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	<title>Andere Parteien &#187; Pro Deutschland</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>12-11-2017 &#8211; Pro Deutschland hat sich aufgelöst!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 11:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pro Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kleinpartei Pro Deutschland hat ihre Auflösung  bekannt gegeben. Ihre Mitglieder ruft sie dazu auf, in die AfD  einzutreten und diese &#8220;stark zu machen&#8221;.
Die Partei schrieb dazu:
&#8220;Die 9. o. Bundesversammlung der Bürgerbewegung pro  Deutschland hat am 11. November 2017 in Wuppertal die Auflösung der Partei  beschlossen. Pro Deutschland ist im Wuppertaler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Pro Deutschland" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/a/a9/Buergerbewegung_pro_deutschland_logo.png" alt="" width="405" height="160" />Die Kleinpartei <strong><a href="https://www.pro-deutschland.de/">Pro Deutschland</a></strong> hat ihre Auflösung  bekannt gegeben. Ihre Mitglieder ruft sie dazu auf, in die AfD  einzutreten und diese &#8220;stark zu machen&#8221;.</p>
<div>Die Partei schrieb dazu:</div>
<p><strong>&#8220;Die 9. o. Bundesversammlung der Bürgerbewegung pro  Deutschland hat am 11. November 2017 in Wuppertal die Auflösung der Partei  beschlossen. </strong>Pro Deutschland ist im Wuppertaler Stadtrat sowie in vielen  anderen Kommunalparlamenten mit Mandatsträgern vertreten. Die ehemaligen Mitglieder und  kommunalen Mandatsträger der Bürgerbewegung pro Deutschland werden aufgefordert,  sich der AfD anzuschließen.</p>
<p>Die Entscheidung hat drei Gründe:</p>
<p><strong>1. Einzug der AfD in den 19. Deutschen Bundestag</strong></p>
<p>Der Einzug der AfD in den Bundestag markiert einen  Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Denn mit der AfD  ist erstmals eine freiheitliche Kraft im wichtigsten deutschen Parlament  vertreten. Alle relevanten parteipolitischen Entscheidungen des freiheitlichen  Spektrums fallen künftig innerhalb der AfD. Deshalb gilt es, die AfD stark zu  machen, statt sie durch Konkurrenzkandidaturen bei Wahlen zu schwächen.</p>
<p><strong>2. Festigung der AfD durch den Kölner  Bundesparteitag im April 2017</strong></p>
<p>Der Kölner Parteitag im April 2017 markiert einen  Einschnitt in der noch kurzen Parteigeschichte der AfD. Er hat die  politische  Ausrichtung der Partei geklärt. Mit dem Kölner Parteitag hat die AfD zu  anderen freiheitlichen Parteien in Europa aufgeschlossen, insbesondere  zur  FPÖ und zum Front National.</p>
<p><strong>3. Absprachen mit FPÖ, Front National und Vlaams Belang</strong></p>
<p>Die Bürgerbewegung pro Deutschland stand seit ihrer  Gründung im Jahr 2005 in Köln im Bündnis mit der österreichischen FPÖ, dem  französischen Front National und dem flämischen Vlaams Belang. Unsere  politischen Freunde in Wien, Paris und Brüssel stehen im Bündnis mit der AfD und  unterstützen künftig in Deutschland keine Parteien mehr, die in Konkurrenz zur  AfD bei Wahlen antreten. Dies gilt insbesondere auch für Abspaltungen von der  AfD, die in Wien, Paris und Brüssel als politisch aussichtlos und schädlich  bewertet werden.</p>
<p>Unser Ziel ist und bleibt die freiheitliche Erneuerung  Deutschlands. Dieses Ziel werden wir künftig in der AfD weiterverfolgen.&#8221;</p>
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		<title>18-09-2016 &#8211; Komplettes Wahlergebnis Berlin: Debakel für die CDU, Verluste für die SPD, die FDP zieht ein</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 16:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Wahl]]></category>
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		<description><![CDATA[

SPD  23 % • Noch nie hatte die stärkste Partei einer Landtagswahl in der  Bundesrepublik Deutschland einen so geringen Stimmenanteil.#agh16. Im Überblick die ARD-Prognose von 18 Uhr:

SPD 23% (2011: 28,3)
CDU 18% (23,3)
Grüne 16,5% (17,6)
Linke 16,5% (11,7)
AfD 11,5% ( &#8211; )
FDP 6,5% (1,8)
Piratenpartei 1,5%

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Berlin Wahl" src="http://www.moabitwest.de/uploads/media/beb_logo_medium_rgb_r.jpg" alt="" width="604" height="146" /></p>
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<p>SPD  23 % • Noch nie hatte die stärkste Partei einer Landtagswahl in der  Bundesrepublik Deutschland einen so geringen Stimmenanteil.<a href="https://www.facebook.com/hashtag/agh16?source=feed_text&amp;story_id=1278360885508361"><span><span>#</span><span>agh16</span></span></a>. Im Überblick die ARD-Prognose von 18 Uhr:</div>
<ul>
<li>SPD 23% (2011: 28,3)</li>
<li>CDU 18% (23,3)</li>
<li>Grüne 16,5% (17,6)</li>
<li>Linke 16,5% (11,7)</li>
<li>AfD 11,5% ( &#8211; )</li>
<li>FDP 6,5% (1,8)</li>
<li>Piratenpartei 1,5%</li>
</ul>
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		<title>23-09-2013 &#8211; Wahlanalyse Bundestagswahl 2013 &#8211; Kleinparteien &#8211; Willkommen FDP</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2013/09/23/23-09-2013-wahlanalyse-bundestagswahl-2013-kleineparteien/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 19:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Die PARTEI]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Partei]]></category>
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		<category><![CDATA[Kleinparteien]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierschutzpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Volksabstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[ödp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wahlen zum Bundestag sind vorüber, daher wirft Andere-Parteien.de einen besonderen Blick auf die Ergebnisse der „Sonstigen“ Kleinparteien  und begrüßt dabei mit der FDP erstmals auf Bundesebene einen  prominenten Gast.
Wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der Familienpartei.
FDP: Willkommen im Klub der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahlen zum <strong>Bundestag</strong> sind vorüber, daher wirft <a href="http://www.andere-parteien.de" target="_blank"><strong>Andere-Parteien.de</strong></a> einen besonderen Blick auf die Ergebnisse der „Sonstigen“ Kleinparteien  und begrüßt dabei mit der FDP erstmals auf Bundesebene einen  prominenten Gast.</p>
<p><img class="alignleft" title="Facebook-Wahlstudio" src="https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/q71/s720x720/954684_370803913022832_1927919235_n.jpg" alt="" width="476" height="720" />Wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der <strong>Familienpartei</strong>.</p>
<p><a href="http://www.fdp.de"><strong>FDP</strong></a>: Willkommen im Klub der „Sonstigen“. Bei der Elefantenrunde in der ARD ausgeschlossen, bei uns dankend aufgenommen. 4,8 Prozent sind enttäuschend. Die Frage ist daher, wie lange wird sich die Partei bei den Sonstigen aufhalten oder wird es gar eine Dauerlösung?</p>
<p><a href="http://www.alternativefuer.de"><strong>Alternative für Deutschland</strong></a>: 4,7 Prozent sind ein toller Achtungserfolg. Eine Überraschung aber nicht, zumindest nicht für uns. Wir hatten vor der Wahl mit knapp über fünf Prozent gerechnet. Protestwähler, frustrierte Wähler von CDU/CSU, FDP und Linkspartei hätten beinahe für den ganz großen Erfolg gereicht.</p>
<p><a href="http://www.piratenpartei.de"><strong>Piratenpartei</strong></a>: 2,2 Prozent bedeuten einen Rückschritt für die Partei. Trotz offensichtlicher Themen (PRISMN etc.) konnte die Partei keine Wählerstimmen mehr bekommen. Es zeigt sich, dass Netzthemen immer noch Randthemen sind und die Partei nur über Protestwähler Erfolg haben kann.</p>
<p><a href="http://www.npd.de"><strong>NPD</strong></a>: 1,3 Prozent, nur 0,2 Prozent weniger als vor vier Jahren und das trotz großer finanzieller Probleme ist sicherlich ein Erfolg für die NPD. Es zeigt, dass die NPD über einen größeren Stamm Wähler verfügt, die auch nicht bei anderen Rechtsparteien unterkommen.</p>
<p><a href="http://www.freiewähler.de"><strong>Freie Wähler</strong></a>: 1,0 Prozent ist sicher achtbar, aber im Grunde bleibt die Frage offen, wieso die Partei den Schulterschluss mit der AfD verweigert hatte und ihr dadurch vielleicht die entscheidenden Zehntel wegnahm.</p>
<p><a href="http://www.tierschutzpartei.de"><strong>Tierschutzpartei</strong></a>: 0,3 Prozent, die Partei hatte sich sicherlich erhofft, auf die wichtige 0,5 Prozent Marke zu kommen. Dies gelang noch vor vier Jahren. Zu blass aber im Wahlkampf und der Fokus wird wohl nun gen Europawahlen gehen.</p>
<p><strong>Ödp</strong>: Die Partei erreichte ebenfalls 0,3 Prozent der Stimmen. Der Fokus lag ganz klar in Bayern, dennoch hatte sich so mancher die 0,5 Prozent-Hürde zur Wahlkampfinanzierung erhofft. Außerhalb Bayerns wurde Wahlkampf nur sehr eingeschränkt vorgenommen und Plakate waren überwiegend nicht sichtbar.</p>
<p><strong>Republikaner</strong>: 0,2 Prozent sind eine Bankrotterklärung der Partei. Der schleichende Tod zieht sich langsam aber sicher über die kreativlosen Reps, die am Ende nur noch durch provokante Wahlwerbung („Welchen Arsch würden Sie wählen?“) auffielen. Selbst in ihren südlichen Hochburgen waren die Ergebnisse enttäuschend. Zeit für eine Auflösung?</p>
<p><strong>Die PARTEI</strong>: 0,2 Prozent sind achtbar, zeigen aber, dass für Satire in diesem Wahlkampf nur wenig Platz war. Der Neueffekt ist verpufft, es zählen nun mehr Inhalte. Immerhin in einzelnen Bundesländern (Hessen etwas) konnte die Partei sich mehr in Richtung 0,5 Prozent bewegen.</p>
<p><strong>pro Deutschland</strong>: Es stellt sich durchaus auch hier die Daseinsberichtigung. Außer in NRW hat die Partei nirgends Wurzeln aufgebaut und scheint bei 0,2 Prozent der Stimmen zu stagnieren. Zu viel Konkurrenz (Die Freiheit, NPD, die Rechte) und ein zu schlechtes Image machen der Partei einen möglichen Erfolg umöglich.</p>
<p><strong>PARTEI DER VERNUNFT</strong>: Abgeschlagen mit 0,1 Prozent hat sich kaum jemand für die Partei interessiert. Im Wahlkampf konnte die Partei auch kaum auffallen, Wahlwerbung fand de facto nur auf Facebook statt.</p>
<p><strong>Volksabstimmung</strong>: Für direkte Demokratie war nur wenig Platz, zumindest als eigene Parteiform. Zumal die Partei weder über einen ordentlichen Internet- noch Social-Media-Auftritt verfügt.</p>
<p><strong>MLPD</strong>: Auch der Ur-Kommunismus hatte keinen Erfolg. Nur 0,1 Prozent der Stimmen sind eine Randnotitz.</p>
<p><a href="http://www.familienpartei.de"><strong>Familienpartei</strong></a>: Nur noch knapp 8.000 Stimmen für die Familienpartei, die beim letzten Mal fast 0,4 Prozent bekam. Auch bei ihr dürften Überlegungen in Richtung Europawahlkampf eine Rolle gespielt haben.</p>
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