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	<title>Andere Parteien &#187; Volksabstimmung</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>23-09-2013 &#8211; Wahlanalyse Bundestagswahl 2013 &#8211; Kleinparteien &#8211; Willkommen FDP</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 19:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wahlen zum Bundestag sind vorüber, daher wirft Andere-Parteien.de einen besonderen Blick auf die Ergebnisse der „Sonstigen“ Kleinparteien  und begrüßt dabei mit der FDP erstmals auf Bundesebene einen  prominenten Gast.
Wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der Familienpartei.
FDP: Willkommen im Klub der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahlen zum <strong>Bundestag</strong> sind vorüber, daher wirft <a href="http://www.andere-parteien.de" target="_blank"><strong>Andere-Parteien.de</strong></a> einen besonderen Blick auf die Ergebnisse der „Sonstigen“ Kleinparteien  und begrüßt dabei mit der FDP erstmals auf Bundesebene einen  prominenten Gast.</p>
<p><img class="alignleft" title="Facebook-Wahlstudio" src="https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/q71/s720x720/954684_370803913022832_1927919235_n.jpg" alt="" width="476" height="720" />Wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der <strong>Familienpartei</strong>.</p>
<p><a href="http://www.fdp.de"><strong>FDP</strong></a>: Willkommen im Klub der „Sonstigen“. Bei der Elefantenrunde in der ARD ausgeschlossen, bei uns dankend aufgenommen. 4,8 Prozent sind enttäuschend. Die Frage ist daher, wie lange wird sich die Partei bei den Sonstigen aufhalten oder wird es gar eine Dauerlösung?</p>
<p><a href="http://www.alternativefuer.de"><strong>Alternative für Deutschland</strong></a>: 4,7 Prozent sind ein toller Achtungserfolg. Eine Überraschung aber nicht, zumindest nicht für uns. Wir hatten vor der Wahl mit knapp über fünf Prozent gerechnet. Protestwähler, frustrierte Wähler von CDU/CSU, FDP und Linkspartei hätten beinahe für den ganz großen Erfolg gereicht.</p>
<p><a href="http://www.piratenpartei.de"><strong>Piratenpartei</strong></a>: 2,2 Prozent bedeuten einen Rückschritt für die Partei. Trotz offensichtlicher Themen (PRISMN etc.) konnte die Partei keine Wählerstimmen mehr bekommen. Es zeigt sich, dass Netzthemen immer noch Randthemen sind und die Partei nur über Protestwähler Erfolg haben kann.</p>
<p><a href="http://www.npd.de"><strong>NPD</strong></a>: 1,3 Prozent, nur 0,2 Prozent weniger als vor vier Jahren und das trotz großer finanzieller Probleme ist sicherlich ein Erfolg für die NPD. Es zeigt, dass die NPD über einen größeren Stamm Wähler verfügt, die auch nicht bei anderen Rechtsparteien unterkommen.</p>
<p><a href="http://www.freiewähler.de"><strong>Freie Wähler</strong></a>: 1,0 Prozent ist sicher achtbar, aber im Grunde bleibt die Frage offen, wieso die Partei den Schulterschluss mit der AfD verweigert hatte und ihr dadurch vielleicht die entscheidenden Zehntel wegnahm.</p>
<p><a href="http://www.tierschutzpartei.de"><strong>Tierschutzpartei</strong></a>: 0,3 Prozent, die Partei hatte sich sicherlich erhofft, auf die wichtige 0,5 Prozent Marke zu kommen. Dies gelang noch vor vier Jahren. Zu blass aber im Wahlkampf und der Fokus wird wohl nun gen Europawahlen gehen.</p>
<p><strong>Ödp</strong>: Die Partei erreichte ebenfalls 0,3 Prozent der Stimmen. Der Fokus lag ganz klar in Bayern, dennoch hatte sich so mancher die 0,5 Prozent-Hürde zur Wahlkampfinanzierung erhofft. Außerhalb Bayerns wurde Wahlkampf nur sehr eingeschränkt vorgenommen und Plakate waren überwiegend nicht sichtbar.</p>
<p><strong>Republikaner</strong>: 0,2 Prozent sind eine Bankrotterklärung der Partei. Der schleichende Tod zieht sich langsam aber sicher über die kreativlosen Reps, die am Ende nur noch durch provokante Wahlwerbung („Welchen Arsch würden Sie wählen?“) auffielen. Selbst in ihren südlichen Hochburgen waren die Ergebnisse enttäuschend. Zeit für eine Auflösung?</p>
<p><strong>Die PARTEI</strong>: 0,2 Prozent sind achtbar, zeigen aber, dass für Satire in diesem Wahlkampf nur wenig Platz war. Der Neueffekt ist verpufft, es zählen nun mehr Inhalte. Immerhin in einzelnen Bundesländern (Hessen etwas) konnte die Partei sich mehr in Richtung 0,5 Prozent bewegen.</p>
<p><strong>pro Deutschland</strong>: Es stellt sich durchaus auch hier die Daseinsberichtigung. Außer in NRW hat die Partei nirgends Wurzeln aufgebaut und scheint bei 0,2 Prozent der Stimmen zu stagnieren. Zu viel Konkurrenz (Die Freiheit, NPD, die Rechte) und ein zu schlechtes Image machen der Partei einen möglichen Erfolg umöglich.</p>
<p><strong>PARTEI DER VERNUNFT</strong>: Abgeschlagen mit 0,1 Prozent hat sich kaum jemand für die Partei interessiert. Im Wahlkampf konnte die Partei auch kaum auffallen, Wahlwerbung fand de facto nur auf Facebook statt.</p>
<p><strong>Volksabstimmung</strong>: Für direkte Demokratie war nur wenig Platz, zumindest als eigene Parteiform. Zumal die Partei weder über einen ordentlichen Internet- noch Social-Media-Auftritt verfügt.</p>
<p><strong>MLPD</strong>: Auch der Ur-Kommunismus hatte keinen Erfolg. Nur 0,1 Prozent der Stimmen sind eine Randnotitz.</p>
<p><a href="http://www.familienpartei.de"><strong>Familienpartei</strong></a>: Nur noch knapp 8.000 Stimmen für die Familienpartei, die beim letzten Mal fast 0,4 Prozent bekam. Auch bei ihr dürften Überlegungen in Richtung Europawahlkampf eine Rolle gespielt haben.</p>
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		<title>18-03-2011 &#8211; Dr. H. Fleck (Volksabstimmung): &#8220;Andere Parteien gibt es nicht&#8221; &#8211; 21:00</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 21:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Volksabstimmung]]></category>

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Sonstige Parteien vor der Wahl: Ab jetzt…Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung (Kurzbezeichnung: Volksabstimmung) ist eine deutsche Kleinpartei, die bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011 in fünf von 70 Wahlkreisen antritt. &#8220;Andere-Parteien.de&#8221; wollte deshalb mit dem Bundesvorsitzenden, Herrn Dr. Helmut Fleck, sprechen. Zu einem Einverständnis eines Interviews kam es leider nicht. Deshalb hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><strong><img class="size-medium wp-image-545 alignright" title="Fleck, Helmut (    Ab jetzt...Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung)" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2011/03/Fleck-Helmut1-195x300.jpg" alt="Fleck, Helmut (    Ab jetzt...Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung)" width="195" height="300" /></strong></div>
<div class="mceTemp"><strong>Sonstige Parteien vor der Wahl: </strong><a href="http://demokratie-durch-volksabstimmung.de/" target="_blank">Ab jetzt…Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung (Kurzbezeichnung: Volksabstimmung)</a> ist eine deutsche <strong>Kleinpartei</strong>, die bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011 in fünf von 70 Wahlkreisen antritt. &#8220;<strong>Andere-Parteien.de</strong>&#8221; wollte deshalb mit dem Bundesvorsitzenden, <strong>Herrn Dr. Helmut Fleck</strong>, sprechen. Zu einem Einverständnis eines Interviews kam es leider nicht. Deshalb hat sich &#8220;<strong>Andere-Parteien.de</strong>&#8220;, mit Zustimmung von Herrn Dr. Fleck, entschlossen die E-Mail mit dem Grund der Ablehnung zu veröffentlichen:</div>
<p>&#8220;<strong>Andere-Parteien</strong>&#8221; gibt es nicht. Sie betreiben  Diskriminierung aller Parteien, die nicht im Parlament vertreten sind [...] <span id="more-542"></span></p>
<p>[...] Wir machen Kernaussagen-Vorschläge, wie z.B. Deutschland  und alle EU-Länder aus der &#8220;Zinsknechtschaft&#8221; herauskommen könnten und  wie die Bürger  einen &#8220;Arbeitsplatz erhalten könnten mit einem fairen  Tariflohn&#8221;, von dem man mit seiner Familie in Würde (Art. 1(1) GG) leben  kann und wie das Gesundheitswesen reformiert werden müßte,  &#8220;Naturheilverfahren gleichberechtigt anerkennen&#8221;.</p>
<p>Wir machen Vorschläge im Sinne Art. 21(1) GG, wie die wirklichen Probleme  in unserem Landes gelöst werden können, über die die Bürgerinnen und  Bürger z.B. im Zusammenhang mit Wahlen und gesondert auch abstimmen  können (Art. 20 (2) GG), wie in der Schweiz. Wir sind dagegen, dass Sie uns bei &#8220;Andere Parteien&#8221; einsortieren, die  z.B. zusammen mit einem Dutzend Parteien auf 5,4% kommen. So wird das von  Ihnen und Ihren Kollegen immer den Wählerinnen und Wählern vermittelt. So  werden Wahlen manipuliert!</p>
<p>Für &#8220;Volksabstimmung&#8221; sind 82% der Deutschen. Die würden auch so wählen,  wenn die Medien uns nicht kleinschreiben würden.<br />
Also bringen Sie endlich unsere Wahlaussagen mit einem Link auf unsere  Internetseite in Ihrem Portal. Das Wort &#8220;Andere Parteien&#8221; lassen Sie aber  bitte weg. Sie verstoßen damit gegen den Grundsatz der Chancengleichheit  für alle Parteien. Die Parteien mit Ihren Wahlaussagen müssen in  alphabetischer Reihenfolge von Ihnen dargestellt werden (siehe Liste beim  Bundeswahlleiter).<br />
Wir protestieren: &#8220;Andere-Parteien gibt es nicht! Bitte keine  Diskiminierung!&#8221;<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Dr. Helmut Fleck</p>
<p>Bundesvorsitzender</p>
<p>Ab jetzt…Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung (Kurzbezeichnung: Volksabstimmung)</p>
<p><a href="http://www.demokratie-durch-volksabstimmung.de/">www.demokratie-durch-volksabstimmung.de</a></p>
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