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	<title>Andere Parteien &#187; ödp</title>
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		<title>26-05-2019 &#8211; Komplettes Wahlergebnis Europawahl 2019 &#8211; Kleinparteien äußerst stark!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2019 16:37:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Bei der Europawahl hat die SPD in Deutschland im Vergleich zur Europawahl 2014 voraussichtlich massiv an Stimmen verloren. Ersten Hochrechnungen des ZDF und der ARD zufolge sackte die SPD auf 15,6 Prozent ab.
CDU und CSU kamen mit ihrem gemeinsamen Spitzenkandidaten Manfred Weber auf 27,7 bis 27,9 Prozent. Die Grünen verbesserten sich klar auf 20,8 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Kleinparteien" src="https://pbs.twimg.com/media/D7gaWc0XkAYGZr7.jpg" alt="" width="636" height="363" /></p>
<p><strong>Bei der Europawahl hat die SPD in Deutschland im Vergleich zur Europawahl 2014 voraussichtlich massiv an Stimmen verloren. Ersten Hochrechnungen des ZDF und der ARD zufolge sackte die SPD auf 15,6 Prozent ab.</strong></p>
<p>CDU und CSU kamen mit ihrem gemeinsamen Spitzenkandidaten Manfred Weber auf 27,7 bis 27,9 Prozent. Die Grünen verbesserten sich klar auf 20,8 bis 21,8 Prozent. Die AfD kam der Hochrechnung zufolge auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,5 Prozent, die Linke ebenfalls auf 5,5 Prozent. Zuvor hatte eine erste Prognose der ARD mit ähnlichem Abschneiden der Parteien gerechnet. Sonstige sind bei 13.5 Prozent! FW 2.2Prozent &#8211; Piraten 0.7 Prozent &#8211; Tierschutz 1.4 Prozent &#8211; NPD 0.2 Prozent &#8211; ÖDP 1 Prozent &#8211; Die Partei 2.6 Prozent</p>
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		<title>03-11-2018: 0,3 Prozent in Hessen &#8211; ÖDP feiert Ergebnis!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2018 16:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hessen Wahl 2018]]></category>
		<category><![CDATA[ödp]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar erreichte die ÖDP in Hessen nur 0,3 Prozent der Wählerstimmen. Dennoch scheint die Partei das Ergebnis zu feiern und scheint zufrieden!
Folgende Reaktion stellt die Partei zur Verfügung:
&#8220;Die ÖDP bleibt in Hessen weiter auf  Wachstumskurs:  Gegenüber dem Wahlergebnis bei der Landtagswahl 2013  verdreifachte die Partei  bei den aktuellen Landtagswahlen am  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="ÖDP" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAJcAAABaCAMAAACCNzQhAAAAclBMVEXzZxf////zZA31iVvzXQDyVgD/+ffzYAD5tZ3yWQDzZhPyUQD3mnb84dj+8u770cL0bCn95t771cj0dDX96+X3n3382s/zaCD0fEv2lW/4rpX5uKL6zLv6w7H4p4r1i2L1glH0eUL1jmnxSADyWxP2noLhzz20AAAE4UlEQVRoge2Z7baiOgyGsaREyhZBPlQURefs+7/Fg0ChgVJg1jjuWYv3n6w0PE1DmlbLWrVq1apVq1atWrXqDWKuIvw0TStmH/atDl8/Bgy/Noou8MdfIIT59yyu7Z/mYm4QqdkBGFkwh+y9XBgdfD98tl7dW+z4+ZF9mIs9nMqtTFvIq587azpib+XCtHbrHysQdm9ec5v+vN7JxR7S76laObg2P1P+Q7gKyrX7LJc4xrVbJ6jWEbP55ei9+dU4zxq3vOb0gw/nvQVfKpYlYFf+DIMZu8qb6ypy23YVp170jPiM8vVurjL5SwqGCACITJQ/x6nEy6y0WsLF6jHzNjf6Mg7Fd7a9XLLvO3o4hiXQC863bWlVcGB6Lq7qNQbc0nXpOYm8ZWjCFbfU6V4QZpGrJYNjFksjJ49AxwW7sFNZayC4tK7jG1vQC0GQO5ue9id3MDXBM2q35RouTmw8l47xk6FfvRjcBlQv5VZvagIPfZvreYLL8dLBjEeThAiDwchGsU3yWKDGMJzg8nfDMbs5zR0W8XCk1JcK1rQZBunWUad0xkZy8tUBz+JO3q6A4X0zpblcXQkfkxBqtPYuMuQ31cND5oJgNK675LztA4xwHZLzhT5zjhMr6arR8UUFwdXsDmVPgQnxnPOyUrJe8ui5zqWpS5alDJi5WrCTanyro8sK9WGCunCF1cfOjr2yoePK3NdDIB/uJvbM4bqqxjK4njP00MuuZ00L22muJuBAY/sw1QqBqmkqYwuENmLDGfgg400YdFx5Ywokbc09Ot1FpIeuMaxfhsNlvLqNKSePdVznBoBFhCs3fZF0GRI5BWarjw9g9ROxM3X3U1ysSQ5Bc9F4dnDJvmK3JSFQH8ev2LBeeklTOjPt/ihfxsjW4JsSnxPTLhVBfey8ZkZXfHOXpkiyRrs/Sqd0F3NMXB4pKlHLxQkEH7y/OThZ/aqm2x87LrrpG7lI1j5+h2uqz+m4YD4XJzWlfRktH7p1tH8nXvPXkRaqp/zIaN6HxrynJcWU90iCEJq+R1qo2j2LbkS5qU7Q3kfHJRt6YZFkvprqF41Ca4rf6uPvqq5aJBXztq6SIOi45JLTRZi4kyEuwnZxSBDqCdNSFzdc4kiCoOOSlwm9DI2MvTRcVNugseWkVeQ6t00BQ9ol6LhiuW+TnWFn7idEpPrIdH1Osw4i0G0jnHb82n6iqFasuzSqlEyc1sg+ErPhkh3kd9Pr7pMXQq+p0nOFr5MoAzID3x0DasHUrSgvXQhXXbGu4WU0bzeJB96TPhrpV1N03SMN7PRFPyPrsw9+0ZQrOge9HnDjHGhrPMpVkvX67cP0hZ+FkeH4cifnNMOBzszV0+SpowYLxt7n0HMtDW2jqbrqDIK62ZzmXVEwpj+wpv2LOXz0wfzT5D3Af30wp5h7cyKgGJ7wwzMMSh9j1O7a3DSauH4hKVxlCi+40EE85epqxlcbdcMF2B3Z7gkCz47fyql32F5fKODepr2zt4ezNYqB9Thf9mma7i/J4zg6GiGqzPbZqSYPFNX5POhXy1lnryGXewTL/wkUDKH6dxOQmb4XUZtJcqHK0nK9rjFrx8vvMf+gRvr7j2vlWqaVa5lWrmVauZZp5Vqmf4LLeG/zdwU7VTOOGH9LqOrTMKtWrVos9jNl2T9T/wPJTUfPfWWdhAAAAABJRU5ErkJggg==" alt="" width="151" height="90" />Zwar erreichte die <strong>ÖDP </strong>in <strong>Hessen </strong>nur 0,3 Prozent der Wählerstimmen. Dennoch scheint die Partei das Ergebnis zu feiern und scheint zufrieden!</p>
<p><span style="COLOR: black">Folgende <a href="https://www.oedp-hessen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oekologisch-demokratische-partei-oedp-hessen-auf-w/" target="_blank">Reaktion</a> stellt die Partei zur Verfügung:</span></p>
<p><span style="COLOR: black">&#8220;Die ÖDP bleibt in Hessen weiter auf  Wachstumskurs:  Gegenüber dem Wahlergebnis bei der Landtagswahl 2013  verdreifachte die Partei  bei den aktuellen Landtagswahlen am  vergangenen Sonntag prozentual ihr Ergebnis.  Mit 0,3% rangiert die ÖDP  im Spektrum der kleinen Parteien landesweit an vierter  Stelle.  Angesichts eines personell minimal ausgestatteten Wahlkampfes mit sechs   Direktkandidaten, zwei weiteren verantwortlich Aktiven und etwa acht  weiteren  Unterstützern bei sonst passiven Mitgliedern landesweit darf  Partei mit dem  Ergebnis mehr als zufrieden sein. &#8220;Natürlich hätten wir  gerne drei- oder viermal  so viele Stimmen geholt, freuen uns aber auch  über diese Zuwachs“, so die  Landesvorsitzende Angela Binder. </span></p>
<p><span style="COLOR: black">In Gemeinden, in denen die Partei keine  Mitglieder  verzeichnen kann, aber trotzdem intensiv mit Wahlplakaten  auf sich aufmerksam  gemacht hat, finde man oft Ergebnisse weit über dem  Landesdurchschnitt, so  Binder. Und das, obwohl es für kleine Parteien  im Regelfall schwer ist, in den  Medien Beachtung zu finden. &#8220;Wir kommen  in der Berichterstattung nur vor, wenn  sich Dritte über die Partei  äußern, die ÖDP eine lokale Aktion oder  Veranstaltung ankündigt, es  Direktkandidaten vor Ort gibt oder wir uns  populistisch geben&#8221;,  kritisiert die Landesvorsitzende. „Parteipolitische Inhalte  druckt  leider keine Zeitung ab.&#8221;</span></p>
<p><span style="COLOR: black">Beim Wahlkampf auf der Straße erfahren die   ÖDP-Wahlhelfer dann oft von Passanten, dass diese noch nie von der  Partei gehört  hätten. Viele Interessenten geben dabei an, es sei sehr  bedauerlich, nicht  früher von der Partei und deren Ideen erfahren zu  haben &#8211; und beurteilen  letztere meist als interessant und  zukunftsfähig. &#8220;Aus diesem Grund sollten  gerade auch die überregionalen  Medien zwischen den Wahlen die Inhalte der  kleinen Parteien zum Thema  machen&#8221;, appelliert Binder daher an Verlagshäuser und   Medienunternehmen. &#8220;Nur so haben kleine Parteien wie die ÖDP überhaupt  eine  Chance, von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.&#8221; </span></p>
<p><span style="COLOR: black">Die ÖDP ist die einzige der kleineren  Parteien,  die über ein Vollprogramm verfügt, das fast alle politischen  Bereiche abdeckt.  &#8220;Mit unseren politischen Ansätzen können wir den  gesellschaftlichen Diskurs oft  sehr bereichern“, findet Binder. Und das  gelte gerade auch außerhalb der  intensiven Wahlkampfzeit.</span></p>
<p><span style="COLOR: black">Mit Blick auf die nächsten Mai anstehende   Europawahl ist die Vorsitzende optimistisch. „Unser Abgeordneter  leistet im  Europäischen Parlament sehr wertvolle Arbeit und wird  ziemlich sicher auch im  nächsten Jahr wieder ins Parlament einziehen“,  so Binder. Am vergangenen Samstag  wurde Prof. Klaus Buchner vom  Bundesparteitag als Spitzenkandidat wiedergewählt.  „Wir von der ÖDP  Hessen werden unseren Teil dazu beitragen, dass Prof. Buchner  eine  weitere Legislaturperiode in Brüssel für die ÖDP aktiv sein kann“, so   Binder.&#8221;</span></p>
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		<title>23-10-2018 &#8211; Reaktion der ÖDP zur Bayernwahl &#8211; Schwaches Abschneiden</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 11:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Parteien]]></category>
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		<description><![CDATA[Ähnlich wie die Bayernpartei schnitt auch die ÖDP schwach bei der Bayernpartei ab. Hierbei werden sicherlich viele Grünenwähler dazu beigetragen haben, die ein besseres Ergebnis verhindert haben. Am Ende waren es nur noch 1,6 Prozent und ein Minus von fast einem halben Prozent zur letzten Wahl.
Andere-Parteien.de präsentiert die Reaktion zur Wahl:
&#8220;Der ÖDP-Landesvorstand hätte sich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" title="ÖDP" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/%C3%96DP-Logo.svg/2000px-%C3%96DP-Logo.svg.png" alt="" width="196" height="114" />Ähnlich wie die Bayernpartei schnitt auch die <a href="https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-landesvorsitzender-klaus-mrasek-und-landtagssp/" target="_blank">ÖDP</a> schwach bei der Bayernpartei ab. Hierbei werden sicherlich viele Grünenwähler dazu beigetragen haben, die ein besseres Ergebnis verhindert haben. Am Ende waren es nur noch 1,6 Prozent und ein Minus von fast einem halben Prozent zur letzten Wahl.</strong></p>
<p><em>Andere-Parteien.de </em>präsentiert die Reaktion zur Wahl:</p>
<p>&#8220;Der ÖDP-Landesvorstand hätte sich ein besseres Wahlergebnis erhofft.  Woran es liegt, werden wir in den nächsten Wochen analysieren. Die  unbegründete Angst vor der verschenkten Stimme hat das Ergebnis  verzerrt. Die 5%-Hürde verhindert, dass viele Bürgerinnen und Bürger  ihre Zustimmung zu unserem Programm auch in einer Stimmabgabe äußern.  Wir werden aber nicht resignieren, sondern uns ab sofort gezielt auf die  Europawahl im Mai vorbereiten, bei der es keine 5%-Hürde gibt. Außerdem  werden wir die Parlamentsparteien wie bisher durch  außerparlamentarische Aktionen und Volksbegehren in Bewegung halten.  Gleich im Frühjahr läuft die Eintragungszeit für unser Volksbegehren  &#8216;Rettet die Bienen!&#8217;&#8221;. Wir freuen uns, dass es in den großen Städten  München und Nürnberg sowie im Bezirk Oberfranken gelungen ist, leichte  Zuwächse zu erkämpfen. Unser herzlicher Dank geht an alle  Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer, die in den letzten Wochen und Monaten  ehrenamtlich und viel mit Herzblut für eine zukunftsfähige Politik  eingetreten sind. Und wir danken den Wählerinnen und Wählern für 211.784  Stimmen!&#8221;</p>
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		<title>01-09-2017 &#8211; ÖDP: Partei möchte demokratische Kontrolle wiedergewinnen!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 12:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ödp]]></category>

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		<description><![CDATA[Volksentscheide und frühe Mitwirkung der Zivilgesellschaft als Voraussetzung zum Erhalt der Demokratie. „Politische Mitwirkung und Mitverantwortung müssen zur alltäglichen Selbstverständlichkeit werden, wenn unser Betriebssystem nicht ausfallen soll“, so die Forderung der Bundesvorsitzenden der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Gabriela Schimmer-Göresz, Spitzenkandidatin der Landesliste Bayern zur Bundestagswahl.
Das Misstrauen der Bürger gegenüber sogenannten Eliten, insbesondere gegenüber Parteien und Politikern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" title="ÖDP" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/%C3%96DP-Logo.svg/2000px-%C3%96DP-Logo.svg.png" alt="" width="210" height="126" />Volksentscheide und frühe Mitwirkung der Zivilgesellschaft als Voraussetzung zum Erhalt der Demokratie. „Politische Mitwirkung und Mitverantwortung müssen zur alltäglichen Selbstverständlichkeit werden, wenn unser Betriebssystem nicht ausfallen soll“, so die Forderung der Bundesvorsitzenden der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Gabriela Schimmer-Göresz, Spitzenkandidatin der Landesliste Bayern zur Bundestagswahl.</strong></p>
<p>Das Misstrauen der Bürger gegenüber sogenannten Eliten, insbesondere gegenüber Parteien und Politikern rühre aus der Erfahrung, dass nicht mehr politisch, sondern ökonomisch regiert werde. Die Wahrnehmung gehe sogar so weit, dass wichtige Entscheidungen unbeobachtet von der Öffentlichkeit zwischen den Eliten aus Politik und Wirtschaft ausgehandelt würden oder Regierungen gar in vorauseilendem Gehorsam den Unternehmensinteressen folgten. Beispielhaft nennt die ÖDP-Vorsitzende die im Geheimen verhandelten Freihandelsabkommen. Verstärkt werde diese Wahrnehmung durch die Erfahrung, dass sich Firmen und Interessensverbände durch teilweise hohe Spenden an Parteien politische Entscheidungsträger geneigt bis gefügig machten. Um diese postdemokratischen Zustände zu überwinden und wieder Vertrauen in das politische System, vor allem der jungen Menschen, zu erhalten, müsse, so Schimmer-Göresz, die repräsentative Demokratie durch direktdemokratische Elemente ergänzt werde. Die ÖDP fordere Volksentscheide auch auf Bundesebene und will die Durchführungsbestimmungen für Volksentscheide auf Landesebene und Bürgerentscheide auf kommunaler Ebene vereinheitlichen und erleichtern. Nur wenn es gelänge, Demokratie zu erhalten und auszuweiten, könnten die vielfältigen Probleme gelöst werden. Um eine gerechte und demokratische Gesellschaft zu bilden, müssten die Menschen die Kontrolle über stattfindende Prozesse einfordern und frühzeitig beteiligt werden.Die ÖDP-Vorsitzende benennt beispielhaft die Bereiche Handels- und Investitionspolitik. Es könne nicht angehen, dass wichtige Entwicklungen an der Bevölkerung vorbei stattfänden und es schlussendlich heiße: friss oder stirb.</p>
<p>„Mit welcher Technik welche Probleme gelöst werden sollen, muss öffentlich diskutiert und unter demokratischer Beteiligung aller entschieden werden“, so Schimmer-Göresz. „Die harte Wahrheit lautet: Wenn die öko-soziale Gemeinwohl-Initiative nicht gelingt, sind die Konflikte und Fluchtbewegungen von heute nur ein Vorgeschmack. Ob die Zukunft friedlich verlaufe oder aber die sog. Brasilianisierung unseren Alltag bestimmt, hängt einzig und allein von uns selbst ab. Nutzen wir also unsere Stimme und erheben wir Sie bei der Bundestagswahl für eine Welt in Balance mit einer starken direkten Demokratie“, so das Fazit der Bundesvorsitzenden der ÖDP.</p>
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		<title>11-06-2016 &#8211; ÖDP fordert die Direktwahl des Bundespräsidenten</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 17:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ödp]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Generalsekretär der Ökologisch-Demokratischen Partei  (ÖDP), Dr. Claudius Moseler, bringt angesichts der bevorstehenden  „Bundesversammlung“ zur Neuwahl des Bundespräsidenten im Frühjahr 2017  erneut die Forderung nach einer Direktwahl ins Gespräch. Nachdem  Bundespräsident Joachim Gauck heute seinen Verzicht für eine zweite  Amtszeit erklärt hat und von den Parteien bereits die ersten Bewerber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="ödp" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/%C3%96DP-Logo.svg/354px-%C3%96DP-Logo.svg.png" alt="" width="354" height="213" />Der Generalsekretär der <strong>Ökologisch-Demokratischen Partei  (ÖDP)</strong>, Dr. Claudius Moseler, bringt angesichts der bevorstehenden  „Bundesversammlung“ zur Neuwahl des Bundespräsidenten im Frühjahr 2017  erneut die Forderung nach einer Direktwahl ins Gespräch. Nachdem  Bundespräsident Joachim Gauck heute seinen Verzicht für eine zweite  Amtszeit erklärt hat und von den Parteien bereits die ersten Bewerber in  Stellung gebracht werden, ist für die ÖDP die stärkere Einbindung der  Wählerinnen und Wähler bei bundespolitischen Entscheidungen wesentlich  wichtiger. „Statt Vorabsprachen und machtpolitische Vorgaben der  Parteien bei der Wahl des Bundespräsidenten/der Bundespräsidentin  fordern wir die Direktwahl. Die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sind  mündig genug hier weise Entscheidungen zu treffen“, so Moseler.</p>
<p>Darüber hinaus unterstreicht die ÖDP ihre Forderung nach <strong>bundesweiten  Volksentscheiden</strong>. Es gebe keinen Alleinvertretungsauftrag der Parteien.  „Wir brauchen eine Mitmachdemokratie, um Parteienfrust und  Politikerverdrossenheit zu bekämpfen, und dazu bedarf es der  konsequenten Anwendungen von Art. 20 (2) Grundgesetz. Es müssen alle  Möglichkeiten zur Fortentwicklung unserer repräsentativen Demokratie  genutzt werden. Auch müssen sich die Parteien stärker für die Menschen  zur Mitarbeit öffnen“, so Moseler abschließend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>15-02-2015 &#8211; Komplettes Wahlergebnis der Hamburg Wahl 2015 &#8211; SPD gewinnt, AfD erstmalig drin!</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2015/02/15/2149/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 19:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUF-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg Wahl 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Komplettes Wahlergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[ödp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Wahlergebnisse aus Hamburg sind da. Die SPD wurde dabei klarer Wahlsieger und die CDU enttäuschte. Die Alternative für Deutschland schaffte erstmalig den Einzug im Westen in ein Länderparlament.
Das vorläufige komplette Wahlergebnis der Hamburg-Wahl 2015: 



Bezeichnung
Stimmen
Prozent




SPD
731.311
47,0 %


CDU
250.608
16,1 %


DIE LINKE
129.732
8,3 %


FDP
108.207
7,0 %


GRÜNE
169.703
10,9 %


AfD
102.282
6,6 %


PIRATEN
22.988
1,5 %


NPD
6.084
0,4 %


Die PARTEI
13.097
0,8 %


ÖDP
6.066
0,4 %


RENTNER
4.911
0,3 %


HHBL
3.147
0,2 %


Liberale
7.866
0,5 %



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d0/Coat_of_arms_of_Hamburg.svg/225px-Coat_of_arms_of_Hamburg.svg.png" alt="Landeswappen der Freien und Hansestadt Hamburg" width="225" height="315" />Die ersten Wahlergebnisse aus Hamburg sind da. Die SPD wurde dabei klarer Wahlsieger und die CDU enttäuschte. Die Alternative für Deutschland schaffte erstmalig den Einzug im Westen in ein Länderparlament.</p>
<p><strong>Das vorläufige komplette Wahlergebnis der Hamburg-Wahl 2015: </strong></p>
<table border="0">
<thead>
<tr>
<th id="titel">Bezeichnung</th>
<th>Stimmen</th>
<th>Prozent</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>731.311</td>
<td>47,0 %</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>250.608</td>
<td>16,1 %</td>
</tr>
<tr>
<td>DIE LINKE</td>
<td>129.732</td>
<td>8,3 %</td>
</tr>
<tr>
<td>FDP</td>
<td>108.207</td>
<td>7,0 %</td>
</tr>
<tr>
<td>GRÜNE</td>
<td>169.703</td>
<td>10,9 %</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD</td>
<td>102.282</td>
<td>6,6 %</td>
</tr>
<tr>
<td>PIRATEN</td>
<td>22.988</td>
<td>1,5 %</td>
</tr>
<tr>
<td>NPD</td>
<td>6.084</td>
<td>0,4 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Die PARTEI</td>
<td>13.097</td>
<td>0,8 %</td>
</tr>
<tr>
<td>ÖDP</td>
<td>6.066</td>
<td>0,4 %</td>
</tr>
<tr>
<td>RENTNER</td>
<td>4.911</td>
<td>0,3 %</td>
</tr>
<tr>
<td>HHBL</td>
<td>3.147</td>
<td>0,2 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Liberale</td>
<td>7.866</td>
<td>0,5 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>19-12-2013 &#8211; ÖDP klagt gegen 3-Prozent-Klausel</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 13:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ödp]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir wollen, dass die Chancengleichheit im politischen Wettbewerb gewahrtbleibt. Deshalb klagen wir gegen die 3-Prozent-Hürde bei der Europawahl,“ sagt Prof. Dr. Klaus Buchner, Spitzenkandidat der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) zur Europawahl 2014. Gestern fand beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die mündliche Verhandlung zur Klage gegen die 3-Prozent-Hürde statt.
Die Sperrklausel wurde imSommer von Bundestag und Bundesrat verabschiedet, obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir wollen, dass die Chancengleichheit im politischen Wettbewerb gewahrtbleibt. Deshalb klagen wir gegen die 3-Prozent-Hürde bei der Europawahl,“ sagt <strong>Prof. Dr. Klaus Buchner</strong>, Spitzenkandidat der <strong>Ökologisch-Demokratischen Partei</strong> (ÖDP) zur Europawahl 2014. Gestern fand beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die mündliche Verhandlung zur Klage gegen die 3-Prozent-Hürde statt.</p>
<p>Die Sperrklausel wurde imSommer von Bundestag und Bundesrat verabschiedet, obwohl dieBundesverfassungsrichter vor zwei Jahren die 5-Prozent-Hürde bei der Europawahlfür verfassungswidrig erklärt hatten. Hätte dieses Urteil rückwirkendgegolten, säße Prof. Dr. Klaus Buchner jetzt für die ÖDP im EuropäischenParlament.Klagevertreter der ÖDP ist der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim. „Bei der Europawahl 2009 kamen 2,8 Millionen Stimmen den Parteienzugute, für die sie gar nicht bestimmt waren, weil acht Parteien die Hürde vondamals fünf Prozent nicht überspringen konnten.“ Darin, so von Arnim, liegeein grober Verstoß gegen die Gerechtigkeit, ein Widerspruch zur Gleichheit des Wahlrechts und zur Chancengleichheit der Parteien. Und daran würde sich auchdurch eine 3%-Hürde nichts ändern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10-12-2013 &#8211; ÖDP will ins Europäische Parlament</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 11:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ödp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) will ins Europäische  Parlament. Auf dem Bundesparteitag in Eichstätt stellte die Partei ihre  Kandidatenliste auf. Der Europaexperte Prof. Dr. Klaus Buchner aus  München, bekannt durch die Klage gegen den Vertrag von Lissabon, wurde  zum Spitzenkandidaten gewählt.
Auf Platz 2 folgt ihm Bundesvorsitzender Sebastian Frankenberger aus  Passau, bekannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="ödp" 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alt="" width="283" height="170" />Die <strong>Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) </strong>will ins Europäische  Parlament. Auf dem <strong>Bundesparteitag </strong>in Eichstätt stellte die Partei ihre  Kandidatenliste auf. Der Europaexperte Prof. Dr. Klaus Buchner aus  München, bekannt durch die Klage gegen den Vertrag von Lissabon, wurde  zum Spitzenkandidaten gewählt.</p>
<p>Auf Platz 2 folgt ihm Bundesvorsitzender Sebastian Frankenberger aus  Passau, bekannt durch das erfolgreiche Volksbegehren zum  Nichtraucherschutz in Bayern. Die Delegierten nominierten Susann Mai aus  Worbis in Thüringen, erste stellvertretende Bundesvorsitzende und  Gesundheitsexpertin aus den neuen Bundesländern, auf Platz 3. Die  Kandidatinnen und Kandidaten verstehen sich als  Spitzenteam, das die  Kompetenz des Erfahrenen mit der Dynamik der Jugend vereint. &#8220;Ich setze  mich für mehr Demokratie und Transparenz in Europa ein&#8221;, so Buchner in  einer ersten Reaktion. &#8220;Wir werden die Interessen der Bürger wieder mehr  in den Vordergrund rücken. Bisher war die Banken- und Finanzkrise fast  ausschließlich Thema in der Diskussion.&#8221;<br />
&#8220;Unser Ziel ist es, dass die ÖDP mit mindestens drei Mandaten ins  Europäische Parlament einzieht&#8221;, so Sebastian Frankenberger. Zur Zeit  klagt die ÖDP vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die 3-Prozent-Hürde  bei der Europawahl.  &#8220;Wir gehen davon aus, dass die Richter ihren  ersten Spruch bei Abschaffung der 5% Hürde bestätigen und keine neue  Hürde zulassen&#8221;, so Frankenberger.</p>
<p>&#8220;Wir stehen für nachhaltiges Wirtschaften und für ein faires und  soziales Europa&#8221;, so Susann Mai. &#8220;Eine Wirtschaftspolitik ohne ständigen  Wachstumszwang kann die Lebensqualität der Menschen verbessern, trägt  zum Gemeinwohl bei und verringert den ökologischen Fußabdruck&#8221;, so Mai.</p>
<p>Auch müsse die Europäische Union demokratischer ausgestaltet werden:  &#8220;Wir fordern zum einen ein europäisches einheitliches Wahlgesetz und  zum anderen, dass die Europäische Kommission parlamentarisch  kontrolliert wird&#8221;, merkt Frankenberger an. So könne das  Vertrauen der Bürger in die EU gestärkt werden.</p>
<p>Ebenfalls fordert die ÖDP ein einheitliches Grundrecht auf Asyl und  einheitliche Standards für Asylverfahren und den Umgang mit Asylbewerbern. Beispielsweise die Mittelmeerländer dürfen mit den  Asylbewerbern nicht alleine gelassen werden. Alle Asylsuchenden haben  faire und schnelle Genehmigungsverfahren verdient. Es ist gegen die  Menschenwürde, wenn Asylsuchende jahrelang in Lagern leben und auf ein  faires Verfahren warten müssen.  Die ÖDP erwartet bei der EU-Wahl einen deutlichen Erfolg für diese zukunftsweisende Politik.</p>
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		<title>11-10-2013 &#8211; ÖDP und FW klagen gegen 3-%-Klausel bei der Europawahl</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 11:15:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Freie Wähler]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Freien Wähler (FW) und die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)  haben soeben Klage gegen die 3%-Klausel bei Europawahlen beim  Bundesverfassungsgericht eingereicht und um eine rasche Entscheidung  gebeten.
Die Vorsitzenden beider Parteien, Hubert Aiwanger (FW) und Sebastian  Frankenberger (ÖDP), sowie Prof. Hans Herbert von Arnim stellen die  Klage und die formalen und inhaltlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="BVG" src="http://www.behoerden-spiegel.de/icc/internet/med/7aa/7aa708e8-889c-3e31-c817-fce17b988f2e,11111111-1111-1111-1111-111111111111%26size%3D2.jpg" alt="" width="300" height="200" />Die <strong>Freien Wähler (FW) </strong>und die <strong>Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) </strong> haben soeben Klage gegen die 3%-Klausel bei Europawahlen beim  Bundesverfassungsgericht eingereicht und um eine rasche Entscheidung  gebeten.</p>
<p>Die Vorsitzenden beider Parteien, Hubert Aiwanger (FW) und Sebastian  Frankenberger (ÖDP), sowie Prof. Hans Herbert von Arnim stellen die  Klage und die formalen und inhaltlichen Mängel des 3%-Gesetzes vor.</p>
<p>Die Fraktionen (mit Ausnahme der Linken) hatten das 3%-Gesetz Anfang  Juni in kaum mehr als einer Woche durch den Bundestag gepeitscht. Weder  dringende Warnungen aus der eigenen Ministerialverwaltung noch der  Appell von 34 Staatsrechtslehrern hatten die Fraktionen von ihrem  Vorhaben abbringen können. Dann mussten außerparlamentarische Parteien  jedoch noch vier Monate warten, bis der Bundespräsident das Gesetz in  dieser Woche unterzeichnet hat und sie es nun endlich anfechten können.  Der lang anhaltende Schwebezustand beeinträchtigt die  außerparlamentarischen Parteien ganz erheblich in ihren  Wahlvorbereitungen.</p>
<p>Prozessvertreter von ÖDP und FW  ist Prof. Dr. Hans Herbert von  Arnim, vor zwei Jahren erfolgreicher Kläger gegen die Sperrklausel bei  Europawahlen. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 9.11. 2011  hatte formal zwar nur die 5%-Klausel, in seinen bindenden Gründen aber  jede Sperrklausel bei deutschen Europawahlen für verfassungswidrig  erklärt.</p>
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		<title>23-09-2013 &#8211; Wahlanalyse Bundestagswahl 2013 &#8211; Kleinparteien &#8211; Willkommen FDP</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 19:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Die PARTEI]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wahlen zum Bundestag sind vorüber, daher wirft Andere-Parteien.de einen besonderen Blick auf die Ergebnisse der „Sonstigen“ Kleinparteien  und begrüßt dabei mit der FDP erstmals auf Bundesebene einen  prominenten Gast.
Wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der Familienpartei.
FDP: Willkommen im Klub der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahlen zum <strong>Bundestag</strong> sind vorüber, daher wirft <a href="http://www.andere-parteien.de" target="_blank"><strong>Andere-Parteien.de</strong></a> einen besonderen Blick auf die Ergebnisse der „Sonstigen“ Kleinparteien  und begrüßt dabei mit der FDP erstmals auf Bundesebene einen  prominenten Gast.</p>
<p><img class="alignleft" title="Facebook-Wahlstudio" src="https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/q71/s720x720/954684_370803913022832_1927919235_n.jpg" alt="" width="476" height="720" />Wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der <strong>Familienpartei</strong>.</p>
<p><a href="http://www.fdp.de"><strong>FDP</strong></a>: Willkommen im Klub der „Sonstigen“. Bei der Elefantenrunde in der ARD ausgeschlossen, bei uns dankend aufgenommen. 4,8 Prozent sind enttäuschend. Die Frage ist daher, wie lange wird sich die Partei bei den Sonstigen aufhalten oder wird es gar eine Dauerlösung?</p>
<p><a href="http://www.alternativefuer.de"><strong>Alternative für Deutschland</strong></a>: 4,7 Prozent sind ein toller Achtungserfolg. Eine Überraschung aber nicht, zumindest nicht für uns. Wir hatten vor der Wahl mit knapp über fünf Prozent gerechnet. Protestwähler, frustrierte Wähler von CDU/CSU, FDP und Linkspartei hätten beinahe für den ganz großen Erfolg gereicht.</p>
<p><a href="http://www.piratenpartei.de"><strong>Piratenpartei</strong></a>: 2,2 Prozent bedeuten einen Rückschritt für die Partei. Trotz offensichtlicher Themen (PRISMN etc.) konnte die Partei keine Wählerstimmen mehr bekommen. Es zeigt sich, dass Netzthemen immer noch Randthemen sind und die Partei nur über Protestwähler Erfolg haben kann.</p>
<p><a href="http://www.npd.de"><strong>NPD</strong></a>: 1,3 Prozent, nur 0,2 Prozent weniger als vor vier Jahren und das trotz großer finanzieller Probleme ist sicherlich ein Erfolg für die NPD. Es zeigt, dass die NPD über einen größeren Stamm Wähler verfügt, die auch nicht bei anderen Rechtsparteien unterkommen.</p>
<p><a href="http://www.freiewähler.de"><strong>Freie Wähler</strong></a>: 1,0 Prozent ist sicher achtbar, aber im Grunde bleibt die Frage offen, wieso die Partei den Schulterschluss mit der AfD verweigert hatte und ihr dadurch vielleicht die entscheidenden Zehntel wegnahm.</p>
<p><a href="http://www.tierschutzpartei.de"><strong>Tierschutzpartei</strong></a>: 0,3 Prozent, die Partei hatte sich sicherlich erhofft, auf die wichtige 0,5 Prozent Marke zu kommen. Dies gelang noch vor vier Jahren. Zu blass aber im Wahlkampf und der Fokus wird wohl nun gen Europawahlen gehen.</p>
<p><strong>Ödp</strong>: Die Partei erreichte ebenfalls 0,3 Prozent der Stimmen. Der Fokus lag ganz klar in Bayern, dennoch hatte sich so mancher die 0,5 Prozent-Hürde zur Wahlkampfinanzierung erhofft. Außerhalb Bayerns wurde Wahlkampf nur sehr eingeschränkt vorgenommen und Plakate waren überwiegend nicht sichtbar.</p>
<p><strong>Republikaner</strong>: 0,2 Prozent sind eine Bankrotterklärung der Partei. Der schleichende Tod zieht sich langsam aber sicher über die kreativlosen Reps, die am Ende nur noch durch provokante Wahlwerbung („Welchen Arsch würden Sie wählen?“) auffielen. Selbst in ihren südlichen Hochburgen waren die Ergebnisse enttäuschend. Zeit für eine Auflösung?</p>
<p><strong>Die PARTEI</strong>: 0,2 Prozent sind achtbar, zeigen aber, dass für Satire in diesem Wahlkampf nur wenig Platz war. Der Neueffekt ist verpufft, es zählen nun mehr Inhalte. Immerhin in einzelnen Bundesländern (Hessen etwas) konnte die Partei sich mehr in Richtung 0,5 Prozent bewegen.</p>
<p><strong>pro Deutschland</strong>: Es stellt sich durchaus auch hier die Daseinsberichtigung. Außer in NRW hat die Partei nirgends Wurzeln aufgebaut und scheint bei 0,2 Prozent der Stimmen zu stagnieren. Zu viel Konkurrenz (Die Freiheit, NPD, die Rechte) und ein zu schlechtes Image machen der Partei einen möglichen Erfolg umöglich.</p>
<p><strong>PARTEI DER VERNUNFT</strong>: Abgeschlagen mit 0,1 Prozent hat sich kaum jemand für die Partei interessiert. Im Wahlkampf konnte die Partei auch kaum auffallen, Wahlwerbung fand de facto nur auf Facebook statt.</p>
<p><strong>Volksabstimmung</strong>: Für direkte Demokratie war nur wenig Platz, zumindest als eigene Parteiform. Zumal die Partei weder über einen ordentlichen Internet- noch Social-Media-Auftritt verfügt.</p>
<p><strong>MLPD</strong>: Auch der Ur-Kommunismus hatte keinen Erfolg. Nur 0,1 Prozent der Stimmen sind eine Randnotitz.</p>
<p><a href="http://www.familienpartei.de"><strong>Familienpartei</strong></a>: Nur noch knapp 8.000 Stimmen für die Familienpartei, die beim letzten Mal fast 0,4 Prozent bekam. Auch bei ihr dürften Überlegungen in Richtung Europawahlkampf eine Rolle gespielt haben.</p>
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