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	<title>Andere Parteien &#187; Saarland</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>31-03-2012 – Medienkritik Saarlandwahl &#8211; Update &#8211; Landeswahlleiterin: FDP wird Kleinpartei!</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/03/31/31-03-2012-%e2%80%93-medienkritik-saarlandwahl-update-landeswahlleiterin-fdp-wird-kleinpartei/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 27.03.2012 hatte &#8220;Andere-Parteien.de&#8221; bereits über die unterschiedliche Präsentation der Kleinparteien innerhalb der Medienszene berichtete, wobei die Freie Demokratische Partei (FDP) immer noch bevorteilt zu sein scheint. Dieser Sache wollten wir auf den Grund gehen und hatten daher verschiedene Medien bzw. die saarländische Landeswahlleiterin kontaktiert. Bis zum heutigen Zeitpunkt haben sich nur das ZDF und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="FDP (Logo: Wikipedia)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/07/FDP-Logo_2011.svg/150px-FDP-Logo_2011.svg.png" alt="" width="150" height="137" />Am 27.03.2012 hatte <strong>&#8220;Andere-Parteien.de&#8221;</strong> bereits über <a href="http://andere-parteien.de/2012/03/27/27-03-2012-medienkritik-wo-bleiben-die-kleinparteien/" target="_self">die unterschiedliche Präsentation der Kleinparteien</a> innerhalb der Medienszene berichtete, wobei die <strong><a title="FDP" href="http://www.fdp.de/" target="_blank">Freie Demokratische Partei</a> (FDP) </strong>immer noch bevorteilt zu sein scheint. Dieser Sache wollten wir auf den Grund gehen und hatten daher verschiedene Medien bzw. die saarländische Landeswahlleiterin kontaktiert. Bis zum heutigen Zeitpunkt haben sich nur das <strong>ZDF </strong>und die<a title="Landeswahlleiterin Saarland" href="http://www.saarland.de/wahlen.htm" target="_blank"> Landeswahlleiterin</a> gemeldet. Die Haupterkenntis daraus:  <strong>Die FDP ist dabei in den &#8220;Sonstigen Parteien&#8221; zu verschwinden!</strong></p>
<p>Ist die FDP schon eine &#8220;Andere Partei&#8221; oder noch nicht?</p>
<p>Diese Frage haben wir uns zuletzt immer wieder gestellt. Bisher bekam die FDP eine Art Sonderrolle und wurde immer noch eigenständig in Meinungsumfragen und Wahlanalysen ausgewiesen. Zumindest aber für die Landeswahlleiterin im Saarland ist die FDP bald eine <strong>Kleinpartei</strong>. Stefan Feix, im Auftrag der <strong>Landeswahlleiterin, </strong>meint dazu wie folgt: &#8220;Die Ergebnisgrafiken anlässlich des vorläufigen Endergebnisses der Landtagswahl 2012 weisen zu Vergleichszwecken farbige Balken, Prozentwerte und Sitze nur für die im 14. Landtag vertretenen und außerdem für die Parteien aus, die nach dem vorläufigen Endergebnis für die Wahl zum 15. Landtag des Saarlandes mindestens 5 % der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten haben (bei dieser Wahl die PIRATEN) aus. Da die Familien-Partei Deutschlands keine 5 % erzielt hat, wird sie auch nicht eigens ausgewiesen.&#8221;</p>
<p>Der <strong>interessante </strong>und vor allem <strong>bleibende </strong>Teil der <strong>Aussage </strong>von Feix ist: <em>&#8220;Da die FDP im 15. Landtag des Saarlandes nicht mehr vertreten sein wird,  wird sie bei der Wahl zum 16. Landtag des Saarlandes unter diesem  Gesichtspunkt ebenfalls nicht mehr eigens ausgewiesen sein.&#8221; </em>Wir von <strong>&#8220;Andere-Parteien.de&#8221;</strong> sind natürlich gespannt, ob dies auch so eingehalten wird und werden dies natürlich bei der nächsten Wahl überprüfen.<em><br />
</em></p>
<p>Etwas anders schaut die Lage bei den Reaktionen innerhalb der <strong>Medienszene </strong>aus. <strong>Matthias Pupat (Redaktion Politik und Zeitgeschehen ZDF): </strong>&#8220;Das ZDF verfährt in der Wahlberichterstattung nach einigen bewährten Grundsätzen, die auch in diesem Fall Anwendung fanden: Mit einer eigenen Säule dargestellt werden Parteien, die entweder bei der vorherigen Wahl den Einzug ins Parlament geschafft hatten (wie die FDP an der Saar) oder aber bei der aktuellen Wahl laut Prognose über 3 Prozentpunkte (und damit in die Reichweite der 5-%-Hürde) kommen werden (wie an der Saar die Piraten). Bei der Familienpartei, obgleich mit stärkerem Wahlergebnis als die FDP, war beides nicht der Fall.&#8221;</p>
<p><strong>Interessant hierbei: </strong>Folgt man jedoch auch dieser Schlussfassung, müsste dies heißen, dass auch die FDP bei den nächsten Wahlen, bei denen sie nicht im Parlament war und weniger drei Prozent in Umfragen bekommen sollte, erstmalig nicht! mehr innerhalb der Balken auftauchen wird. Dies wäre ein Novum bei den Öffentlich-Rechtlichen. Das hieße, dass es auch keine Schaltung zur Wahlparty geben würde. Wir bleiben dran&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>27-03-2012 &#8211; Medienkritik Saarlandwahl: Wo bleiben die Kleinparteien?</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/03/27/27-03-2012-medienkritik-wo-bleiben-die-kleinparteien/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2012/03/27/27-03-2012-medienkritik-wo-bleiben-die-kleinparteien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 23:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland-Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob ARD/ZDF, RTL, N24. Die TV Sender gaben sich an diesem Abend alle Blöße, ebenso viel wie die Print- und Onlinemedien. Wie immer wurde auf eine detailierte Wahlanalyse verzichtet. Dieses Problem schilderte Andere-Parteien.de bereits in mehreren Medienkritiken in der Vergangenheit. Dass jedoch selbst der Landeswahlleiter dies so übernahm, lässt an einer gewissen demokratischen Neutralität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/Spiegel.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1406" title="Balken des SPIEGEL" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/Spiegel-270x300.png" alt="Balken des SPIEGEL" width="270" height="300" /></a>Egal ob <strong>ARD/ZDF, RTL, N24</strong>. Die TV Sender gaben sich an diesem Abend alle Blöße, ebenso viel wie die <strong>Print- und Onlinemedien</strong>. Wie immer wurde auf eine detailierte Wahlanalyse verzichtet. Dieses Problem schilderte <em><strong>Andere-Parteien.de</strong></em> bereits in mehreren Medienkritiken in der Vergangenheit. Dass jedoch selbst der <a href="http://www.statistikextern.saarland.de/wahlen/wahlen/2012/internet_saar/LT_SL_12/landesergebnisse/grafik_stimmenanteile_10.html" target="_self"><strong>Landeswahlleiter </strong>dies so übernahm</a>, lässt an einer gewissen demokratischen Neutralität zweifeln.</p>
<p>Neu war zudem auch, dass man einer Partei, die weniger Stimmen als andere Parteien bekam, einen eigenen Balken einräumte, während zwei Parteien, die mehr bzw. fast gleich viele Stimmen bekamen, im allgemeinen Balken verschwanden.</p>
<p><span id="more-1405"></span><strong></strong></p>
<p>Es war ein Wahlabend wie immer: Die Kleinparteien wurden weitgehend verschluckt oder allenfalls in Randbemerkungen süffisant erwähnt, wie vom ZDF die Bemerkung, dass die <strong>Familienpartei </strong>mehr Stimmen als die <strong>FDP </strong>bekommen hätte. Wie viele eigentlich? Diese Frage blieb offen. Dass die FDP bevorzugt wurde an diesem Abend, mit allem Respekt zu ihrer bundesweiten Bedeutung, beschäftigte nicht nur unsere Redaktion, sondern auch viele Leser, die uns anschrieben und baten, der Sache auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Vor allem die Sache mit dem Landeswahlleiter, einer öffentlichen Einrichtung, störte viele Leser. Denn im <a href="http://norm.bverwg.de/jur.php?partg,5" target="_blank">Gesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz)</a> ist die Gleichbehandlung aller Parteien in Artikel 5 fest verankert.</p>
<p><strong>&#8220;Andere-Parteien.de&#8221; </strong>hat in einer E-Mail nun die verschiedenen Medien bzw. den Landeswahlleiter angeschrieben und nach der Begründung gefragt, wieso gewisse Parteien bevorzugt werden. Wir werden über die Ergebnisse und Reaktionen unserer Nachforschungen an dieser Stelle wieder Berichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>26-03-2012 &#8211; Saarland: Amtliches Endergebnis der Landtagswahl 2012</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/03/26/26-03-2012-saarland-amtliches-endergebnis-der-landtagswahl-2012/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2012/03/26/26-03-2012-saarland-amtliches-endergebnis-der-landtagswahl-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland-Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl relativ leicht ersichtlich, hat nahezu kein Medium das Wahlergebnis der Landtagswahl im Saarland komplett veröffentlicht. Überall werden die Kleinparteien zu &#8220;Anderen Parteien&#8221; summiert. &#8220;Andere-Parteien.de&#8221; präsentiert daher, wie gewohnt, das komplette Wahlergebnis:
Vorläufiges amtliches Endergebnis der saarländischen Landtagswahl 2012







Gegenstand der Nachweisung
Stimmen  2012
Stimmen  2009
Diff. zu  2009 in %-Pkt.     *


Anzahl
%
Anzahl
%




Wahlberechtigte
797.513
-
804.622
-
-


Wähler
491.603
61,6
544.220
67,6
-6,0


Ungültige
10.354
2,1
9.427
1,7
0,4


Gültige
481.249
97,9
534.793
98,3
-0,4


CDU
169.594
35,2
184.537
34,5
0,7


SPD
147.160
30,6
131.241
24,5
6,0


DIE LINKE
77.612
16,1
113.664
21,3
-5,1


FDP
5.871
1,2
49.064
9,2
-8,0


GRÜNE
24.248
5,0
31.516
5,9
-0,9


FAMILIE
8.393
1,7
10.710
2,0
-0,3


NPD
5.604
1,2
8.099
1,5
-0,3


FREIE WÄHLER
4.172
0,9
-
-
0,9


DIREKTE DEMOKRATIE
720
0,1
-
-
0,1


Die PARTEI
2.229
0,5
-
-
0,5


PIRATEN
35.646
7,4
-
-
7,4


Übrige
-
-
5.962
1,1
-




amtliches Endergebnis der Landtagswahl 2012

Quelle: Landeswahlleiterin Saarland/Statistisches Amt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl relativ leicht ersichtlich, hat nahezu kein Medium das Wahlergebnis der <strong>Landtagswahl </strong>im <strong>Saarland </strong>komplett veröffentlicht. Überall werden die Kleinparteien zu &#8220;<strong>Anderen Parteien</strong>&#8221; summiert. &#8220;<strong>Andere-Parteien.de</strong>&#8221; präsentiert daher, wie gewohnt, das komplette Wahlergebnis:</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Vorläufiges amtliches Endergebnis der saarländischen <a href="http://www.statistikextern.saarland.de/wahlen/wahlen/2012/internet_saar/LT_SL_12/landesergebnisse/" target="_blank">Landtagswahl </a>2012</span></h3>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></li>
</ul>
<table border="0">
<thead>
<tr>
<th id="Partei" rowspan="2" width="22%">Gegenstand der Nachweisung</th>
<th colspan="2" width="27%">Stimmen  2012</th>
<th colspan="2" width="27%">Stimmen  2009</th>
<th id="diff" rowspan="2" width="24%">Diff. zu  2009 in %-Pkt.     <sup>*</sup></th>
</tr>
<tr>
<th id="stimmenAnz" width="16%">Anzahl</th>
<th id="stimmenProz" width="11%">%</th>
<th id="stimmenAnzVorp" width="16%">Anzahl</th>
<th id="stimmenProzVorp" width="11%">%</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Wahlberechtigte</td>
<td>797.513</td>
<td align="center">-</td>
<td>804.622</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
<tr>
<td>Wähler</td>
<td>491.603</td>
<td align="center">61,6</td>
<td>544.220</td>
<td align="center">67,6</td>
<td align="center">-6,0</td>
</tr>
<tr>
<td>Ungültige</td>
<td>10.354</td>
<td align="center">2,1</td>
<td>9.427</td>
<td align="center">1,7</td>
<td align="center">0,4</td>
</tr>
<tr>
<td>Gültige</td>
<td>481.249</td>
<td align="center">97,9</td>
<td>534.793</td>
<td align="center">98,3</td>
<td align="center">-0,4</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>169.594</td>
<td align="center">35,2</td>
<td>184.537</td>
<td align="center">34,5</td>
<td align="center">0,7</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>147.160</td>
<td align="center">30,6</td>
<td>131.241</td>
<td align="center">24,5</td>
<td align="center">6,0</td>
</tr>
<tr>
<td>DIE LINKE</td>
<td>77.612</td>
<td align="center">16,1</td>
<td>113.664</td>
<td align="center">21,3</td>
<td align="center">-5,1</td>
</tr>
<tr>
<td>FDP</td>
<td>5.871</td>
<td align="center">1,2</td>
<td>49.064</td>
<td align="center">9,2</td>
<td align="center">-8,0</td>
</tr>
<tr>
<td>GRÜNE</td>
<td>24.248</td>
<td align="center">5,0</td>
<td>31.516</td>
<td align="center">5,9</td>
<td align="center">-0,9</td>
</tr>
<tr>
<td>FAMILIE</td>
<td>8.393</td>
<td align="center">1,7</td>
<td>10.710</td>
<td align="center">2,0</td>
<td align="center">-0,3</td>
</tr>
<tr>
<td>NPD</td>
<td>5.604</td>
<td align="center">1,2</td>
<td>8.099</td>
<td align="center">1,5</td>
<td align="center">-0,3</td>
</tr>
<tr>
<td>FREIE WÄHLER</td>
<td>4.172</td>
<td align="center">0,9</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">0,9</td>
</tr>
<tr>
<td>DIREKTE DEMOKRATIE</td>
<td>720</td>
<td align="center">0,1</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">0,1</td>
</tr>
<tr>
<td>Die PARTEI</td>
<td>2.229</td>
<td align="center">0,5</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">0,5</td>
</tr>
<tr>
<td>PIRATEN</td>
<td>35.646</td>
<td align="center">7,4</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">7,4</td>
</tr>
<tr>
<td>Übrige</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td>5.962</td>
<td align="center">1,1</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h2>amtliches Endergebnis der Landtagswahl 2012</h2>
</div>
<p><strong>Quelle:</strong> <a title="Landeswahlleiterin Saarland" href="http://www.statistikextern.saarland.de/wahlen/wahlen/2012/internet_saar/LT_SL_12/landesergebnisse/" target="_self">Landeswahlleiterin Saarland/Statistisches Amt </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25-03-2012 &#8211; Wahlergebnis Saarland: Andere Parteien / Sonstige bei 4,3 Prozent; CDU Wahlsieger, Piratenpartei drin</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/03/25/25-03-2012-wahlergebnis-saarland-andere-parteien-sonstige-bei-43-prozent-cdu-wahlsieger-piratenpartei-drin/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2012/03/25/25-03-2012-wahlergebnis-saarland-andere-parteien-sonstige-bei-43-prozent-cdu-wahlsieger-piratenpartei-drin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahlergebnis des Saarlandes: Nach ersten Hochrechnungen kam die CDU im Saarland auf knapp 35 Prozent, die SPD kommt auf mehr als 30 Prozent. Die Linke liegt bei 16,1 Prozent. Die Piratenpartei konnte in den Landtag einziehen. Aktuell liegen sie bei 7,3 Prozent. Die FDP ist an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Die Partei liegt in  der Prognose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright" title="Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de" src="http://www.extremnews.com/images/article_landscape-784598b177934d34ab13cd58250621ef.jpg" alt="" width="312" height="207" />Wahlergebnis des Saarlandes: </strong>Nach ersten Hochrechnungen kam die CDU im Saarland auf knapp 35 Prozent, die SPD kommt auf mehr als 30 Prozent. <span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">Die Linke liegt bei 16,1 Prozent. Die Piratenpartei konnte in den Landtag einziehen. Aktuell liegen sie bei 7,3 Prozent. Die FDP ist an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Die Partei liegt in  der Prognose bei 1,2 Prozent. 2009 hatte die FDP noch 9,2 Prozent  erreicht. </span></p>
<p><span class="topo_col main_col">Die Familienpartei hat weiterhin an Boden verloren, konnte aber vor der FDP mit 1,6 Prozent landen. Ebenfalls verlor die NPD und kam auf 1,2 Prozent &#8211; ähnlich wie die FDP.<br />
</span></p>
<p><em>Vorläufiges Wahlergebnis im Saarland 2012 (Stimmen  2012/Stimmen  2009/ Differenz)</em></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="lb">CDU</td>
<td>84.197</td>
<td align="center">35,0</td>
<td>184.537</td>
<td align="center">34,5</td>
<td align="center">0,5</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">SPD</td>
<td>77.033</td>
<td align="center">32,0</td>
<td>131.241</td>
<td align="center">24,5</td>
<td align="center">7,5</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">DIE LINKE</td>
<td>38.678</td>
<td align="center">16,1</td>
<td>113.664</td>
<td align="center">21,3</td>
<td align="center">-5,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">FDP</td>
<td>2.644</td>
<td align="center">1,1</td>
<td>49.064</td>
<td align="center">9,2</td>
<td align="center">-8,1</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">GRÜNE</td>
<td>10.085</td>
<td align="center">4,2</td>
<td>31.516</td>
<td align="center">5,9</td>
<td align="center">-1,7</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">FAMILIE</td>
<td>3.890</td>
<td align="center">1,6</td>
<td>10.710</td>
<td align="center">2,0</td>
<td align="center">-0,4</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">NPD</td>
<td>2.982</td>
<td align="center">1,2</td>
<td>8.099</td>
<td align="center">1,5</td>
<td align="center">-0,3</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">FREIE WÄHLER</td>
<td>1.984</td>
<td align="center">0,8</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">0,8</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">DIREKTE DEMOKRATIE</td>
<td>481</td>
<td align="center">0,2</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">0,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Die PARTEI</td>
<td>927</td>
<td align="center">0,4</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">0,4</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">PIRATEN</td>
<td>17.540</td>
<td align="center">7,3</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">7,3</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="lb">CDU</td>
<td>84.197</td>
<td align="center">35,0</td>
<td>184.537</td>
<td align="center">34,5</td>
<td align="center">0,5</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">SPD</td>
<td>77.033</td>
<td align="center">32,0</td>
<td>131.241</td>
<td align="center">24,5</td>
<td align="center">7,5</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">DIE LINKE</td>
<td>38.678</td>
<td align="center">16,1</td>
<td>113.664</td>
<td align="center">21,3</td>
<td align="center">-5,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">FDP</td>
<td>2.644</td>
<td align="center">1,1</td>
<td>49.064</td>
<td align="center">9,2</td>
<td align="center">-8,1</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">GRÜNE</td>
<td>10.085</td>
<td align="center">4,2</td>
<td>31.516</td>
<td align="center">5,9</td>
<td align="center">-1,7</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">FAMILIE</td>
<td>3.890</td>
<td align="center">1,6</td>
<td>10.710</td>
<td align="center">2,0</td>
<td align="center">-0,4</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">NPD</td>
<td>2.982</td>
<td align="center">1,2</td>
<td>8.099</td>
<td align="center">1,5</td>
<td align="center">-0,3</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">FREIE WÄHLER</td>
<td>1.984</td>
<td align="center">0,8</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">0,8</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">DIREKTE DEMOKRATIE</td>
<td>481</td>
<td align="center">0,2</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">0,2</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">Die PARTEI</td>
<td>927</td>
<td align="center">0,4</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">0,4</td>
</tr>
<tr>
<td class="lb">PIRATEN</td>
<td>17.540</td>
<td align="center">7,3</td>
<td>-</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">7,3</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://andere-parteien.de/2012/03/25/25-03-2012-wahlergebnis-saarland-andere-parteien-sonstige-bei-43-prozent-cdu-wahlsieger-piratenpartei-drin/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>22-03-2012 &#8211; Prof. Dr. M. Elicker (Initiative Direkte Demokratie): &#8220;Wir ziehen in den Landtag ein&#8221;</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/03/22/22-03-2012-prof-dr-m-elicker-initiative-direkte-demokratie-wir-ziehen-in-den-landtag-ein/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2012/03/22/22-03-2012-prof-dr-m-elicker-initiative-direkte-demokratie-wir-ziehen-in-den-landtag-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 01:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiative Direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland-Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahlkampf-Interviews im Saarland Teil III: Dieses Mal hat Andere-Parteien.de mit dem Vorsitzenden der Partei Initiative Direkte Demokratie, Prof. Dr. Michael Elicker, gesprochen. Die Partei ist erst wenige Wochen alt und reiht sich in die Reihe der direkt-demokratischen Kleinparteien ein. Warum Prof. Elicker dennoch an einen Erfolg glaubt, erzählt er im Interview.
Andere-Parteien.de: Über Ihre Partei gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/portrait-website.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1369" title="Prof. Dr. M. Elicker" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/portrait-website-281x300.jpg" alt="Prof. Dr. M. Elicker" width="281" height="300" /></a>Wahlkampf-Interviews im Saarland Teil III:</strong> Dieses Mal hat <strong>Andere-Parteien.de </strong>mit dem Vorsitzenden der Partei<strong> <a title="Initiative Direkte Demokratie" href="http://waehl-dich.de/" target="_blank">Initiative Direkte Demokratie</a></strong>, <a title="Prof. Dr. Michael Elicker" href="http://www.uni-saarland.de/campus/fakultaeten/professuren/rechts-und-wirtschaftswissenschaft/rechtswissenschaften-fr-11/professuren-fr-11-rechtswissenschaften/prof-dr-rudolf-wendt/personen/prof-dr-michael-elicker/vita.html" target="_blank"><strong>Prof. Dr. Michael Elicker</strong>,</a> gesprochen. Die Partei ist erst wenige Wochen alt und reiht sich in die Reihe der direkt-demokratischen Kleinparteien ein. Warum Prof. Elicker dennoch an einen Erfolg glaubt, erzählt er im Interview.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Über Ihre Partei gibt es bisher so gut wie keine Informationen. Könnten Sie uns etwas zu Ihrer Gründungsgeschichte sagen?</p>
<p><strong>Prof. Dr. Michael Elicker (Initiative Direkte Demokratie):</strong> Der <a title="Initiative Direkte Demokratie Landesverband Saar" href="http://waehl-dich.de/organisation/landesverband-saar/" target="_blank">Landesverband Saar</a> wurde am 2. Januar 2012 gegründet, vor gerade mal 2 Monaten. Vor allem als Reaktion auf die unglaublichen Skandale in der saarländischen Politik, die den Steuerzahler des kleinen Landes viele Millionen kosten. Nach Auflösung des Landtages haben wir nach den gesetzlichen Vorschriften unter Einhaltung der satzungsmäßigen Ladungsfrist unseren Wahlparteitag mit Listenaufstellung abgehalten. Danach hatten wir noch drei Tage Zeit, Unterschriften zu sammeln. Dass wir trotz der bei Neuwahlen verkürzten Fristen im Wahlkreis Ost schon bei den Wahlen dabei sein konnten, ist eine Sensation und nur deswegen vorstellbar, weil fast alle angesprochenen Bürger uns bereitwillig unterstützt haben. Dieses Programm hat ein riesiges Potential. <span id="more-1366"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Sie haben es nicht geschafft, in allen Wahlkreisen auf dem Wahlzettel zu stehen. Was rechnen Sie sich trotzdem für die Wahl aus?</p>
<p><strong>Prof. Elicker:</strong> Auch hier darf ich wieder auf den geschilderten Hergang der Parteigründung verweisen. Daß wir nicht überall auf dem Wahlzettel stehen, hatte ganz einfach logistische Gründe, weil die vorgezogene Neuwahl neu gegründeten Parteien überhaupt keine Chancengleichheit belässt. Es war in den wenigen Tagen mit unserer bisherigen Manpower nicht mehr zu schaffen. Wichtig ist aber, mit was wir auf dem Wahlzettel stehen: <strong>&#8220;DIREKTE DEMOKRATIE&#8221;</strong>. Noch der Bürger, der in die Wahlkabine geht und vorher noch nie von uns gehört hat, kann das bedenkenlos wählen. Auch im Straßenwahlkampf erleben wir, welches riesige Potential unsere Idee hat. Die Volksseele kocht. Aussagen wie &#8220;weg mit dem korrupten Pack!&#8221; habe ich nicht selten gehört. Ich rechne damit, dass wir in den Landtag einziehen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Bisher gab es eine Vielzahl von Kleinparteien, die sich dem Thema „Direkte Demokratie“ annahmen. Wieso war hier keine Kooperation mit den vorhandenen Kleinparteien möglich, sondern eine Neugründung? Des Weiteren war der Erfolg eben jener äußerst bescheiden. Wieso glauben Sie dennoch, dass die Wähler sich einer, zumindest auf dem Papier beschriebene, Einthemenpartei zuwenden wird?<br />
<strong>Prof. Elicker: </strong>Diese Fragen sind zusammengehörig. Ich habe schon erwähnt, dass es viele, die direkte Demokratie auf den Lippen führen, in diesem Bereich in Wahrheit keine Substanz haben und auch keine Leidenschaft zeigen. Wir sind die erste Partei, die für alle bisherigen Nichtwähler und für alle, die den Systemwechsel hin zu wirklicher Entscheidungsmacht des Bürgers wollen, wählbar ist. Wir haben keine Ideologie wie andere Parteien, die sich auch mit direkter Demokratie schmücken wollen, z.B. jetzt die LINKE.</p>
<p>Dass neue Bewegungen aus dem Volk hohe, von dem Kartell der bisherigen Parlamentsparteien künstlich aufgebaute Hürden überwinden müssen, ist doch bekannt. Die Parteien, die in diesem Syndikat drin sind, bedienen sich trefflich aus Steuermitteln um gigantische Wahlkämpfe zu führen. Die von ihren Parteigängern unterwanderten Medien sind ständig bemüht, die Bewegungen aus dem Volk zur Lachnummer zu machen. Zusätzlich werden aberwitzige künstliche Hürden wie die 5%-Klausel aufgebaut, die dem Wähler zu verstehen, geben, dass seine Stimme nur dann gezählt wird, wenn er sie für die großen etablierten Parteien abgibt.</p>
<p>Wir sind die erste Partei, die neben ihrer Gegnerschaft gegen Ämterpatronage, Korruption und Berufspolitikertum die Direkte Demokratie in Reinkultur fordert und damit auch auf dem Stimmzettel erscheint. Wir sind also auch keine &#8220;Einpunktepartei&#8221;. Unser Programm ist nicht mit ideologischem Ballst befrachtet, das ist richtig. Aber es ist das ambitionierteste aller Parteiprogramme. Abschaffung der Korruption und Einführung der wahren Demokratie. Damit sähe unser Land wirklich anders aus.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Eine Frage zu Ihrer Person: Bisher war Ihre Karriere auf den wissenschaftlichen Bereich ausgerichtet. Was hat Sie dazu veranlasst, nun aktiv in die Politik zu gehen?</p>
<p><strong>Prof. Elicker: </strong>Ich war nie nur Wissenschaftler, sondern habe immer auch in der Praxis als Rechtsanwalt für Steuer- und Wirtschaftsrecht gearbeitet. In beiden Funktionen &#8211; wissenschaftlicher Steuerreformer und Verfassungsrechtler und in meiner Tätigkeit für betroffene Unternehmen, die sich gegen die Verwaltung zur Wehr setzen &#8211; ist mir klar geworden, dass wir noch immer in der Realität, abseits von der Staatsbürger-Rhetorik der Berufspolitiker, den im 19. Jahrhundert herausgebildeten Typus des Obrigkeitsstaates haben. Ein Verhältnis zwischen Bürger und Behörden, wie es in der konsequent direktdemokratischen Schweiz herrscht, ist das Ziel, das ich mir und er Konsequenz zur Aufgabe gemacht habe.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Die Einführung der direkten Demokratie auf Bundesebene scheitert zurzeit vor allem an der CDU. Welches Szenario ist für Sie eher wahrscheinlich: Die CDU verliert ihre Möglichkeiten der Blockade oder sie kehrt ihre Meinung in Sachen direkter Demokratie um?</p>
<p><strong>Prof. Elicker: </strong>Bereits der Analyse kann ich nicht zustimmen. Auch die SPD hat kaum etwas für eine wirkliche, alle Themen umfassende direkte Demokratie übrig. Heute versuchen zwar alle möglichen Parteien, sich mit &#8220;Mehr Demokratie&#8221;-Forderungen ein direktdemokratisches Feigenblatt zu geben. Irgendwie konkretisiert wird das meist nicht und ist oft auch nicht ernst gemeint. Es genügt nicht, einige wenige Gegenstände für Volksentscheide zu fordern. Wir sind die einzige Partei, die wahre Demokratie auf allen Ebenen fordert und die dies in einem wissenschaftlich fundierten Programm begründet.</p>
<p>Die CDU wird dem Thema nur dann näher treten, wenn sie durch uns massiv an Wählerstimmen einbüßt.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Planen Sie auch im Falle eines minimalen Wahlergebnis weitere Wahlteilnahmen bzw. sogar eine Ausweitung auf Bundes- oder andere Landesebene?</p>
<p><strong>Prof. Elicker:</strong> Selbstverständlich. Durch die vorgezogene Wahl im Saarland sind wir ohne jede Aussicht auf Chancengleichheit in eine Wahl katapultiert worden. die Stellung als Partei und Wahlteilnehmer gibt uns, gibt auch mir als Staatsrechtslehrer die Gelegenheit, vor den Verfassungsgerichten für mehr Chancengleichheit zu kämpfen. Das nutzen wir voll aus.</p>
<p>Von unserer Partei besteht bereits ein Bundesverband, ein Landesverband Saar und seit 11. Februar ein <a title="Initiative Direkte Demokratie Baden-Württemberg " href="http://waehl-dich.de/organisation/landesverband-baden-wurttemberg/" target="_blank">Landesverband Baden-Württemberg</a>. An weiteren Bundesländern arbeiten wir mit Hochdruck trotz der Mühe mit dem saarländischen Wahlkampf.</p>
<p>Am 27. Mai 2012 veranstalten wir das 2. Hambacher Fest.</p>
<p><em>Interview: Tobias Schlitzke</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>10-03-2012 – T. Brück (PIRATENPARTEI SAARLAND): “Von den Berliner Piraten lernen“</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/03/11/10-03-2012-%e2%80%93-t-bruck-piratenpartei-saarland-%e2%80%9cvon-den-berliner-piraten-lernen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 01:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland-Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Parteiencheck im Saarland vor der Wahl: Andere-Parteien.de hat mit Thomas Brück, dem Pressesprecher und stellvertretenden Vorsitzenden der Piratenpartei im Saarland gesprochen. Im Interview erklärt er die Strategie der Piraten im Saarland und erklärt, warum die Berliner Kollegen ein Vorbild für den jungen Landesverband sein können.
Andere-Parteien.de: Die Neuwahl kam recht plötzlich. Wie sehr überraschte dies Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright" title="Die Saarpiraten - Quelle „Piratenpartei @derUnterstrich“ " src="http://flaschenpost.piratenpartei.de/files/2011/06/LV-Saarland2.jpg" alt="" width="363" height="130" />Parteiencheck im Saarland </strong>vor der Wahl: <strong>Andere-Parteien</strong>.<strong>de </strong>hat mit<strong> Thomas Brück, dem Pressesprecher und stellvertretenden Vorsitzenden der <a title="Piratenpartei Saarland" href="http://piratenpartei-saarland.de/" target="_blank">Piratenpartei im Saarland </a></strong>gesprochen. Im Interview erklärt er die Strategie der Piraten im Saarland und erklärt, warum die Berliner Kollegen ein Vorbild für den jungen Landesverband sein können.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Die Neuwahl kam recht plötzlich. Wie sehr überraschte dies Ihre eigentlichen Planungen?</p>
<p><strong>Thomas Brück: </strong>Unsere Planung war auf die Bundestagswahl 2013 ausgerichtet und bis dahin wollten wir uns mit dem Ausbau der Infrastruktur (Gründung von Kreisverbänden) und der Erweiterung unserer Programmatik beschäftigen. Das machen wir nun parallel zum Wahlkampf, was eine zusätzliche Belastung bedeutet. <span id="more-1354"></span></p>
<div id="attachment_1361" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/thomas_bruecke-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1361" title="Thomas Brück " src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/thomas_bruecke-2-200x300.jpg" alt="Thomas Brück " width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Brück</p></div>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Ganz Deutschland schaut nun auf einen möglichen Einzug der Piratenpartei im Saarland. Spüren Sie einen besonderen Druck?</p>
<p><strong>Brück: </strong>Offensichtlich erwarten viele Menschen von uns Lösungen, die die etablierten Parteien seit Jahrzehnten schuldig geblieben sind. Teilweise ist es den Menschen schwer zu vermitteln, dass wir uns eigentlich strukturiert und gewissenhaft an die politischen Herausforderungen herantasten wollen. Die Lösungen der Probleme liegen eben nicht in Schubladen, wo man sie nur herausnehmen bräuchte. Wir würden uns wünschen, dass man uns die notwendige Zeit lässt, gute Politik zu gestalten. Das ist schon ein enormer Druck.</p>
<p>Da nun die Große Koalition unabwendbar zu sein scheint und vielen Menschen augenscheinlich nicht bewusst ist, welche Macht man dem zukünftigen Regierungsduo aus CDU und SPD zugesteht, können die Saarpiraten womöglich im Landtag nur eine Statistenrolle übernehmen. Wir wollen aber zumindest der Regierung ganz genau auf die Finger schauen und die Saarländer daran teilhaben lassen. Ob gute Ideen unsererseits auf Gegenliebe stoßen werden, ist anzuzweifeln.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Kann die Partei etwas von den Berliner Kollegen im Wahlkampf lernen?</p>
<p><strong>Brück: </strong>Definitiv kann man von den Berlinern lernen, deren gemachte Fehler als Neulinge in einem Parlament zu vermeiden. Es wäre unsinnig, nicht auf deren Erfahrungswerte zurückgreifen zu wollen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Das Saarland ist traditionell ein gutes Pflaster für Kleinparteien. Welche taktischen Überlegungen spielt dies in Ihrem Wahlkampf?</p>
<p><strong>Brück:</strong> Das sehe ich völlig anders. Nach den jetzt bekannten Umfrageergebnissen hat sich die Situation für Kleinparteien ziemlich verschlechtert. Selbst Bündnis 90 /Die Grünen und die FDP müssen um den Einzug ins Parlament bangen. Für Taktik besteht leider keine Zeit mehr. Wir sind Meister der Improvisation und haben viele Enthusiasten an Bord, sodass wir trotzdem zuversichtlich sind, als sogenannte Kleinpartei ausreichend Wähler für uns mobilisieren zu können. Ehrlichkeit und Offenheit sind für uns Faktoren, die bei der Bevölkerung sicher auf Zustimmung stoßen werden und nachweislich bei den etablierten Parteien als nicht immer so wichtig erachtet werden.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Haben Sie auch mit Vertretern von anderen Kleinparteien Kontakt gehabt?</p>
<p><strong>Brück: </strong>Sicher. Oftmals sind deutliche Gemeinsamkeiten zu entdecken. Unser wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist zweifelsohne die praktizierte Basisdemokratie.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Inwiefern kann die Bundespartei Ihnen im Wahlkampf helfen?</p>
<p><strong>Brück: </strong>Alle Landesverbände sowie die Bundespartei unterstützen die Saarpiraten. Die Pfälzer- Piraten, aber auch von weit angereiste Piraten, haben maßgeblich bei der Plakatierung mitgeholfen. Der Kaperbrief, unsere Wahlkampfzeitschrift, wurde nach unseren Vorgaben in Berlin erstellt und gedruckt. Andere Landesverbände haben uns auch finanziell unterstützt. Da herrscht große Solidarität, die wir auch wieder zurück geben werden.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Mit welchen landespolitischen Themen können Sie punkten?</p>
<p><strong>Brück: </strong>Das Desaster um den 4. Pavillon mit der nachgewiesenen Korruption und der katastrophalen Fehlplanung wäre durch transparente und bürgernahe Piratenpolitik nicht möglich gewesen. Bei den anstehenden Projekten wie „Stadtmitte am Fluss“, „Nordsaarlandstraße“ oder „Stadionneubau“ kann der Politikstil der Piraten solche Misswirtschaft verhindern. Die Schuldenbremse soll eingehalten werden, aber dafür darf nicht in Bildung und Sozialem eingespart werden. Hier muss ein schlüssiges Konzept erarbeitet werden, was den Menschen auch vermittelbar sein muss. Ab dem 12. März wird es ein umfassendes Wahlprogramm der Saarpiraten geben.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>In Berlin wurde kritisiert, dass zu wenige Frauen in der Führungsriege integriert seien. Wie schaut dies im Saarland aus?</p>
<p><strong>Brück: </strong>Da bereits seit zwei Jahren <a title="Jasmin Maurer" href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:SanguisDraconis" target="_blank">Jasmin Maurer</a> Landesvorsitzende ist, erübrigt sich eigentlich jede weitere Debatte. Da kann derzeit nur die CDU im Saarland nachziehen, wenngleich Annegret Kramp- Karrenbauer erst im letzten Jahr das Führungsamt in der Saar- Union übernommen hat. Auch im neuen Kreisvorstand von Saarbrücken sind zwei Frauen mit von der Partie. Im Übrigen halten wir die Genderdebatte für nicht mehr zeitgemäß. Wir unterscheiden schlicht nicht nach Geschlecht.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Im Moment deutet alles auf eine nahende große Koalition hin. Kann die Piratenpartei sich hierbei als mögliche Alternative positionieren?</p>
<p><strong>Brück:</strong> Wie bereits erwähnt, haben sich offensichtlich die Saarländer mit einer Großen Koalition abgefunden. Im Saarland wird demzufolge auch ein richtiger Kuschelwahlkampf der beiden Spitzenparteien geführt. Selbstverständlich ist die Piratenpartei dazu eine Alternative, wenn nicht sogar die einzig verbliebene, um in den kommenden 5 Jahren die Regierung kontrollieren zu können und die Bürger daran teilhaben zu lassen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Gerade im Bereich Internet sind bisher andere Ballungsräume führend. Wie kann man auch das Saarland zu einem attraktiven Internetstandort entwickeln, gerade auch für Unternehmen?</p>
<p><strong>Brück: </strong>Lächerlich finde ich, dass ausgerechnet die großen Parteien nach 2009 erneut mit dem Breitbandausbau Wahlkampf betreiben. Sie haben ihre Versprechen damals nicht eingelöst und werden es auch jetzt nicht tun. Es liegt gar nicht im Interesse der CDU, das Internet und dessen Nutzung zu fördern, wenn man bürgerfeindliche Kontrollmechanismen unterstützen und etablieren will. Dazu zählen Kontrollszenarien wie ACTA, Indect, SOPA und natürlich die Vorratsdatenspeicherung. Letztes wird auch von der SPD im Geheimen unterstützt, wenngleich man es der Öffentlichkeit anders vermittelt.</p>
<p>Technisch und bürokratisch sind im Saarland viele Hürden zu überwinden, um einen Breitbandausbau schnell und zielstrebig vorantreiben zu können. Hier könnte man mit Innovation vieles erreichen und die Piraten haben sich dies auch als Ziel erklärt.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Wie können Sie die Medienaufmerksamkeit in Ihrem bisherigen Wahlkampf beschreiben?</p>
<p><strong>Brück: </strong>Das kann ich wohl am besten von allen Saarpiraten beurteilen. Das Medieninteresse ist riesig, wohl weil wir etwas neues, unbekanntes, womöglich für mache exotisches auf der Politikbühne darstellen. Da reisten eigens Journalisten vom Spiegel, der Financial Times und viele weitere aus Berlin und Hamburg an, um beispielsweise an unserer bescheidenen Infoveranstaltung „Pirates on Tour“ in der Provinz teilzunehmen. Kreisverbandsgründungen wurden manchmal von 2 Kamerateams besucht. Sofern deren Berichte weiterhin so neutral bleiben, werte ich dieses Medieninteresse sehr positiv.</p>
<p><em>Interview: Tobias Schlitzke</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>02-03-2012 &#8211; Elf Parteien treten bei Landtagswahl 2012 im Saarland an / Sechs Sonstige</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/03/02/02-03-2012-elf-parteien-treten-bei-landtagswahl-2012-im-saarland-an-funf-sonstige/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2012/03/02/02-03-2012-elf-parteien-treten-bei-landtagswahl-2012-im-saarland-an-funf-sonstige/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 17:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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		<category><![CDATA[Saarland-Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl der Parteien, die bei der Landtagswahl 2012 im Saarland antreten, stehen fest. Unter den elf Parteien haben es &#8211; trotz knapper Vorbereitungszeit &#8211; sechs Kleinparteien geschafft, die notwendigen Unterschriften zu bekommen.
Folgende elf Parteien wurden vom Landeswahlausschuss für die Wahl des 15. Landtag des Saarlandes am  25. März 2012 zugelassen:

Christlich Demokratische Union Deutschlands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl der Parteien, die bei der<strong> Landtagswahl 2012 im Saarland </strong>antreten, stehen fest. Unter den elf Parteien haben es &#8211; trotz knapper Vorbereitungszeit &#8211; sechs Kleinparteien geschafft, die notwendigen Unterschriften zu bekommen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Folgende elf Parteien wurden vom <a href="http://www.saarland.de/10663.htm" target="_blank">Landeswahlausschuss </a>für die Wahl des 15. Landtag des Saarlandes am  25. März 2012 zugelassen:</span></p>
<ol>
<li><a title="CDU Saar" href="http://www.cdu-saar.de" target="_blank">Christlich Demokratische Union Deutschlands</a> (CDU)</li>
<li><a title="SPD Saar " href="www.spd-saar.de/" target="_blank">Sozialdemokratische Partei Deutschlands </a>(SPD)</li>
<li><a title="DIE LINKE. Saar" href="http://www.linke-saar.de/" target="_blank">DIE LINKE</a>. (DIE LINKE)</li>
<li><a title="FDP - Saarliberale" href="http://www.fdp-saar.de/" target="_blank">Freie Demokratische Partei </a>(FDP)</li>
<li><a title="Die Grünen Saar" href="http://www.gruene-saar.de/" target="_blank">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</a> (GRÜNE)</li>
<li><a title="Familien-Partei Saarland" href="http://www.familien-partei-saarland.de/" target="_blank">Familien-Partei Deutschlands</a> (FAMILIE)</li>
<li><a title="NPD Saar" href="http://www.npd-saar.de/" target="_blank">Nationaldemokratische Partei Deutschlands </a>(NPD)</li>
<li><a title="Freie Wähler Saarland" href="http://www.fw-buergerbuendnis.de/sb/" target="_blank">FREIE WÄHLER</a> (FREIE WÄHLER)</li>
<li><a title="Initiative Direkte Demokratie " href="http://waehl-dich.de/" target="_blank">Initiative Direkte Demokratie</a> (DIREKTE DEMOKRATIE)</li>
<li><a title="Die PARTEI Saar" href="www.die-partei-saar.de" target="_blank">Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativ</a>e (Die PARTEI)</li>
<li><a title="Piratenpartei Saarland" href="http://piratenpartei-saarland.de/" target="_blank">Piratenpartei </a> (PIRATEN)<span id="more-1347"></span></li>
</ol>
<p>Die Initiative Direkte Demokratie wurde nur im  Wahlkreis Neunkirchen zugelassen. Auch nicht vollständig wählbar ist Die PARTEI. Sie wurde nur in Saarbrücken  und Saarlouis zugelassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>01-03-2012 – R. Körner (Familien-Partei Saarland): &#8220;Wir werden vor der FDP landen&#8221;</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/03/01/1331/</link>
		<comments>http://andere-parteien.de/2012/03/01/1331/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 02:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland-Wahl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://andere-parteien.de/?p=1331</guid>
		<description><![CDATA[Parteiencheck vor der Wahl im Saarland:
Andere-Parteien.de hat mit Roland Körner, dem Landesvorsitzenden der Familien-Partei Deutschlands im Landesverband Saarland, gesprochen. Im Interview zeigt sich Körner recht zuversichtlich was die plötzliche Neuwahl betrifft. Vor allen Dingen ist er überzeugt, dass er am Ende vor der FDP landen wird.
Andere-Parteien.de: Die Neuwahl kam relativ überraschend. Ist dies eher ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/Unbenannt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1334" title="Roland Körner" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/Unbenannt-189x300.jpg" alt="Roland Körner" width="189" height="300" /></a>Parteiencheck vor der Wahl im <strong>Saarland</strong>:</p>
<p><em><strong>Andere-Parteien.de</strong></em> hat mit <strong>Roland Körner</strong>, dem<a title="Profil Roland Körner" href="http://www.familien-partei-saarland.de/index.php?id=106" target="_blank"> Landesvorsitzenden</a> der <strong>Familien-Partei</strong> Deutschlands im <a title="Familien-Partei Saarland" href="http://www.familien-partei-saarland.de/" target="_blank">Landesverband Saarland</a>, gesprochen. Im Interview zeigt sich Körner recht zuversichtlich was die plötzliche Neuwahl betrifft. Vor allen Dingen ist er überzeugt, dass er am Ende vor der <strong>FDP </strong>landen wird.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Die Neuwahl kam relativ überraschend. Ist dies eher ein Vor- oder Nachteil für Ihre Partei?</p>
<p><strong>Roland Körner (Familien-Partei)</strong>: In der Tat war es auch für uns eine Überraschung bereits im März wieder an die Wahlurnen zu müssen. Wenn man genau hinsieht eigentlich auch ein verfassungsrechtlich geregelter Witz. Zwei Parteien einigen sich zusammenzuarbeiten und rufen dann aus ausschließlich taktischen Gründen, Geld verschwendende Neuwahlen aus. Die Vor- und Nachteile halten sich für uns in etwa die Waage. Einem erhöhten Aufwand in kürzerer Zeit den Wahlantritt zu schaffen steht eine größere Mobilisierung in der Partei gegenüber. Für den Wahlkampf selbst ist natürlich die Vorbereitungszeit knapp. Das trifft uns stärker als die großen Parteien. Auf dem Wahlzettel könnten dann aber wieder weniger Parteien antreten, was rein mathematisch ein Vorteil sein kann. <span id="more-1331"></span></p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Vor allem bzgl. der Unterschriftensammlung stehen die Kleinparteien vor Problemen. Wie lösen Sie dieses Problem?</p>
<p><strong>Körner:</strong> Wir haben die Arbeit wie immer gemacht. Durch Infostände haben wir die Unterschriften eingesammelt, allerdings haben wir mit mehr Ständen in kürzerer Zeit gearbeitet. Durch die Mobilisierung in der Partei gelang uns hier ein Rekordergebnis an Unterstützern, nämlich mehr als 1600 binnen einer Woche. Aber auch der beinahe, automatische Zulauf durch die Bürgerinnen und Bürger war auffallend größer als bisher.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Das Saarland gilt als Hochburg der Familien-Partei. Worin gründet sich diese Stärke?</p>
<p><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/Logo-Familien-Partei-Saar.jpg"><img class="size-full wp-image-1342 alignright" title="Logo Familien Partei Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/03/Logo-Familien-Partei-Saar.jpg" alt="Logo Familien Partei Saar" width="219" height="95" /></a></p>
<p><strong>Körner:</strong> Wir sind zum einen die einzige Partei, die geschlossen als Partei seit Jahrzehnten die Zeitbombe unserer Gesellschaftsstruktur thematisiert und auch Lösungen angeboten hat. Leider müssen wir heute sagen: es ist zu spät und wir können die daraus resultierenden Probleme nicht mehr verhindern. Aus dieser politischen Grundidee heraus haben wir es im Saarland geschafft eben auch kommunal stark und erfolgreich zu werden. Der künftige Oberbürgermeister von St. Ingbert Hans Wagner ist Mitglied unserer Partei. Wer sich dies verinnerlicht, sieht, wie wir von der Basis her seriös und solide die Bürger vertreten, uns der Probleme der Familien, aber auch aller Bürgerinnen und Bürger annehmen. Anders als die etablierten Mitbewerber sind wir auch frei von Filz und Günstlingswirtschaft. Gerade in heutigen Zeiten ein Riesenvorteil. Der Wähler honoriert dies dann durch sein Votum.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Kamen Sie vor einigen Jahren schon auf 3 Prozent der Wählerstimmen heran, nahm vor allem die Popularität von Herrn Lafontaine vielen Kleinparteien Stimmen weg. Wie bewerten Sie im Nachhinein die letzte Wahl?</p>
<p><strong>Körner:</strong> Sie beschreiben es treffend. Dem Rufe des vermeintlichen Heilsbringers sind damals zu viele erlegen. Wenn sich diese Wähler aber anschauen, wie die wirkliche Bilanz des Kollegen ist, wird er feststellen, dass neben medialer Präsenz vor allem wenig eigene parlamentarische Arbeit an der Tagesordnung war. Dem Thema &#8220;Familien&#8221; nahm er sich vor der Wahl werbewirksam an &#8211; teilweise mit ähnlichen Ansichten wie wir. Aber nach der Wahl war davon nichts mehr zu hören. Aber auch der Hype um die FDP hat uns damals Stimmen gekostet. Nicht vergessen ist die damalige unfreundliche Attacke samstags vor der Wahl. Dieses Mal werden wir die FDP klar hinter uns lassen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Konnten Sie ihre Arbeit im Vergleich zur letzten Wahl ausweiten und mehr Menschen erreichen?</p>
<p><strong>Körner: </strong>Unsere Mitgliederzahl ist seit der Wahl 2009 gestiegen, wir haben uns regional verbreitert. Unser Ziel aber in einem soliden Fünf-Jahres-Plan den neuerlichen Anlauf auf den Landtag zu nehmen ist durch die vorzeitige Neuwahl natürlich durchkreuzt. Dennoch konnten wir ein zukunftsweisendes Wahlprogramm aufstellen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Wie realistisch ist es, dass Sie, trotz starker Piratenpartei, in Richtung fünf Prozent kommen können?</p>
<p><strong>Körner: </strong>Gerade die letztjährige Oberbürgermeisterwahl in St. Ingbert hat gezeigt: Es ist vieles möglich. Die Parteienlandschaft ist in Bewegung. Von den großen Parteien sind viele enttäuscht. Wie stark die einzelnen Bewerber werden, wird aber dennoch die Wahl zeigen. Wir haben schon die Hoffnung, dass es bei Wahlen noch um Programme geht. Wir haben ein klares und zukunftsweisendes Programm und wenn es danach geht bin ich optimistisch rund 6 % der Wählerstimmen erreichen zu können.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Die Piratenpartei wird die volle Medienaufmerksamkeit unter den Kleinparteien im Saarland bekommen. Wie sehen Sie die Entwicklung dieser Partei?</p>
<p><strong>Körner: </strong>Über Mitbewerber ohne Programm reden wir nicht. Den Mitarbeitern von Presse und Funk darf man aber die Frage stellen, ob Sie über einen Hype berichten oder selbst Teil des Hypes sind.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Mit welchen Inhalten möchten Sie überzeugen?</p>
<p><strong>Körner: </strong>Das Saarland steht vor großen Herausforderungen durch seine Verschuldung, seine demographische Entwicklung, der Armutsbilanz privater Haushalte und kritischer wirtschaftlicher Standortfaktoren.</p>
<p>Das Armutsrisiko Familie: Da es heute ökonomisch sinnvoller ist sich gegen die Familie mit Kindern zu entscheiden, dies aber für die Gesellschaft als Ganzes notwendig ist, müssen hier die Anreize künftig richtig gesetzt werden, z.B. indem die Aufwendungen für Kinder völlig steuerfrei gestellt werden, Bedarf deckende Betreuungsangebote in allen Altersstufen der Kinder geschaffen werden und eine echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung durch ein Erziehungsgehalt erreicht wird.</p>
<p>Es geht uns um eine wirtschaftliche Gleichstellung von Eltern zu Kinderlosen vorm Hintergrund unserer Solidargemeinschaft, an der wir festhalten wollen.</p>
<p>Das Problem der Verschuldung bekommen wir mit den gewöhnlich angewandten Instrumenten nicht in den Griff. Ein Schnitt muss her, ein Lastenausgleich kommen. Die Schulden sind in ein Sonder­ver­mögen zu über­führen. Über einen zu definierenden Zeitraum sind individuelle Lasten als Vermögensabgabe festzulegen, um diese Schulden zu tilgen. Fortan sind die staatlichen Aufgaben neu zu diskutieren, was will, kann oder muss sich die Gesellschaft leisten und wie ist dies zu finanzieren. Haushalte sind ausgeglichen aufzustellen. Eine Neuverschuldung kann und darf nur noch im Einzelfall Sinn machen, wenn im Zuge einer Investition Rückflüsse klar benannt und deren Verwendung ebenso klar festgelegt werden.</p>
<p>In der Wirtschaft kann nicht ausschließlich immer und immer wieder die Rendite das Maß aller Dinge sein. Wirtschaften muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren und ihnen eine Lebensperspektive ermöglichen. Ein Mindestlohn ist vorzusehen. Öffentliche Wirtschaftsförderung muss bei den Menschen ansetzen. Der Euro ist heute Spekulationsobjekt. Wir fordern die Einführung einer Regionalwährung parallel zum Euro, den &#8220;Saar-Lor-Luxi&#8221;. Es geht darum die Region zu stärken und unser Geld häufiger im Umlauf zu halten als dies heute der Fall ist. Geld als Tauschmittel steht hier im Vordergrund.</p>
<p>Dem Demokratieverdruss wollen wir begegnen. Politische Prozesse und Entscheidungen müssen transparenter werden. Der Bürger muss öfters mitentscheiden können. Mandatszeiten sind auf 2 Perioden zu begrenzen. Die Altersversorgung von Ministern ist neu zu regeln.</p>
<p>Um das Saarland für die Zukunft zu rüsten, bedarf es einer guten Bildung für unsere Kinder. Bildung ist neben Nachwuchs unsere einzige Ressource geblieben. Wir stehen für eine Konsolidierung im Bildungswesen. Nach ideologischem Wandel in den letzten Jahrzehnten muss Ruhe an der Bildungsfront einkehren. Das gesamte Bildungssystem ist aber besser auszustatten.</p>
<p>Wir brauchen eine Energiewende. Die Familien-Partei will sich auf den Weg machen, um mit weniger Energie auszukommen (bedeutet die Effizienz zu erhöhe n) und möglichst viel Energie im eigenen Land zu erzeugen.<br />
Globale und lokale Abhängigkeiten müssen zurück gefahren werden. Kom­munale Energie in Bürgerhand ist der Leitgedanke der Familien-Partei. Dementsprechend sind die Stadt- und Gemeindewerke zu stärken und mit gesetzgeberischer Unterstützung Finanzierungsmodelle für Bürger­beteiligungen aufzulegen.</p>
<p>Als Großregion Saar-Lor-Lux im Herzen Europas punktet die Region mit einer leistungs­fä­hi­gen Industrie, einem gewichtigen verarbei­ten­­den Gewerbe, modernen Dienst­leis­tun­gen sowie mit europäischen Institutionen und einem bedeutenden Banken­sek­tor. Zum wirtschaftlichen Zusammenwirken sind staatsüber­greifende Reglementierungen vorzuneh­men. Eine lebendige Region „Saar-Lor-Lux“ wäre die Vorstellung der Familien-Partei, wie Europa mittelfristig zusammen wachsen muss, um für die globalen Her­aus­­forderungen gewappnet zu sein.</p>
<p>Mobilität bewahren. Derzeit dominiert im Saarland der Individual­ver­kehr. Das Angebot des öffentlichen Verkehrs wird besser werden müssen, da die Treibstoffpreise bereits heute zu sozialen und wirtschaftlichen Einschränkungen führen.<br />
Der Anteil der älteren Verkehrs­teilnehmer wird steigen. Die Familien-Partei fordert eine Neuausrichtung des ÖPNV mit einer senioren- und familientauglichen Tarifge­staltung und Bedienqualität. Dabei soll der SaarVV im VRN (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) aufgehen.</p>
<p>Demographie. Die Anteile von Alt und Jung an der Bevölkerung werden sich eklatant ver­schieben. So manche langfristig über Miet­ein­nah­men geplante Alters­siche­rung wird nicht mehr umsetzbar sein. Der stetig wachsende Betreuungs- und Pflegebedarf in der altern­den Bevöl­kerung muss menschenwürdig geleistet werden. Das Gesund­heits­wesen wird sich anders aufstellen müssen.<br />
Eine nachhaltig angelegte Demographie-Strategie muss hier lebende Jugend­liche und Familien an die Region binden. Familienfreundlichkeit ist dabei ein wirkungsvoller Standortfaktor. Eine die Geburtenrate steigernde Familien-Politik in Anlehnung an Frankreich ist erstrebenswert. Bürgerschaftliche, lokale Netzwerke sind voranzutreiben.</p>
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		<title>21-02-2012 Andere-Parteien.de Twittercharts</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem großen Interesse an den Andere-Parteien.de Social-Media-Charts und den Facebookcharts der Sonstigen Parteien setzen wir an dieser  Stelle nun die Analysen mit einem ersten Überblick über die Twitter-Nutzung der Kleinparteien fort. Mit diesem Posting veröffentlichen wir die 1. Twittercharts der Kleinparteien für Deutschland und das demnächst wählende Saarland.

Auch wenn die Piratenpartei bundesweit aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/twitter-Logo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1315" title="twitter Logo" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/twitter-Logo-300x300.png" alt="twitter Logo" width="235" height="235" /></a>Nach dem großen Interesse an den <strong><a title="Andere-Parteien.de Social-Media-Charts" href="http://andere-parteien.de/2011/10/27/26-10-2011-andere-parteien-de-social-media-charts/" target="_blank">Andere-Parteien.de </a></strong><a title="Andere-Parteien.de Social-Media-Charts" href="http://andere-parteien.de/2011/10/27/26-10-2011-andere-parteien-de-social-media-charts/" target="_blank">Social-Media-Charts</a><strong> </strong>und den <a title="1. Facebookcharts der Anderen Parteien " href="http://andere-parteien.de/2011/11/28/28-11-2011-andere-parteien-de-facebookcharts/" target="_blank">Facebookcharts der Sonstigen Parteien</a> setzen wir an dieser  Stelle nun die Analysen mit einem ersten Überblick über die Twitter-Nutzung der Kleinparteien fort. Mit diesem Posting veröffentlichen wir die <strong>1. Twittercharts</strong> der Kleinparteien für <strong>Deutschland </strong>und das demnächst wählende<strong> Saarland.</strong></p>
<p><span id="more-1314"></span></p>
<p>Auch wenn die <a title="Piratenpartei Deutschland " href="http://www.piratenpartei.de/" target="_self">Piratenpartei </a>bundesweit aktuell in Umfragen bei <a title="Aktuelle Sonntagsfrage - ZDF Politbarometer " href="http://wahltool.zdf.de/Politbarometer/mediathekflash.shtml?Langzeit" target="_blank">5% gehandelt</a> wird und bei den kommenden Wahlen in Schleswig-Holstein und im Saarland die <a title="Chancen für die Anderen im Saarland" href="http://andere-parteien.de/2012/01/29/29-01-2012-neuwahlen-im-saarland-welche-chancen-gibt-es-fur-die-anderen/" target="_blank">realistische Möglichkeit</a> besitzt in ein <a title="Sonntagsfrage Landtagswahl Schleswig-Holstein" href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/schleswig-holstein.htm" target="_blank">zweites Landesparlament einzuziehen</a>, haben wir uns entschieden, sie weiterhin als &#8220;Sonstige Partei&#8221; zu werten. Im Gegensatz zur <a href="http://www.fdp.de/" target="_blank">FDP</a>,  die von uns weiter als etablierte Partei angesehen wird. Auch wenn sie aktuell bundesweit  <a title="Aktuelle Sonntagsfrage - wahlrecht.de " href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm" target="_blank">nur 3% Zustimmung </a>findet.  Mit Hilfe der  Social-Media-Analyse und Social Media-Benchmarking-Plattform <strong>Pluragraph.de</strong> präsentiert <strong>Andere-Parteien.de </strong>das:</p>
<p><strong>Twitter-Ranking der Sonstigen Parteien im Februar 2012</strong></p>
<table style="padding-bottom: 20px; height: 236px;" border="0" width="380">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 20px; text-align: right;"><strong>#</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><strong>Name</strong></td>
<td><strong>Twitter-Follower</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>1.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Piratenpartei Deutschland by Twitter" href="https://twitter.com/#!/Piratenpartei" target="_blank">Piratenpartei Deutschland</a></td>
<td>86.912</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>2.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="DKP by Twitter" href="https://twitter.com/#!/DKPinfo" target="_blank">Deutsche Kommunistische Partei</a></td>
<td>4.437</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>3.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="PDV be Twitter" href="https://twitter.com/#!/Vernunftpartei" target="_blank">Partei der Vernunft</a></td>
<td>1.431</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>4.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Bund mündiger Bürger by Twitter" href="https://twitter.com/#!/MuendigeBuerger" target="_blank">Bund mündiger Bürger</a></td>
<td>1.269</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>5.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Die PARTEI by Twitter" href="https://twitter.com/#!/DiePARTEI_News" target="_blank">Die PARTEI</a></td>
<td>1.127</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>6.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Bürger Bewegung by Twitter" href="https://twitter.com/#!/die_BB" target="_blank">Bürger Bewegung der Sozial-Konservativen Deutschlands</a></td>
<td>1.027</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>7.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="NPD by Twitter" href="https://twitter.com/#!/npdde" target="_blank">NPD</a></td>
<td>1.007</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>8.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Die Freiheit by Twitter" href="https://twitter.com/#!/DieFreiheitOrg" target="_blank">Die Freiheit</a></td>
<td>488</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>9.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Deutsche Konservative Partei by Twitter" href="https://twitter.com/#!/deukonservative" target="_blank">Deutsche Konservative Partei</a></td>
<td>317</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"><strong>10.</strong></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a title="Die Republikaner by Twitter" href="https://twitter.com/#!/republikaner" target="_blank">Die Republikaner</a></td>
<td>284</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px"><a></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right"></td>
<td style="padding: 0px 10px 0px 10px">Quelle: <strong><a title="Sonstige Parteien by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/categories/sonstige" target="_blank">Pluragraph.de</a></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In diesem Ranking wurden ausschließlich die Bundesaccounts der Sonstigen Parteien bertrachtet.Wie auch schon in den anderen Social-Media-Rankings dominiert die <strong>Piratenpartei</strong> auch hier. Da für viele der über 20.000 Mitglieder der jungen Partei Twitter als normaler Kommunikations- und Diskussionskanal etabliert ist, überrascht der klare <strong>1. Platz</strong> nicht. <strong>Knapp 90.000 “Follower”</strong> sind aber schon eine ziemlich beeindruckende Anhängerschaft, wenn man bedenkt das nur ca. 5% der deutschen Twitter nutzen. Zum Vergleich, dem viel beachteten Account von Regierungssprecher Steffen Seibert <a title="Regierungsprecher by Twitter" href="https://twitter.com/#!/RegSprecher" target="_blank">@regsprecher </a>folgen aktuell 51.000 Personen.</p>
<p>Alle fünf großen Bundestagsparteien kommen gemeinsam nicht auf so viele Follower. Zum Vergleich: <strong>CDU</strong> <a title="CDU by Twitter" href="https://twitter.com/#!/cdu_news" target="_blank">18.301</a> Follower, <strong>SPD</strong> <a title="FDP by Twitter" href="https://twitter.com/#!/spdde" target="_blank">22.951</a> Follower, <strong>Bündnis90/Die Grünen</strong> <a title="Die Grünen by Twitter" href="https://twitter.com/#!/Die_Gruenen" target="_blank">41.314</a> Follower,  FDP <a title="FDP by Twitter" href="https://twitter.com/#!/fdp_de">2.267</a> Follower und <strong>Die LINKE</strong>. <a title="Die LINKE. by Twitter" href="https://twitter.com/#!/48stunden" target="_blank">2.232 </a>Follower.</p>
<p>Auch der zweite Platz der <a title="DKP by Pluragraph" href="https://pluragraph.de/organisations/deutsche-kommunistische-partei" target="_blank">Deutschen Kommunistischen Partei</a> ist eher überraschend. Die Partei hat mehr Twitter-Follower als FDP und Die LINKE. Öffentlich wird die DKP hingegen kaum wahrgenommen. Was zudem im Ranking auffällt ist dei starke Präsenz von rechts-konservativen Parteien in den Top 10. Neben der NPD, die auch in anderen sozialen Netzwerken sehr erfolgreich ist, haben es zudem die Republikaner, die Die Freiheit und die Deutsche Konservative Partei ins Ranking geschafft.</p>
<p>Die komplette Übersicht über alle aktuell erfassten Social-Media-Profile der Sonstigen Parteien auf Pluragraph finden sie <a title="Ranking Sonstige Parteien" href="https://pluragraph.de/categories/sonstige" target="_blank"><strong>hier.</strong></a></p>
<p><strong>Saarland</strong></p>
<p>Da am 25. März 2012 die vorgezogene Landtagswahl im Saarland ansteht, haben wir zudem noch einen kurzen Blick auf die Parteien und deren Twitter-Präsenz im kleinsten deutschen Flächenland geworfen und präsentieren die</p>
<p><strong>Twittercharts der Parteien im Saarland </strong></p>
<table style="padding: 10px 0px 5px 0px" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_SPD_Saarland_2012_reasonably_small.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1318" title="Logo_SPD_Saarland_2012_reasonably_small" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_SPD_Saarland_2012_reasonably_small.jpg" alt="Logo_SPD_Saarland_2012_reasonably_small" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="SPD Saar bei Twitter" href="https://twitter.com/#!/SPD_Saar" target="_blank"><strong>SPD</strong></a><br />
<strong><em>1.884 Follower </em></strong><br />
3.321 Tweets <strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Piraten-Saar.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1320" title="Piraten Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Piraten-Saar.png" alt="Piraten Saar" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="Piratenpartei Saar by Twitter" href="https://twitter.com/#!/PIRATEN_Saar" target="_blank"><strong>Piratenpartei Saar</strong></a><br />
<strong><em>1.396 Follower</em></strong><br />
747 Tweets<strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/CDU-Saar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1319" title="CDU Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/CDU-Saar.jpg" alt="CDU Saar" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="CDU Saar by Twitter" href="https://twitter.com/#!/cdu_saar" target="_blank"><strong>CDU Saar </strong></a><br />
<strong><em>1.083 Follower</em></strong><br />
1.211 Tweets<strong> </strong><strong></strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Grüne-Saar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1321" title="Grüne Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Grüne-Saar.jpg" alt="Grüne Saar" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="Grüne Saar by Twitter" href="https://twitter.com/#!/Gruene_Saar" target="_blank"><strong>Bündnis 90/Die Grünen Saar</strong></a><br />
<em><strong>852 Follower</strong> </em><em></em><br />
533 Tweets <strong></strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/FDP-Saar.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1323" title="FDP Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/FDP-Saar.png" alt="FDP Saar" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="FDP Saar by Twitter" href="https://twitter.com/#!/FDP_Saar" target="_blank"><strong>FDP Saar</strong></a><br />
<strong><em>186 Follower</em></strong><br />
389 Tweets<strong></strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-Linke.-Saar.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1324" title="Die Linke. Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-Linke.-Saar.gif" alt="Die Linke. Saar" width="60" height="57" /></a></td>
<td valign="top"><a title="Die LINKE Saar by Twitter" href="https://twitter.com/#!/DIELINKESaar" target="_blank"><strong>Die LINKE. Saar </strong></a><br />
<strong><em>77 Follower</em></strong><br />
225 Tweets <strong></strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0px 10px 10px 0px"><a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-PARTEI-Saar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1322" title="Die PARTEI Saar" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-PARTEI-Saar.jpg" alt="Die PARTEI Saar" width="60" height="60" /></a></td>
<td valign="top"><a title="Die PARTEI Saar " href="https://twitter.com/#!/DiePARTEISaar" target="_blank"><strong>Die PARTEI Saar</strong></a><br />
<strong><em>21 Follower </em></strong><br />
76 Tweets<strong></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Leider konnten wir nur Twitter-Accounts von sieben Parteien identifizieren. Sollten Sie noch weitere Twitter-Accounts anderer Parteien kennen, freuen wir uns sehr über ihr Feedback. <strong></strong></p>
<p>Die bisherige Oppositionspartei SPD um den Spitzenkanddiaten Heiko Maas führt das Saarland-Ranking an, vor der Piratenpartei, die bisher nur <a title="Mitglieder der Piratenpartei" href="http://wiki.piratenpartei.de/Mitglieder" target="_blank">327 Mitglieder</a> aufzuweisen hat. Darauf folgen die bisherigen Jamaika-Regierungsparteien CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP. Wobei den Liberalen weit abgeschlagen nur 186 Follower folgen. Ebenso abgeschlagen die Lafontaine-Partei Die LINKE.    <strong><br />
</strong></p>
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		<title>01-04-2011 &#8211; E. Lahni: &#8220;Familien-Partei genau so grün wie die Grünen&#8221; &#8211; 12:00</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familien-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonstige Parteien im interview: Tobias Schlitzke von &#8220;Andere-Parteien.de&#8221; sprach mit Erhard Lahni, dem Bundesvorsitzenden der Familien-Partei unterhalten. Die Familien-Partei versteht sich als freiheitlich-demokratische Partei der politischen Mitte. Besonders im Saarland konnte die Partei immer wieder für Überraschungen sorgen und bekam dort auch 2004 mit 3 Prozent der Stimmen ihr bestes Landtagswahlergebnis. Lahni erklärt im Interview, wieso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" title="Familien-Partei im Interview" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/87/FamilienPartei_Logo2007.svg/250px-FamilienPartei_Logo2007.svg.png" alt="" width="250" height="64" />Sonstige Parteien im interview: Tobias Schlitzke </strong>von <strong>&#8220;Andere-Parteien.de&#8221;</strong> sprach mit <strong>Erhard Lahni</strong>, dem <strong>Bundesvorsitzenden der <a href="http://www.Familien-Partei.de" target="_blank">Familien-Partei</a></strong> unterhalten. Die Familien-Partei versteht sich als freiheitlich-demokratische Partei der politischen Mitte. Besonders im Saarland konnte die Partei immer wieder für Überraschungen sorgen und bekam dort auch 2004 mit 3 Prozent der Stimmen ihr bestes Landtagswahlergebnis. Lahni erklärt im <strong>Interview</strong>, wieso er die Hoffnung auf einen Einzug ins Parlament im Saarland noch nicht aufgegeben hat und wieso die Partei speziell im Saarland so stark ist.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Die Familien-Partei konnte vor allem im Saarland für konstant gute Ergebnisse sorgen: Woran liegt das?</strong></p>
<p><strong>Erhard Lahni</strong><strong>: </strong>Die Familien-Partei ist in Saarland gegründet worden und hat hier die größte Dichte an Mitgliedern. Die Saarländer haben eine traditionell linke Einstellung (das sieht man z.B. daran wie oft da die SPD in der Regierung war)  die in dem letzten Jahrzehnt sehr stark nach Alternativen gesucht haben, da die SPD in dieser Zeit hier an Glaubwürdigkeit verloren hat. Weiterhin sind z.B. in Bayern das Wahlrecht hinderlich (8000 Unterstützungsunterschriften um an der Landtagswahl teilnehmen zu dürfen.) und die Bürger sind traditionell den Unionsparteien verbunden. Das bedeutet, der Konservatismus gepaart mit dem Wohlstand der Süddeutschen lässt es nicht zu, dass neue Ideen Fuß fassen.  So kommt es auch, dass wir in einem traditionell konservativen Umfeld am besten da abschneiden wo der Wohlstand zu kippen droht &#8211; das sind meist die ländlichen Regionen. <span id="more-623"></span></p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Spielt auch die relativ kleine Größe des Bundeslandes eine Rolle?</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Lahni</strong><strong>: </strong>Ja, natürlich. Die Familien-Partei im Saarland  ist  den anderen Bundesländern einfach voraus und das hat auch etwas mit der Größe von Saarland zu tun. Um erfolgreich in der Parteiarbeit zu sein, ist es förderlich, wenn in nächster Umgebung Gleichgesinnte sind.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Bei der vorletzten Wahl hatte die NPD 4,0 Prozent und Sie 3,0 Prozent. Stimmen Sie der These zu, dass ohne den großen Erfolg der Linkspartei, die viele Protestwähler auf sich vereinen konnte, beide Parteien realistische Chancen auf einen Einzug ins Parlament gehabt hätten?</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Lahni</strong><strong>: </strong>Nun ja, die Krise und vor allem die jahrelangen Lohnzurückhaltungsrunden haben vor allem den Arbeitnehmern mit niedrigem Einkommen zugesetzt. Diese wurden dann zu Protestwählern und sorgten für einen Aufschwung der Linken. Diese Art Protestwähler, sind leider noch keine potentiellen Wähler der Familien-Partei, da es Wähler sind, die sich nicht mit den Zielen der Parteien auseinandersetzen, sondern sich gerne auf die zweifelhaften Slogans der  Medien verlassen. Je nachdem wie da die Stimmung ist, so werden diese Wähler entweder extrem links oder extrem rechts wählen. Also kann man abschließend sagen: Diesmal waren Protestwähler diejenigen, die sich von der SPD verraten fühlten. Weder die NPD noch die Familien-Partei hätten viel besser abgeschnitten, wenn die Linken nicht angetreten wären. Vom Inhalt des Programms jedoch, hätte die Familien-Partei diese Wähler am besten bedient. Es ist nun mal das Los der Familien-Partei, dass ihre originäre Wählerklientel &#8211; also die Familien, am wenigsten Zeit und Kraft haben sich neben Kindererziehung und Arbeit auch noch um Politik zu kümmern.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Wie enttäuscht waren Sie, nachdem Sie von 3 auf 2 Prozent zurückfielen?</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Lahni</strong><strong>: </strong>Die Enttäuschung war sehr groß. Wir haben bis zum Schluss gehofft, dass die Familien endlich verstehen, wie sie von der Regierung ausgenommen werden. Fazit: Es geht den Familien schlecht in Deutschland. Doch wie schlecht muss es ihnen erst gehen,  um endlich eine echte  Alternative zu suchen? Dabei warten die Familien schon seit 1957 auf eine Entschädigung  für die &#8220;de facto Enteignung&#8221; durch das Rentensystem. Wie lange hoffen die Bürger den noch, dass die etablierten Parteien es endlich mit ihnen ehrlich meinen? Angeblich kann eine Entschädigung niemand bezahlen. Unsere Rechnung jedoch zeigt eindeutig, dass wir uns diesen Status Quo nicht mehr leisten können. Es hilft nichts, wenn die Elternschaft mit niedrigeren Einkommen bestraft wird, so werden sich wohl kaum genügend junge Leute finden, die ihrem Kinderwunsch nachgeben. Das größte Armutsrisiko ist nach wie vor die Geburt eigener Kinder.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Nur ein paar tausend Stimmen mehr können im Saarland viel bewirken. Lohnt sich deshalb der Aufbau einer Partei eher vom Saarland oder Bremen aus zu steuern?</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Lahni</strong><strong>: </strong>Diese Art von Überlegungen haben wir auch durchdacht. Doch sind wir nicht die einzigen die solche Überlegungen anstellen. Die Linken z.B. haben 2010 in Saarland mit Parolen der Familien-Partei Wahlkampf gemacht. Das ist auf die Initiative von Frau Margret Müller (Ehefrau von Herrn Lafontaine) zurückzuführen, da überall sonst in der Bundesrepublik die Linken den Konzepten der Familien-Partei mehr als skeptisch gegenüber stehen. So kam es, dass in Saarland die Linken für sich viele potentielle Stimmen der Familien-Partei verbuchen konnten. Dieses Beispiel zeigt wieder deutlich, wie wenig sich Wähler mit den Konzepten von Parteien auseinandersetzen. Allein die Vaterfigur des Herrn Lafontaine im Hintergrund hat genügt,  um so viele Wähler zu verführen.</p>
<p>Was Bremen anbelangt so lohnt sich im Moment ein hoher Einsatz nicht. Bremen, wie die meisten großen Städte auch, ist noch nicht erschüttert von der SPD. Da gibt es viele Singles die wir nur sehr schwer erreichen können. Eher wechseln diese von der SPD zu den Grünen obwohl die Familien-Partei genau so grün ist wie die Grünen. Singles, die noch keine Kinder haben lassen sich sehr leicht von den vielen durch die Regierung propagierten Familienförderungsmaßnahmen blenden. Sie übersehen dabei, dass diese Maßnahmen alle nach dem Prinzip aufgebaut sind &#8211; in die linke Tasche hinein aus der rechten Tasche wieder heraus. Beispiel ist die einjährige Förderung der Eltern mit geringem Einkommen die klanglos und heimlich während der Fußball WM 2006 gestrichen wurde um ein halbes Jahr später mit großer Publicity die Elternerziehungszeit einzuläuten, an der sich dann Väter beteiligen können und bei der das letzte Gehalt der jungen Eltern eine Rolle spielt und nicht wie zuvor die Bedürftigkeit. Haben dieselben Leute ein paar Jahre später dann Kinder, begreifen sie die Welt nicht mehr. Natürlich ist der Partner dann an der eigenen Misere schuld und natürlich hat man dann auch keine Zeit und Lust mehr zu begreifen, dass die Politik versagt hat.<strong><strong></strong></strong></p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Gibt es Versuche, auch prominente Personen für Ihre Arbeit einzuspannen? Vor allem vor dem Hinblick auf mögliches Medieninteresse.</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Lahni</strong><strong>: </strong>Diese Versuche gibt es bei uns in der Tat, allerdings bisher ohne Erfolg. Es scheint in Deutschland nicht Hype zu sein Familien zu unterstützen, die doch in den Medien als Kindermisshandler und Kindergeldversäufer dargestellt werden. Ein Prozent der Eltern wird in den Medien zu Recht als solche hochstilisiert, doch 100% geraten dadurch unter Generalverdacht.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Bisher ist Ihre Partei absolut nicht im Blickfeld des medialen Interesses. Was könnte ein Einzug ihrer Partei in ein Landesparlament innerhalb der großen Parteien auslösen?</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Lahni</strong><strong>: </strong>Damit sprechen Sie einen sehr wunden Punkt der Familien-Partei an. Unter den Journalisten ist der größte Prozentsatz von kinderlosen Singles aus der gesamten Bevölkerung zu finden. Das ist nun mal nicht die Gesellschaftsgruppe, die von der Familien-Partei schwärmen wird. Diese Gruppe interessiert sich eher für die Grünen. Wenn es mal keine etablierte Partei ist, so sind es dann die Piraten &#8211; kurzum alles was hype und verrückt klingt und das obwohl kaum eine Partei ein so gut durchdachtes und ausgewogenes Parteiprogramm wie die Familien-Partei hat.  Die Themen, derer sich die Piraten bedienen finden Sie auch bei uns &#8211; allerdings nicht nur als Schlachtrufe sondern als Gesellschaftskonzept. Würden die Medien die Familien-Partei nicht verschweigen oder &#8211; noch schlimmer, diese wegen des Namens pauschal in die rechtsextreme Ecke schieben, so würden sie einen ähnlichen Effekt wie mit der Statt Partei oder der Schill Partei in Hamburg erleben &#8211; allerdings mit nachhaltiger Wirkung, da mit uns nicht nur Protest zum Ausdruck gebracht würde, sondern ein vernünftiges Gesellschaftskonzept entstehen würde. Das wäre dann aufbauend auf den vielen guten Elementen der jetzigen Gesellschaft (in so fern sind wir wertkonservativ) jedoch mit der großen Tendenz die Verwerfungen zu korrigieren. Genau hier setzt unsere links gerichtete Denkweise an.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Mit welchen der etablierten Parteien sehen Sie Schnittstellen in Ihrem Programm?</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Lahni</strong><strong>: </strong>Unsere Kernthemen sind wenn überhaupt, dann sicherlich nur zum Schein von den etablierten Parteien abgedeckt. Würde das nicht stimmen, so hätte jede etablierte Partei schon längstens die Möglichkeit gehabt die Situation der Familien zu verbessern. Das geschieht jedoch nicht. Ich nenne nur ein kleines Beispiel:  Seit 2001 gab es ganze 10 EUR Kindergelderhöhung. In dieser Zeit wuchsen jedoch die Diäten um satte 30%. Seit 2001 hatten weiterhin alle etablierten Parteien schon die Gelegenheit durch eigene Regierungsverantwortung den Familien zu ihrem Recht zu verhelfen, getan wurde nichts.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Auf Landesebene zeigt sich die Familienpartei besonders kooperativ mit anderen Parteien im Rahmen von Listenverbindungen. Man hört aber immer wieder, dass Listenverbindungen für den Wähler eher schwierig zu deuten sind und für die Parteien ein Nachteil. Wie stehen Sie dazu?</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Lahni</strong><strong>: </strong>Wir haben in der Vergangenheit öfters mit der ödp zusammengearbeitet. Die ödp ist viel besser ausgerüstet, hat viel mehr Mitglieder und hat unter anderem Familienthemen in ihrem Parteiprogramm, die mit unseren Konzepten übereinstimmen. So gesehen hatten wir eine Periode sehr fruchtbarer Zusammenarbeit. Viele unserer Mitglieder träumten von einer Fusion. Wir haben Gott sei Dank den Kopf nicht verloren, da wir bei der ödp völlig untergegangen wären und dann hätten zusehen müssen, dass am Rande der ödp-Themen auch noch Familie eine Rolle spielt. Seither besteht der Konsens, dass die Familien-Partei aus eigener Kraft ihre Themen in die Gesellschaft tragen muss.<br />
Da wir ein Konzept für die gesamte Gesellschaft in unserem Programm darstellen, müssten sich eigentlich auch die Rentner bei uns wohl fühlen. Deswegen versuchen wir im Moment einige von den vielen Rentnerparteien auf unsere Seite zu bringen. Das ist jedoch gar nicht so einfach. Da fürchten natürlich die Rentner, bei unseren Themen sich nur unter „ferner liefen“ wieder zu finden. Das wird durch unsere Einsicht, dass es keine Rente in Zukunft geben wird, so wir keine Kinder haben, bei den Rentnern, die ein Leben lang kinderlos geblieben sind, verstärkt.  Es Hilft aber nichts. Wir können nicht weiter zusehen, wie ausgerechnet die Eltern die geringsten Renten beziehen. Da muss sich schnell was ändern. Wie viele Eltern wären im Alter viel besser dran, wenn sie direkt von ihren Kindern die Unterstützung bekommen würden, also wenn sie dieses Rentensystem kündigen würden. Dann hätten aber die lebenslang kinderlos gebliebenen Rentner von einem Tag auf den anderen überhaupt keine Einkünfte mehr. Sie müssten alle samt zum Sozialamt gehen, so wie es jetzt die vielen Eltern unter den Rentnern tun müssen. Dieses überzogene Szenario soll natürlich nur die Ungerechtigkeit des heutigen Systems vor Augen halten. Niemand denkt in der Familien-Partei so radikal &#8211; doch ein paar Pfründe müssten die lebenslang kinderlos gebliebenen Rentner schon lassen. Anders lässt sich unsere Gesellschaftsstruktur nicht sanieren.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Wie realistisch sehen Sie es, dass Sie zukünftig in einem Landesparlament sitzen werden? Gibt es intern einen &#8220;Masterplan&#8221;?</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Lahni</strong><strong>: </strong>Es gibt einen Masterplan. Im Prinzip wissen wir, was wir tun müssten, doch fehlt es bei uns an allen Ecken und Enden. Es mangelt an Zuwendungen, es mangelt an Mitgliedern und es mangelt an der Bereitschaft und Kraft unserer Mitglieder, die vielen Aufgaben die unerledigt bleiben, zu übernehmen. Unsere Mitglieder sind ehrenamtlich unterwegs, müssen einer Arbeit nachgehen und haben meistens auch noch kleine Kinder, die ein Recht auf ihre Eltern haben. Natürlich geht bei der Familien-Partei Familie vor; doch wenn bei uns sich jemand in unserem Sinne einbringen kann und will, so kann man hier noch ganz schnell Kariere machen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: Bezgl. Ihrer Partei hört man den Vorwurf, dass Sie zu einseitig auf Familienthemen ausgerichtet seien. Sind Sie auch für überzeugte Singles wählbar?</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Lahni</strong><strong>: </strong>Es kommt darauf an, was man unter überzeugte Singles versteht. Menschen, die darauf bauen, dass sie als kinderlose Singles die Vorteile so lange genießen können bis die Titanic Deutschland den Eisberg rammt, leben nach dem Slogan hinter mir die Sintflut. Diese Gruppe ist für uns definitiv keine Wählerklientel. Jeder Single, der jedoch den Wunsch hegt, dass unsere Gesellschaft auch in Zukunft noch gut existieren kann, müsste sich eigentlich mit der Familien-Partei auseinandersetzen und diese so gut es geht unterstützen.<br />
Nur so kann es gehen, denn:<br />
Ohne die Souveränität des Volkes über die eigene Währung gibt es kein Kapital das zum Wohl des Volkes wirkt.<br />
Ohne Kapital zum Wohl des Volkes gibt es keine Wirtschaft die den Menschen dient.<br />
Dient die Wirtschaft nicht den Menschen, so sind die Menschen die Sklaven der Wirtschaft.<br />
Sind die Menschen die Sklaven der Wirtschaft, so gibt es keine Gerechtigkeit für Menschen.<br />
Ohne Gerechtigkeit für die Menschen auch keine Eltern.<br />
Ohne Eltern, keine Kinder.<br />
Ohne Kinder keine Rente, keine Arbeit, keine Wirtschaft, kein Kapital, keine Währung und keine Gesellschaft!<br />
Wem diese Gedankensprünge zu groß sind, dem erkläre ich gerne jeden kleinen Schritt.</p>
<p><em>Zur Person: </em></p>
<pre>Erhard Lahni
Familien-Partei Deutschlands
Bundesvorsitzender
http://www.Familien-Partei.de</pre>
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