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	<title>Andere Parteien &#187; NRW Wahl</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>14-05-2012 &#8211; Endgültiges Wahlergebnis Nordrhein-Westfalen (NRW) + Wahlanalyse Kleinparteien</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUF-Partei]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wahl zum Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen fand am 13. Mai 2012 statt. Die rot-grüne Koalition aus SPD und Grünen gewann dabei die Mehrheit. Die CDU erreichte mit Norbert Röttgen hingegen mit 26,3 % ihr schlechtestes Ergebnis in diesem Bundesland. Während die FDP den Einzug schaffte, verpasste Die LINKE. ihn deutlich. Die Piratenpartei ist nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Foto: pixelio / Rolf van Melis " src="http://3-ufer.com/files/wahlen-pixelio-Rolf-van-Melis-72-dpi.jpg" alt="" width="260" height="413" />Die Wahl zum Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen fand am 13. Mai 2012 statt. Die rot-grüne Koalition aus <strong>SPD </strong>und <strong>Grünen </strong>gewann dabei die Mehrheit. Die <strong>CDU </strong>erreichte mit Norbert Röttgen hingegen mit 26,3 % ihr schlechtestes Ergebnis in diesem Bundesland. Während die <strong>FDP </strong>den Einzug schaffte, verpasste <strong>Die</strong> <strong>LINKE. </strong>ihn deutlich. Die <strong>Piratenpartei </strong>ist nun erstmals im nordrhein-westfälischen Landtag vertreten.</p>
<p><em>Jedoch bergen auch die Ereignisse innerhalb der Kleinparteien einiges an Gesprächs- und Analysestoff:</em></p>
<p><strong>ProNRW</strong>: Mit viel Polarisierung im Wahlkampf aufgefallen, reichte es immerhin zu 1,5 Prozent – trotz oder wohl eben gerade wegen der einseitigen Thematisierungen. Ein kleiner Achtungserfolg, aber um sich als „rechte Kraft“ zu etablieren, zu wenig.</p>
<p><strong>Tierschutzpartei</strong>: Solides Ergebnis im Bereich der Vorjahre. Großes Potential nach oben dürfte es aber nicht mehr geben. Vor allem, da sich nun auch die Piratenpartei den Inhalten des Tierschutzes annähert.</p>
<p><strong>NPD</strong>: Von 0,7 auf 0,5 Prozent. Damit dürfte sich Partei sicherlich nicht zufrieden sein. Das Ziel war es, in Richtung Ein-Prozent-Hürde zur notwendigen Parteienfinanzierung zu kommen. Aber gegenüber der ProNRW konnte sich die NPD nicht profilieren und verliert im Westen auch weiterhin.</p>
<p><strong>FAMILIE</strong>: 0,4 Prozent ist im Bereich des vorab Möglichen. Viel mehr Luft nach oben dürfte auch in den nächsten Jahren nicht drin sein. Für Kleinparteien sollte der Fokus eher auf das Saarland, Berlin, Bremen oder Hamburg gehen. Ohne polarisierende Themen fällt es auch für die Familienpartei schwer, medial aufzufallen.</p>
<p><strong>BIG</strong>: 0,1 Prozent sind sicherlich enttäuschend für BIG, deren Sitz in NRW liegt. 0,2 Prozentpunkte gegenüber der letzten Wahl verloren – das zeigt, dass das Interesse an einer „Integrationspartei“ äußerst gering ist.</p>
<p><strong>Die PARTEI:</strong> Ein netter, kleiner Erfolg, aber weit weg von den vermeintlichen Hochburgen der Satiriker.</p>
<p><strong>Komplettes Ergebnis der Zweistimmen</strong></p>
<p>CDU: 26,3 Prozent</p>
<p>SPD: 39,1 Prozent</p>
<p>GRÜNE: 11,3 Prozent</p>
<p>FDP: 8,6 Prozent</p>
<p>DIE LINKE: 2,5 Prozent</p>
<p>PIRATEN: 7,8 Prozent</p>
<p>pro NRW: 1,5 Prozent</p>
<p>NPD: 0,5 Prozent</p>
<p>Tierschutzpartei: 0,7 Prozent</p>
<p>FAMILIE: 0,4 Prozent</p>
<p>BIG: 0,1 Prozent</p>
<p>Die PARTEI: 0,3 Prozent</p>
<p>ÖDP: 0,1 Prozent</p>
<p>FBI/ Freie Wähler: 0,1 Prozent</p>
<p>AUF: 0,1 Prozent</p>
<p>FREIE WÄHLER: 0,1 Prozent</p>
<p>Partei der Vernunft: 0,1 Prozent</p>
<p>Volksabstimmung: 0,0 Prozent</p>
<p>BGD: 0,0 Prozent</p>
<p>BüSo: 0,1 Prozent</p>
<p>Liberale Demokraten: 0,0 Prozent</p>
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		<title>10-05-2012 &#8211; M. Koesling (Familien-Partei): &#8220;Wahlrecht für alle Kinder&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[NRW Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[„Andere-Parteien.de“  sprach zur kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auch mit einem Vertreter der Familien-Partei in NRW- nämlich mit  Michael Koesling, einem Stadtverbandsvorsitzender der Familien-Partei. Im Interview erklärt er uns, wie sich die Familien-Partei von anderen Parteien abgrenzt und warum er von einen Erfolg seiner Partei bei der Wahl ausgeht.
 Andere-Parteien.de: Wie grenzen sie sich in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Familien-Partei NRW" src="http://www.bpb.de/cache/images/5/132895-3x2-article220.jpg%3FCBC89" alt="" width="220" height="147" />„<strong>Andere-Parteien.de</strong>“  sprach zur kommenden Landtagswahl in <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> auch mit einem Vertreter der <a title="Familien-Partei NRW" href="http://www.familienpartei-nrw.de/" target="_blank"><strong>Familien-Partei in NRW</strong></a>- nämlich mit <strong> Michael Koesling</strong>, einem Stadtverbandsvorsitzender der Familien-Partei. Im <strong>Interview </strong>erklärt er uns, wie sich die Familien-Partei von anderen Parteien abgrenzt und warum er von einen Erfolg seiner Partei bei der Wahl ausgeht.</p>
<p><strong> Andere-Parteien.de: </strong>Wie grenzen sie sich in der Familienpolitik von anderen Parteien ab?</p>
<p><strong>Michael Koesling </strong><strong>(Familien-Partei):</strong> Wir fordern ein Wahlrecht für Kinder, als Stellvertreterwahlrecht der  Eltern. Unser Name ist Programm, wir mißbrauchen die Familien nicht für  einen effektvollen Wahlkampf sondern sehen hier enormen Handlungsbedarf.  Wir wollen eine familienfreundliche Wirtschaft, nicht eine  wirtschaftsfreundliche Familie. Die unbedingte Einhaltung des  Generationenvertrag, als sozialste Errungenschaft in der  Menschheitsgeschichte, ist eines unser größten Ziele. <span id="more-1539"></span></p>
<p>Hierzu empfehle  ich Ihnen die Lektüre unserer NRW-Broschüre <a title="Broschure &quot;Die Familiensitiuation in Deutschland&quot; (.pdf)" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CFAQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.familienpartei-nrw.de%2Findex.php%2Flandtagswahl-2012.html%3Ffile%3Dtl_files%2FPDF%2FFamiliensituation_Deutschland.pdf&amp;ei=AbSsT9yFJMPitQbuzLDuAg&amp;usg=AFQjCNHSDHdjjiA20xO6EVwSDhzReU0xTA&amp;sig2=nTJD_sl-5cdw3AeXzwSeOw" target="_blank">&#8220;Die Familiensituation in  Deutschland&#8221;</a> (.pdf.). Hier wird in launiger Weise die lebenslange Ausbeutung der  Eltern in den jeweiligen Lebensabschnitten dargestellt, eben das was  passiert wenn man den Generationenvertrag mit Füssen tritt. Wir erkennen  die Erziehung der Kinder als nicht hoch genug einzuschätzende  Arbeitsleistung an, daher stellen wir Sie einer Erwerbstätigkeit gleich &#8211;  inklusive eine angemessenen Rente im Alter. Wir stehen für eine  nachhaltige Bildungspolitik mit Wahlfreiheit der Schultypen. Die Schüler  und Lehrer dürfen nicht immer die Leidtragenden sein, wir sind gegen  die praktizierte Sprunghaftigkeit. Zwischenzeitlich ist der berufliche  Wechsel von einem Bundesland zu einem anderen auch eine Frage der  Schulen für die Kinder und scheitert gegebenenfalls bereits an dieser Frage.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Was sind Ihre <em>fünf Schwerpunkte</em>, sollten Sie in den Landtag einziehen?</p>
<p><strong>Koesling </strong><strong>:</strong></p>
<p><em>Bildungspolitik</em><br />
Wir sind für eine nachhaltige Bildungspolitik mit Wahlfreiheit der  Schultypen für individuelle Förderung eines jeden Kindes. Eltern sowie  Lehrer müssen sich auf langfristige Schulkonzepte verlassen können. Wir  sehen in unseren Kindern keine Versuchsobjekte, wir haben nachhaltige  Schulkonzepte im Programm und würden gerne G8 verabschieden.</p>
<p><em>ÖPNV</em><br />
Wir fordern die Zusammenlegung aller bisherigen ÖPNV Verkehrsverbünde in  einen einzigen landesweiten Verkehrsverband. Das spart erhebliche  Kosten für überflüssige Vorstände, sowie Überregulierung bzw.  Profilierung einzelner Regionen und führt zu 4 günstigen weil  einheitlichen Tarifen(Kurz-, Mittel-, Langstrecke und Fernverkehr). Wir  plädieren für die Einführung eines Sozial- und Familientickets.</p>
<p><em>Sicherheit</em><br />
Unsere Polizei und Justiz wird von der etablierten Politik &#8220;im Regen&#8221;  stehen gelassen. Wir wollen den Einstellungsstau auflösen, wieder mehr  Justizbeamte und Polizisten einstellen. Genauso wollen wir in moderne  Ausstattung investieren &#8211; damit wir uns wieder auf mehr Sicherheit in  unserem Land verlassen können. Aber auch der &#8220;Schutzmann&#8221; auf den  Straßen soll wieder &#8220;zum Anfassen&#8221; sein.</p>
<p><em>Wirtschaft</em><br />
Unser Programm zielt ab auf ausgeglichene  Finanzen(&#8221;Generationenvertrag&#8221;) und die Bündelung der Wirtschaftspolitik  &#8211; weg von der &#8220;Gießkannenförderung&#8221;.</p>
<p>Verkehr<br />
Wir in NRW stimmen mit der Feststellung überein, dass die 17,8 Mio.  Einwohner in NRW nun über 20 Jahre für 15 Mio. Einwohner in den Neuen  Ländern zurückgesteckt haben. Das muss sich in absehbarer Zeit ändern.  Überspitzt: Es kann nicht sein, dass bei uns die Autobahnen in den  nächsten Jahren zusammenbrechen weil im Osten neben jede Landstraße erst  noch ein Radweg gebaut werden muss.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Wie stehen Sie zu den <a title="Piratenpartei NRW" href="http://www.piratenpartei-nrw.de/" target="_blank">Piraten</a>. Finden Sie es gut, dass eine &#8220;Sonstige  Partei&#8221; das Parteiensystem einmal aufmischt oder eher schlecht, da die  Piraten Ihrer Partei Stimmen wegnehmen?<a href="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/05/koesling.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1546" title="Markus Koesling" src="http://andere-parteien.de/wp-content/uploads/2012/05/koesling-210x300.jpg" alt="Markus Koesling" width="168" height="240" /></a></p>
<p><strong>Koesling </strong><strong>:</strong> Piraten? Unser Spitzenkandidat im Saarland, Herr R. Körner, sagte  bereits im Andere-Parteien.de-Interview: &#8220;Über Parteien ohne Programm  sprechen wir nicht.&#8221; oder Herr Henning Lübbers, LV der Piraten in  Sachsen-Anhalt: &#8220;Zur Tagespolitik können wir uns derzeit nicht  qualifiziert äußern.&#8221; (=Die ZEIT vom19.04.12) Den gesamten Medien- und  Umfragehype nehmen wir jedoch durchaus zur Kenntnis. Wir entern nicht,  wir kommen mir unserem Programm in der realen Welt durch die Haustür.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Wo sind Ihre Hochburgen in NRW?</p>
<p><strong>Koesling </strong><strong>: </strong>Neben dem <a title="Familien-Partei Stadtverband Recklinghausen" href="http://www.familienpartei-kaarst.de/" target="_blank">Stadtverband Kaarst</a> mit fast 40 Mitgliedern gibt es weitere  Schwerpunkte im Kreis Recklinghausen, im östlichen Ruhrgebiet rund um  Witten aber vor allem traditionell im Kreis Höxter. Das versetzt uns in  die Lage bei den  Kommunalwahlen 2014 sehr viel breiter anzutreten.  Apropos: Zukunftsorientierte Bürger sind bei uns immer willkommen!</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Wieviele % erwarten Sie bei der Wahl am 13. Mai? Nach 0% im Jahr 2000, 0,1% im Jahr 2005 und 0,4% im Jahr 2010.</p>
<p><strong>Koesling </strong><strong>: </strong>Die Wahlergebnisse der Jahre 2000 und 2005 kann man aufgrund des  geänderten Wahlrechts nicht mit 2010 vergleichen, in 2010 waren wir zum  ersten Mal landesweit mit der Zweitstimme wählbar. Wir schätzen unser  derzeitiges Stimmpotenzial auf 0,5 &#8211; 1,5% in NRW. Wäre die Bekanntheit  und Medienresonanz unserer Partei größer, wäre der Einzug in den Landtag  durchaus als real anzusehen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Das Saarland war lange die Hochburg der Familien-Partei. Was können Sie von Ihren Parteifreunden dabei lernen?</p>
<p><strong>Koesling </strong><strong>: </strong>Es zahlt sich, aus unsere Ideen und Programme an der Basis, also in der  Kommunalpolitik zu verbreiten. Wenn wir dort mit kleinen Erfolgen  wahrgenommen werden, ist ein flächendeckender Bekanntheitsgrad möglich.  Hier haben die Saarländer in mancherlei Hinsicht Vorbildfunktion.</p>
<p><em>Interview: Tobias Schlitzke</em></p>
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		<title>03-05-2012 &#8211; H. Schulze (AUF-Partei): &#8220;Fusion immer noch das Ziel&#8221;</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2012/05/03/03-05-2012-h-schulze-auf-partei-fusion-immer-noch-das-ziel/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUF-Partei]]></category>
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		<description><![CDATA[„Andere-Parteien.de“  sprach zur kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen mit Horst Schulze,  dem stellv. Landesvorsitzender der &#8220;AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie&#8221; in NRW. 2006 gab es in drei christlichen Kleinparteien – Partei Bibeltreuer Christen (PBC), Deutsche Zentrumspartei (ZENTRUM), Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) – Bewegungen zum Zusammenschluss eben jener. Heraus kam die AUF-Partei, aber keine Fusion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><img title="AUF-Partei" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/0/00/AUF_%E2%80%93_Partei_f%C3%BCr_Arbeit%2C_Umwelt_und_Familie_logo.svg/799px-AUF_%E2%80%93_Partei_f%C3%BCr_Arbeit%2C_Umwelt_und_Familie_logo.svg.png" alt="Quelle WIKIPEDIA" width="500" height="159" /><p class="wp-caption-text">Fotoquelle: Wikipedia</p></div>
<p>„<strong>Andere-Parteien.de</strong>“  sprach zur kommenden Landtagswahl in <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> mit Horst Schulze,  dem stellv. Landesvorsitzender der <a href="http://www.auf-partei.de/nrw/" target="_blank">&#8220;AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie&#8221;</a> in NRW. 2006 gab es in drei christlichen Kleinparteien – <strong>Partei Bibeltreuer Christen (PBC)</strong>, <strong>Deutsche Zentrumspartei (ZENTRUM)</strong>, <strong>Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) </strong>– Bewegungen zum Zusammenschluss eben jener. Heraus kam die <strong>AUF-Partei</strong>, aber keine Fusion. Warum bis heute dieser Zusammenschluss ausgeblieben ist? Wir haben nachgefragt.</p>
<p><strong> Andere-Parteien.de: </strong>Die Deutsche Zentrumspartei (ZENTRUM) und die Partei Bibeltreuer Christen (PBC) nahmen zur Gründung der konkurrierenden Partei zunächst mit Bedauern Stellung. Wieso brauchte es eine weitere christliche Kleinpartei?</p>
<p><strong> Horst Schulze (AUF Partei):</strong> In der AUF-Partei fanden sich Christen aus den o.a. Parteien und anderen zusammen mit dem Ziel gemeinsam voranzugehen und sich für christliche Werte einzusetzen. Daher wurde der Name gewählt mit den wichtigsten Themen Arbeit, Umwelt und Familie, die wir als Christen für Deutschland stärken wollen. Es war also nicht beabsichtigt, eine weitere Partei zu gründen, sondern AUF sollte dieser Verbund sein. Leider war der Widerstand von einigen dagegen sehr stark. Diese haben jedoch inzwischen die Parteien verlassen und so steht einer Fusion eigentlich nichts mehr im Wege. <span id="more-1501"></span></p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Beide Parteien verpassen es seit Jahren Wählerklientel zu sammeln. Warum sollte Ihnen dies gelingen?</p>
<p><strong>Schulze:</strong> Eben. Zentrum schleppte den Ballast aus der Vergangenheit mit. Es reichte nicht, sich davon zu distanzieren. PBC hat sich mit dem Namen Bibeltreu auf eine Richtung festgelegt, die in der letzten Zeit immer mehr zu einer theologischen Richtung geworden ist. Es gibt aber keine ausreichende Basis für denominationelle Parteien, egal ob katholisch, evangelisch, charismatisch, usw. oder auch bibeltreu. Wir müssen als Christen gemeinsam für eine gute christliche Basis arbeiten. Deshalb stagnierten die Ergebnisse auch.<br />
In AUF haben sich von Anfang an Christen sehr unterschiedlicher Prägung zusammengefunden. Katholiken und Evangelikale können hier gut zusammen arbeiten, solange man nicht an gewisse theologische Themen stößt. Aber wir sind eine politische Partei, keine Gemeinde und wollen eine freie Gesellschaft, in der wir uns auch später noch über diese Probleme streiten dürfen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Beim letzten Mal gab es 0,1 Prozent der Wählerstimmen. Warum sollten dieses Mal mehr Leute für Sie stimmen?</p>
<p><strong>Schulze:</strong> Zuerst einmal, weil wir die einzige christliche Alternative bei dieser Wahl sind. So gibt auch die PBC eine Wahlempfehlung für uns ab. Weiterhin haben wir ein Programm das auf das Wohl des ganzen Landes ausgerichtet ist, nicht nur auf die der Christen. Zum anderen sind wir bekannter geworden und damit steigt auch unsere Basis. Leider glauben immer noch viele an die Geschichte der großen Parteien von der verlorenen Stimme. Jede Stimme zählt und stärkt eine politische Richtung. Wählen genug Menschen Chaos, dann bekommen wir das auch. Also besser umgekehrt und AUF wählen.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Welche realistischen Ziele können Sie sich langfristig setzen?</p>
<p><strong>Schulze: </strong>Wir haben bereits jetzt mehr kommunale Mandate als es vorher PBC und Zentrum hatten. Wir werden weiterhin vor allen an lokalen Bezügen arbeiten. Unsere Kapazitäten sind beschränkt. Den Kampf gegen die Dichtheitsprüfung der Abwasserkanäle werden wir fortsetzen und auch weiter gegen unsinnige Ideen einer ungewählten EU-Bürokratie vorgehen. Wahrscheinlich wird die gewünschte Frühsexualisierung der Kinder im Sinne des Gender Mainstream bald in den Kindergärten ankommen und bei den Eltern für &#8216;Befremden&#8217; sorgen. Dann wird man Informationen von uns brauchen. Die Sozialsysteme saugen unsere Taschen aus und behindern zudem die Menschen, die schon für ihren Lebensunterhalt arbeiten möchten. Hier muss eine grundsätzliche Umorientierung stattfinden: Bedürftige müssen besser dastehen, Arbeitswillige bessere Startchance bekommen und Arbeitsunwillige müssen sich eben mit einem sehr niedrigen<br />
Niveau zufrieden geben. Im Bildungsbereich ist ja unser Wahlprogramm von 2010 erreicht worden, Schulfrieden.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de: </strong>Es heißt, Sie wollen der CDU auf Dauer Konkurrenz machen. Was vermissen Sie konkret innerhalb des Programms der CDU?</p>
<p><strong>Schulze: </strong>Die CDU hat das Problem dass sie Volkspartei sein will und Regierungsmacht haben will. Daher versucht sie völlig gegensätzliche Positionen zu vereinen. Das geht immer weniger. Wir erleben zudem, wie alte und neue Ideologien versuchen die Macht zu bekommen und die anderen zu verdrängen. Genderismus, Islam, Neo-Kapitalismus und Neo-Sozialismus an erster Stelle. Selbst Rassismus und Antisemitismus machen sich wieder in neuer Form breit. Und leider stellt man fest, dass die CDU da entweder wenig tut oder gar mitmacht!</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Mit welchen politischen Inhalten wollen Sie in NRW punkten?</p>
<p><strong>Schulze: </strong>Wir werden uns notgedrungen auf die regionalen Probleme z.N. in Ostwestfalen beschränken müssen. Die Wahlteilnahme war schon ein großer Aufwand. Wir können nicht mehr an einzelnen Punkten arbeiten. Im Übrigen interessieren sich nur wenige Menschen für die Details eines Programms. Meistens ist ihnen die grundsätzliche Ausrichtung und vertrauenswürdige Kandidaten wichtiger. Außerdem haben wir damit schon viel Erfolg gehabt &#8211; für die Menschen, nicht für uns, leider.</p>
<p><strong>Andere-Parteien.de:</strong> Vor welchen Problemen stellte die plötzliche Neuwahl Ihre Planungen?</p>
<p><strong>Schulze: </strong>Eigentlich keine. Wir waren schon lange darauf vorbereitet und hatten schon Pläne in der Tasche. Dennoch war der Zeitpunkt für uns alle extrem ungünstig, weil wir gerade  alle sehr belastet waren. Den Zeitdruck haben wir hinbekommen: 1617 Unterschriften gesammelt, viele Anfragen beantwortet, Fernseh- und Radiowerbung innerhalb von 36 Stunden erstellt und finanziert, 5 Kandidaten aufgestellt, einen Kreisverband neu gegründet, etliche Neumitglieder begrüßt, Flyer entworfen und gedruckt, Plakate gedruckt, Interviews für den WDR gegeben, Dienstaufsichtsbeschwerde angeleiert und noch einiges mehr. Nein, wir haben keine Probleme.</p>
<p><em>Interview: Tobias Schlitzke</em></p>
]]></content:encoded>
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