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	<title>Comments on: 13-04-2011 &#8211; Prof. Dr. G. Langguth: &#8220;Kleinparteien werden medial nicht benachteiligt&#8221;</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>By: Regierungen verantwortlich für Krawalle und Kriminalität &#124; Buergerstimme</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/04/12/13-04-2011-prof-dr-g-langguth-kleinparteien-werden-medial-nicht-benachteiligt/comment-page-1/#comment-1470</link>
		<dc:creator>Regierungen verantwortlich für Krawalle und Kriminalität &#124; Buergerstimme</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 04:02:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] f&#246;rdern. Sogar Politikwissenschaftsprofessoren manipulieren die Politik-Studenten, indem sie sowohl das System als auch dessen Akteure als alternativlos erkl&#228;ren. Andere Parteien und alternative Systeme werden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] f&#246;rdern. Sogar Politikwissenschaftsprofessoren manipulieren die Politik-Studenten, indem sie sowohl das System als auch dessen Akteure als alternativlos erkl&#228;ren. Andere Parteien und alternative Systeme werden [...]</p>
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		<title>By: Thomas Wandt</title>
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		<dc:creator>Thomas Wandt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 17:00:45 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, vom Rechts - Links - Schema verabschieden mögen sich die &quot;Selbsternannten&quot; nicht. ICH bin ja nun ein Wahrer Republikaner und stehe links, obwohl &quot;mein&quot; Bundesvorsitzender dazu aufrief die CDU zu ersetzen. :-)) Weiß nicht ob der besoffen war ......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, vom Rechts &#8211; Links &#8211; Schema verabschieden mögen sich die &#8220;Selbsternannten&#8221; nicht. ICH bin ja nun ein Wahrer Republikaner und stehe links, obwohl &#8220;mein&#8221; Bundesvorsitzender dazu aufrief die CDU zu ersetzen. <img src='http://andere-parteien.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) Weiß nicht ob der besoffen war &#8230;&#8230;</p>
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		<title>By: Bodisco</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/04/12/13-04-2011-prof-dr-g-langguth-kleinparteien-werden-medial-nicht-benachteiligt/comment-page-1/#comment-1261</link>
		<dc:creator>Bodisco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 09:50:23 +0000</pubDate>
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		<description>Als Politologin und Mitarbeiterin der ÖDP muss ich Herrn Langguth hinsichtlich seiner Aussage, die ÖDP stehe rechts der CDU, widersprechen. Die ÖDP steht in der Mitte des politischen Spektrums und viele Aussagen, z. B. die Forderung nach einer Einheitskrankenkasse, finden sich auch in &quot;linken&quot; Parteiprogrammen. Außerdem sollte man sich endlich vom &quot;Rechts-Links-Schema&quot; verabschieden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Politologin und Mitarbeiterin der ÖDP muss ich Herrn Langguth hinsichtlich seiner Aussage, die ÖDP stehe rechts der CDU, widersprechen. Die ÖDP steht in der Mitte des politischen Spektrums und viele Aussagen, z. B. die Forderung nach einer Einheitskrankenkasse, finden sich auch in &#8220;linken&#8221; Parteiprogrammen. Außerdem sollte man sich endlich vom &#8220;Rechts-Links-Schema&#8221; verabschieden.</p>
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		<title>By: Wolf Achim Wiegand</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/04/12/13-04-2011-prof-dr-g-langguth-kleinparteien-werden-medial-nicht-benachteiligt/comment-page-1/#comment-1259</link>
		<dc:creator>Wolf Achim Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 15:42:54 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Langguth, der ja CDU-Mitglied ist, verdreht die Wahrheit. Natürlich werden die &quot;anderen Parteien&quot; von den Medien benachteiligt. 

- Pressemitteilungen werden ignoriert. 
- Hintergrundgespräche werden verweigert. 
- Pressekonferenzen werden nicht besucht.

Darüberhinaus: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lädt Neulinge nicht zu Diskussionssendungen ein - mit abenteuerlichen pauschalen Begründungen, wie &quot;mit denen kriegt man keine Sendung hin&quot; (hallo, sind nicht die Medien für Sendungen zuständig?)oder &quot;dann müsste auch die NPD eingeladen werden&quot; (hallo, also kommen alle in Sippenhaft?). Die gleichen Anstalten senden zwar kostenlose Wahlwerbespots - aber in sparsamster Dosierung und zu unmöglichen Sendezeiten. Offizielle Anfragen, nach welchen Kriterien diese Spots plaziert werden, bleiben unbeantwortet (alles dokumentiert).

In redaktionellen Sonntagskommentaren ist oft zu lesen und zu hören, wie schrecklich besorgniserregend der hohe Anteil der Nichtwähler sei. Und wie desinteressiert Millionen Bürger an der Politik seien. Sobald sich diese aber versuchen parlamentarisch-demokratisch zu organisieren, werden sie missachtet. 

Wir müssen uns fragen, welchen Grad der Unabhängigkeit unsere Journalisten noch haben. Oder leben wir bereits in einer tiefverwurzelten Demokratur der Medien, die bestimmen, wer Erfolg hat und wer nicht? Das wäre schlimm. Die Nichtwähler und Desinteressierten würden zunehmen. Die politische Radikalität auch. Weil die Journalisten versagen.

(ich bin übrigens selbst einer, seit 35 Jahren, mit Leib und Seele - ich kenne also das Business)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Langguth, der ja CDU-Mitglied ist, verdreht die Wahrheit. Natürlich werden die &#8220;anderen Parteien&#8221; von den Medien benachteiligt. </p>
<p>- Pressemitteilungen werden ignoriert.<br />
- Hintergrundgespräche werden verweigert.<br />
- Pressekonferenzen werden nicht besucht.</p>
<p>Darüberhinaus: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lädt Neulinge nicht zu Diskussionssendungen ein &#8211; mit abenteuerlichen pauschalen Begründungen, wie &#8220;mit denen kriegt man keine Sendung hin&#8221; (hallo, sind nicht die Medien für Sendungen zuständig?)oder &#8220;dann müsste auch die NPD eingeladen werden&#8221; (hallo, also kommen alle in Sippenhaft?). Die gleichen Anstalten senden zwar kostenlose Wahlwerbespots &#8211; aber in sparsamster Dosierung und zu unmöglichen Sendezeiten. Offizielle Anfragen, nach welchen Kriterien diese Spots plaziert werden, bleiben unbeantwortet (alles dokumentiert).</p>
<p>In redaktionellen Sonntagskommentaren ist oft zu lesen und zu hören, wie schrecklich besorgniserregend der hohe Anteil der Nichtwähler sei. Und wie desinteressiert Millionen Bürger an der Politik seien. Sobald sich diese aber versuchen parlamentarisch-demokratisch zu organisieren, werden sie missachtet. </p>
<p>Wir müssen uns fragen, welchen Grad der Unabhängigkeit unsere Journalisten noch haben. Oder leben wir bereits in einer tiefverwurzelten Demokratur der Medien, die bestimmen, wer Erfolg hat und wer nicht? Das wäre schlimm. Die Nichtwähler und Desinteressierten würden zunehmen. Die politische Radikalität auch. Weil die Journalisten versagen.</p>
<p>(ich bin übrigens selbst einer, seit 35 Jahren, mit Leib und Seele &#8211; ich kenne also das Business)</p>
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	<item>
		<title>By: Spaggy</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/04/12/13-04-2011-prof-dr-g-langguth-kleinparteien-werden-medial-nicht-benachteiligt/comment-page-1/#comment-1258</link>
		<dc:creator>Spaggy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:24:52 +0000</pubDate>
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		<description>Wie gesagt, polarisierende Parteien und besonders so provokative Parteien wie die PARTEI, haben kein Problem, durch Skandale oder aufsehenerregende Aktionen in die Medien zu kommen.

Kleine Parteien, die solide Arbeit und vernünftige Programme machen, werden von Medienmachern allerdings so totgeschwiegen, dass es kein Wunder ist, das manche Menschen nichts von ihrer Existenz wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gesagt, polarisierende Parteien und besonders so provokative Parteien wie die PARTEI, haben kein Problem, durch Skandale oder aufsehenerregende Aktionen in die Medien zu kommen.</p>
<p>Kleine Parteien, die solide Arbeit und vernünftige Programme machen, werden von Medienmachern allerdings so totgeschwiegen, dass es kein Wunder ist, das manche Menschen nichts von ihrer Existenz wissen.</p>
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		<title>By: PARTEI</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/04/12/13-04-2011-prof-dr-g-langguth-kleinparteien-werden-medial-nicht-benachteiligt/comment-page-1/#comment-1227</link>
		<dc:creator>PARTEI</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:10:32 +0000</pubDate>
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		<description>Wage einzuwerfen, dass die oben erwähnte Partei DiePARTEI über mangelnde Berichtersattung in Funk und Print nicht klagen kann. Bei Online-Print, Kulturveranstaltungen und youtube etc. schon gar nicht. Selbst eine Jugendbewegung (HintnerJugend), Personal-/Betriebsratswahl- und Hochschulgruppen existieren. Dank auch dem einflussreichen PARTEI-Organ Titanic und der lfd. BerfG-Klage ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wage einzuwerfen, dass die oben erwähnte Partei DiePARTEI über mangelnde Berichtersattung in Funk und Print nicht klagen kann. Bei Online-Print, Kulturveranstaltungen und youtube etc. schon gar nicht. Selbst eine Jugendbewegung (HintnerJugend), Personal-/Betriebsratswahl- und Hochschulgruppen existieren. Dank auch dem einflussreichen PARTEI-Organ Titanic und der lfd. BerfG-Klage &#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: Spaggy</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/04/12/13-04-2011-prof-dr-g-langguth-kleinparteien-werden-medial-nicht-benachteiligt/comment-page-1/#comment-1225</link>
		<dc:creator>Spaggy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:29:06 +0000</pubDate>
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		<description>In seinem Punkt, dass Kleinparteien bei der Berichterstattung nicht vernachlässigt werden, muss ich Herrn Langguth stark widersprechen.
Über die Piratenpartei wurde nur berichtet, weil sie sehr polarisiert hat und in Ländern wie Schweden schon sehr erfolgreich war.

Von allen anderen sonstigen Parteien hört man sonst nie etwas in den Medien. Wer nicht gerade die Werbespots zufällig im Fernsehen sieht, der hat keine Chance, in den Zeitungen der Republik jemals ein Wort über eine kleine Partei zu finden.

Nicht einmal, als die Familien-Partei bei der letzten Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern das stärkste Ergebnis aller angetretenen Kleinparteien bekam, und auch insgesamt eine beachtliche Zahl an Wählerstimmen erhielt, war in irgendeinem journalistischen Medium des Landes davon zu erfahren.
Immer drehte sich die Berichterstattung nur um die schon im Parlament vertretenen Parteien.

Mal sehen, ob die Zeitungen dieses Jahr endlich eines Besseren belehrt werden, wenn die Familien-Partei in den Landtag einziehen sollte... ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Punkt, dass Kleinparteien bei der Berichterstattung nicht vernachlässigt werden, muss ich Herrn Langguth stark widersprechen.<br />
Über die Piratenpartei wurde nur berichtet, weil sie sehr polarisiert hat und in Ländern wie Schweden schon sehr erfolgreich war.</p>
<p>Von allen anderen sonstigen Parteien hört man sonst nie etwas in den Medien. Wer nicht gerade die Werbespots zufällig im Fernsehen sieht, der hat keine Chance, in den Zeitungen der Republik jemals ein Wort über eine kleine Partei zu finden.</p>
<p>Nicht einmal, als die Familien-Partei bei der letzten Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern das stärkste Ergebnis aller angetretenen Kleinparteien bekam, und auch insgesamt eine beachtliche Zahl an Wählerstimmen erhielt, war in irgendeinem journalistischen Medium des Landes davon zu erfahren.<br />
Immer drehte sich die Berichterstattung nur um die schon im Parlament vertretenen Parteien.</p>
<p>Mal sehen, ob die Zeitungen dieses Jahr endlich eines Besseren belehrt werden, wenn die Familien-Partei in den Landtag einziehen sollte&#8230; <img src='http://andere-parteien.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>By: Josua Weizenbaum</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/04/12/13-04-2011-prof-dr-g-langguth-kleinparteien-werden-medial-nicht-benachteiligt/comment-page-1/#comment-1224</link>
		<dc:creator>Josua Weizenbaum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 07:34:49 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist blanker Unsinn zu behaupten, dass die Piratenpartei „nur egoistische Einzelinteressen“ vertritt. Im Gegenteil hat das immense Wachstum der Piratenpartei dazu geführt, dass an zahlreichen weiteren Themen gearbeitet wurde, die auch schon in Positionspapiere und Wahlprogramme aufgenommen wurden.

Es ist darüber hinaus Konsens innerhalb der Piratenpartei, dass es keine Denkverbote gibt und sich jedes Mitglied der Piratenpartei jederzeit mit jedem politischen Thema befassen kann. Das Ergebnis daraus ist, dass die Piratenpartei mit der Zeit immer breiter aufgestellt ist und schon bald auf ein ähnlich breites Spektrum zurückgreifen können wird, wie die sechs im Bundestag vertretenen Altparteien.

Anders als bei der für ihren Lobbyismus vom Wähler abgestrafte FDP, die sich von den schweren Schlägen der letzten Wahl kaum jemals erholen wird, arbeitet die Zeit für die Piratenpartei. Während der CDU und den Linken die Wähler regelrecht wegsterben, ist die Piratenpartei besonders bei jungen Wählren äußerst erfolgreich.

Es kann davon ausgegangen werden, dass die Piratenpartei bei den Kommunalwahlen 2014 flächendeckend in fast ganz Deutschland in den Kommunen vertreten sein wird, was sich an den Ergebnissen der hessischen Kommunalwahl ablesen lässt. Damit wird die Piratenpartei in  drei Jahren endgültig zu den etablierten Parteien Deutschlands gehören. Das ist jetzt schon deutlich absehbar.

Die Piratenpartei ist keine Modeerscheinung und wer die Piratenpartei nicht ernst nimmt, wird wie vor 30 Jahren bei den Grünen sehr bald sein blaues Wunder erleben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist blanker Unsinn zu behaupten, dass die Piratenpartei „nur egoistische Einzelinteressen“ vertritt. Im Gegenteil hat das immense Wachstum der Piratenpartei dazu geführt, dass an zahlreichen weiteren Themen gearbeitet wurde, die auch schon in Positionspapiere und Wahlprogramme aufgenommen wurden.</p>
<p>Es ist darüber hinaus Konsens innerhalb der Piratenpartei, dass es keine Denkverbote gibt und sich jedes Mitglied der Piratenpartei jederzeit mit jedem politischen Thema befassen kann. Das Ergebnis daraus ist, dass die Piratenpartei mit der Zeit immer breiter aufgestellt ist und schon bald auf ein ähnlich breites Spektrum zurückgreifen können wird, wie die sechs im Bundestag vertretenen Altparteien.</p>
<p>Anders als bei der für ihren Lobbyismus vom Wähler abgestrafte FDP, die sich von den schweren Schlägen der letzten Wahl kaum jemals erholen wird, arbeitet die Zeit für die Piratenpartei. Während der CDU und den Linken die Wähler regelrecht wegsterben, ist die Piratenpartei besonders bei jungen Wählren äußerst erfolgreich.</p>
<p>Es kann davon ausgegangen werden, dass die Piratenpartei bei den Kommunalwahlen 2014 flächendeckend in fast ganz Deutschland in den Kommunen vertreten sein wird, was sich an den Ergebnissen der hessischen Kommunalwahl ablesen lässt. Damit wird die Piratenpartei in  drei Jahren endgültig zu den etablierten Parteien Deutschlands gehören. Das ist jetzt schon deutlich absehbar.</p>
<p>Die Piratenpartei ist keine Modeerscheinung und wer die Piratenpartei nicht ernst nimmt, wird wie vor 30 Jahren bei den Grünen sehr bald sein blaues Wunder erleben.</p>
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