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	<title>Comments on: 13-10-2011 &#8211; R. Gattenlöhner (Die Franken): &#8220;Die Bayernpartei darf gehen &#8211; aber ohne uns&#8221;</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>By: Sania</title>
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		<dc:creator>Sania</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:32:39 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel ist nicht neutral geschrieben. (Anm. d. Red.: Stimmt, denn er soll aufrütteln!) So spricht der Autor beispielsweise dann, wenn es um kleine (&#8220;nicht etablierte&#8221;) Parteien geht, davon, der Leser könne sich durch einen Artikel zu diesen vor der Wahl objektiv über diese Parteien informieren, wenn solche Artikel zugelassen wären. Geht es aber um Artikel zu &#8220;etablierten Parteien&#8221;, heißt es auf einmal, Artikel zu Parteien wäre per se Werbung (Anm. d. Red.: Schön, dass Sie diesen absichtlichen Widerspruch erkannt haben. Damit ist das Werbearguement der Exklusionisten nämlich ad absurdum geführt.):&quot;Dabei wird aber ausgeblendet, dass die Wikipedia für die bereits in ihr etablierten Parteien mit eigenen Seiten (Lemmata) wirbt (soweit man die von Wikipedia angestrebte neutrale Berichterstattung überhaupt als Werbung ansehen will).&quot;Also was denn nun?Entweder, Artikel zu Parteien sind per se Werbung für diese, dann dürfte es gar keine davon geben, oder aber der Wikipedianer &#8220;&#8221; hätte recht, wenn er sagt[sic!]: &#8220;Wartungsaufwand zur Neutralisierung steht in keiner Relation zur Bedeutung dieser Vereine.&#8221; (Anm. d. Red.: Sie haben die dritte Möglichkeit vergessen: Parteienartikel kann und muss man wie jeden anderen Wikipediartikel neutral halten &#8211; Löschgrund wäre dann nicht, dass angeblich generell Parteienartikel nicht neutral sein könnten (Stellvertreterargument), sondern, dass bei einem bestimmten Lemma das nicht gelänge und der Wartungsaufwand zu hoch wäre &#8211; was noch zu beweisen ist.)Oder um es mal ganz platt zu formulieren: Dieser Artikel ist meiner Meinung nach ein ganz großer &#8220;Epic Fail&#8221;. Und das von Wissenschaftlern &#8211; Wikipedianer sind &#8220;wenigstens&#8221; noch Hobbyautoren, die für ihre Arbeit noch nicht einmal bezahlt werden. kopfschüttelMit freundlichen Grüßen,NurEinWeitererLeserAnm. d. Red.: Vielen Dank für diesen Beitrag. Dass Sie uns wenigstens zum Teil verstanden haben, macht uns Mut, weiter mit Wikipediautoren im Gespräch zu bleiben. Wir sehen es zwar nicht als so großen Fehler an, für eine Erwähnung im  wären wir dennoch dankbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist nicht neutral geschrieben. (Anm. d. Red.: Stimmt, denn er soll aufrütteln!) So spricht der Autor beispielsweise dann, wenn es um kleine (&#8220;nicht etablierte&#8221;) Parteien geht, davon, der Leser könne sich durch einen Artikel zu diesen vor der Wahl objektiv über diese Parteien informieren, wenn solche Artikel zugelassen wären. Geht es aber um Artikel zu &#8220;etablierten Parteien&#8221;, heißt es auf einmal, Artikel zu Parteien wäre per se Werbung (Anm. d. Red.: Schön, dass Sie diesen absichtlichen Widerspruch erkannt haben. Damit ist das Werbearguement der Exklusionisten nämlich ad absurdum geführt.):&#8221;Dabei wird aber ausgeblendet, dass die Wikipedia für die bereits in ihr etablierten Parteien mit eigenen Seiten (Lemmata) wirbt (soweit man die von Wikipedia angestrebte neutrale Berichterstattung überhaupt als Werbung ansehen will).&#8221;Also was denn nun?Entweder, Artikel zu Parteien sind per se Werbung für diese, dann dürfte es gar keine davon geben, oder aber der Wikipedianer &#8220;&#8221; hätte recht, wenn er sagt[sic!]: &#8220;Wartungsaufwand zur Neutralisierung steht in keiner Relation zur Bedeutung dieser Vereine.&#8221; (Anm. d. Red.: Sie haben die dritte Möglichkeit vergessen: Parteienartikel kann und muss man wie jeden anderen Wikipediartikel neutral halten &#8211; Löschgrund wäre dann nicht, dass angeblich generell Parteienartikel nicht neutral sein könnten (Stellvertreterargument), sondern, dass bei einem bestimmten Lemma das nicht gelänge und der Wartungsaufwand zu hoch wäre &#8211; was noch zu beweisen ist.)Oder um es mal ganz platt zu formulieren: Dieser Artikel ist meiner Meinung nach ein ganz großer &#8220;Epic Fail&#8221;. Und das von Wissenschaftlern &#8211; Wikipedianer sind &#8220;wenigstens&#8221; noch Hobbyautoren, die für ihre Arbeit noch nicht einmal bezahlt werden. kopfschüttelMit freundlichen Grüßen,NurEinWeitererLeserAnm. d. Red.: Vielen Dank für diesen Beitrag. Dass Sie uns wenigstens zum Teil verstanden haben, macht uns Mut, weiter mit Wikipediautoren im Gespräch zu bleiben. Wir sehen es zwar nicht als so großen Fehler an, für eine Erwähnung im  wären wir dennoch dankbar.</p>
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		<title>By: Martin</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/13/13-10-2011-r-gattenlohner-die-franken-die-bayernpartei-darf-gehen-aber-ohne-uns/comment-page-1/#comment-1686</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:03:48 +0000</pubDate>
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		<description>Leute, die Frage warum eigene Partei zeigt dass es eine große Unkenntnis in Franken gibt. Schaut euch doch einmal meinen Frankenblog www.franken-sind-keine-baiern.de an, und da besonders die Kategorie &quot;Politik gegen Franken&quot;. Da werden euch die Haare zu Berge stehen. Wenn 15 % der fränkischen Wähler &quot;Die Franken&quot; wählen, dann sind das auf Bayern hochgerechnet mind.5%, und das reicht für den Landtag. Wenn natürlich die Franken weiterhin die wählen, die in München und Oberbayern investieren, dann kann man den FRanken nicht mehr helfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leute, die Frage warum eigene Partei zeigt dass es eine große Unkenntnis in Franken gibt. Schaut euch doch einmal meinen Frankenblog <a href="http://www.franken-sind-keine-baiern.de" rel="nofollow">http://www.franken-sind-keine-baiern.de</a> an, und da besonders die Kategorie &#8220;Politik gegen Franken&#8221;. Da werden euch die Haare zu Berge stehen. Wenn 15 % der fränkischen Wähler &#8220;Die Franken&#8221; wählen, dann sind das auf Bayern hochgerechnet mind.5%, und das reicht für den Landtag. Wenn natürlich die Franken weiterhin die wählen, die in München und Oberbayern investieren, dann kann man den FRanken nicht mehr helfen.</p>
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		<title>By: Peter M</title>
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		<dc:creator>Peter M</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 21:32:50 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig. Ich schätze 0,5 Prozent für die Wahl. Und politisch hat es keinen Wert (leider).

Sollen sie sich doch innerhalb der freien wähler positionieren?

Wieso wieder eine eigene PArtei?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig. Ich schätze 0,5 Prozent für die Wahl. Und politisch hat es keinen Wert (leider).</p>
<p>Sollen sie sich doch innerhalb der freien wähler positionieren?</p>
<p>Wieso wieder eine eigene PArtei?</p>
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		<title>By: Daniel</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/13/13-10-2011-r-gattenlohner-die-franken-die-bayernpartei-darf-gehen-aber-ohne-uns/comment-page-1/#comment-1668</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 14:03:14 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja, etws platt seine Botschaften, aber dennoch interessant.

Jedoch finde ich 5 Prozent viel zu viel für die erste Wahlteinahme. Sie können froh sein, wenn sie 1 Prozent üebrschreiten.

Ziele bitte realistisch stecken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, etws platt seine Botschaften, aber dennoch interessant.</p>
<p>Jedoch finde ich 5 Prozent viel zu viel für die erste Wahlteinahme. Sie können froh sein, wenn sie 1 Prozent üebrschreiten.</p>
<p>Ziele bitte realistisch stecken!</p>
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