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	<title>Comments on: 14-03-2010 &#8211; Hamburger Wahlnachlese &#8211; Piraten mit erstem Bürgermeister &#8211; 15:00</title>
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	<description>Andere-Parteien.de / Sonstige-Parteien.de: Ein Beitrag für mehr Demokratie</description>
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		<title>By: Peter M</title>
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		<dc:creator>Peter M</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 09:45:49 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für Ihre Antwort. Interessante These, dazu gibt es IMO auch noch kaum Literatur oder Studien. Wäre sicherlich ein interessantes Betätigungsfeld, wie wichtig das Internet nun letztendlich bei der Wahlentscheidung ist. Vor allem auch in Bezug auf den Wahl-o-maten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihre Antwort. Interessante These, dazu gibt es IMO auch noch kaum Literatur oder Studien. Wäre sicherlich ein interessantes Betätigungsfeld, wie wichtig das Internet nun letztendlich bei der Wahlentscheidung ist. Vor allem auch in Bezug auf den Wahl-o-maten.</p>
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		<title>By: Wahlbeobachter</title>
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		<dc:creator>Wahlbeobachter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:35:54 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Peter M.,

gute Frage. In der Tat waren bei der diesjährigen kurzfristig angesetzten Wahl die Parteien im Vorteil, die schnell kampaganenfähig waren. Wer im Internet gut sortiert war, hatte einen Vorteil.

Trotz alledem gab es auch in diesem Wahlkampf fast keinen Baum, fast kein Verkehrsschild, was nicht mit einem Plakat behangen war. Selbst die Piraten haben analog mit einer Vielzahl von Plakaten auf sich aufmerksam gemacht. Würde nicht sagen, das dies dieses Jahr weniger war. Die Zeit für Druck und aufhängen war ausreichend. 

Was man zudem nicht vergessen darf. Der Großteil der Hamburger Bürger informiert sich nicht über politische Inhalte im www. Dies ist jedenfalls mein Eindruck. Die Achtungserfolge der &quot;Kleinen&quot; konntend eshalb auch nicht den Sprung aus dem Netz in die Realität übertragen werden.

Zukünftig, aber dies ist fast eine Binsenweisheit, wird das Internet aber noch viel stärker als Informations- und Kommunikationsmedium auch bei Wahlen in den Vordergrund rücken. Die &quot;Sonstigen&quot; sind in Hamburg m.E. gut vorbereitet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Peter M.,</p>
<p>gute Frage. In der Tat waren bei der diesjährigen kurzfristig angesetzten Wahl die Parteien im Vorteil, die schnell kampaganenfähig waren. Wer im Internet gut sortiert war, hatte einen Vorteil.</p>
<p>Trotz alledem gab es auch in diesem Wahlkampf fast keinen Baum, fast kein Verkehrsschild, was nicht mit einem Plakat behangen war. Selbst die Piraten haben analog mit einer Vielzahl von Plakaten auf sich aufmerksam gemacht. Würde nicht sagen, das dies dieses Jahr weniger war. Die Zeit für Druck und aufhängen war ausreichend. </p>
<p>Was man zudem nicht vergessen darf. Der Großteil der Hamburger Bürger informiert sich nicht über politische Inhalte im www. Dies ist jedenfalls mein Eindruck. Die Achtungserfolge der &#8220;Kleinen&#8221; konntend eshalb auch nicht den Sprung aus dem Netz in die Realität übertragen werden.</p>
<p>Zukünftig, aber dies ist fast eine Binsenweisheit, wird das Internet aber noch viel stärker als Informations- und Kommunikationsmedium auch bei Wahlen in den Vordergrund rücken. Die &#8220;Sonstigen&#8221; sind in Hamburg m.E. gut vorbereitet.</p>
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		<title>By: Peter M.</title>
		<link>http://andere-parteien.de/2011/03/14/14-03-2010-hamburger-wahlnachlese-piraten-mit-erstem-burgermeister-1500/comment-page-1/#comment-1015</link>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 13:00:44 +0000</pubDate>
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		<description>Nachfrage an den Autor: Das Problem der Kleinparteien war doch vor allem der kurze Wahlkampf dieses Mal. Inwieweit sehen Sie hierbei eine Möglichkeit, gerade durch die im Internet gut vertretenen Parteien, sogar einen Vorteil daraus zu ziehen, dass es dieses Mal weniger um Plakate ging?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfrage an den Autor: Das Problem der Kleinparteien war doch vor allem der kurze Wahlkampf dieses Mal. Inwieweit sehen Sie hierbei eine Möglichkeit, gerade durch die im Internet gut vertretenen Parteien, sogar einen Vorteil daraus zu ziehen, dass es dieses Mal weniger um Plakate ging?</p>
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