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	<title>Andere Parteien &#187; Republikaner</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>25-05-2014 &#8211; Gesamtergebnis Europawahl 2014 aller Parteien &#8211; AfD stark, Kleinparteien ziehen mit Sitzen ein!</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2014/05/25/25-05-2014-gesamtergebnis-europawahl-2014-aller-parteien-afd-stark-kleinparteien-ziehen-mit-sitzen-ein/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2014 16:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CDU/CSU haben bei der Europawahl in  Deutschland mit Abstand die meisten Stimmen erhalten . Die SPD konnte sich deutlich verbessern. Die AfD bekam 6,7 Prozent für die AfD. Die &#8220;Sonstigen&#8221; bekamen 8 Prozent zusammen und dürften sich über einige Sitze erfreuen.

CDU/CSU: 33,1 Prozent
SPD: 26,6 Prozent
Grüne: 11 Prozent
Linke: 8,0 Prozent
Afd: 6,7 Prozent
Familienpartei: 0,6 Prozent
FDP: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" title="Europawahlen 2014" src="http://www.rhein-neckar-kreis.de/site/Rhein-Neckar-Kreis/get/1374584/Europa_R_by_Petra%2520Schmidt_pixelio.de.jpg" alt="" width="302" height="227" />Die CDU/CSU haben bei der Europawahl in  Deutschland mit Abstand die meisten Stimmen erhalten . Die SPD konnte sich deutlich verbessern. Die AfD bekam 6,7 Prozent für die AfD. Die &#8220;Sonstigen&#8221; bekamen 8 Prozent zusammen und dürften sich über einige Sitze erfreuen.<br />
</strong></p>
<p>CDU/CSU: 33,1 Prozent</p>
<p>SPD: 26,6 Prozent</p>
<p>Grüne: 11 Prozent</p>
<p>Linke: 8,0 Prozent</p>
<p>Afd: 6,7 Prozent</p>
<p>Familienpartei: 0,6 Prozent</p>
<p>FDP: 3,0 Prozent</p>
<p>FW: 1,3 Prozent</p>
<p>NPD; 0,8 Prozent</p>
<p>ödp: 0,6</p>
<p>Sitze nach <a dir="ltr" href="https://twitter.com/hashtag/ARD?src=hash">#<strong>ARD</strong></a> Prognose: CDU/CSU 35 SPD 27 GRÜ 11 FDP 3 LIN 8 AfD 6 PIR 1 Tier 1 NPD 1 ÖDP 1 Familie  1</p>
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		<title>10-10-2013 – A. Burkhardt (REPUBLIKANER): „Keine Aufgabe zugunsten der AfD“</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2013/10/10/10-10-2013-%e2%80%93-a-burkhardt-republikaner-%e2%80%9ekeine-aufgabe-zugunsten-der-afd%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 11:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Republikaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die REPUBLIKANER verschwinden langsam aber sicher von der politischen Bildfläche. Bei der letzten Bundestagswahl erreichte die Partei nur 0,2 Prozent der Stimmen. Aufgeben möchte sie aber dennoch nicht. „Andere-Parteien.de“ hat mit dem Landesvorsitzenden von Rheinland-Pfalz, Andreas Burkhardt, gesprochen, da aus dem Bundesvorsitz trotz mehrerer Anfragen sich niemand für ein Interview bereit erklärte.
Andere-Parteien.de: Mit 0,2 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Andrfeas Burkhardt" src="http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/burkhardtandregmk1u54a6t.jpg" alt="" width="250" height="375" />Die <a href="http://www.republikaner.de" target="_blank"><strong>REPUBLIKANER </strong></a>verschwinden langsam aber sicher von der politischen Bildfläche. Bei der letzten <strong>Bundestagswahl </strong>erreichte die Partei nur 0,2 Prozent der Stimmen. Aufgeben möchte sie aber dennoch nicht. „<strong>Andere-Parteien.de</strong>“ hat mit dem Landesvorsitzenden von Rheinland-Pfalz, <strong>Andreas Burkhardt</strong>, gesprochen, da aus dem Bundesvorsitz trotz mehrerer Anfragen sich niemand für ein Interview bereit erklärte.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de</strong>: Mit 0,2 Prozent der Stimmen haben die REPs ein enttäuschendes Ergebnis erzielt. Wie lautet Ihr Fazit der Wahl?</p>
<p><strong>A. Burkhardt (REPUBLIKANER)</strong>: Das Ergebnis war so zu erwarten. Aufgrund des derzeitigen Zustandes der Partei und der Tatsache, dass wir in der öffentlichen (medialen) Wahrnehmung so gut wie ausgeblendet sind, konnte realistisch nur ein Ergebnis von unter 1 Prozent zustande kommen. Hinzu kam die Tatsache, dass in den Monaten vor der Wahl mit der AFD eine Partei medial hofiert wurde, die in einem wesentlichen Bereich unserer Programmatik (Euro-Kritik) in dieselbe Kerbe schlug und im Gegensatz zu uns hierbei eben unterstützt wurde.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de</strong>: Im Wahlkampf setzten Sie nur auf provokative Sprüche &#8220;Welchen Arsch würden Sie wählen?&#8221; und weniger auf Inhalte. Wie bewerten Sie diese Strategie?</p>
<p>Burkhardt: Zunächst einmal wurde schon konkret mit Inhalten geworben, siehe etwa das Plakat mit der Rente (Strick des Lebens) oder mit der Geldvernichtung durch die Euro-Rettung (Turmbau zu Brüssel). Auch in den verteilten Flugblättern und Parteizeitungen wurde ausführlich auf bestimmte Themen (Euro, Rente, Zuwanderung, Energiewende, Familienpolitik, innere Sicherheit) eingegangen. Dass auch eher provokante Sprüche gebracht werden, ist nicht ungewöhnlich und sicherlich auch nicht nur bei unserer Partei der Fall.</p>
<p>Gerade das Plakat mit den Hinterteilen hat sehr eindrücklich klar gemacht, dass es eben überhaupt keinen Unterschied macht, welche der Bundestagsparteien man wählt, da man nach der Wahl ohnehin von allen betrogen wird. Diese Form der Wahlwerbung hat sicherlich nicht zu dem schlechten Ergebnis beigetragen, sondern vielmehr die in der Antwort auf Frage 1 genannten Fakten.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de</strong>: Seit Jahren verliert die Partei nur noch Stimmen. Wieso kann sich der Vorsitzende, R. Schlierer, trotzdem so lange halten?</p>
<p>Burkhardt: Weil aufgrund der Delegiertenstruktur auf den jeweiligen Bundesparteitagen eine satte Mehrheit für ihn vorhanden ist. Unabhängig von Wahlergebnissen und daraus eigentlich zu ziehenden Konsequenzen stimmen bestimmte Leute aus von mir nicht nachvollziehbaren Gründen leider immer wieder für dieselben Personen.</p>
<p>Hier kann man einen Vergleich zu den Bundestagswahlen ziehen, bei welchen eine Mehrheit der Bürger seit Jahrzehnten die gleichen Parteien wählt, obwohl diese den Karren immer weiter in den Dreck fahren. Solche Wahlen (gerade Personenwahlen) haben nicht immer etwas mit rationaler Entscheidungsfindung zu tun.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de</strong>: Welche Ursachen sehen Sie in der Gesamtentwicklung der Partei für den Niedergang?</p>
<p>Burkhardt: Ein grundsätzliches Problem ist, dass ein bestimmter Personenkreis die Partei führt, der in mehrfacher Hinsicht in den achtziger und neunziger Jahren geistig stehen geblieben ist. Da fehlen jegliche Möglichkeit und jeglicher Wille, sich auf veränderte Herausforderungen einzustellen.</p>
<p>Ein weiteres Problem ist die Gesamthaltung, die „von oben“ vermittelt wird, nämlich das Dogma, immer „der Gute und Brave“ sein zu müssen, der etwa froh darüber ist, nicht im Bericht des sogenannten „Verfassungsschutzes“ zu stehen und der mehr oder weniger über jedes Stöckchen springt, das man ihm hinhält.</p>
<p>Man muss Leute auch mal machen und angreifen lassen und sie nicht ständig „an die Leine“ legen, um trotz mehrfachen Scheiterns auf dieser Ebene immer wieder von neuem zu versuchen, für das feige Bürgertum der Mitte wählbar zu werden. Alleine diese ständige Ansprache der falschen Zielgruppe und das Ignorieren der eigentlich für uns Ansprechbaren hat einen wesentliche Anteil am Niedergang.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de</strong>: Lebt die Partei nur noch von ihrem historischen Erbe?</p>
<p>Burkhardt: Die Partei lebt von den wenigen Mitgliedern, die sich trotz aller Widerstände aktiv einbringen. Dies sind zumeist Leute, die mit der völlig weltfremden und beratungsresistenten Führungsriege abgeschlossen haben und bei sich vor Ort ihr eigenes Ding machen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de</strong>: Wie viel REPUBLIKANER der 80ziger Jahre steckt heute noch in der Partei?</p>
<p>Burkhardt: Was die Mitgliedschaft als solche angeht, anteilmäßig sehr viel. Was die politische Ausrichtung, den Kampfgeist und den Mut anbelangt, so gut wie gar nichts mehr. Dies klingt zunächst paradox, ist aufgrund der von der Führungsriege durchgesetzten Verweichlichung und „Einschläferung“ der Basis aber leider Realität.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de</strong>: Immer wieder kam der Vorwurf des Extremismus auf. Was haben Sie diesem entgegnet?</p>
<p>Burkhardt: Man muss hier einfach die Fakten entgegenhalten. Unsere politischen Forderungen und unsere Programmatik entsprechen den Realitäten, also den konkret zu konstatierenden Missständen. Man darf hier auch nicht das Spiel des Gegners spielen, der grundsätzlich alles, was ihm nicht passt und sein Weltbild in Frage stellt, als „Extremismus“ abtut. Es handelt sich bei solchen Beschuldigungen um Abwehrmechanismen der Herrschenden, die einen Kritiker, den sie nicht widerlegen können, mundtot und vor allem unwählbar machen wollen. Im Endeffekt geht dieses Spiel dann auf, wenn eine Mehrheit der Bürger solchen Lügen glaubt, weil diese oft genug wiederholt wurden, ohne dass sie faktisch belegbar sind.</p>
<p>Desweiteren müssen diejenigen, die von „Extremismus“ reden, diese Begrifflichkeit zunächst einmal selbst definieren. Dies bleibt in der Regel aus, da es sich lediglich um einen wiederholt gebrauchten Kampfbegriff handelt, der praktisch wirkt, aber doch inhaltsleer ist.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de</strong>: Die FREIHEIT hat zugunsten der AfD aufgegeben. Spielen solche Überlegungen auch bei Ihnen eine Rolle?</p>
<p>Burkhardt: Die Freiheit kann schon alleine aufgrund ihrer Historie, ihrer Ausrichtung und ihrer Bedeutung (keinerlei kommunale Mandate) nicht mit uns verglichen werden.</p>
<p>Wir haben keinen Anlass, als rechtskonservative Partei zugunsten einer wirtschaftsliberalen Clique von Besserverdienern und vermeintlich Intellektuellen den Rückzug anzutreten. Abgesehen von einer wesentlichen Frage (Euro-Thematik) sind die Überschneidungen mit der AFD auch nicht wirklich groß. Und selbst in dieser Frage sind unsere Forderungen (komplett raus aus dem Euro und der EU) doch deutlich weitergehender als die der AFD („Nord-Euro“ und Erhalt der EU-Mitgliedschaft).</p>
<p>Es darf desweiteren bezweifelt werden, dass die AFD im Falle des Falles auch tatsächlich hinter diesen Forderungen stehen wird. Erfahrungsgemäß ist es gerade diese Klientel (welche die AfD führt), die – wenn es zum Schwur kommt – noch immer den Rückzug in ihr Elfenbeintürmchen (das wohl situierte Privat- und Berufsleben und der damit einhergehende Kreis von „Freunden“ in der vermeintlich „besseren Gesellschaft“) angetreten hat und nichts mehr von den einstmals eigenen Forderungen wissen will.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de</strong>: Gibt es oder gab es Überlegungen der Kooperation mit anderen Kleinparteien zu einem Zusammenschluss?</p>
<p>Burkhardt: Es gab hier bereits konkrete Beschlüsse, die Zusammenarbeit mit anderen Gruppierungen auszuloten und eventuell auch zu Zusammenschlüssen zu kommen. Dies scheiterte immer wieder an Gruppenegoismen und Besitzstandswahrern oder oftmals einfach an der persönlichen Unfähigkeit bestimmter Leute sowie der Tatsache, dass verschiedene Personen aus den jeweiligen Gruppierungen schlicht nicht miteinander können. Menschliche Schwächen sind nun einmal elementare Bremsklötze für positive Entwicklungen.</p>
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		</item>
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		<title>23-09-2013 &#8211; Wahlanalyse Bundestagswahl 2013 &#8211; Kleinparteien &#8211; Willkommen FDP</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2013/09/23/23-09-2013-wahlanalyse-bundestagswahl-2013-kleineparteien/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 19:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wahlen zum Bundestag sind vorüber, daher wirft Andere-Parteien.de einen besonderen Blick auf die Ergebnisse der „Sonstigen“ Kleinparteien  und begrüßt dabei mit der FDP erstmals auf Bundesebene einen  prominenten Gast.
Wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der Familienpartei.
FDP: Willkommen im Klub der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahlen zum <strong>Bundestag</strong> sind vorüber, daher wirft <a href="http://www.andere-parteien.de" target="_blank"><strong>Andere-Parteien.de</strong></a> einen besonderen Blick auf die Ergebnisse der „Sonstigen“ Kleinparteien  und begrüßt dabei mit der FDP erstmals auf Bundesebene einen  prominenten Gast.</p>
<p><img class="alignleft" title="Facebook-Wahlstudio" src="https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/q71/s720x720/954684_370803913022832_1927919235_n.jpg" alt="" width="476" height="720" />Wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der <strong>Familienpartei</strong>.</p>
<p><a href="http://www.fdp.de"><strong>FDP</strong></a>: Willkommen im Klub der „Sonstigen“. Bei der Elefantenrunde in der ARD ausgeschlossen, bei uns dankend aufgenommen. 4,8 Prozent sind enttäuschend. Die Frage ist daher, wie lange wird sich die Partei bei den Sonstigen aufhalten oder wird es gar eine Dauerlösung?</p>
<p><a href="http://www.alternativefuer.de"><strong>Alternative für Deutschland</strong></a>: 4,7 Prozent sind ein toller Achtungserfolg. Eine Überraschung aber nicht, zumindest nicht für uns. Wir hatten vor der Wahl mit knapp über fünf Prozent gerechnet. Protestwähler, frustrierte Wähler von CDU/CSU, FDP und Linkspartei hätten beinahe für den ganz großen Erfolg gereicht.</p>
<p><a href="http://www.piratenpartei.de"><strong>Piratenpartei</strong></a>: 2,2 Prozent bedeuten einen Rückschritt für die Partei. Trotz offensichtlicher Themen (PRISMN etc.) konnte die Partei keine Wählerstimmen mehr bekommen. Es zeigt sich, dass Netzthemen immer noch Randthemen sind und die Partei nur über Protestwähler Erfolg haben kann.</p>
<p><a href="http://www.npd.de"><strong>NPD</strong></a>: 1,3 Prozent, nur 0,2 Prozent weniger als vor vier Jahren und das trotz großer finanzieller Probleme ist sicherlich ein Erfolg für die NPD. Es zeigt, dass die NPD über einen größeren Stamm Wähler verfügt, die auch nicht bei anderen Rechtsparteien unterkommen.</p>
<p><a href="http://www.freiewähler.de"><strong>Freie Wähler</strong></a>: 1,0 Prozent ist sicher achtbar, aber im Grunde bleibt die Frage offen, wieso die Partei den Schulterschluss mit der AfD verweigert hatte und ihr dadurch vielleicht die entscheidenden Zehntel wegnahm.</p>
<p><a href="http://www.tierschutzpartei.de"><strong>Tierschutzpartei</strong></a>: 0,3 Prozent, die Partei hatte sich sicherlich erhofft, auf die wichtige 0,5 Prozent Marke zu kommen. Dies gelang noch vor vier Jahren. Zu blass aber im Wahlkampf und der Fokus wird wohl nun gen Europawahlen gehen.</p>
<p><strong>Ödp</strong>: Die Partei erreichte ebenfalls 0,3 Prozent der Stimmen. Der Fokus lag ganz klar in Bayern, dennoch hatte sich so mancher die 0,5 Prozent-Hürde zur Wahlkampfinanzierung erhofft. Außerhalb Bayerns wurde Wahlkampf nur sehr eingeschränkt vorgenommen und Plakate waren überwiegend nicht sichtbar.</p>
<p><strong>Republikaner</strong>: 0,2 Prozent sind eine Bankrotterklärung der Partei. Der schleichende Tod zieht sich langsam aber sicher über die kreativlosen Reps, die am Ende nur noch durch provokante Wahlwerbung („Welchen Arsch würden Sie wählen?“) auffielen. Selbst in ihren südlichen Hochburgen waren die Ergebnisse enttäuschend. Zeit für eine Auflösung?</p>
<p><strong>Die PARTEI</strong>: 0,2 Prozent sind achtbar, zeigen aber, dass für Satire in diesem Wahlkampf nur wenig Platz war. Der Neueffekt ist verpufft, es zählen nun mehr Inhalte. Immerhin in einzelnen Bundesländern (Hessen etwas) konnte die Partei sich mehr in Richtung 0,5 Prozent bewegen.</p>
<p><strong>pro Deutschland</strong>: Es stellt sich durchaus auch hier die Daseinsberichtigung. Außer in NRW hat die Partei nirgends Wurzeln aufgebaut und scheint bei 0,2 Prozent der Stimmen zu stagnieren. Zu viel Konkurrenz (Die Freiheit, NPD, die Rechte) und ein zu schlechtes Image machen der Partei einen möglichen Erfolg umöglich.</p>
<p><strong>PARTEI DER VERNUNFT</strong>: Abgeschlagen mit 0,1 Prozent hat sich kaum jemand für die Partei interessiert. Im Wahlkampf konnte die Partei auch kaum auffallen, Wahlwerbung fand de facto nur auf Facebook statt.</p>
<p><strong>Volksabstimmung</strong>: Für direkte Demokratie war nur wenig Platz, zumindest als eigene Parteiform. Zumal die Partei weder über einen ordentlichen Internet- noch Social-Media-Auftritt verfügt.</p>
<p><strong>MLPD</strong>: Auch der Ur-Kommunismus hatte keinen Erfolg. Nur 0,1 Prozent der Stimmen sind eine Randnotitz.</p>
<p><a href="http://www.familienpartei.de"><strong>Familienpartei</strong></a>: Nur noch knapp 8.000 Stimmen für die Familienpartei, die beim letzten Mal fast 0,4 Prozent bekam. Auch bei ihr dürften Überlegungen in Richtung Europawahlkampf eine Rolle gespielt haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>22-09-2013 &#8211; Komplettes Wahlergebnis der Bundestagswahl 2013 &#8211; CDU gewinnt, AfD um fünf Prozent, FDP draußen</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2013/09/22/22-09-2013-komplettes-wahlergebnis-der-bundestagswahl-2013-cdu-gewinnt-afd-um-funf-prozent/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2013/09/22/22-09-2013-komplettes-wahlergebnis-der-bundestagswahl-2013-cdu-gewinnt-afd-um-funf-prozent/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 16:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CDU gewinnt die Wahl, die SPD kommt auf 26,5 Prozent und die Grünen auf acht Prozent. Die Linkpartei kommt 8,5 Prozent, FDP und AfD liegen an der Fünfprozenthürde.
Bundesergebnis
Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013



Gegenstand der Nachweisung
Erststimmen
Zweitstimmen


Anzahl
%
Diff. zu  2009 in %-Pkt.
Anzahl
%
Diff. zu  2009 in %-Pkt.




Wahlberechtigte
61.903.903
-
-
61.903.903
-
-


Wähler
44.289.652
71,5
0,8
44.289.652
71,5
0,8


Ungültige
688.428
1,6
-0,2
587.178
1,3
-0,1


Gültige
43.601.224
98,4
0,2
43.702.474
98,7
0,1


CDU
16.225.769
37,2
5,2
14.913.921
34,1
6,9


SPD
12.835.933
29,4
1,5
11.247.283
25,7
2,7


FDP
1.028.322
2,4
-7,1
2.082.305
4,8
-9,8


DIE LINKE
3.583.050
8,2
-2,9
3.752.577
8,6
-3,3


GRÜNE
3.177.269
7,3
-1,9
3.690.314
8,4
-2,3


CSU
3.543.733
8,1
0,7
3.243.335
7,4
0,9


PIRATEN
962.946
2,2
2,1
958.507
2,2
0,2


NPD
634.842
1,5
-0,3
560.660
1,3
-0,2


Tierschutzpartei
4.415
0,0
-0,0
140.251
0,3
-0,2


REP
27.279
0,1
-0,0
91.660
0,2
-0,2


ÖDP
128.158
0,3
0,0
127.085
0,3
-0,0


FAMILIE
4.476
0,0
-0,0
7.451
0,0
-0,3


Bündnis 21/RRP
5.335
0,0
-0,1
8.851
0,0
-0,2


RENTNER
919
0,0
0,0
25.190
0,1
-0,1


BP
28.336
0,1
-0,0
57.285
0,1
0,0


PBC
2.070
0,0
-0,0
18.529
0,0
-0,1


BüSo
18.039
0,0
-0,0
13.131
0,0
-0,1


DIE VIOLETTEN
2.500
0,0
-0,0
8.248
0,0
-0,1


MLPD
12.986
0,0
-0,0
25.336
0,1
-0,0


Volksabstimmung
1.748
0,0
-0,0
28.667
0,1
0,0


PSG
-
-
-
4.840
0,0
0,0


AfD
809.817
1,9
1,9
2.052.372
4,7
4,7


BIG
2.678
0,0
0,0
17.965
0,0
0,0


pro Deutschland
4.818
0,0
0,0
74.311
0,2
0,2


DIE RECHTE
-
-
-
2.288
0,0
0,0


DIE FRAUEN
-
-
-
12.522
0,0
0,0


FREIE WÄHLER
431.409
1,0
1,0
422.857
1,0
1,0


Nichtwähler
-
-
-
11.349
0,0
0,0


PARTEI DER VERNUNFT
3.881
0,0
0,0
25.027
0,1
0,1


Die PARTEI
39.258
0,1
0,1
78.357
0,2
0,2


B
619
0,0
0,0
-
-
-


BGD
1.431
0,0
0,0
-
-
-


DKP
1.705
0,0
0,0
-
-
-


NEIN!
291
0,0
0,0
-
-
-


Übrige
77.192
0,2
-0,2
-
-
-



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Wahlen" src="http://image.pixelio.de/000/643/053//player/1--643053-Bundestagswahl-pixelio.jpg" alt="" width="265" height="153" />Die CDU gewinnt die Wahl, die SPD kommt auf 26,5 Prozent und die Grünen auf acht Prozent. Die Linkpartei kommt 8,5 Prozent, FDP und AfD liegen an der Fünfprozenthürde.</p>
<h1>Bundesergebnis</h1>
<h2>Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013</h2>
<table border="0">
<thead>
<tr>
<th rowspan="2" width="20%">Gegenstand der Nachweisung</th>
<th colspan="3" width="40%">Erststimmen</th>
<th colspan="3" width="41%">Zweitstimmen</th>
</tr>
<tr>
<th width="15%">Anzahl</th>
<th width="10%">%</th>
<th width="15%">Diff. zu  2009 in %-Pkt.</th>
<th width="15%">Anzahl</th>
<th width="10%">%</th>
<th width="15%">Diff. zu  2009 in %-Pkt.</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td class="lb">Wahlberechtigte</td>
<td>61.903.903</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td>61.903.903</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Wähler</td>
<td>44.289.652</td>
<td>71,5</td>
<td align="center">0,8</td>
<td>44.289.652</td>
<td align="center">71,5</td>
<td align="center">0,8</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Ungültige</td>
<td>688.428</td>
<td>1,6</td>
<td align="center">-0,2</td>
<td>587.178</td>
<td align="center">1,3</td>
<td align="center">-0,1</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Gültige</td>
<td>43.601.224</td>
<td>98,4</td>
<td align="center">0,2</td>
<td>43.702.474</td>
<td align="center">98,7</td>
<td align="center">0,1</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">CDU</td>
<td>16.225.769</td>
<td>37,2</td>
<td align="center">5,2</td>
<td>14.913.921</td>
<td align="center">34,1</td>
<td align="center">6,9</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">SPD</td>
<td>12.835.933</td>
<td>29,4</td>
<td align="center">1,5</td>
<td>11.247.283</td>
<td align="center">25,7</td>
<td align="center">2,7</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">FDP</td>
<td>1.028.322</td>
<td>2,4</td>
<td align="center">-7,1</td>
<td>2.082.305</td>
<td align="center">4,8</td>
<td align="center">-9,8</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">DIE LINKE</td>
<td>3.583.050</td>
<td>8,2</td>
<td align="center">-2,9</td>
<td>3.752.577</td>
<td align="center">8,6</td>
<td align="center">-3,3</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">GRÜNE</td>
<td>3.177.269</td>
<td>7,3</td>
<td align="center">-1,9</td>
<td>3.690.314</td>
<td align="center">8,4</td>
<td align="center">-2,3</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">CSU</td>
<td>3.543.733</td>
<td>8,1</td>
<td align="center">0,7</td>
<td>3.243.335</td>
<td align="center">7,4</td>
<td align="center">0,9</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">PIRATEN</td>
<td>962.946</td>
<td>2,2</td>
<td align="center">2,1</td>
<td>958.507</td>
<td align="center">2,2</td>
<td align="center">0,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">NPD</td>
<td>634.842</td>
<td>1,5</td>
<td align="center">-0,3</td>
<td>560.660</td>
<td align="center">1,3</td>
<td align="center">-0,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Tierschutzpartei</td>
<td>4.415</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">-0,0</td>
<td>140.251</td>
<td align="center">0,3</td>
<td align="center">-0,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">REP</td>
<td>27.279</td>
<td>0,1</td>
<td align="center">-0,0</td>
<td>91.660</td>
<td align="center">0,2</td>
<td align="center">-0,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">ÖDP</td>
<td>128.158</td>
<td>0,3</td>
<td align="center">0,0</td>
<td>127.085</td>
<td align="center">0,3</td>
<td align="center">-0,0</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">FAMILIE</td>
<td>4.476</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">-0,0</td>
<td>7.451</td>
<td align="center">0,0</td>
<td align="center">-0,3</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Bündnis 21/RRP</td>
<td>5.335</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">-0,1</td>
<td>8.851</td>
<td align="center">0,0</td>
<td align="center">-0,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">RENTNER</td>
<td>919</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
<td>25.190</td>
<td align="center">0,1</td>
<td align="center">-0,1</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">BP</td>
<td>28.336</td>
<td>0,1</td>
<td align="center">-0,0</td>
<td>57.285</td>
<td align="center">0,1</td>
<td align="center">0,0</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">PBC</td>
<td>2.070</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">-0,0</td>
<td>18.529</td>
<td align="center">0,0</td>
<td align="center">-0,1</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">BüSo</td>
<td>18.039</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">-0,0</td>
<td>13.131</td>
<td align="center">0,0</td>
<td align="center">-0,1</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">DIE VIOLETTEN</td>
<td>2.500</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">-0,0</td>
<td>8.248</td>
<td align="center">0,0</td>
<td align="center">-0,1</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">MLPD</td>
<td>12.986</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">-0,0</td>
<td>25.336</td>
<td align="center">0,1</td>
<td align="center">-0,0</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Volksabstimmung</td>
<td>1.748</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">-0,0</td>
<td>28.667</td>
<td align="center">0,1</td>
<td align="center">0,0</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">PSG</td>
<td>-</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td>4.840</td>
<td align="center">0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">AfD</td>
<td>809.817</td>
<td>1,9</td>
<td align="center">1,9</td>
<td>2.052.372</td>
<td align="center">4,7</td>
<td align="center">4,7</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">BIG</td>
<td>2.678</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
<td>17.965</td>
<td align="center">0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">pro Deutschland</td>
<td>4.818</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
<td>74.311</td>
<td align="center">0,2</td>
<td align="center">0,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">DIE RECHTE</td>
<td>-</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td>2.288</td>
<td align="center">0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">DIE FRAUEN</td>
<td>-</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td>12.522</td>
<td align="center">0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">FREIE WÄHLER</td>
<td>431.409</td>
<td>1,0</td>
<td align="center">1,0</td>
<td>422.857</td>
<td align="center">1,0</td>
<td align="center">1,0</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Nichtwähler</td>
<td>-</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td>11.349</td>
<td align="center">0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">PARTEI DER VERNUNFT</td>
<td>3.881</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
<td>25.027</td>
<td align="center">0,1</td>
<td align="center">0,1</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Die PARTEI</td>
<td>39.258</td>
<td>0,1</td>
<td align="center">0,1</td>
<td>78.357</td>
<td align="center">0,2</td>
<td align="center">0,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">B</td>
<td>619</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">BGD</td>
<td>1.431</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">DKP</td>
<td>1.705</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">NEIN!</td>
<td>291</td>
<td>0,0</td>
<td align="center">0,0</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Übrige</td>
<td>77.192</td>
<td>0,2</td>
<td align="center">-0,2</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://andere-parteien.de/2013/09/22/22-09-2013-komplettes-wahlergebnis-der-bundestagswahl-2013-cdu-gewinnt-afd-um-funf-prozent/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>21-02-2012 Andere-Parteien.de Twittercharts</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/02/21/21-02-2012-andere-parteien-de-twittercharts/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2012/02/21/21-02-2012-andere-parteien-de-twittercharts/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem großen Interesse an den Andere-Parteien.de Social-Media-Charts und den Facebookcharts der Sonstigen Parteien setzen wir an dieser  Stelle nun die Analysen mit einem ersten Überblick über die Twitter-Nutzung der Kleinparteien fort. Mit diesem Posting veröffentlichen wir die 1. Twittercharts der Kleinparteien für Deutschland und das demnächst wählende Saarland.

Auch wenn die Piratenpartei bundesweit aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/twitter-Logo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1315" title="twitter Logo" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/twitter-Logo-300x300.png" alt="twitter Logo" width="235" height="235" /></a>Nach dem großen Interesse an den <strong><a title="Andere-Parteien.de Social-Media-Charts" href="http://andere-parteien.de/2011/10/27/26-10-2011-andere-parteien-de-social-media-charts/" target="_blank">Andere-Parteien.de </a></strong><a title="Andere-Parteien.de Social-Media-Charts" href="http://andere-parteien.de/2011/10/27/26-10-2011-andere-parteien-de-social-media-charts/" target="_blank">Social-Media-Charts</a><strong> </strong>und den <a title="1. Facebookcharts der Anderen Parteien " href="http://andere-parteien.de/2011/11/28/28-11-2011-andere-parteien-de-facebookcharts/" target="_blank">Facebookcharts der Sonstigen Parteien</a> setzen wir an dieser  Stelle nun die Analysen mit einem ersten Überblick über die Twitter-Nutzung der Kleinparteien fort. Mit diesem Posting veröffentlichen wir die <strong>1. Twittercharts</strong> der Kleinparteien für <strong>Deutschland </strong>und das demnächst wählende<strong> Saarland.</strong></p>
<p><span id="more-1314"></span></p>
<p>Auch wenn die <a title="Piratenpartei Deutschland " href="http://www.piratenpartei.de/" target="_self">Piratenpartei </a>bundesweit aktuell in Umfragen bei <a title="Aktuelle Sonntagsfrage - ZDF Politbarometer " href="http://wahltool.zdf.de/Politbarometer/mediathekflash.shtml?Langzeit" target="_blank">5% gehandelt</a> wird und bei den kommenden Wahlen in Schleswig-Holstein und im Saarland die <a title="Chancen für die Anderen im Saarland" href="http://andere-parteien.de/2012/01/29/29-01-2012-neuwahlen-im-saarland-welche-chancen-gibt-es-fur-die-anderen/" target="_blank">realistische Möglichkeit</a> besitzt in ein <a title="Sonntagsfrage Landtagswahl Schleswig-Holstein" href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/schleswig-holstein.htm" target="_blank">zweites Landesparlament einzuziehen</a>, haben wir uns entschieden, sie weiterhin als &#8220;Sonstige Partei&#8221; zu werten. Im Gegensatz zur <a href="http://www.fdp.de/" target="_blank">FDP</a>,  die von uns weiter als etablierte Partei angesehen wird. Auch wenn sie aktuell bundesweit  <a title="Aktuelle Sonntagsfrage - wahlrecht.de " href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm" target="_blank">nur 3% Zustimmung </a>findet.  Mit Hilfe der  Social-Media-Analyse und Social Media-Benchmarking-Plattform <strong>Pluragraph.de</strong> präsentiert <strong>Andere-Parteien.de </strong>das:</p>
<p><strong>Twitter-Ranking der Sonstigen Parteien im Februar 2012</strong></p>
<table style="padding-bottom: 20px; height: 236px;" border="0" width="380">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 20px; text-align: right;"><strong>#</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><strong>Name</strong></td>
<td><strong>Twitter-Follower</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>1.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Piratenpartei Deutschland by Twitter" href="https://twitter.com/#!/Piratenpartei" target="_blank">Piratenpartei Deutschland</a></td>
<td>86.912</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>2.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="DKP by Twitter" href="https://twitter.com/#!/DKPinfo" target="_blank">Deutsche Kommunistische Partei</a></td>
<td>4.437</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>3.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="PDV be Twitter" href="https://twitter.com/#!/Vernunftpartei" target="_blank">Partei der Vernunft</a></td>
<td>1.431</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>4.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Bund mündiger Bürger by Twitter" href="https://twitter.com/#!/MuendigeBuerger" target="_blank">Bund mündiger Bürger</a></td>
<td>1.269</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>5.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Die PARTEI by Twitter" href="https://twitter.com/#!/DiePARTEI_News" target="_blank">Die PARTEI</a></td>
<td>1.127</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>6.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Bürger Bewegung by Twitter" href="https://twitter.com/#!/die_BB" target="_blank">Bürger Bewegung der Sozial-Konservativen Deutschlands</a></td>
<td>1.027</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>7.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="NPD by Twitter" href="https://twitter.com/#!/npdde" target="_blank">NPD</a></td>
<td>1.007</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>8.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Die Freiheit by Twitter" href="https://twitter.com/#!/DieFreiheitOrg" target="_blank">Die Freiheit</a></td>
<td>488</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>9.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Deutsche Konservative Partei by Twitter" href="https://twitter.com/#!/deukonservative" target="_blank">Deutsche Konservative Partei</a></td>
<td>317</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>10.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Die Republikaner by Twitter" href="https://twitter.com/#!/republikaner" target="_blank">Die Republikaner</a></td>
<td>284</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px">Quelle: <strong><a title="Sonstige Parteien by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/categories/sonstige" target="_blank">Pluragraph.de</a></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In diesem Ranking wurden ausschließlich die Bundesaccounts der Sonstigen Parteien bertrachtet.Wie auch schon in den anderen Social-Media-Rankings dominiert die <strong>Piratenpartei</strong> auch hier. Da für viele der über 20.000 Mitglieder der jungen Partei Twitter als normaler Kommunikations- und Diskussionskanal etabliert ist, überrascht der klare <strong>1. Platz</strong> nicht. <strong>Knapp 90.000 “Follower”</strong> sind aber schon eine ziemlich beeindruckende Anhängerschaft, wenn man bedenkt das nur ca. 5% der deutschen Twitter nutzen. Zum Vergleich, dem viel beachteten Account von Regierungssprecher Steffen Seibert <a title="Regierungsprecher by Twitter" href="https://twitter.com/#!/RegSprecher" target="_blank">@regsprecher </a>folgen aktuell 51.000 Personen.</p>
<p>Alle fünf großen Bundestagsparteien kommen gemeinsam nicht auf so viele Follower. Zum Vergleich: <strong>CDU</strong> <a title="CDU by Twitter" href="https://twitter.com/#!/cdu_news" target="_blank">18.301</a> Follower, <strong>SPD</strong> <a title="FDP by Twitter" href="https://twitter.com/#!/spdde" target="_blank">22.951</a> Follower, <strong>Bündnis90/Die Grünen</strong> <a title="Die Grünen by Twitter" href="https://twitter.com/#!/Die_Gruenen" target="_blank">41.314</a> Follower,  FDP <a title="FDP by Twitter" href="https://twitter.com/#!/fdp_de">2.267</a> Follower und <strong>Die LINKE</strong>. <a title="Die LINKE. by Twitter" href="https://twitter.com/#!/48stunden" target="_blank">2.232 </a>Follower.</p>
<p>Auch der zweite Platz der <a title="DKP by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/deutsche-kommunistische-partei" target="_blank">Deutschen Kommunistischen Partei</a> ist eher überraschend. Die Partei hat mehr Twitter-Follower als FDP und Die LINKE. Öffentlich wird die DKP hingegen kaum wahrgenommen. Was zudem im Ranking auffällt ist dei starke Präsenz von rechts-konservativen Parteien in den Top 10. Neben der NPD, die auch in anderen sozialen Netzwerken sehr erfolgreich ist, haben es zudem die Republikaner, die Die Freiheit und die Deutsche Konservative Partei ins Ranking geschafft.</p>
<p>Die komplette Übersicht über alle aktuell erfassten Social-Media-Profile der Sonstigen Parteien auf Pluragraph finden sie <a title="Ranking Sonstige Parteien" href="https://pluragraph.de/categories/sonstige" target="_blank"><strong>hier.</strong></a></p>
<p><strong>Saarland</strong></p>
<p>Da am 25. März 2012 die vorgezogene Landtagswahl im Saarland ansteht, haben wir zudem noch einen kurzen Blick auf die Parteien und deren Twitter-Präsenz im kleinsten deutschen Flächenland geworfen und präsentieren die</p>
<p><strong>Twittercharts der Parteien im Saarland </strong></p>
<table style="padding: 10px 0px 5px 0px" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_SPD_Saarland_2012_reasonably_small.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1318" title="Logo_SPD_Saarland_2012_reasonably_small" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_SPD_Saarland_2012_reasonably_small.jpg" alt="Logo_SPD_Saarland_2012_reasonably_small" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="SPD Saar bei Twitter" href="https://twitter.com/#!/SPD_Saar" target="_blank"><strong>SPD</strong></a><br />
<strong><em>1.884 Follower </em></strong><br />
3.321 Tweets <strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Piraten-Saar.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1320" title="Piraten Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Piraten-Saar.png" alt="Piraten Saar" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="Piratenpartei Saar by Twitter" href="https://twitter.com/#!/PIRATEN_Saar" target="_blank"><strong>Piratenpartei Saar</strong></a><br />
<strong><em>1.396 Follower</em></strong><br />
747 Tweets<strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/CDU-Saar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1319" title="CDU Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/CDU-Saar.jpg" alt="CDU Saar" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="CDU Saar by Twitter" href="https://twitter.com/#!/cdu_saar" target="_blank"><strong>CDU Saar </strong></a><br />
<strong><em>1.083 Follower</em></strong><br />
1.211 Tweets<strong> </strong><strong></strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Grüne-Saar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1321" title="Grüne Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Grüne-Saar.jpg" alt="Grüne Saar" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="Grüne Saar by Twitter" href="https://twitter.com/#!/Gruene_Saar" target="_blank"><strong>Bündnis 90/Die Grünen Saar</strong></a><br />
<em><strong>852 Follower</strong> </em><em></em><br />
533 Tweets <strong></strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/FDP-Saar.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1323" title="FDP Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/FDP-Saar.png" alt="FDP Saar" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="FDP Saar by Twitter" href="https://twitter.com/#!/FDP_Saar" target="_blank"><strong>FDP Saar</strong></a><br />
<strong><em>186 Follower</em></strong><br />
389 Tweets<strong></strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-Linke.-Saar.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1324" title="Die Linke. Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-Linke.-Saar.gif" alt="Die Linke. Saar" width="60" height="57" /></a></td>
<td valign="top"><a title="Die LINKE Saar by Twitter" href="https://twitter.com/#!/DIELINKESaar" target="_blank"><strong>Die LINKE. Saar </strong></a><br />
<strong><em>77 Follower</em></strong><br />
225 Tweets <strong></strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-PARTEI-Saar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1322" title="Die PARTEI Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-PARTEI-Saar.jpg" alt="Die PARTEI Saar" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="Die PARTEI Saar " href="https://twitter.com/#!/DiePARTEISaar" target="_blank"><strong>Die PARTEI Saar</strong></a><br />
<strong><em>21 Follower </em></strong><br />
76 Tweets<strong></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Leider konnten wir nur Twitter-Accounts von sieben Parteien identifizieren. Sollten Sie noch weitere Twitter-Accounts anderer Parteien kennen, freuen wir uns sehr über ihr Feedback. <strong></strong></p>
<p>Die bisherige Oppositionspartei SPD um den Spitzenkanddiaten Heiko Maas führt das Saarland-Ranking an, vor der Piratenpartei, die bisher nur <a title="Mitglieder der Piratenpartei" href="http://wiki.piratenpartei.de/Mitglieder" target="_blank">327 Mitglieder</a> aufzuweisen hat. Darauf folgen die bisherigen Jamaika-Regierungsparteien CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP. Wobei den Liberalen weit abgeschlagen nur 186 Follower folgen. Ebenso abgeschlagen die Lafontaine-Partei Die LINKE.    <strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://andere-parteien.de/2012/02/21/21-02-2012-andere-parteien-de-twittercharts/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>06-12-2012 &#8211; Freudige Reaktionen der Kleinparteien auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/12/06/06-12-2012-freudige-reaktionen-der-kleinparteien-auf-das-urteil-des-bverfg/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Wähler]]></category>
		<category><![CDATA[Fünf-Prozent-Hürde]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinparteien]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Rentnerinnen- und Rentner-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Republikaner]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutzpartei]]></category>
		<category><![CDATA[ödp]]></category>

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		<description><![CDATA[2014 wird das Europaparlament noch bunter werden. Vor allem aus Deutschland werden neue Parteien nach Straßburg einziehen, seitdem das Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) Anfang November mit seinem Urteil entschieden hat, dass die Fünf-Prozent-Hürde im Europawahlrecht verfassungswidrig ist und diese bei der nächsten Wahl wegfallen wird. Wir von Andere-Parteien.de haben daher alle Kleinparteien, die möglicherweise Mandate bekommen hätten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="EU Parlament Foto: M. Helmich / pixelio.de." src="http://www.euractiv.de/uploads/tx_tmimage/Parlament12_small_620.jpg" alt="" width="620" height="213" />2014 wird das Europaparlament noch bunter werden. Vor allem aus Deutschland werden neue Parteien nach Straßburg einziehen, seitdem das <strong>Bundesverfassungsgerichts </strong>(BVerfG) Anfang November<strong> </strong>mit <a title="Urteil der Bundesverfassungsgerichtes" href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg11-070.html" target="_self">seinem Urteil entschieden hat, dass die </a><strong>Fünf-Prozent-Hürde im Europawahlrecht</strong> verfassungswidrig ist und diese bei der nächsten Wahl wegfallen wird. Wir von <strong>Andere-Parteien.de</strong> haben daher alle Kleinparteien, die möglicherweise Mandate bekommen hätten, angeschrieben und um eine Stellungnahme zu verschiedenen Fragen rund um das Urteil gebeten. Was dabei vor allem auffiel: Alle Parteien eint die Freude über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Die Hoffnungen und Ausrichtungen, was dieser Wegfall bedeutet, unterscheiden sich aber im großen Maße.</p>
<p>Jedoch profitieren nicht nur Kleinparteien von dieser Regelung, wie die <a title="FREIE WÄHLER Deutschland" href="http://www.freie-waehler-deutschland.de/" target="_blank">FREIEN WÄHLER</a> beschreiben: „Auch der CSU kommt es zu Gute, da diese nun nicht mehr bangen muss, bei weiterem Absinken auf unter ca. 38% bei der Wählergunst in Bayern, die 5%-Hürde bundesweit nicht mehr zu erreichen, um ins EU-Parlament einziehen zu können.“ <span id="more-1241"></span></p>
<p>Doch zurück zum eigentlichen Thema, den Reaktionen der Parteien auf ihre Ausrichtungen und zukünftige Arbeitsweise bzgl. der neuen Europawahlsituation. Folgende Parteien wären zusätzlich 2009 schon eingezogen. 2014 wird eventuell sogar die eine oder andere Partei mehr noch in den Bereich eines Mandats kommen:</p>
<p><strong><img class="alignnone" src="http://www.fw-feilitzsch.de/bilder/400px-Freie_Waehler_Logo_svg.png" alt="" width="52" height="40" />Freie Wähler (441.726 &#8211; </strong><strong>2 Mandate)</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><strong><img src="http://loyalbushie.files.wordpress.com/2009/11/726px-rep_logo_svg.png" alt="" width="49" height="27" /></strong><strong>Republikaner (347.897 Stimmen &#8211; </strong><strong>1 bis 2 Mandate)</strong></p>
<p><strong><br />
<img class="alignnone" src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTnuL1Qtt93hWqVaP6r7ywiR8eDXhiR71rsupoM9c0WGWkiiQOq" alt="" width="45" height="23" />Tierschutzpartei(289.572 Stimmen -</strong><strong> 1 bis 2 Mandate)</strong></p>
<p><strong><br />
<img class="alignnone" src="http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSiw01FTELYLqCqgD8-RGSIQYFu2-ZEfJ-0nWRifRmrxuwpRfAyu4vGmGs" alt="" width="92" height="16" />Familien-Partei (252.150 Stimmen </strong><strong>- 1 Mandat)</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6c/Piratpartiet.svg/220px-Piratpartiet.svg.png" alt="" width="37" height="37" />Piratenpartei (229.117 Stimmen &#8211; 1 Mandat</strong><strong>)</strong><br />
´</p>
<p>Für die FREIEN WÄHLER antwortete<a title="Cordula Breitenfellner" href="http://www.freie-waehler-deutschland.de/freie-waehler-bundesverband/vorstand/cordula-breitenfellner/" target="_blank"> Cordula Breitenfellner</a> (Bundesgeschäftsführerin), für die ödp <a title="Florence von Bodisco" href="http://www.ödp.de/partei/organisation/geschaeftsstellen/" target="_blank">Florence von Bodisco</a> (Pressesprecherin), für die Familien-Partei <a title="Dagmar Feldmann" href="http://www.abgeordnetenwatch.de/dagmar_feldmann-180-25375.html" target="_blank">Dagmar Feldmann</a> (Bundesgeschäftsführerin) und für die Republikaner Monika Ewert (Bundeschriftführerin). Die Rentner-Partei, die Tierschutzpartei sowie die Piratenpartei waren für Stellungnahmen leider nicht zu erreichen.</p>
<p>Die Antworten sind rein alphabetisch nach Parteinamen geordnet.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Wie haben Sie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen, dass die Fünf-Prozent-Hürde im Europwahlrecht gefallen ist?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Familien-Partei:</strong> Wir freuen uns, dass das BVerfG dieses Urteil gesprochen hat und damit über eine Million Wählerinnen und Wähler endlich ernst nimmt.</p>
<p><strong>FREIE WÄHLER:</strong> Da keine wirkliche Regierung gewählt wird und damit keine stabilen Mehrheiten von Nöten sind, ist der Wegfall der 5%-Hürde unproblematisch. Das Urteil kommt vor allem aber der einzigen sog. Staatspartei in Deutschland, der CSU zu Gute, da diese nun nicht mehr bangen muss, bei weiterem Absinken auf unter ca. 38% bei der Wählergunst in Bayern, die 5%-Hürde bundesweit nicht mehr zu erreichen, um ins EU-Parlament einziehen zu können.</p>
<p><strong>ödp:</strong> Natürlich hätte ein Mandat für uns eine höhere Öffentlichkeitswahrnehmung mit sich gebracht. Es ist viel leichter, in die Medien zu kommen, wenn man ein Mandat in einem Parlament hat. Zudem hätten wir über die Fraktion, der wir uns angeschlossen hätten, eine weitere Möglichkeit bekommen, uns öffentlich darzustellen. Auch wäre es für die Wähler leichter geworden uns zu wählen, weil wir schon Erfahrung als EU-Abgeordnete gehabt hätten.</p>
<p><strong>Republikaner:</strong> Die Entscheidung über den Wegfall der 5%-Hürde bei der Europawahl wurde von uns sehr begrüßt und mit großer Freude entgegen genommen. Ist dies doch endlich ein Schritt in Richtung Demokratisierung.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Im Rückblick von 2009 hätten Sie sogar ein Mandat bekommen. Wie sehr hätte dies eine Auswirkung auf Ihre öffentliche Wahrnehmung gehabt?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Familien-Partei:</strong> Jedes öffentliche Mandat hat natürlich Auswirkung auf unsere Öffentlichkeitswahrnehmung. Insbesondere ein Sitz im Europaparlament macht uns für viele Menschen noch mehr zu einer politischen Kraft.</p>
<p><strong>FREIE WÄHLER:</strong> Die FREIEN WÄHLER hätten zwei Mandate aufgrund ihres Wahlergebnisses von 1,7% erhalten. Natürlich wäre das für FW eine sehr gute Chance gewesen, sich mit ihren Themen in der Öffentlichkeit besser präsentieren zu können.</p>
<p><strong>ödp:</strong> Natürlich hätte ein Mandat für uns eine höhere Öffentlichkeitswahrnehmung mit sich gebracht. Es ist viel leichter, in die Medien zu kommen, wenn man ein Mandat in einem Parlament hat. Zudem hätten wir über die Fraktion, der wir uns angeschlossen hätten, eine weitere Möglichkeit bekommen, uns öffentlich darzustellen. Auch wäre es für die Wähler leichter geworden uns zu wählen, weil wir schon Erfahrung als EU-Abgeordnete gehabt hätten.</p>
<p><strong>Republikaner: </strong>-</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Welche Möglichkeiten verbinden Sie mit dem möglichen Einzug in das EU-Parlament?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Familien-Partei:</strong> Zunächst gehen wir davon aus, dass unsere Mitglieder viel motivierter die nächste Wahl zum EU-Parlament begleiten und voranbringen werden (Unterstützungsunterschriften sammeln, Wahlwerbung machen). Für die Person/en, die ins EU-Parlament einziehen werden, besteht die Möglichkeit, viel näher am Geschehen in der EU dran zu sein und über die Zusammenarbeit mit anderen Abgeordneten auch Einfluss zu nehmen.</p>
<p><strong>FREIE WÄHLER:</strong> FW könnte ihre eigenen Themen einbringen und für ein Europa der Regionen eintreten.</p>
<p><strong>ödp:</strong> Wenn wir 2014 mit Mandaten in das EU-Parlament einziehen, dann hat das sicher große Auswirkungen auf unsere Partei. Zum einen können unsere politischen Ideen mehr Öffentlichkeit finden, zum anderen könnten wir aufgrund des höheren Bekanntheitsgrades sicher mehr Mitglieder bekommen. Wenn wir uns einer Fraktion anschließen, die unsere Themenschwerpunkte teilt, gelingt es uns sicher, die Themen direkte Demokratie und Klimaschutz voranzubringen.</p>
<p><strong>Republikaner:</strong> Wir verbinden mit dieser Entscheidung die Erwartung, dass damit bei der kommenden Europawahl im Jahre 2014 auch die Verpflichtung der Sammlung von Unterstützungsunterschriften entfällt, was den Wahlantritt natürlich erheblich erleichtert.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Glauben Sie, dass Sie nun mehr Wähler anziehen könnten, da die Stimmen &#8220;nicht mehr verloren&#8221; wären? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Familien-Partei:</strong> Wir haben zweimal bundesweit an der Europawahl teilgenommen und wurden jeweils von etwa einer Viertelmillion Menschen gewählt. Wir hoffen, dass diese WählerInnen uns treu bleiben und dass wir weitere hinzugewinnen können. Das (ohnehin problematische) Argument der &#8220;verlorenen Stimme&#8221; ist jedenfalls weiter geschwächt. Denn jede Stimme für uns ist auch bei Wahlen, in denen wir kein Mandat bekommen ein deutliches Zeichen gegen die etablierten Parteien und wird von diesen eher wahr genommen als das Nicht-Wählen.</p>
<p><strong>FREIE WÄHLER:</strong> Mit Sicherheit wäre das der Fall.</p>
<p><strong>ödp:</strong> Auf jeden Fall hat das Argument der „Verlorenen Stimme“ bisher Viele davon abgehalten, uns zu wählen. Dieses Argument entfällt nun und wir sind zuversichtlich, dass die Wähler nun die Partei wählen, die sie wirklich unterstützen wollen und nicht mehr nur das kleinere Übel.</p>
<p><strong>Republikaner:</strong> Nach unserer Auffassung wird diese Entscheidung auch bewirken, dass mehr Wähler den Mut haben werden, künftig wieder bei kleineren Parteien ihr Kreuzchen zu machen, da ja damit der bisherigen Propaganda der Altparteien &#8211; die Stimmen seien verloren – der Nährboden entzogen ist.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Ändert dieses Urteil Ihre internen Ausrichtungen auf zukünftige Wahlen?</strong></p>
<p><strong>Familien-Partei:</strong> Die Europawahl wird strategisch noch wichtiger für uns. Aber die Teilnahme an anderen Wahlen werden wir deshalb nicht vernachlässigen trotz aller Hürden, die wir dabei zu überwinden haben (insbesondere das Sammeln der Unterstützungsunterschriften zu jeder Wahl).</p>
<p><strong>FREIE WÄHLER:</strong> Nur bedingt. Die FREIEN WÄHLER sind die liberale Partei des kleinen Mannes und des Mittelstandes, sind der Anwalt der Kommunen und haben ihre starke Basis auf kommunaler Ebene und das wird auch weiterhin so bleiben. Da die Gesetzgebung ja nur zum Teil in Europa gemacht wird, wird sich FW als politische Alternative der bürgerlichen Mitte bei Bundestags- und Landtagswahlen anbieten.</p>
<p><strong>ödp:</strong> Das Urteil hat sicher die Konsequenz, dass wir unsere Anstrengungen zur Europawahl verstärken. Wir müssen frühzeitig anfangen, geeignete Kandidaten zu finden und ein aussagekräftiges Programm zusammenzustellen. Aktuell kann man sehen, dass die europäische Politik auch in den nationalen Parlamenten immer mehr an Einfluss gewinnt. Wir müssen die Ängste, die die Bevölkerung mit dieser Entwicklung verbindet, aufgreifen und Lösungsvorschläge anbieten.</p>
<p><strong>Republikaner:</strong> An unserer Ausrichtung wird sich nichts ändern, aber die Arbeit wird nun intensiver werden, weil es auch innerparteilich neuen Ansporn gibt, in das nächste Europaparlament nicht nur auf dem Papier, sondern mit entsprechenden Vertretern, einzuziehen und damit eine Verbindung mit anderen Rechtsparteien in angrenzenden Nachbarländern einzugehen, um endlich die Bürger zu vertreten und nicht die Eurokraten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>26-10- 2011 Andere-Parteien.de Social-Media-Charts</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/27/26-10-2011-andere-parteien-de-social-media-charts/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2011/10/27/26-10-2011-andere-parteien-de-social-media-charts/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Bayernpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger in Wut]]></category>
		<category><![CDATA[DIE FREIHEIT]]></category>
		<category><![CDATA[DKP]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Konservative Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Die PARTEI]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[Partei der Vernunft]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Republikaner]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem großen Interesse an unseren Analysen zum Thema Social Media im Berliner Wahlkampf, werden wir an dieser Stelle nun regelmäßig die  Social-Media-Charts der &#8220;Sonstigen Parteien&#8221; präsentieren.  Auch wenn die Piratenpartei bundesweit aktuell in Umfragen bei 10% gehandelt wird und sie diese Woche erstmals mit dem Parlamentsbetrieb in einem deutschen Bundesland startet, haben wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Social Media" src="http://www.envisionitmedia.com/social-media/wp-content/uploads/2011/07/social-media.jpg" alt="" width="260" height="205" />Nach dem großen Interesse an <a title="Social-Media-Charts im Berlin-Wahlkampf" href="http://andere-parteien.de/2011/09/06/06-09-2011-berliner-abgeordnetenhauswahl-2011-wie-social-media-sind-die-sonstigen/" target="_self">unseren Analysen zum Thema Social Media</a> im Berliner Wahlkampf, werden wir an dieser Stelle nun regelmäßig die  <strong>Social-Media-Charts</strong> <strong>der &#8220;Sonstigen Parteien&#8221; </strong>präsentieren.  Auch wenn die <a title="Piratenpartei Deutschland " href="http://www.piratenpartei.de/" target="_self">Piratenpartei </a>bundesweit aktuell in Umfragen bei 10% gehandelt wird und sie diese Woche erstmals mit <a title="Piratenfraktion Berlin" href="http://www.piratenfraktion-berlin.de/" target="_self">dem Parlamentsbetrieb in einem deutschen Bundesland </a>startet, haben wir uns entschieden, sie weiterhin als &#8220;Sonstige Partei&#8221; zu werten. Im Gegensatz zur <a href="http://www.fdp.de" target="_blank">FDP</a>, die von uns weiter als etablierte Partei angesehen wird.  Mit Hilfe der Social-Media-Analyse und Social Media-Benchmarking-Plattform <strong>Pluragraph.de</strong> präsentiert <strong>Andere-Parteien.de </strong>das:</p>
<p><strong>Social-Media-Ranking der Sonstigen Parteien im Oktober 2011</strong></p>
<table style="padding-bottom: 20px; height: 236px;" border="0" width="340">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 20px; text-align: right;"><strong>#</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><strong>Name</strong></td>
<td><strong>Pluragraph-Wert</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>1.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Piratenpartei Deutschland by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/piratenpartei-deutschland">Piratenpartei Deutschland</a></td>
<td>152.821</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>2</strong>.</td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Die PARTEI by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/partei-fuer-arbeit-rechtsstaat-tierschutz-elitenfoerderung-und-basisdemokratische-initiative-die-partei" target="_self">Die PARTEI</a></td>
<td>20.889</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>3.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="NPD by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/nationaldemokratische-partei-deutschlands" target="_self">NPD</a></td>
<td>12.021</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>4.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Die Freiheit by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/die-freiheit" target="_self">Die Freiheit</a></td>
<td>6.337</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>5.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="DKP by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/deutsche-kommunistische-partei" target="_self">Deutsche Kommunistische Partei</a></td>
<td>5.809</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>6.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Bayernpartei by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/bayernpartei" target="_self">Bayernpartei</a></td>
<td>5.780</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>7.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="PDV be Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/partei-der-vernunft" target="_self">Partei der Vernunft</a></td>
<td>3.692</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>8.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Deutsche Konservative Partei by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/deutsche-konservative-partei" target="_self">Deutsche Konservative Partei</a></td>
<td>3.535</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>9.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="REP by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/die-republikaner" target="_self">Die Republikaner </a></td>
<td>1.392</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>10.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="BIW by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/buerger-in-wut" target="_self">Bürger in Wut</a></td>
<td>1.372</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong> </strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong> </strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px">Quelle: <a title="www.pluragraph.de " href="https://pluragraph.de/" target="_self">Pluragraph.de </a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Piratenpartei als klassische &#8220;Partei aus dem Netz&#8221; dominiert auch die sozialen Netzwerke und ist sowohl bei Facebook, Twitter, Youtube, Flickr, myspace, XING und StudiVZ vertreten.  Die Dominanz erstreckt sich aber nicht nur im Bereich der &#8220;Sonstigen Parteien&#8221;. Die Piraten liegen auch <em><strong>vor</strong></em> <a title="Bündis90/Die Grünen" href="https://pluragraph.de/organisations/buendnis-90-die-gruenen" target="_self">Bündnis90/Die Grünen,</a> <a title="SPD by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/spd" target="_self">SPD</a>, <a title="CDU by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/cdu" target="_self">CDU</a>,<a title="FDP by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/fdp" target="_self"> FDP</a> und <a title="Die LINKE. by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/die-linke" target="_self">Die LINKE</a>.  Wenn der Zuwachs weiter so anhält könnten die politischen Freibeuter in den kommenden Tagen sogar Bundeskanzlerin<a title="Angela Merkel by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/dr-angela-merkel" target="_self"> Dr. Angela Merkel (CDU)</a>, als bisher erfolgreichste Politikerin in Social-Media-Deutschland vom Sockel stoßen. Noch fehlen knapp 3000 Punkte.</p>
<p>Überraschend hingegen ist <strong>Platz 2 </strong>für die <a href="https://pluragraph.de/organisations/partei-fuer-arbeit-rechtsstaat-tierschutz-elitenfoerderung-und-basisdemokratische-initiative-die-partei">Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative <strong>(Die PARTEI)</strong></a>, die zuletzt im Berliner Wahlkampf mit einigen spektakulären Satire-Aktionen aufgefallen war. Insbesondere der Parteigründer und Bundesvorsitzende, Ex-TITANIC-Chefredakteur<a title="Martin Sonneborn by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/martin-sonneborn" target="_self"> Martin Sonneborn</a> dürfte mit seiner Prominenz (u.a. heute show, SPIEGEL Online, Buchautor) einiges zum social-medialen Erfolg beitragen.  Ab Platz 4 sind dann alle Platzierten nur noch mit vierstelligen Werten in den <strong>Top 10</strong> vertreten.</p>
<p>Interessant, dass mit der <strong>Bayernpartei</strong> (Freistaat Bayern) und <strong>Bürger und Wut</strong> (Bremen) zwei regional stark verankerte Parteien den Einzug in die Bundes-Charts geschafft haben.  Die abgebildeten Charts zeigen die Top 10 der Bundesparteien.</p>
<p>Würde man aber auch alle <strong>Landesverbände </strong>in das Ranking mit einbeziehen, ergäbe sich daraus <a title="Ranking Sonstige Parteien" href="https://pluragraph.de/categories/sonstige" target="_self">folgendes Bild</a>:</p>
<p><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Media-Charts-Oktober-2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1144" title="Social-Media-Charts Oktober 2011" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Media-Charts-Oktober-2011-300x287.jpg" alt="Social-Media-Charts Oktober 2011" width="300" height="287" /></a> Hier ist die Piratenpartei gleich mit vier Profilen vertreten. Neben dem Profil der Bundespartei sind zudem die Landesverbände <a title="Piratenpartei Berlin by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/piratenpartei-berlin" target="_self">Berlin</a>, <a title="Piratenpartei NRW by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/piratenpartei-nordrhein-westfalen" target="_self">Nordrhein-Westfalen </a>und <a title="Piratenpartei Thüringen by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/piratenpartei-thueringen" target="_self">Thüringen </a>mit von der Partie.   Auch die PARTEI hat mit ihrem<a title="Die PARTEI Berlin by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/die-partei-berlin" target="_self"> Berliner Landesverband </a>ein zweites Profil unter den Top 10. Was dabei besonders auffällt: Ein kleiner Landesverband der Piratenpartei, wie der Thüringer, hat also weitaus eine stärkere Social-Media-Präsenz als 30-40 Kleinparteien zusammen, die sich auf den <a title="Ranking Sonstige Parteien" href="https://pluragraph.de/categories/sonstige" target="_self">hinteren Plätzen des Rankings</a> (bis Platz 187) tummeln.</p>
<p>So lässt sich also durchaus ein interessantes Bild im Bereich der &#8220;Sonstigen&#8221;-Social-Media-Welt gewinnen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de </strong>wird diese Analyse in regelmäßigen Abständen wiederholen und hier präsentieren!</p>
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		<title>10-04-2011 &#8211; Wahlanalyse Landtagswahl Rheinland-Pfalz – 4 Weisheiten für die Sonstigen:</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 18:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Wähler]]></category>
		<category><![CDATA[Republikaner]]></category>
		<category><![CDATA[ddp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz wurde von Kurt Becks schwachem Abschneiden und dem guten Ergebnis der GRÜNEN dominiert. Doch auch hier gibt es, wie in Baden-Württemberg, für alle Freunde der Kleinparteien, interessante Schlussfolgerungen:
Freie Wähler kein Schwung aus Bayern:
2,3 Prozent ist zwar ein gutes, aber sicherlich auch enttäuschendes Ergebnis. In Bayern haben es die Freien Wähler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz </strong>wurde von Kurt Becks schwachem Abschneiden und dem guten Ergebnis der <a href="http://www.gruene.de" target="_blank">GRÜNEN</a> dominiert. Doch auch hier gibt es, wie in <strong>Baden-Württemberg</strong>, für alle Freunde der Kleinparteien, interessante Schlussfolgerungen:</p>
<p><strong>Freie Wähler kein Schwung aus Bayern:</strong></p>
<p>2,3 Prozent ist zwar ein gutes, aber sicherlich auch enttäuschendes Ergebnis. In Bayern haben es die <a href="http://www.freiewaehler.de" target="_blank">Freien Wähler</a> vorgemacht, wie der Einzug in das Landesparlament funktioniert. In Rheinland-Pfalz war dies nicht möglich. Gründe? Vor allem gelang es der Partei nicht, die funktionierende kommunale Arbeit auf Landesebene interessant zu verkaufen. Unterstützung aus Bayern gab es kaum.</p>
<p><strong>Republikaner – ab in die Bedeutungslosigkeit:</strong></p>
<p>Auch hier gilt, was „Andere-Parteien.de“ bereits in Baden-Württemberg thematisiert hatte, dass die <a href="http://www.rep.de" target="_blank">Partei</a> ab in die Bedeutungslosigkeit rutscht. Mit 0,8 Prozent ist die Partei kein Thema mehr. Rheinland-Pfalz galt neben BW und Bayern immer als Stammland.</p>
<p><strong>ddp – 0,1 Prozent – reicht das?</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.ddp-partei.de" target="_blank">ddp </a>zeigte sich in diversen Interviews äußerst optimistisch. Reiner Zweckoptimismus? Mit 0,1 Prozent dürften die „Linksliberalen“ sicherlich nicht zufrieden sein. Was momentan fehlt ist vor allem Öffentlichkeitswirkung. Es bleibt abzuwarten, wie diese in Zukunft erreicht werden kann. Zumindest in Fachmagazinen spricht man schon über die ddp.</p>
<p><strong>FDP nun Splitterpartei?</strong></p>
<p>Der Einzug in Rheinland-Pfalz wurde für die einstige „Projekt 18“ Partei verpasst.  Darf man die <a href="http://www.dieliberalen.de" target="_blank">FDP</a> nun auch Splitter-, Klein-, andere, bzw. sonstige Partei nennen? In Berlin wird sie ja immerhin schon dazu gezählt bei den letzten Wahlumfragen, wo sie bei 3 Prozent liegt.</p>
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