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	<title>Comments on: 21-03-2011 &#8211; Gericht weist Vorwurf der Manipulation des wahl-o-mat zurück &#8211; 21:00</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>By: Günther</title>
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		<dc:creator>Günther</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:53:56 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich werden kleine Parteien benachteiligt. Leider urteilt die Justiz teilweise nicht unabhängig. Ich würde vorschlagen weiterzuklagen. Das EU-GH urteilt spätestens anders.

Viel Erfolg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich werden kleine Parteien benachteiligt. Leider urteilt die Justiz teilweise nicht unabhängig. Ich würde vorschlagen weiterzuklagen. Das EU-GH urteilt spätestens anders.</p>
<p>Viel Erfolg</p>
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		<title>By: Mike</title>
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		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:58:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Tony, das ist schon richtig. Aber dann muss die Judikative dies auch garantieren. Dieses Urteil ist absolut lachhhaft und nicht zu verstehen. Wenn die bpd schon gefärbt ist, wer dann nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tony, das ist schon richtig. Aber dann muss die Judikative dies auch garantieren. Dieses Urteil ist absolut lachhhaft und nicht zu verstehen. Wenn die bpd schon gefärbt ist, wer dann nicht?</p>
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		<title>By: Tony Katz</title>
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		<dc:creator>Tony Katz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 20:10:02 +0000</pubDate>
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		<description>Das Grundgesetz fordert eine geheime freie und GLEICHE Wahl (Art. 38). Als Übung für alle Richter und Anwälte (und natürlich den Wahl-O-Maten) folgende Denkansätze zu einer grundgesetzmäßigen Wahl:
1) Die Listenplätze auf den Wahlzetteln (also Platz 1 CDU oder SPD ist nicht) werden ausgelost oder besser im Verhältnis aller Teilnehmenden Parteien (z.B. in RLP 12 Parteien) auf 12 gleichgrößen Blöcken in der JEDE Partei einmal (also 1/12 aller Wahlzettel) an erster und jede auch einmal an letzter Stelle steht.
2. Jede Partei erhält die gleiche Menge ein freier Radio- und Fernsehr-Wahlspot-Zeit.
3. Bezüglich des ddp Vorstoßes: a) es werden in einem transparenten und ergebnisoffenen (nicht alternativlosen...) Verfahren Fragen gefunden, die den Bürgern interessieren (siehe auch parteivergleich.eu) und es werden ALLE die beantworteten Fragen auf ALLE die Übereinstimmung mit ALLEN teilnehmenden Parteien angezeigt (keine Beschränkung der Parteiauswahl).
Nebenbemerkung: der Vorteil der regierenden und parlamentarischen Parteien durch deren allgemeine Medienpräsenz, deren zahlreichen Mitglieder und meist gut gefüllten Konten (plus Wahlkampfkostenerstattung) ist hinreichend groß...eine Wahl muß eine WAHL sein und keine Bequemlichkeit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Grundgesetz fordert eine geheime freie und GLEICHE Wahl (Art. 38). Als Übung für alle Richter und Anwälte (und natürlich den Wahl-O-Maten) folgende Denkansätze zu einer grundgesetzmäßigen Wahl:<br />
1) Die Listenplätze auf den Wahlzetteln (also Platz 1 CDU oder SPD ist nicht) werden ausgelost oder besser im Verhältnis aller Teilnehmenden Parteien (z.B. in RLP 12 Parteien) auf 12 gleichgrößen Blöcken in der JEDE Partei einmal (also 1/12 aller Wahlzettel) an erster und jede auch einmal an letzter Stelle steht.<br />
2. Jede Partei erhält die gleiche Menge ein freier Radio- und Fernsehr-Wahlspot-Zeit.<br />
3. Bezüglich des ddp Vorstoßes: a) es werden in einem transparenten und ergebnisoffenen (nicht alternativlosen&#8230;) Verfahren Fragen gefunden, die den Bürgern interessieren (siehe auch parteivergleich.eu) und es werden ALLE die beantworteten Fragen auf ALLE die Übereinstimmung mit ALLEN teilnehmenden Parteien angezeigt (keine Beschränkung der Parteiauswahl).<br />
Nebenbemerkung: der Vorteil der regierenden und parlamentarischen Parteien durch deren allgemeine Medienpräsenz, deren zahlreichen Mitglieder und meist gut gefüllten Konten (plus Wahlkampfkostenerstattung) ist hinreichend groß&#8230;eine Wahl muß eine WAHL sein und keine Bequemlichkeit!</p>
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