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	<title>Andere Parteien &#187; Hessen Wahl 2018</title>
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		<title>21-11-2018 &#8211; Landtagswahl Hessen: FREIE WÄHLER von fehlerhafter Stimmauszählung betroffen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 10:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREIE WÄHLER Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Wähler]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen Wahl 2018]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die FREIE WÄHLER Hessen hat auf eigene Nachforschungen bei der  Landtagswahl fehlerhafte Stimmauszählungen zu ihren Ungunsten  festgestellt. Erste Auffälligkeiten hatte kurz nach dem Wahltag Ronald  Berg, Kreisvorsitzender der FREIE WÄHLER Wetterau, bemerkt. Großflächig  wurden nun die Ergebnisse aus den Wahllokalen des Landes durch unser  Mitglied Dr. Diego Semmler ausgewertet.
Dr. Diego [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignright" title="Freie Wähler" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/a/a6/Freie_Waehler_Logo.svg/1280px-Freie_Waehler_Logo.svg.png" alt="" width="274" height="215" />Die <a href="https://www.freiewaehler-hessen.de/">FREIE WÄHLER Hessen</a> hat auf eigene Nachforschungen bei der  Landtagswahl fehlerhafte Stimmauszählungen zu ihren Ungunsten  festgestellt. Erste Auffälligkeiten hatte kurz nach dem Wahltag Ronald  Berg, Kreisvorsitzender der FREIE WÄHLER Wetterau, bemerkt. Großflächig  wurden nun die Ergebnisse aus den Wahllokalen des Landes durch unser  Mitglied Dr. Diego Semmler ausgewertet.</p>
<p>Dr. Diego Semmler hatte statistische Auffälligkeiten in 45  Wahllokalen gefunden, mit dem Verdacht, dass dort die FREIE WÄHLER zu  wenige Stimmen bekommen hat, vermutlich durch den Umstand, dass die  Stimmen in den meisten Fällen mit den Piraten vertauscht wurden. „Viel  schlimmer war, was ich bei dem darauffolgenden flächendeckendem  Vergleich gefunden habe: Ich habe alle Wahlkreise mit statistischen  Verfahren überprüft und in weiteren 42 Wahllokale Auffälligkeiten  gefunden, sprich bei denen wir vermuten, dass etwas schief gelaufen sein  könnte. In den meisten Fällen sind die Stimmen vermutlich ebenfalls mit  den Piraten vertauscht“, erklärt Semmler. So fehlen Ergebnisse aus drei  Wahllokale komplett im vorläufigen amtlichen Endergebnis.</p>
<p>Bereits in der letzten Woche hatte Semmler dem Landeswahlleiter in  Wiesbaden seine Erkenntnisse mitgeteilt. Als Antwort wurde ihm  mitgeteilt, alles sei normal und würde im amtlichen Endergebnis  berücksichtigt. Zu einer öffentlichen Reaktion des Wahlleiters kommt es  erst jetzt, wo auch große Parteien betroffen sind.</p>
<p>In den vergangenen Tagen hatte Dr. Diego Semmler alle Kreiswahlleiter  angeschrieben. Dank der Kreiswahlleiter in Gießen und in der Wetterau  wurden bereits sieben Wahllokale überprüft. „Alle unsere Beanstandungen  waren berechtigt. Die FREIE WÄHLER erhält rund 100 Stimmen mehr.  Schätzungsweise stehen für unsere Partei noch mindestens 400 Stimmen  aus!“, betont Dr. Semmler.</p>
<p>Empört zeigt sich Semmler über das Verhalten des Landeswahlleiters:  „Dieses Ausmaß und die Gleichgültigkeit des Landeswahlleiters hat mich  erschüttert. Der Landeswahlleiter muss neutral gegenüber allen an der  Wahl teilnehmenden Parteien sein.“ Dies untergrabe das Vertrauen in  unsere Demokratie: „Obwohl bereits die Zahlen klar machen, dass es sich  um Versehen handelt und alles noch einmal mal genau überprüft wird, gibt  es den Scharfmachern an den extremen Rändern genau die Argumente in die  Hand, die sie brauchen. Darum informiere ich Sie bereits jetzt und  nicht erst nach Verkündung des amtlichen Endergebnisses.“, unterstreicht  Dr. Diego Semmler abschließend. Die FREIE WÄHLER Hessen behält sich  vor, die Wahl gegebenenfalls anzufechten.</p></div>
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		<title>20-11-2018 &#8211; Tierschutzpartei: Analyse zur Landtagswahl Hessen</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2018/11/20/20-11-2018-tierschutzpartei-analyse-zur-landtagswahl-hessen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 12:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hessen Wahl 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutzpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tierschutzpartei hat folgende Stellungnahme auf ihrer Homepage zur Landtagswahl in Hessen veröffentlicht:
&#8220;Ähnlich wie zwei Wochen zuvor in Bayern brachte die Wahl in Hessen  einen Absturz der beiden Volksparteien hervor. Die CDU blieb mit 27  Prozent zwar stärkste Partei und zementierte diese Position in diesem  einst SPD-dominierten Bundesland, erzielte jedoch ihr schlechtestes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Tierschutzpartei" src="http://www.bpb.de/cache/images/9/204569-3x2-article220.jpg?933F5" alt="" width="220" height="147" />Die <strong>Tierschutzpartei </strong>hat folgende Stellungnahme auf ihrer <a href="https://www.heise.de/tp/news/Die-PARTEI-ist-Hessens-drittgroesste-APO-4205689.html" target="_blank">Homepage</a> zur Landtagswahl in Hessen veröffentlicht:</p>
<p>&#8220;Ähnlich wie zwei Wochen zuvor in Bayern brachte die Wahl in Hessen  einen Absturz der beiden Volksparteien hervor. Die CDU blieb mit 27  Prozent zwar stärkste Partei und zementierte diese Position in diesem  einst SPD-dominierten Bundesland, erzielte jedoch ihr schlechtestes  Resultat seit 1966. Die SPD unterbot mit 19,8 Prozent ihr bisheriges  historisches Tief von 2009, das sie damals als Quittung für Andrea  Ypsilantis Wortbruch erhalten hatte, abermals und musste sich im Rennen  um Platz zwei knapp den GRÜNEN geschlagen geben. Anders als in Bayern,  wo sie unter zehn Prozent rutschte und nur auf Platz fünf landete, kann  sie sich immer noch rühmen, diesmal einen doppelt so hohen Stimmenanteil  und den Sprung auf das Podest erlangt zu haben. Letzteres ist mit Blick  auf Süddeutschland für sie auch keine Selbstverständlichkeit mehr.</p>
<p>Die AfD, die vor fünf Jahren zum bisher einzigen Mal bei einer  überregionalen Wahl an der Fünfprozenthürde gescheitert war, wird mit  13,1 % ebenfalls zweistellig und ist nun in allen 16 Landtagen  vertreten. Die FDP, die 2013 den Einzug nur um Haaresbreite  bewerkstelligt hatte und mit einem extrem selbstdarstellerischen  Spitzenkandidaten angetreten war („René rockt!“), legte ebenfalls zu  (7,5 %), ebenso wie DIE LINKE (6,3 %), die in Hessen sehr stark mit dem  kommunistischen Lager (vor allem in Form der DKP) verbandelt ist. Somit  sitzen erstmals sechs Parteien im dortigen Landtag.</p>
<p>Spannend war am Wahlabend die Frage, ob die seit fünf Jahren  amtierende schwarz-grüne Landesregierung ihre Mehrheit verteidigen kann,  oder ob eine Jamaika-Koalition erforderlich ist; letztendlich konnte  die amtierende Regierung ihre Mehrheit mit einem Sitz Vorsprung  verteidigen. In Bezug auf die GRÜNEN darf abgewartet werden, ob sie sich  wie in Baden-Württemberg dauerhaft zu einer Volkspartei entwickeln  werden oder ob dies momentan ausschließlich der geringen Popularität der  im Bund amtierenden „GroKo“ geschuldet ist. Jedenfalls hat Frau Merkel  als Folge des schlechten Abschneidens ihrer Partei bei dieser Wahl  angekündigt, Ende des Jahres nicht mehr als Vorsitzende zu kandidieren  und sich nach der Legislaturperiode aus der Politik zurückzuziehen.</p>
<p>Im Segment der Sonstigen wurden die Freien Wähler mit 3,0 % stärkste  Kraft, was hauptsächlich auf Rückenwind durch die zwei Wochen zuvor  stattgefundene Bayern-Wahl beruhen dürfte, bei der ihr dortiges Pendant  drittstärkste Kraft wurde und wahrscheinlich eine Koalition mit der CSU  eingehen wird. Unmittelbar danach folgt die Tierschutzpartei mit 1,0 %.  Auf zwei Stellen hinter dem Komma gerundet erzielte sie 0,98 %, womit  der Landesverband die Hürde für staatliche Zuwendungen um Haaresbreite  verfehlte. Dennoch ist dies bis heute das beste Ergebnis bei einer  Landtagswahl in einem westdeutschen Flächenland der Tierschutzpartei;  der bisherige Rekord lag bei 0,9 % bei der rheinland-pfälzischen  Landtagswahl von 2001. Eventuell hat zu dem guten Wahlergebnis die  Tatsache beigetragen, dass die GRÜNEN als Koalitionspartner der CDU die  Erwartungshaltung ihrer potentiellen Wähler nur sehr eingeschränkt  erfüllen können. Die Landesvorsitzende Louise Zaske trat zudem im  Wahlkreis Hochtaunus II als Direktkandidatin an und erzielte 0,84 %  aller Wahlkreisstimmen. Alle übrigen Kleinparteien blieben jeweils  deutlich unter einem Prozent der Landesstimmen.</p>
<p>Die V-Partei erzielte diesmal nur 0,1 %, womit noch deutlicher als in  Bayern zwei Wochen zuvor zum Vorschein kommt, dass ihre Gründung vor  zwei Jahren nicht automatisch Erfolg bei Wahlen bedeutete. Anders als in  Bayern birgt das hessische Wahlrecht für Kleinparteien keine so  riesigen Hürden, da man problemlos mit einer landesweiten Liste beim  Bewältigen der erforderlichen Anzahl von Unterstützungsunterschriften  antreten kann. Hätte auch nur ein Fünftel ihrer Wähler das Kreuz bei der  Tierschutzpartei gemacht, hätte diese die Ein-Prozent-Hürde überwunden  und der hessische Landesverband würde für die folgenden fünf Jahre  staatliche Zuwendungen erhalten.</p>
<p>Spätestens die Landtagswahl von Hessen muss den Mitgliedern,  Anhängern und Wählern dieser Partei dahingehend die Augen öffnen, dass  sie durch dieses Nebeneinander der gemeinsamen Sache langfristig nur  schaden!</p>
<p>Die besten Stimmbezirksergebnisse waren:</p>
<p>Bengendorf 11,1 %<br />
Winnerod 8,3 %<br />
Bannerod 6,6 %<br />
Kelze 5,7 %<br />
Frankfurt Gruneliusschule 5,7 %<br />
Mittershausen-Scheuerberg 5,3 %<br />
Ibra 5,1 %<br />
Waschenbach 5,0 %</p>
<p>Der beste Wahlkreis war Main-Kinzig I mit 1,5 %, gefolgt von drei  weiteren Wahlkreisen und dem gesamten Main-Kinzig-Kreis, die 1,4 %  erhielten.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>03-11-2018: 0,3 Prozent in Hessen &#8211; ÖDP feiert Ergebnis!</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2018/11/03/03-11-2018-03-prozent-in-hessen-odp-feiert-ergebnis/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2018 16:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hessen Wahl 2018]]></category>
		<category><![CDATA[ödp]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar erreichte die ÖDP in Hessen nur 0,3 Prozent der Wählerstimmen. Dennoch scheint die Partei das Ergebnis zu feiern und scheint zufrieden!
Folgende Reaktion stellt die Partei zur Verfügung:
&#8220;Die ÖDP bleibt in Hessen weiter auf  Wachstumskurs:  Gegenüber dem Wahlergebnis bei der Landtagswahl 2013  verdreifachte die Partei  bei den aktuellen Landtagswahlen am  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="ÖDP" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAJcAAABaCAMAAACCNzQhAAAAclBMVEXzZxf////zZA31iVvzXQDyVgD/+ffzYAD5tZ3yWQDzZhPyUQD3mnb84dj+8u770cL0bCn95t771cj0dDX96+X3n3382s/zaCD0fEv2lW/4rpX5uKL6zLv6w7H4p4r1i2L1glH0eUL1jmnxSADyWxP2noLhzz20AAAE4UlEQVRoge2Z7baiOgyGsaREyhZBPlQURefs+7/Fg0ChgVJg1jjuWYv3n6w0PE1DmlbLWrVq1apVq1atWrXqDWKuIvw0TStmH/atDl8/Bgy/Noou8MdfIIT59yyu7Z/mYm4QqdkBGFkwh+y9XBgdfD98tl7dW+z4+ZF9mIs9nMqtTFvIq587azpib+XCtHbrHysQdm9ec5v+vN7JxR7S76laObg2P1P+Q7gKyrX7LJc4xrVbJ6jWEbP55ei9+dU4zxq3vOb0gw/nvQVfKpYlYFf+DIMZu8qb6ypy23YVp170jPiM8vVurjL5SwqGCACITJQ/x6nEy6y0WsLF6jHzNjf6Mg7Fd7a9XLLvO3o4hiXQC863bWlVcGB6Lq7qNQbc0nXpOYm8ZWjCFbfU6V4QZpGrJYNjFksjJ49AxwW7sFNZayC4tK7jG1vQC0GQO5ue9id3MDXBM2q35RouTmw8l47xk6FfvRjcBlQv5VZvagIPfZvreYLL8dLBjEeThAiDwchGsU3yWKDGMJzg8nfDMbs5zR0W8XCk1JcK1rQZBunWUad0xkZy8tUBz+JO3q6A4X0zpblcXQkfkxBqtPYuMuQ31cND5oJgNK675LztA4xwHZLzhT5zjhMr6arR8UUFwdXsDmVPgQnxnPOyUrJe8ui5zqWpS5alDJi5WrCTanyro8sK9WGCunCF1cfOjr2yoePK3NdDIB/uJvbM4bqqxjK4njP00MuuZ00L22muJuBAY/sw1QqBqmkqYwuENmLDGfgg400YdFx5Ywokbc09Ot1FpIeuMaxfhsNlvLqNKSePdVznBoBFhCs3fZF0GRI5BWarjw9g9ROxM3X3U1ysSQ5Bc9F4dnDJvmK3JSFQH8ev2LBeeklTOjPt/ihfxsjW4JsSnxPTLhVBfey8ZkZXfHOXpkiyRrs/Sqd0F3NMXB4pKlHLxQkEH7y/OThZ/aqm2x87LrrpG7lI1j5+h2uqz+m4YD4XJzWlfRktH7p1tH8nXvPXkRaqp/zIaN6HxrynJcWU90iCEJq+R1qo2j2LbkS5qU7Q3kfHJRt6YZFkvprqF41Ca4rf6uPvqq5aJBXztq6SIOi45JLTRZi4kyEuwnZxSBDqCdNSFzdc4kiCoOOSlwm9DI2MvTRcVNugseWkVeQ6t00BQ9ol6LhiuW+TnWFn7idEpPrIdH1Osw4i0G0jnHb82n6iqFasuzSqlEyc1sg+ErPhkh3kd9Pr7pMXQq+p0nOFr5MoAzID3x0DasHUrSgvXQhXXbGu4WU0bzeJB96TPhrpV1N03SMN7PRFPyPrsw9+0ZQrOge9HnDjHGhrPMpVkvX67cP0hZ+FkeH4cifnNMOBzszV0+SpowYLxt7n0HMtDW2jqbrqDIK62ZzmXVEwpj+wpv2LOXz0wfzT5D3Af30wp5h7cyKgGJ7wwzMMSh9j1O7a3DSauH4hKVxlCi+40EE85epqxlcbdcMF2B3Z7gkCz47fyql32F5fKODepr2zt4ezNYqB9Thf9mma7i/J4zg6GiGqzPbZqSYPFNX5POhXy1lnryGXewTL/wkUDKH6dxOQmb4XUZtJcqHK0nK9rjFrx8vvMf+gRvr7j2vlWqaVa5lWrmVauZZp5Vqmf4LLeG/zdwU7VTOOGH9LqOrTMKtWrVos9jNl2T9T/wPJTUfPfWWdhAAAAABJRU5ErkJggg==" alt="" width="151" height="90" />Zwar erreichte die <strong>ÖDP </strong>in <strong>Hessen </strong>nur 0,3 Prozent der Wählerstimmen. Dennoch scheint die Partei das Ergebnis zu feiern und scheint zufrieden!</p>
<p><span style="COLOR: black">Folgende <a href="https://www.oedp-hessen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oekologisch-demokratische-partei-oedp-hessen-auf-w/" target="_blank">Reaktion</a> stellt die Partei zur Verfügung:</span></p>
<p><span style="COLOR: black">&#8220;Die ÖDP bleibt in Hessen weiter auf  Wachstumskurs:  Gegenüber dem Wahlergebnis bei der Landtagswahl 2013  verdreifachte die Partei  bei den aktuellen Landtagswahlen am  vergangenen Sonntag prozentual ihr Ergebnis.  Mit 0,3% rangiert die ÖDP  im Spektrum der kleinen Parteien landesweit an vierter  Stelle.  Angesichts eines personell minimal ausgestatteten Wahlkampfes mit sechs   Direktkandidaten, zwei weiteren verantwortlich Aktiven und etwa acht  weiteren  Unterstützern bei sonst passiven Mitgliedern landesweit darf  Partei mit dem  Ergebnis mehr als zufrieden sein. &#8220;Natürlich hätten wir  gerne drei- oder viermal  so viele Stimmen geholt, freuen uns aber auch  über diese Zuwachs“, so die  Landesvorsitzende Angela Binder. </span></p>
<p><span style="COLOR: black">In Gemeinden, in denen die Partei keine  Mitglieder  verzeichnen kann, aber trotzdem intensiv mit Wahlplakaten  auf sich aufmerksam  gemacht hat, finde man oft Ergebnisse weit über dem  Landesdurchschnitt, so  Binder. Und das, obwohl es für kleine Parteien  im Regelfall schwer ist, in den  Medien Beachtung zu finden. &#8220;Wir kommen  in der Berichterstattung nur vor, wenn  sich Dritte über die Partei  äußern, die ÖDP eine lokale Aktion oder  Veranstaltung ankündigt, es  Direktkandidaten vor Ort gibt oder wir uns  populistisch geben&#8221;,  kritisiert die Landesvorsitzende. „Parteipolitische Inhalte  druckt  leider keine Zeitung ab.&#8221;</span></p>
<p><span style="COLOR: black">Beim Wahlkampf auf der Straße erfahren die   ÖDP-Wahlhelfer dann oft von Passanten, dass diese noch nie von der  Partei gehört  hätten. Viele Interessenten geben dabei an, es sei sehr  bedauerlich, nicht  früher von der Partei und deren Ideen erfahren zu  haben &#8211; und beurteilen  letztere meist als interessant und  zukunftsfähig. &#8220;Aus diesem Grund sollten  gerade auch die überregionalen  Medien zwischen den Wahlen die Inhalte der  kleinen Parteien zum Thema  machen&#8221;, appelliert Binder daher an Verlagshäuser und   Medienunternehmen. &#8220;Nur so haben kleine Parteien wie die ÖDP überhaupt  eine  Chance, von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.&#8221; </span></p>
<p><span style="COLOR: black">Die ÖDP ist die einzige der kleineren  Parteien,  die über ein Vollprogramm verfügt, das fast alle politischen  Bereiche abdeckt.  &#8220;Mit unseren politischen Ansätzen können wir den  gesellschaftlichen Diskurs oft  sehr bereichern“, findet Binder. Und das  gelte gerade auch außerhalb der  intensiven Wahlkampfzeit.</span></p>
<p><span style="COLOR: black">Mit Blick auf die nächsten Mai anstehende   Europawahl ist die Vorsitzende optimistisch. „Unser Abgeordneter  leistet im  Europäischen Parlament sehr wertvolle Arbeit und wird  ziemlich sicher auch im  nächsten Jahr wieder ins Parlament einziehen“,  so Binder. Am vergangenen Samstag  wurde Prof. Klaus Buchner vom  Bundesparteitag als Spitzenkandidat wiedergewählt.  „Wir von der ÖDP  Hessen werden unseren Teil dazu beitragen, dass Prof. Buchner  eine  weitere Legislaturperiode in Brüssel für die ÖDP aktiv sein kann“, so   Binder.&#8221;</span></p>
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