarf in der altern­den Bevöl­kerung muss menschenwürdig geleistet werden. Das Gesund­heits­wesen wird sich anders aufstellen müssen.<br />
Eine nachhaltig angelegte Demographie-Strategie muss hier lebende Jugend­liche und Familien an die Region binden. Familienfreundlichkeit ist dabei ein wirkungsvoller Standortfaktor. Eine die Geburtenrate steigernde Familien-Politik in Anlehnung an Frankreich ist erstrebenswert. Bürgerschaftliche, lokale Netzwerke sind voranzutreiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>29-01-2012 &#8211; Neuwahlen im Saarland: Welche Chancen gibt es für die &#8220;Anderen&#8221;?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 23:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Saarland gibt es Neuwahlen! Bisher regierte die CDU zusammen mit FDP/DPS und Bündnis 90/Die Grünen in der deutschlandweit ersten Jamaika-Koalition auf Landesebene. Diese zerbrach allerdings im Januar 2012 wieder. Deshalb muss innerhalb von 60 Tagen gewählt werden. Die Wahl findet am 25. März 2012 statt.  Das wird für &#8220;Andere-Parteien.de&#8220; folgende Fragen auf: Welche Chancen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Wahlen im Saarland" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e6/Coa_de-saarland.svg/529px-Coa_de-saarland.svg.png" alt="" width="191" height="217" />Im <strong>Saarland </strong>gibt es Neuwahlen! Bisher regierte die <strong>CDU </strong>zusammen mit <strong>FDP/DPS </strong>und <strong>Bündnis 90/Die Grünen </strong>in der deutschlandweit ersten Jamaika-Koalition auf Landesebene. Diese zerbrach allerdings im Januar 2012 wieder. Deshalb muss innerhalb von 60 Tagen gewählt werden. Die Wahl findet am <strong>25. März 2012</strong> statt.  Das wird für <strong>&#8220;<a href="http://www.andere-parteien.de" target="_self">Andere-Parteien.de</a>&#8220;</strong> folgende Fragen auf: Welche Chancen bieten sich bei der Neuwahl für die <strong>Kleinparteien</strong>? Und was wird aus der FDP?</p>
<p><span id="more-1293"></span><strong>Im Landtag sind derzeit folgende fünf Parteien vertreten. Diese Parteien nehmen daher automatisch an der Wahl teil </strong>(in Klammern Spitzenkandidaten):</p>
<p><a title="CDU Saarland " href="http://www.cdu-saar.de" target="_blank">Christlich Demokratische Union </a>Deutschlands (Annegret Kramp-Karrenbauer)<br />
<a title="SPS Saar" href="http://www.spd-saar.de/" target="_blank">Sozialdemokratische Partei Deutschlands</a> (Heiko Maas)<br />
<a title="DIE LINKE. Saar" href="http://www.dielinke-saar.de/" target="_blank">DIE LINKE. </a>(Oskar Lafontaine)<br />
<a title="FDP - Saarliberale " href="http://www.fdp-saar.de/" target="_blank">Freie Demokratische Partei</a> (Oliver Luksic)<br />
<a title="Die Grünen Saar" href="http://www.gruene-saar.de/" target="_blank">Bündnis 90/Die Grünen</a> (Simone Peter)</p>
<p><strong>Die Beteiligung an der Neuwahl haben angekündigt:</strong></p>
<p><a title="Familien-Partei Saarland " href="http://www.familien-partei-saarland.de/" target="_blank">Familien-Partei Deutschlands</a><br />
<a title="Piratenpartei Saarland " href="http://piratenpartei-saarland.de/" target="_blank">Piratenpartei Deutschlands</a><br />
<a title="Freie Wähler Saarland " href="http://fw-saar.de/" target="_blank">Freie Wähler</a><br />
<a title="NPD Saar" href="http://www.npd-saar.de/" target="_blank">Nationaldemokratische Partei Deutschlands</a> (Frank Franz)</p>
<p><strong>Welche Chancen und Möglichkeiten gibt es also für die &#8220;Anderen&#8221;?</strong></p>
<p><strong>Familien-Partei Deutschlands: </strong>Die &#8220;Familien-Partei&#8221; war immer relativ stark im Saarland. <a title="Landtagswahlergebnisse 2004 und 2009" href="http://www.statistikextern.saarland.de/wahlen/wahlen/2009/internet_saar/LT_SL_09/landesergebnisse/" target="_blank">2004 gab es sogar drei Prozent der Stimmen</a>, 2009 gingen aber einige der Stimmen in Richtung &#8220;DIE LINKE.&#8221; verloren, sodass es am Ende nur für zwei Prozent reichte. Dieses Mal könnte wieder ein Ergebnis im <strong>2,x-Prozent-Bereich</strong> stehen &#8211; zu mehr dürfte es aber auch dieses Mal wohl nicht langen, da der Fokus der &#8220;sonstigen Wähler&#8221; wohl auf der Piratenpartei liegen wird.</p>
<p><strong>Piratenpartei Deutschlands</strong>: Das Saarland bietet immer Platz für &#8220;Proteststimmen&#8221;. Diese Situation ist ähnlich wie in Berlin aufgrund der relativ kleinen Größe des Bundeslandes mit überschaubarer Einwohlerzahl zu schulden. Mit nur einigen, tausend Stimmen kann man hier schon viel Gewinnen: <strong>25.000 Stimmen</strong> können schon für fünf Prozent reichen. Das dürfte für die Piratenpartei durchaus möglich sein. Darunter leiden werden die FDP und auch die anderen Kleinparteien. Somit ist <strong>ein Einzug ist also absolut möglich</strong>, obwohl das Saarland nicht unbedingt als stärkster Verband der Partei gilt. In einer <a href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/saarland.htm#fn-pir" target="_blank">aktuellen Umfrage</a> liegen sie bei <strong>fünf Prozent</strong>. Im Gegensatz zur FDP: Die steht momentan bei nur bei zwei Prozent und wird wohl bald dauerhaft eine &#8220;Andere Partei&#8221; werden!</p>
<p><strong>Freie Wähler: </strong>Bei der letzten Wahl erreichten die <a title="Landtagswahlergebnisse 2004 und 2009" href="http://www.statistikextern.saarland.de/wahlen/wahlen/2009/internet_saar/LT_SL_09/landesergebnisse/" target="_blank">Freien Wähler 0,8 % der Stimmen</a>. Dieses Mal ist die Vorbereitung zu kurz und auch auf Bundesebene hat sich nur wenig getan. Es dürfte <strong>eher unwahrscheinlich</strong> sein, dass die Freien Wähler die 1-Prozent-Hürde zur Parteienfinanzierung nehmen werden.</p>
<p><strong>NPD:</strong> 1,5 % der Stimmen bekam die NPD 2009. Bei der vorletzten Landtagswahl waren es noch etwas überraschend vier Prozent. Doch wie auch schon bei der Familienpartei erwähnt wurde, gingen bei der letzten Wahl viele Proteststimmen an &#8220;DIE LINKE.&#8221;. Deshalb dürfte auch dieses Mal, vor allem im Hinblick auf die Piratenpartei, <strong>keine Verbesserung des Ergebnisses </strong>festzustellen zu sein.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Die Piratenpartei könnte als einzige Partei der &#8220;Kleinparteien&#8221; im Saarland für eine Überraschung sorgen. Dass das Saarland relativ kleinparteieinfreundlich abstimmt, haben die letzten Wahlen gezeigt.  Jedoch kommt die Wahl für anderen Kleinparteien etwas zu überraschend für einen Erfolg in Richtung Fünf-Prozent-Hürde und seit 2009 konnten sie keine größeren Akzente setzen. Spannend wird die Frage sein, ob NPD und Familienpartei vor der FDP landen können.</p>
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		<item>
		<title>06-12-2012 &#8211; Freudige Reaktionen der Kleinparteien auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/12/06/06-12-2012-freudige-reaktionen-der-kleinparteien-auf-das-urteil-des-bverfg/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2011/12/06/06-12-2012-freudige-reaktionen-der-kleinparteien-auf-das-urteil-des-bverfg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2014 wird das Europaparlament noch bunter werden. Vor allem aus Deutschland werden neue Parteien nach Straßburg einziehen, seitdem das Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) Anfang November mit seinem Urteil entschieden hat, dass die Fünf-Prozent-Hürde im Europawahlrecht verfassungswidrig ist und diese bei der nächsten Wahl wegfallen wird. Wir von Andere-Parteien.de haben daher alle Kleinparteien, die möglicherweise Mandate bekommen hätten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="EU Parlament Foto: M. Helmich / pixelio.de." src="http://www.euractiv.de/uploads/tx_tmimage/Parlament12_small_620.jpg" alt="" width="620" height="213" />2014 wird das Europaparlament noch bunter werden. Vor allem aus Deutschland werden neue Parteien nach Straßburg einziehen, seitdem das <strong>Bundesverfassungsgerichts </strong>(BVerfG) Anfang November<strong> </strong>mit <a title="Urteil der Bundesverfassungsgerichtes" href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg11-070.html" target="_self">seinem Urteil entschieden hat, dass die </a><strong>Fünf-Prozent-Hürde im Europawahlrecht</strong> verfassungswidrig ist und diese bei der nächsten Wahl wegfallen wird. Wir von <strong>Andere-Parteien.de</strong> haben daher alle Kleinparteien, die möglicherweise Mandate bekommen hätten, angeschrieben und um eine Stellungnahme zu verschiedenen Fragen rund um das Urteil gebeten. Was dabei vor allem auffiel: Alle Parteien eint die Freude über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Die Hoffnungen und Ausrichtungen, was dieser Wegfall bedeutet, unterscheiden sich aber im großen Maße.</p>
<p>Jedoch profitieren nicht nur Kleinparteien von dieser Regelung, wie die <a title="FREIE WÄHLER Deutschland" href="http://www.freie-waehler-deutschland.de/" target="_blank">FREIEN WÄHLER</a> beschreiben: „Auch der CSU kommt es zu Gute, da diese nun nicht mehr bangen muss, bei weiterem Absinken auf unter ca. 38% bei der Wählergunst in Bayern, die 5%-Hürde bundesweit nicht mehr zu erreichen, um ins EU-Parlament einziehen zu können.“ <span id="more-1241"></span></p>
<p>Doch zurück zum eigentlichen Thema, den Reaktionen der Parteien auf ihre Ausrichtungen und zukünftige Arbeitsweise bzgl. der neuen Europawahlsituation. Folgende Parteien wären zusätzlich 2009 schon eingezogen. 2014 wird eventuell sogar die eine oder andere Partei mehr noch in den Bereich eines Mandats kommen:</p>
<p><strong><img class="alignnone" src="http://www.fw-feilitzsch.de/bilder/400px-Freie_Waehler_Logo_svg.png" alt="" width="52" height="40" />Freie Wähler (441.726 &#8211; </strong><strong>2 Mandate)</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><strong><img src="http://loyalbushie.files.wordpress.com/2009/11/726px-rep_logo_svg.png" alt="" width="49" height="27" /></strong><strong>Republikaner (347.897 Stimmen &#8211; </strong><strong>1 bis 2 Mandate)</strong></p>
<p><strong><br />
<img class="alignnone" src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTnuL1Qtt93hWqVaP6r7ywiR8eDXhiR71rsupoM9c0WGWkiiQOq" alt="" width="45" height="23" />Tierschutzpartei(289.572 Stimmen -</strong><strong> 1 bis 2 Mandate)</strong></p>
<p><strong><br />
<img class="alignnone" src="http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSiw01FTELYLqCqgD8-RGSIQYFu2-ZEfJ-0nWRifRmrxuwpRfAyu4vGmGs" alt="" width="92" height="16" />Familien-Partei (252.150 Stimmen </strong><strong>- 1 Mandat)</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6c/Piratpartiet.svg/220px-Piratpartiet.svg.png" alt="" width="37" height="37" />Piratenpartei (229.117 Stimmen &#8211; 1 Mandat</strong><strong>)</strong><br />
´</p>
<p>Für die FREIEN WÄHLER antwortete<a title="Cordula Breitenfellner" href="http://www.freie-waehler-deutschland.de/freie-waehler-bundesverband/vorstand/cordula-breitenfellner/" target="_blank"> Cordula Breitenfellner</a> (Bundesgeschäftsführerin), für die ödp <a title="Florence von Bodisco" href="http://www.ödp.de/partei/organisation/geschaeftsstellen/" target="_blank">Florence von Bodisco</a> (Pressesprecherin), für die Familien-Partei <a title="Dagmar Feldmann" href="http://www.abgeordnetenwatch.de/dagmar_feldmann-180-25375.html" target="_blank">Dagmar Feldmann</a> (Bundesgeschäftsführerin) und für die Republikaner Monika Ewert (Bundeschriftführerin). Die Rentner-Partei, die Tierschutzpartei sowie die Piratenpartei waren für Stellungnahmen leider nicht zu erreichen.</p>
<p>Die Antworten sind rein alphabetisch nach Parteinamen geordnet.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Wie haben Sie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen, dass die Fünf-Prozent-Hürde im Europwahlrecht gefallen ist?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Familien-Partei:</strong> Wir freuen uns, dass das BVerfG dieses Urteil gesprochen hat und damit über eine Million Wählerinnen und Wähler endlich ernst nimmt.</p>
<p><strong>FREIE WÄHLER:</strong> Da keine wirkliche Regierung gewählt wird und damit keine stabilen Mehrheiten von Nöten sind, ist der Wegfall der 5%-Hürde unproblematisch. Das Urteil kommt vor allem aber der einzigen sog. Staatspartei in Deutschland, der CSU zu Gute, da diese nun nicht mehr bangen muss, bei weiterem Absinken auf unter ca. 38% bei der Wählergunst in Bayern, die 5%-Hürde bundesweit nicht mehr zu erreichen, um ins EU-Parlament einziehen zu können.</p>
<p><strong>ödp:</strong> Natürlich hätte ein Mandat für uns eine höhere Öffentlichkeitswahrnehmung mit sich gebracht. Es ist viel leichter, in die Medien zu kommen, wenn man ein Mandat in einem Parlament hat. Zudem hätten wir über die Fraktion, der wir uns angeschlossen hätten, eine weitere Möglichkeit bekommen, uns öffentlich darzustellen. Auch wäre es für die Wähler leichter geworden uns zu wählen, weil wir schon Erfahrung als EU-Abgeordnete gehabt hätten.</p>
<p><strong>Republikaner:</strong> Die Entscheidung über den Wegfall der 5%-Hürde bei der Europawahl wurde von uns sehr begrüßt und mit großer Freude entgegen genommen. Ist dies doch endlich ein Schritt in Richtung Demokratisierung.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Im Rückblick von 2009 hätten Sie sogar ein Mandat bekommen. Wie sehr hätte dies eine Auswirkung auf Ihre öffentliche Wahrnehmung gehabt?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Familien-Partei:</strong> Jedes öffentliche Mandat hat natürlich Auswirkung auf unsere Öffentlichkeitswahrnehmung. Insbesondere ein Sitz im Europaparlament macht uns für viele Menschen noch mehr zu einer politischen Kraft.</p>
<p><strong>FREIE WÄHLER:</strong> Die FREIEN WÄHLER hätten zwei Mandate aufgrund ihres Wahlergebnisses von 1,7% erhalten. Natürlich wäre das für FW eine sehr gute Chance gewesen, sich mit ihren Themen in der Öffentlichkeit besser präsentieren zu können.</p>
<p><strong>ödp:</strong> Natürlich hätte ein Mandat für uns eine höhere Öffentlichkeitswahrnehmung mit sich gebracht. Es ist viel leichter, in die Medien zu kommen, wenn man ein Mandat in einem Parlament hat. Zudem hätten wir über die Fraktion, der wir uns angeschlossen hätten, eine weitere Möglichkeit bekommen, uns öffentlich darzustellen. Auch wäre es für die Wähler leichter geworden uns zu wählen, weil wir schon Erfahrung als EU-Abgeordnete gehabt hätten.</p>
<p><strong>Republikaner: </strong>-</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Welche Möglichkeiten verbinden Sie mit dem möglichen Einzug in das EU-Parlament?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Familien-Partei:</strong> Zunächst gehen wir davon aus, dass unsere Mitglieder viel motivierter die nächste Wahl zum EU-Parlament begleiten und voranbringen werden (Unterstützungsunterschriften sammeln, Wahlwerbung machen). Für die Person/en, die ins EU-Parlament einziehen werden, besteht die Möglichkeit, viel näher am Geschehen in der EU dran zu sein und über die Zusammenarbeit mit anderen Abgeordneten auch Einfluss zu nehmen.</p>
<p><strong>FREIE WÄHLER:</strong> FW könnte ihre eigenen Themen einbringen und für ein Europa der Regionen eintreten.</p>
<p><strong>ödp:</strong> Wenn wir 2014 mit Mandaten in das EU-Parlament einziehen, dann hat das sicher große Auswirkungen auf unsere Partei. Zum einen können unsere politischen Ideen mehr Öffentlichkeit finden, zum anderen könnten wir aufgrund des höheren Bekanntheitsgrades sicher mehr Mitglieder bekommen. Wenn wir uns einer Fraktion anschließen, die unsere Themenschwerpunkte teilt, gelingt es uns sicher, die Themen direkte Demokratie und Klimaschutz voranzubringen.</p>
<p><strong>Republikaner:</strong> Wir verbinden mit dieser Entscheidung die Erwartung, dass damit bei der kommenden Europawahl im Jahre 2014 auch die Verpflichtung der Sammlung von Unterstützungsunterschriften entfällt, was den Wahlantritt natürlich erheblich erleichtert.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Glauben Sie, dass Sie nun mehr Wähler anziehen könnten, da die Stimmen &#8220;nicht mehr verloren&#8221; wären? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Familien-Partei:</strong> Wir haben zweimal bundesweit an der Europawahl teilgenommen und wurden jeweils von etwa einer Viertelmillion Menschen gewählt. Wir hoffen, dass diese WählerInnen uns treu bleiben und dass wir weitere hinzugewinnen können. Das (ohnehin problematische) Argument der &#8220;verlorenen Stimme&#8221; ist jedenfalls weiter geschwächt. Denn jede Stimme für uns ist auch bei Wahlen, in denen wir kein Mandat bekommen ein deutliches Zeichen gegen die etablierten Parteien und wird von diesen eher wahr genommen als das Nicht-Wählen.</p>
<p><strong>FREIE WÄHLER:</strong> Mit Sicherheit wäre das der Fall.</p>
<p><strong>ödp:</strong> Auf jeden Fall hat das Argument der „Verlorenen Stimme“ bisher Viele davon abgehalten, uns zu wählen. Dieses Argument entfällt nun und wir sind zuversichtlich, dass die Wähler nun die Partei wählen, die sie wirklich unterstützen wollen und nicht mehr nur das kleinere Übel.</p>
<p><strong>Republikaner:</strong> Nach unserer Auffassung wird diese Entscheidung auch bewirken, dass mehr Wähler den Mut haben werden, künftig wieder bei kleineren Parteien ihr Kreuzchen zu machen, da ja damit der bisherigen Propaganda der Altparteien &#8211; die Stimmen seien verloren – der Nährboden entzogen ist.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Ändert dieses Urteil Ihre internen Ausrichtungen auf zukünftige Wahlen?</strong></p>
<p><strong>Familien-Partei:</strong> Die Europawahl wird strategisch noch wichtiger für uns. Aber die Teilnahme an anderen Wahlen werden wir deshalb nicht vernachlässigen trotz aller Hürden, die wir dabei zu überwinden haben (insbesondere das Sammeln der Unterstützungsunterschriften zu jeder Wahl).</p>
<p><strong>FREIE WÄHLER:</strong> Nur bedingt. Die FREIEN WÄHLER sind die liberale Partei des kleinen Mannes und des Mittelstandes, sind der Anwalt der Kommunen und haben ihre starke Basis auf kommunaler Ebene und das wird auch weiterhin so bleiben. Da die Gesetzgebung ja nur zum Teil in Europa gemacht wird, wird sich FW als politische Alternative der bürgerlichen Mitte bei Bundestags- und Landtagswahlen anbieten.</p>
<p><strong>ödp:</strong> Das Urteil hat sicher die Konsequenz, dass wir unsere Anstrengungen zur Europawahl verstärken. Wir müssen frühzeitig anfangen, geeignete Kandidaten zu finden und ein aussagekräftiges Programm zusammenzustellen. Aktuell kann man sehen, dass die europäische Politik auch in den nationalen Parlamenten immer mehr an Einfluss gewinnt. Wir müssen die Ängste, die die Bevölkerung mit dieser Entwicklung verbindet, aufgreifen und Lösungsvorschläge anbieten.</p>
<p><strong>Republikaner:</strong> An unserer Ausrichtung wird sich nichts ändern, aber die Arbeit wird nun intensiver werden, weil es auch innerparteilich neuen Ansporn gibt, in das nächste Europaparlament nicht nur auf dem Papier, sondern mit entsprechenden Vertretern, einzuziehen und damit eine Verbindung mit anderen Rechtsparteien in angrenzenden Nachbarländern einzugehen, um endlich die Bürger zu vertreten und nicht die Eurokraten.</p>
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		<title>10-04-2011 &#8211; Wahlanalyse Landtagswahl Rheinland-Pfalz – 4 Weisheiten für die Sonstigen:</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/04/10/wahlanalyse-landtagswahl-rheinland-pfalz-%e2%80%93-4-weisheiten-fur-die-sonstigen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 18:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Wähler]]></category>
		<category><![CDATA[Republikaner]]></category>
		<category><![CDATA[ddp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz wurde von Kurt Becks schwachem Abschneiden und dem guten Ergebnis der GRÜNEN dominiert. Doch auch hier gibt es, wie in Baden-Württemberg, für alle Freunde der Kleinparteien, interessante Schlussfolgerungen:
Freie Wähler kein Schwung aus Bayern:
2,3 Prozent ist zwar ein gutes, aber sicherlich auch enttäuschendes Ergebnis. In Bayern haben es die Freien Wähler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz </strong>wurde von Kurt Becks schwachem Abschneiden und dem guten Ergebnis der <a href="http://www.gruene.de" target="_blank">GRÜNEN</a> dominiert. Doch auch hier gibt es, wie in <strong>Baden-Württemberg</strong>, für alle Freunde der Kleinparteien, interessante Schlussfolgerungen:</p>
<p><strong>Freie Wähler kein Schwung aus Bayern:</strong></p>
<p>2,3 Prozent ist zwar ein gutes, aber sicherlich auch enttäuschendes Ergebnis. In Bayern haben es die <a href="http://www.freiewaehler.de" target="_blank">Freien Wähler</a> vorgemacht, wie der Einzug in das Landesparlament funktioniert. In Rheinland-Pfalz war dies nicht möglich. Gründe? Vor allem gelang es der Partei nicht, die funktionierende kommunale Arbeit auf Landesebene interessant zu verkaufen. Unterstützung aus Bayern gab es kaum.</p>
<p><strong>Republikaner – ab in die Bedeutungslosigkeit:</strong></p>
<p>Auch hier gilt, was „Andere-Parteien.de“ bereits in Baden-Württemberg thematisiert hatte, dass die <a href="http://www.rep.de" target="_blank">Partei</a> ab in die Bedeutungslosigkeit rutscht. Mit 0,8 Prozent ist die Partei kein Thema mehr. Rheinland-Pfalz galt neben BW und Bayern immer als Stammland.</p>
<p><strong>ddp – 0,1 Prozent – reicht das?</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.ddp-partei.de" target="_blank">ddp </a>zeigte sich in diversen Interviews äußerst optimistisch. Reiner Zweckoptimismus? Mit 0,1 Prozent dürften die „Linksliberalen“ sicherlich nicht zufrieden sein. Was momentan fehlt ist vor allem Öffentlichkeitswirkung. Es bleibt abzuwarten, wie diese in Zukunft erreicht werden kann. Zumindest in Fachmagazinen spricht man schon über die ddp.</p>
<p><strong>FDP nun Splitterpartei?</strong></p>
<p>Der Einzug in Rheinland-Pfalz wurde für die einstige „Projekt 18“ Partei verpasst.  Darf man die <a href="http://www.dieliberalen.de" target="_blank">FDP</a> nun auch Splitter-, Klein-, andere, bzw. sonstige Partei nennen? In Berlin wird sie ja immerhin schon dazu gezählt bei den letzten Wahlumfragen, wo sie bei 3 Prozent liegt.</p>
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