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	<title>Comments on: 07-10-2011 &#8211; J. Brechlin (Partei der Vernunft): &#8220;Nach klassischem Schema sind wir liberal&#8221;</title>
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	<link>http://andere-parteien.de/2011/10/07/07-10-2011-j-brechlin-partei-der-vernunft-nach-klassischen-schema-sind-wir-liberal/</link>
	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>By: Narrenfels</title>
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		<dc:creator>Narrenfels</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 20:24:25 +0000</pubDate>
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		<description>@selbstdenker
Das Geldsystem ist ein ganz entscheidender Faktor.
Über die künstliche Inflation des derzeitigen Geldsystems verlieren kleine Ersparnisse ständig an Wert, werden also ständig enteignet.
Wer dagegen schon viel hat kann sich durch langfristige Anlagen in Sachwerten weitgehend vor der Inflation schützen bzw. ohne großes Risiko sein Vermögen vermehren. Den allergrößten Konzernen nimmt man sogar fast jedes Unternehmerische Risiko ab, indem sie aufgrund von &quot;Systemrelevanz&quot; bei Misswirtschaft auf Kosten der Allgemeinheit gerettet werden.
Außerdem steigen immer erst die Preise, ausgelöst durch zusätzlich in Umlauf gebrachtes Geld. Die Löhne ziehen erst nach wenn die Preise bereits gestiegen sind.
Gerade durch diese Faktoren wird die starke Ungleichverteilung gefördert, die wir jetzt haben.

In einem Marktwirtschaftlichen Geldsystem dagegen wäre es viel leichter geringe Ersparnisse zu erhalten. Große Vermögen dagegen ließen sich nicht mehr weitgehend risikolos vermehren, da jeder seine Verluste selbst tragen müsste, statt diese zu Sozialisieren.

Zur Arbeitslosigkeit und Löhnen:
Viele Löhne sind derzeit vor allem deshalb zu niedrig, weil zum einen die Arbeitslosigkeit extrem hoch ist. Dadurch entsteht ein starker Wettbewerb um Arbeitsplätze, wodurch die Löhne sinken. Zum anderen sind die Löhne oft zu niedrig, weil der Staat die Preise durch Steuern, Bürokratiekosten und sonstige Abgaben extrem steigen lässt. Somit kann man sich von seinem Lohn viel weniger leisten.
Lohnerhöhungen führen in so einer Situation zu steigender Arbeitslosigkeit. Denn viele, vor allem schlecht bezahlte Jobs, würden unrentabel und wegfallen. Statt einem niedrigen Lohn hätten viele dann gar keinen Lohn mehr.

Weniger Steuern, Abgaben und Bürokratie dagegen, führen zu sinkenden Preisen. Dadurch kann man sich auch von niedrigen Löhnen mehr leisten. Außerdem werden dann weitere Jobs rentabel, wodurch die Arbeitslosigkeit sinkt.
Wenn die Arbeitslosigkeit stark genug gesunken ist, reduziert sich außerdem der Wettbewerb um die selben Jobs. Stattdessen wird ein Wettbewerb um Arbeitskräfte entstehen der ganz von allein zu höheren Löhnen führt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@selbstdenker<br />
Das Geldsystem ist ein ganz entscheidender Faktor.<br />
Über die künstliche Inflation des derzeitigen Geldsystems verlieren kleine Ersparnisse ständig an Wert, werden also ständig enteignet.<br />
Wer dagegen schon viel hat kann sich durch langfristige Anlagen in Sachwerten weitgehend vor der Inflation schützen bzw. ohne großes Risiko sein Vermögen vermehren. Den allergrößten Konzernen nimmt man sogar fast jedes Unternehmerische Risiko ab, indem sie aufgrund von &#8220;Systemrelevanz&#8221; bei Misswirtschaft auf Kosten der Allgemeinheit gerettet werden.<br />
Außerdem steigen immer erst die Preise, ausgelöst durch zusätzlich in Umlauf gebrachtes Geld. Die Löhne ziehen erst nach wenn die Preise bereits gestiegen sind.<br />
Gerade durch diese Faktoren wird die starke Ungleichverteilung gefördert, die wir jetzt haben.</p>
<p>In einem Marktwirtschaftlichen Geldsystem dagegen wäre es viel leichter geringe Ersparnisse zu erhalten. Große Vermögen dagegen ließen sich nicht mehr weitgehend risikolos vermehren, da jeder seine Verluste selbst tragen müsste, statt diese zu Sozialisieren.</p>
<p>Zur Arbeitslosigkeit und Löhnen:<br />
Viele Löhne sind derzeit vor allem deshalb zu niedrig, weil zum einen die Arbeitslosigkeit extrem hoch ist. Dadurch entsteht ein starker Wettbewerb um Arbeitsplätze, wodurch die Löhne sinken. Zum anderen sind die Löhne oft zu niedrig, weil der Staat die Preise durch Steuern, Bürokratiekosten und sonstige Abgaben extrem steigen lässt. Somit kann man sich von seinem Lohn viel weniger leisten.<br />
Lohnerhöhungen führen in so einer Situation zu steigender Arbeitslosigkeit. Denn viele, vor allem schlecht bezahlte Jobs, würden unrentabel und wegfallen. Statt einem niedrigen Lohn hätten viele dann gar keinen Lohn mehr.</p>
<p>Weniger Steuern, Abgaben und Bürokratie dagegen, führen zu sinkenden Preisen. Dadurch kann man sich auch von niedrigen Löhnen mehr leisten. Außerdem werden dann weitere Jobs rentabel, wodurch die Arbeitslosigkeit sinkt.<br />
Wenn die Arbeitslosigkeit stark genug gesunken ist, reduziert sich außerdem der Wettbewerb um die selben Jobs. Stattdessen wird ein Wettbewerb um Arbeitskräfte entstehen der ganz von allein zu höheren Löhnen führt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Jörg Brechlin</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/07/07-10-2011-j-brechlin-partei-der-vernunft-nach-klassischen-schema-sind-wir-liberal/comment-page-1/#comment-1660</link>
		<dc:creator>Jörg Brechlin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:05:14 +0000</pubDate>
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		<description>@ all,

vielen Dank für die Resonanz und die konstruktiven Beiträge!

@ selbstdenker,

das Programm der Partei der Vernunft muss als ganzheitlicher Ansatz verstanden werden. Einzelne Punkte isoliert betrachtet werden keinen dauerhaften Wohlstand und kein Hächstmaß an persönlicher Freiheit bringen. Deshalb ist es tatsächlich von größter Bedeutung, wie &quot;Freiheitsfreund&quot; bereits schreibt, sich mit dem Geldsystem auseinanderzusetzen.

Um unser Programm zu verstehen müssen Sie das Geldsystem verstehen, also sich zum Beispiel mit der österreichischen Schule der Nationalökonomie auseinanderzusetzen.

Zu diesem Thema gibt es viele gute Bücher. Einen Einstieg finden Sie auf http://www.parteidervernunft.de/wissenschaftliche-studien.

Aber das Studium von Büchern ist nicht zwingend notwendig, um den in der Literatur beschriebenen natürlichen Zustand zu verstehen.

Unser heutiges Geld (weltweit) gelangt per Zentralssteuerung durch Kredit in den Wirtschaftskreislauf und ist ungedeckt. Alles Geld dieser Welt ist also Schuld, auch wenn es zum Teil bei wenigen Menschen als großes Vermögen exisiert. Dazu wird von zentraler Stelle die Menge an bereitgestelltem Geld in immer größerem Maße ausgeweitet. 

Diese steigende Geldmenge trifft auf eine nicht in gleichem Maße steigende Produktmenge, also steigt der Preis der Produkte. Das wiederum geht zu Lasten gerade der ärmsten Teile unserer Gesellschaft.

Nun müssten Sie verstehen, warum eine nominale Erhöhung der Einkommen keine dauerhafte Lösung bringen kann. Die Preis-/Lohnentwicklung der letzten Jahrezehnte belegt genau dies. Es kommt immer erst zu Preissteigerungen und dann zu Lohnsteigerungen. Noch später erhalten die Transferleistungsempfänger vom Staat mehr Geld. Das ist der Grund, warum die Kaufkraft der Haushalte kontinuierlich sinkt.

Erst die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols nimmt dem Staat die Macht, sich zu Lasten unserer Kinder und Enkelkinder zu verschulden. Diese Verschuldung kommt in immer geringeren Maße den Bürgern zu Gute. In jüngster Zeit werden die aufgenommen Schulden zu Garantien für insolvente Banken und überschuldete Staaten. Wollen Sie das?

Erst ein werthaltiges Geld, in einem wettbewerblichen Geldsystem und gleichzeitiger Abschaffung staatlicher Eingriffe in das individuelle Leben und Einkommen von uns Bürgern kann dauerhaften Wohlstand schaffen.

Um letzteres zu Erreichen, muss die Macht in die Hände des Volkes zurück und zwar zu den Menschen vor Ort, weg von den zentralen Institutionen und den Politikern in Berlin und/oder Brüssel.

Daran arbeiten wir!

Freiheitliche Grüße

Jörg Brechlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ all,</p>
<p>vielen Dank für die Resonanz und die konstruktiven Beiträge!</p>
<p>@ selbstdenker,</p>
<p>das Programm der Partei der Vernunft muss als ganzheitlicher Ansatz verstanden werden. Einzelne Punkte isoliert betrachtet werden keinen dauerhaften Wohlstand und kein Hächstmaß an persönlicher Freiheit bringen. Deshalb ist es tatsächlich von größter Bedeutung, wie &#8220;Freiheitsfreund&#8221; bereits schreibt, sich mit dem Geldsystem auseinanderzusetzen.</p>
<p>Um unser Programm zu verstehen müssen Sie das Geldsystem verstehen, also sich zum Beispiel mit der österreichischen Schule der Nationalökonomie auseinanderzusetzen.</p>
<p>Zu diesem Thema gibt es viele gute Bücher. Einen Einstieg finden Sie auf <a href="http://www.parteidervernunft.de/wissenschaftliche-studien" rel="nofollow">http://www.parteidervernunft.de/wissenschaftliche-studien</a>.</p>
<p>Aber das Studium von Büchern ist nicht zwingend notwendig, um den in der Literatur beschriebenen natürlichen Zustand zu verstehen.</p>
<p>Unser heutiges Geld (weltweit) gelangt per Zentralssteuerung durch Kredit in den Wirtschaftskreislauf und ist ungedeckt. Alles Geld dieser Welt ist also Schuld, auch wenn es zum Teil bei wenigen Menschen als großes Vermögen exisiert. Dazu wird von zentraler Stelle die Menge an bereitgestelltem Geld in immer größerem Maße ausgeweitet. </p>
<p>Diese steigende Geldmenge trifft auf eine nicht in gleichem Maße steigende Produktmenge, also steigt der Preis der Produkte. Das wiederum geht zu Lasten gerade der ärmsten Teile unserer Gesellschaft.</p>
<p>Nun müssten Sie verstehen, warum eine nominale Erhöhung der Einkommen keine dauerhafte Lösung bringen kann. Die Preis-/Lohnentwicklung der letzten Jahrezehnte belegt genau dies. Es kommt immer erst zu Preissteigerungen und dann zu Lohnsteigerungen. Noch später erhalten die Transferleistungsempfänger vom Staat mehr Geld. Das ist der Grund, warum die Kaufkraft der Haushalte kontinuierlich sinkt.</p>
<p>Erst die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols nimmt dem Staat die Macht, sich zu Lasten unserer Kinder und Enkelkinder zu verschulden. Diese Verschuldung kommt in immer geringeren Maße den Bürgern zu Gute. In jüngster Zeit werden die aufgenommen Schulden zu Garantien für insolvente Banken und überschuldete Staaten. Wollen Sie das?</p>
<p>Erst ein werthaltiges Geld, in einem wettbewerblichen Geldsystem und gleichzeitiger Abschaffung staatlicher Eingriffe in das individuelle Leben und Einkommen von uns Bürgern kann dauerhaften Wohlstand schaffen.</p>
<p>Um letzteres zu Erreichen, muss die Macht in die Hände des Volkes zurück und zwar zu den Menschen vor Ort, weg von den zentralen Institutionen und den Politikern in Berlin und/oder Brüssel.</p>
<p>Daran arbeiten wir!</p>
<p>Freiheitliche Grüße</p>
<p>Jörg Brechlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Tony</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/07/07-10-2011-j-brechlin-partei-der-vernunft-nach-klassischen-schema-sind-wir-liberal/comment-page-1/#comment-1659</link>
		<dc:creator>Tony</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:08:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://andere-parteien.de/?p=1109#comment-1659</guid>
		<description>@selbstdenker

Ich musste mir selber schon oft anhören ich sei anti-amerikanisch weil ich die US-Regierung für eine menge Scheisse auf der Welt verantwortlich mache.

Zu dem Artikel:
Derjenige der die #OWS als unamerikanisch bezeichnet hat war Herman Cain, ein ehemaliger chairman der Federal Reserve Bank von Kansas city. Und wenn du dich jetzt fragst &quot;Federal Reserve???&quot; dann fang bitte nochmal gaaaanz von vorne bei Adam und Eva an. Das ist genau das Private Bankenkartell gegen das die Ursprüngliche Tea Party sich gegründet hat. Und die PdV setzt sich hier in Deutschland für die beseitigung des Europäischen equivalents, der EZB ein.

Die Tea-Party die heute einen ehemaligen FED chairman feiert hat schon deshalb nichts mit der PdV zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@selbstdenker</p>
<p>Ich musste mir selber schon oft anhören ich sei anti-amerikanisch weil ich die US-Regierung für eine menge Scheisse auf der Welt verantwortlich mache.</p>
<p>Zu dem Artikel:<br />
Derjenige der die #OWS als unamerikanisch bezeichnet hat war Herman Cain, ein ehemaliger chairman der Federal Reserve Bank von Kansas city. Und wenn du dich jetzt fragst &#8220;Federal Reserve???&#8221; dann fang bitte nochmal gaaaanz von vorne bei Adam und Eva an. Das ist genau das Private Bankenkartell gegen das die Ursprüngliche Tea Party sich gegründet hat. Und die PdV setzt sich hier in Deutschland für die beseitigung des Europäischen equivalents, der EZB ein.</p>
<p>Die Tea-Party die heute einen ehemaligen FED chairman feiert hat schon deshalb nichts mit der PdV zu tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Daniel</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/07/07-10-2011-j-brechlin-partei-der-vernunft-nach-klassischen-schema-sind-wir-liberal/comment-page-1/#comment-1656</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:12:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Freiheitsfreund, trotzdem ist es eine Partei zu viel! 

Es gibt zu viele Kleinparteien, so hat das keinen Sinn und keinen Erfolg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Freiheitsfreund, trotzdem ist es eine Partei zu viel! </p>
<p>Es gibt zu viele Kleinparteien, so hat das keinen Sinn und keinen Erfolg</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: sebstdenker</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/07/07-10-2011-j-brechlin-partei-der-vernunft-nach-klassischen-schema-sind-wir-liberal/comment-page-1/#comment-1654</link>
		<dc:creator>sebstdenker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:52:50 +0000</pubDate>
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		<description>@freiheitsfreund

Das Geldsystem ist irrelevant. Inflation ist kein Problem, wenn Einkommen stärker steigen. Das Problem sind zu niedrige Einkommen, und mit der PDV geht es endgültig abwärts, weil ihr radikaler Zwang, jede noch so mies bezahlte Arbeit anzunehmen, die Einkommen noch weiter drückt. Das ist so gruselig, menschenverachtend und vor allem UNFREI wie die Tea Party!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@freiheitsfreund</p>
<p>Das Geldsystem ist irrelevant. Inflation ist kein Problem, wenn Einkommen stärker steigen. Das Problem sind zu niedrige Einkommen, und mit der PDV geht es endgültig abwärts, weil ihr radikaler Zwang, jede noch so mies bezahlte Arbeit anzunehmen, die Einkommen noch weiter drückt. Das ist so gruselig, menschenverachtend und vor allem UNFREI wie die Tea Party!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: sebstdenker</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/07/07-10-2011-j-brechlin-partei-der-vernunft-nach-klassischen-schema-sind-wir-liberal/comment-page-1/#comment-1653</link>
		<dc:creator>sebstdenker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:50:06 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, aber ich sehe immer noch keinen Unterschied zwischen der &quot;Partei der Vernunft&quot; und der US &quot;Tea Party&quot;. Kritik an der PDV läuft auf &quot;Wer gegen den Kapitalismus ist, soll unamerkanisch sein&quot; hinaus, wie Florian Rötzer unter http://www.heise.de/tp/blogs/8/150599 schrieb. Einfach mal lesen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber ich sehe immer noch keinen Unterschied zwischen der &#8220;Partei der Vernunft&#8221; und der US &#8220;Tea Party&#8221;. Kritik an der PDV läuft auf &#8220;Wer gegen den Kapitalismus ist, soll unamerkanisch sein&#8221; hinaus, wie Florian Rötzer unter <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150599" rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/blogs/8/150599</a> schrieb. Einfach mal lesen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Veit Ochlich</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/07/07-10-2011-j-brechlin-partei-der-vernunft-nach-klassischen-schema-sind-wir-liberal/comment-page-1/#comment-1652</link>
		<dc:creator>Veit Ochlich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 09:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Leute, wer aus Sachsen kommt und uns bei der Parteiarbeit oder nur als Unterstützer helfen will, der kann sich gerne bei mir melden!!

Viele Grüße,

Veit Ochlich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute, wer aus Sachsen kommt und uns bei der Parteiarbeit oder nur als Unterstützer helfen will, der kann sich gerne bei mir melden!!</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Veit Ochlich</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Oliver Janich</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/07/07-10-2011-j-brechlin-partei-der-vernunft-nach-klassischen-schema-sind-wir-liberal/comment-page-1/#comment-1646</link>
		<dc:creator>Oliver Janich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 20:27:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://andere-parteien.de/?p=1109#comment-1646</guid>
		<description>Vielen Dank für die vielen richtigen Erläuterungen unseres Konzepts. Freiheitsfreund: Unser neues Grundsatzprogramm wird Ihnen gefallen. Da wird das Konzept der direkten Demokratie vor Ort noch deutlicher. Wir schaffen alle direkten Steuern, Bundes- und Landessteuern ab. Die Kommunen erheben indirekte Steuern und entscheiden selbst welche Aufgaben sie an höhere Ebenen abgeben wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die vielen richtigen Erläuterungen unseres Konzepts. Freiheitsfreund: Unser neues Grundsatzprogramm wird Ihnen gefallen. Da wird das Konzept der direkten Demokratie vor Ort noch deutlicher. Wir schaffen alle direkten Steuern, Bundes- und Landessteuern ab. Die Kommunen erheben indirekte Steuern und entscheiden selbst welche Aufgaben sie an höhere Ebenen abgeben wollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Georg</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/07/07-10-2011-j-brechlin-partei-der-vernunft-nach-klassischen-schema-sind-wir-liberal/comment-page-1/#comment-1644</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 19:19:16 +0000</pubDate>
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		<description>Echte Marktwirtschaft basiert auf freiwilligen Vereinbarungen zwischen einzelnen Menschen, die nicht zu lasten unbeteiligter gehen dürfen. Genau das vertritt die PDV.

Übrigens ist aus meiner sicht selbst der Kommunismus mit der Marktwirtschaft vereinbar, wenn niemand zur Teilnahme gezwungen wird und Leben, Freiheit sowie Eigentum unbeteiligter respektiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Echte Marktwirtschaft basiert auf freiwilligen Vereinbarungen zwischen einzelnen Menschen, die nicht zu lasten unbeteiligter gehen dürfen. Genau das vertritt die PDV.</p>
<p>Übrigens ist aus meiner sicht selbst der Kommunismus mit der Marktwirtschaft vereinbar, wenn niemand zur Teilnahme gezwungen wird und Leben, Freiheit sowie Eigentum unbeteiligter respektiert werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Freiheitsfreund</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/10/07/07-10-2011-j-brechlin-partei-der-vernunft-nach-klassischen-schema-sind-wir-liberal/comment-page-1/#comment-1643</link>
		<dc:creator>Freiheitsfreund</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 16:38:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wow, was ist das denn für eine neue Bewegung?! Ich habe das Programm gerade überflogen und bin begeistert.

Endlich mal jemand der verstanden hat, das echtes soziales Miteinander und echte Solidarität nicht mit staatlicher Geldleistung gleichgesetzt werden darf. 

Tatsächlich hat jeder Mensch nur durch den Schutz der Selbstbestimmung und die Befreiung von Abgaben und Steuern auf seine Einkommen und eine Bezahlung in werthaltigem Geld mehr Zeit und 

Mittel, sich anderen mit dem Herzen zu nähern.

Was die meisten vergessen, gerade auch die ärmsten Menschen (Harz IV Empfänger, alleinerziehende Teilzeitbeschäftigte, Gerinverdiener) bezahlen die heutige ungerechte Umverteilung des 

sogenanten Sozialstaates. Warum ist das so? Weil sie den größten Teil Ihres Einkommens für den Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs ausgeben. In diesen Gütern wierdum stecken die Kosten 

sämtlicher Abgaben und Steuern auf Löhne und Produktionsprozesse. Die Produkte sind damit um ein Vielfaches teurer, als ohne diese Belastungen.

Wenn jeder von seinem Einkommen locker leben könnte, sinken die Preise und zusätzlich steigt auch die Nachfrage nach Arbeitskräften im Land. Es lohnt sich wieder zu arbeiten und auch die 

Arbeitslosigkeit geht dramatisch zurück, da nicht jeder bis zum Umfallen arbeiten muss. Ein Blick in die Geschichte, in die Zeiten stabilen Geldes, genügt um zu sehen, dass wir das alles 

schon einmal hatten.

@ selbstdenker,

um die Antworten auf Ihre Fragen zu finden, müssen Sie sich mit dem inflationären Kreditgeldsystem auseinandersetzen und den Zusammenhang herstellen. Unser Geldsystem ist nämlich der Grund, 

warum es überhaupt solche extreme Armut auf der Welt gibt und mit einem freien Geldsystem nicht mehr in dieser mittlerweile dramatischen Form geben kann.

Auch führt unser Geldsystem nämlich dazu, dass die Kaufkraft kontinuierlich schwindet und die Rufe nach höheren Einkommen nie enden.

Ich selbst habe lange die Grünen unterstützt, nach dem Kriegseintritt Deutschlands mit den Grünen jedoch angefangen nachzudenken, warum das so ist. Nach dem Theater um S21 habe ich mich nun 

endgültig von den Grünen abgewandt und bin seit dem auf der Suche nach einer freiheitlichen Partei, die man wählen kann.

Wenn die Partei der Vernunft tatsächlich sogar die Berufspolitker durch direkte Demokratie abschaffen will, wird es interessant. Dann wäre es die erste Partei in Deutschland, die sich 

tatsächlich um die Menschen kümmert und nicht um die Lobbyisten und sich selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, was ist das denn für eine neue Bewegung?! Ich habe das Programm gerade überflogen und bin begeistert.</p>
<p>Endlich mal jemand der verstanden hat, das echtes soziales Miteinander und echte Solidarität nicht mit staatlicher Geldleistung gleichgesetzt werden darf. </p>
<p>Tatsächlich hat jeder Mensch nur durch den Schutz der Selbstbestimmung und die Befreiung von Abgaben und Steuern auf seine Einkommen und eine Bezahlung in werthaltigem Geld mehr Zeit und </p>
<p>Mittel, sich anderen mit dem Herzen zu nähern.</p>
<p>Was die meisten vergessen, gerade auch die ärmsten Menschen (Harz IV Empfänger, alleinerziehende Teilzeitbeschäftigte, Gerinverdiener) bezahlen die heutige ungerechte Umverteilung des </p>
<p>sogenanten Sozialstaates. Warum ist das so? Weil sie den größten Teil Ihres Einkommens für den Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs ausgeben. In diesen Gütern wierdum stecken die Kosten </p>
<p>sämtlicher Abgaben und Steuern auf Löhne und Produktionsprozesse. Die Produkte sind damit um ein Vielfaches teurer, als ohne diese Belastungen.</p>
<p>Wenn jeder von seinem Einkommen locker leben könnte, sinken die Preise und zusätzlich steigt auch die Nachfrage nach Arbeitskräften im Land. Es lohnt sich wieder zu arbeiten und auch die </p>
<p>Arbeitslosigkeit geht dramatisch zurück, da nicht jeder bis zum Umfallen arbeiten muss. Ein Blick in die Geschichte, in die Zeiten stabilen Geldes, genügt um zu sehen, dass wir das alles </p>
<p>schon einmal hatten.</p>
<p>@ selbstdenker,</p>
<p>um die Antworten auf Ihre Fragen zu finden, müssen Sie sich mit dem inflationären Kreditgeldsystem auseinandersetzen und den Zusammenhang herstellen. Unser Geldsystem ist nämlich der Grund, </p>
<p>warum es überhaupt solche extreme Armut auf der Welt gibt und mit einem freien Geldsystem nicht mehr in dieser mittlerweile dramatischen Form geben kann.</p>
<p>Auch führt unser Geldsystem nämlich dazu, dass die Kaufkraft kontinuierlich schwindet und die Rufe nach höheren Einkommen nie enden.</p>
<p>Ich selbst habe lange die Grünen unterstützt, nach dem Kriegseintritt Deutschlands mit den Grünen jedoch angefangen nachzudenken, warum das so ist. Nach dem Theater um S21 habe ich mich nun </p>
<p>endgültig von den Grünen abgewandt und bin seit dem auf der Suche nach einer freiheitlichen Partei, die man wählen kann.</p>
<p>Wenn die Partei der Vernunft tatsächlich sogar die Berufspolitker durch direkte Demokratie abschaffen will, wird es interessant. Dann wäre es die erste Partei in Deutschland, die sich </p>
<p>tatsächlich um die Menschen kümmert und nicht um die Lobbyisten und sich selbst.</p>
]]></content:encoded>
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